London, 17. Juli. Der deutsche Kronprinz und der Prinz von Wa-> les nahmen gestern an den Truppen - Manövern bei Aldershott Theil. Tas> Pferd des Prinzen von Wales stürzte, doch blieb der Prinz unbeschädigt. Ter Herzog von Edinburgh besuchte gestern das deutsche Kronprinzen-Paar, welches Abends einem Diner bei Lord Granville beiwohnte.
Spanien.
Madrid, 16. Juli. Es geht das Gerücht, eine Ministerkrisis stehe nahe bevor ; Zabala, der krank sei, werde nebst Camacho abtreten. Die Carlisten fahren fort, sich bei Bilbao zu concentriren.-
Madrid, 16. Juli. Der Berichterstatter der „Times" telegraphirt aus Santander vom 14. Juli: „Dorregaray's barbarisches Rundschreiben, worin er Krieg ohne Pardon ankündigt, hat großen Unwillen erregt, und car- listische Parteigänger seichen deshalb dessen Strenge damit zu eittschuldigeu, daß Marschall Concha allen carlistischen Städten den Untergang ohne Gnade geschworen. Letzteres ist univahr. Concha drohte mir, alle Städte, welche ihm widerständen, zu bombardiren, im Uebrigen ihnen aber nur eine den carlistischen Zahlungen gleiche Brandschatzung anfzuerlegen. Tie republikanischen Truppen betragen sich mit großer Milde in den Städten; sic nehmen kein Brod und kein Glas Wein, ohne dafür zu zahlen. Ebenso unwahr ist, datz Gefangene in's Feuer geworfen wurden. — Das Gerücht, als sei Miranda von den Carlisten genommen worden, ist unbegründet."
Madrid, 16. Juli. Die Bande Marco Bello's ist vollständig zersprengt. Cuenca vertheidigt sich energisch und wird morgen beträchtliche Verstärkungen erhalten. Dorregaray gibt zu^ daß er die gefangenen Soldaten dcci- miren und alle Osficiere, welche in seine Hande gefallen sind, erschießen ließ; darunter auch den Hauptmann Schmidt. Hier herrscht darüber eine große Entrüstung.
Madrid, 17. Juli. Regierungsnachrichten melden die Niederlage einer Carlisten-Abtheilung bei Marce Bello. Luenca vertheidigt sich energisch gegen die Carlisten. Morgen gehen Ersatztruppen dorthin ab.
züzlich des Verhaltens hinsichtli.'l der Bona^artisten ui Meinungs Lerschleden- beit. Man versichert, daß Mac Mahon die Genehmigung des Entlaffungs Gesuches Fourtou's verweigert habe.
Madrid, 17. Juli. Es heißt, die Carlisten hätten 1000 Personen fortgeführt, in der Absicht, diese zu erschießen, wenn sie angegriffen würden. „Jmparcial" sagt, es sei die Rede von einer neuen Aushebung von 100,000 Mann, welche aus der Alters-Clasie Lerer, welche 23 bis 35 Jahre zählen, genommen werden sollen.
London, 17. Juli. Unterhaus. Sheridan bringt den Vorfall eines in Aegypten geschehenen Angriffs auf zwei Engländer durch angeblich von einem Verwandten des Khedive befehligte Araber zur Sprache. Unrer-Staatsfecretär des Aeußern, Bourke, bezeichnet die Darlegung, soweit sie die Personen der Angreifer b.treffe, als unrichtig und tbeilr mit, daß Die Schuldigen vor Gericht gestellt und zlir Zwangs-Arbeit verurtheilt seien; mehr könne England nicht verlangen.
Haag, 17. Juli. Heemskerk, Mitglied deS StaatsratheS, ist vom König mit der Bildung eines neuen Cabinets beauftragt worden.
Bern, 17. Juli Das Buudesgericht wird am 15. December d I feine Residenz im alten Casino in Lausanne aufschlagen.
Schweinfurt, 18 Juli. Das hiesige „Tageblatt" meldet, daß der von Kijsingen in das Schweinfurter Bezirksgefängniß eingelieferte Pfarrer Hauthaler gestern Vormitiag bereits wieder als völlig unbelheiligt an dem Attentate gegen den Fürsten Bismaiek freigelaffen worden ist.
Kiffingen, 17. Juli. Fürst Bismarck fuhr in Begleitung des gestern hier angekommenen preußischen Ministers des Innern, Grafen Eulenburg, auf die Saline und wurde von allen Seiten enthusiastisch begrüßt.
London, 17. Juli. Unterhaus. Der Unter-StaatSsecretär der Co Ionien, Lord Carnarvon, theilt mit, daß England bereit sei, die ihm angebo teile Abtretung der Fidschi-Inseln anzunehmen, aber auf keinerlei Bedingungen eingehen könne. Die Bedingungen, welche gestellt worden, seien für England unannehmbar. Der Gouverneur von Neusüdwales sei beauftragt, Die Ansick -
Lokal-Notiz.
Gießen, 18. Juli. Der Schwurgerichtshof der Provinz Oberhessen vom III. Quartal
teil Englands den Bewohnern der Fidschi-Inseln kundzuthun. =sng= -ij
Auszug aus drn Kirchenbüchern der Stadl Gieren.
I. I. hat in den nachbemerkten Anklagefachen wettererkannt:
Den 13. Juli, gegen Georg Gruner von Heldenbergen, wegen Urkundenfälschung, Gefängniß von 9 Monaten.
Den 14. Juli, gegen Regina Rhein von Mendorf, königlich Preußischen Kreises Kirchhain, wegen vorsätzlicher Kindcstödtung, Zuchthaus von 4 Jahren.
Den 15. Juli, gegen Georg Wilhelm Weil von Echzell, wegen Meineids, Gefängniß von 9 Monaten, unter Aufrechnung von 2 Monaten Untersuchungshaft sowie Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren.
Denselben, gegen Avam von der Lehr von Bellmuth, wegen Verbrechens wider die Sittlichkeit, Gefängniß von 6 Monaten.
Den 16. Juli, gegen Conrad Müller von Oberlemp, im Königreich Preußen, wegen unternommener Verleitung zur Begehung eines Meineids, Zuchthaus von 1 Jahr, Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 3 Jahren und dauernde Unfähigkeit desselben als Zeuge oder Sachverständiger vernommen zu werden.
Den 17. und 18. Juli, gegen Andreas Simon und Consortcn von Lauterbach, wurde wegen der auf Meineids gerichteten Anklage, nachdem das Verdict der Geschworenen auf „Nichtschuldig" lautete, auf Freisprechung erkannt.
Evangelische Gemeinde.
Getaufte.
Den 12. Juli Dem Bürger in Bersrod und Taglöhner dahier, Johannes Sommerlad, eine Tochter, Elisabeth Karolme, geboren den 20. Juni
Denselben. Dem Bürger und Weißdindeimeister, Hermann Emil Völker, eine Tochter, Dorothea Sophie Johanna Wilhelmine, geboren ben 19 Juni.
Denselben. Dem Bürger in Hausen und Kutscher dahier, Wilhelm Lich, ein Sohn, Wilhelm Konrad Eberhard, geboren den 17. Juni.
Denselben Dem Bürger in Alt-Buseck und Rangirmeister dahier, Balthasar Wisker, eine Tochter, Katharine Theodore, geboten den 4. Juni
Denselben Dem Bürger und Buchbinder Heinrich Bourgois, ein Sohn, Karl Theodor Heinrich, geboren den 22. Juni.
Den 14. 3ult Dem Locomotioiührer an der Oberhessischen Bahn dahier, Peter Gernand aus Griesheim, eine Tochter, Jobanna, geboren den 29 Mai
Den 16. Juli Dem Bürger und Wirth dahier, Karl Jakob Schmidt, ein Sohn, Karl Jakob, geboren den 3 Juli
In der dritten Woche endlich, werden noch folgende Fälle verhandelt werden:
Den 20. Juli, Vormittags 9 Uhr, gegen Johann Heinrich Jungkuhrt von Hausen, im Königreich Preußen, wegen Brandstiftung', Vertheid.: Großh. Hofger Advocat Briet.
Denselben, Nachmittags 3 Uhr, gegen Wilhelm Scheerer von Alt Buseck, wegen Urkundenfälschung Vertheid.: Großh. Hofger -Advocat Thorwart.
Den 21. Juli, Vormittags 8 Uhr, gegen Johann Conrad Silz und Ludwig Walther von Laubach, wegen Verbrechens wider die Sitilichkclt, Bertheid.: die Großh. Hofgcr.-Advocaten Barth und Kraft.
Den 22. Juli, Vormittags 8 Uhr, gegen Elisabctha Kleinschmidt von Leisewald, wegen Kindeömords; Vcrthcid.: Großh. Hofger.-Advocat Dr. Schwarz.
Den 23. Juli, Vormittags 8 Uhr, gegen Elisabctha Formhals von Allendorf a. d. Lumda, wegen Diebstahls und Betrugs; Bertheid.: Großh. Hofger-Advocat Kraft.
— — Der Proccß Stammler Simon vor dem hiesigen Schwurgericht hat eine große Aufregung im hiesigen Publikum sowie in der Provinz und namentlich in Lauterbach hervor gerufen Nachdem man einen Zeugen in dieser Proccßangelegenheit (Struth von Lauterbach) gestern Morgen in einer hiesigen Wirtschaft an die Luft gesetzt^ versammelte sich gestern Abend zwischen 8 und 9 Uhr eine große Menschenmenge vor dem Gasthof zum „Prinz Carl", wo dieselbe den einen fragt. Zeugen mit Pfeifen, Schreien u. dcrgl. empfing, um bald darauf in Thätlichkeiten derart übcrzugchen, daß sich der Bedrängte genöthigt sah, im Hause des Herrn Hofgerichts Präsidenten Buff Zuflucht zu suchen. Dieser requirirte Gendarmerie und Polizei, welche den Zeugen nach seinem Quartier auf dem Neuen Weg verbringen sollten. Dortselbst wurde der Tumult aber so arg, daß die 5 Gendarmen und zwei Polizeidiener alle Energie entwickeln mußten, um zu verhüten, daß der betr. Zeuge nicht gelyncht worden wäre. Ein später von Lauterbach eingetroffeneS Telegramm drückte den Gästen der Lvtz'schen Wirthsckaft, sowie überhaupt den Bewohnern von Gießen, den lebhaftesten Dank für die Sympathie ihres Assessors aus. Der Zeuge Strutb scheint in Lauterbach nicht sehr beliebt zu sein. — Wie wir soeben erfahren, sind sämmtliche Angeklagte für nicht schuldig befunden und sofort in Freiheit gesetzi worden.
~ — Gestern Nachmittag kam ein Bauernbursche von Hochelheim in ein hiesiges Eisenwaarengeschaft, um dort Einiges zu kaufen. Er legte während deS Kaufs sein mit 7 Tblr. gefüllte^ Portemonnaie auf den Ladentisch und als er sich umwandte, war dasselbe verschwunden. Das Portemonnaie wurde später von dcm Bauernbursche bei einem hiesigen Einwohner wieder abgeholt, desien Frau dasselbe in dem Laden gefunden haben will
— — Daß man einen Bock zum Gärtner macht, soll schon öfters dagewesen sein, aber daß ein Ochse die Stelle einc8 Gärtners versieht, war gestern Nachmittag einem Garten am Oswaldsberg Vorbehalten Derselbe, ein Schlachtochse sollte seinen letzten Gang thun, entsprang aber seinen Henkern, rannte durch die Hintergasie nach dem Oswaldsberge, warf einen Soldaten mit einem Korb voll Wäsche über den Haufcn, besichtigte auf der Höhe des Schul bergeS ben Bau der Festballen und that sich dann L6ne im Garten des Herrn Dr. W., wo ihn feine Peiniger wieder einfingen und zur Schlachtbank führten.
— — Heute Nachmitlernacht sind an mehreren Häusern Beschädigungen mit An« Wendung großer Gewalt begangen worden Die Tbäter — ein Musenso^n und ein junger Kaufmann - sind ermittelt und haben sich darauf beeilt, den Schaden zu ersetzen, um eine gerichtliche Bestrafung zu verhindern. Jeder derselben batte sich schon früher Aehnliches zu Schulden kommen lassen. Vorerst sollen die Namen der Helden hier nicht öffentlich genannt werden.
Telegraphisidj e Drpc sch en.
Paris, 17. Juli. Tie „Agence HavaS" bestätigt, daß Fourtou in Folge der Meinungv - Verschiedenheiten innerhalb des Cabinets feine Demission gegeben habe; man hoffe indeffen, daß derselbe sein Vorhaben nicht vor der TiScüssion am Montag auSführen werde.
Paris, 17. Juli. Einige Journale behaupten, daß die Demission des Ministers deS Innern , Fourtou , dadurch berbeigeführt worden sei, daß derselbe sich mit den andern Ministern über die Haltung, welcke das Cabinet bei der Diskussion der constitutionellen Gesetze zu beobachten habe, nickt habe einigen können. Nach einem anderen Gerüchte befände sich Fourtou auch be-
Beerdigte.
Den 12. Juli. Eine todtgeborne Tochter des Bürgers und Metzgcimeisters Balthasar Malkomesius, geboren den 11. Juli.
Den 13. Juli Jeremias Andreas Griebel, Bürger und Schuhmacheimeister dahier, alt 56 I 10. M, gestorben den 12. Juli.
Den 14. Juli- Friederike Hardt, geborene Hoffmann, bts Bürgers in Rödgen und Kutschers dahier, Heinrich Hardt, Ehefrau, alt 34 I. 8 M. 25 T , gestoiben den 12. Juli.
Den 15. Juli. Johannette Pauline Emma .Neinhai bt, des Bürgeis in Eedern und Gastwirths dahier, Christoph Reinhardt, eheliche Tochter, all 2 M 17 T, gestorben den 13. Juli.
Den 16. Juli. Kaspar Speitel, Mühlauffeder in Hermannstein, des verstorbenen Bürgers und Schubmackermeisters in Biedenkopf, Konrad Speitel, ehelicher Sohn, alt 49 I 10 M, geuorben den 15. Juli.
Den 17. Juli. Katharine bverlach, geborene Gelzenleuchler, des Bürgers in Fellingshausen und Bahnarbeiters dabicr. Philipp Gerlach, Ehefrau, alt 24 I., t-efterben ben 18. Juli
Stimmen des Lobes über i>r. Tiedemann'- Pentvao-'Draparate ) kören wir von allen Seiten und zwar in Uebercinstiinmung des größten Th.iles der Presse mit unseren eisten Autoritäten der Medicin. Wenn sich die jfiitif so überaus günstig über ein neucS Hausmittel aussprickt, so muß darin doch wobl eine Bürgschaft liegen für den wahren inneren Werth dieser Mittel und gerade aus diesem Grunde verdienen dierelben auch feitens der Presse eine immer wertere Verbreitung. Nachstehendes Urtheil eines vereidet'N Chemikers entnehmen wir dein redaktionellen Therle d Bresl Int. Bl.: „Wohl selten hat ein Hausmittel in verbältnißmäßig kurzer Zeit einen fo großen Ruf erlangt, wie „Dr. L Tredeinunn's ?«nt^»«»-Prnparate." — Tie Combination ist tief durchdacht; Zrisammens.tzung und Zuvereitung icugen von großer Fachk^nntniß Der Preis muß als mäßig bezeichnet werden. Tie von m<r periönlich auSgeführte chemische Analyse bestätigt, was hervorragende Männer bei Wissenschaft und Autoritäten der Medicin bereits durck ihren übereinstimmenden Ausspruch in Bezug aus die Wirkung sestaesteUt: „Wir had»n ein rationelleres, besseres und sicherer wirkendes Mittel nickt Lnmn gelerntN Es bedarf meinerseits wohl nur dieses Hinwerses, nm alle HülsefuchrNden auf die Tragweite ui d Bedeutung der Dr L Tiede mann'sckcn Heilmittel ausnrerkfam zu machen und solche in btn weitesten Kreisen zu empfehlen Der Director des polytechN'schen Instituts und
chemischen Laboratoriums zu Breslau.
Dr. Theobald Hemer
*) Berg!. Jnferatemheil d. beut. Zeit. D- Red.
(Eingesandt.)
Zur (Einweihung des Saalbaues im Wenzel schen Garten. Einsender dieses bäh ei für seine Pflickr, den Lesern dieses BlatteS Einiges über den neuen Saalbau zu berichten. Denn ein geborener Gießener 10 Jahre von seiner Heimath entfernt war und kommt eben hier an und besucht den früher Busch'scken Garten, so muß er, ob er will oder nicht, demjenigen ferne Anerkennung zollen, der aus dem Garten das gemacht hat, was er eben verstellt. Ün» in der That bietet ter neue Bau und die restaurrrten Räume rtnen Prachtanblick dar. Abgesehen von der praktischen Bauart sind die Malerei, Deeoration und Gaseinrichtung das Schönste und Nobelste, was in Gießen je gewesen. Die Malerei von Herrn Julius Hoch ausgeführt, !jst wundervoll und gebührt demselben alle Anerkennung. Die Dekoration von Herrn T b Brück, verleibt dem Ganzen Eleganz, und die Gaseinrichtung, darunter 3 Kronleuchter von Zulauf 4 Comp. in Mainz, sind eben einzig in ihrer Art. Wenn wir nun Obiges schreiben, so wünschen wir, daß unsere Dewobner von Gießen Gelegenheit nehmen, sich diesen Prachtbau zu besehen und namentlich, daß dies beute bei der Einweihung des SaalbaueS bei vollständiger Beleuchtung geschehe. Es ist für Jemanden, der z. B. Besuch rc. bekommt, eine Woblthat, wenn er denselben in ein Local führt, auf das er mit Stolz Hinweisen kann Dem Unternehmer des Saalbaues, Herrn Denzel, gebührt unsererseits alle Anerkennung für das, was er geleistet und wollen wir hoffen, daß ihm das Publikum durch zahlreichen Besuch seine Zufriedenheit kundgiebt.
*'< bringen zur j? JtaMofc Hein ; "volMsser bestellt J™*'1" tiniramt in «morden ist.
Men, am 18. Juli * "^rrzogiicht $ürfl( ____V o g
iöcMnttt , ,,y M (irinfltp
■ * n RcnntniF, ^6 ,n •■jrwori von Mein, ■ - und sonstigen Gr ,-;sn<n b-s Uiitldbeutf vom 1-
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..kcb, Krunberg,A ■4i linnfeitd und so - rioiun btr Werra 3 •;!i ‘Mn, ber^Veipii
Lökdsiichen Staats! . Gubener unb Wär ■: i'tagdeburg'l'cipjige -.Jhfdien und der Bl ' ii'.'tltö via Fulda: -: t m 20- Juli b.
n qleicbem Tage an .tritt Verkehrs-Wrich Kitene 4. Nachtrag ivtrianf, ivrlchtr 3 f:xde Dießen-Fulda e rtür Gießen sind die v:m via Fulda den kniiatzen des Rher l< vdnb(6 via Nunter L .t gestellt. Der H dinetdeutschen Berban l^d'Qdjtn - Berwaltr Sitn l^pebitionen zun t'-iitn weiden. Ter t der Tiorrath rei etdtionen gra: «dgegebenund das
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