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k. 8. 100'/, k. 8. 941/2 k. 8.10i'/i k. S. 105'/, k. 8.94'-2 k. 8.1O5'/r
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k. 8.118V1 k. 8. — k. 8.94^8
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Bckauutmachmig.
3501) Die Lieferung des für die Truppen der 25. Division während | der diesjährigen Herbftilbungen erforderlichen Bedarfs an:
Fourage (Hafer, Heu uiib Stroh), Bivouakbolz und Lagerstroh, sowie: die Gestellung der zur Anfuhr der Bivouaks-Bedürfnisse erforderlichen Fuhren
soll im Wege des Submissions-Verfahrens verdungen werden. Zu diesem Zwecke ist ein Termin auf den 27. d. Mts., Vormittags 10 Uhr im Bureau der unterzeichneten Intendantur anberaumt worden.
Cautionofähige Unternehmer, welche sich über ihre Qualifikation genügend । ausweisen können, werden aufgefordert, ihre Offerten mit der Aufschrift „Submission auf Manöver-Bedürfniffe" versehen und versiegelt bis zu dem gedachten Termin bei uns einzureichen.
Die Lieferungs-Bedingungen liegen in unserem Bureau, Rheinstraße 47, bei der Garnison-Verwaltung in Gießen und bei dem Kreis-Amt in Friedberg zur Einsicht aus.
Darmstadt, den 14. Juli 1874.
Intendantur der 25. Divilwn.
j 3532) Montag dcn 20. Juli
Fortsetzung der Waaren-Versteiaerung bei Blichbinder Wurmes, und werden Portefeuille und Galanterie, sowie sonstige Artikel vorgenommen.______
3531) Herren- und Damenkragen, Shlipse, Cattunjacken, Cattun- und MoirS-Scbürzen in großer Auswahl und sehr billigen Preisen, sowie eine Parthie Strümpfe per Paar 30 kr und eine Parthie Cattun in Resten per Elle 10 kr. empfiehlt
B. Landauer,
_______________ am Kreuz.___________
iM°o unkündbare Pfandbriefe
der
Rheinischen Hypnthelren-Bnnlr pi Mannheim.
Nach Erlaß des Großh. Badischen wnnistcriumö deö Großh. HauseS der Justiz und des Auswärtigen d. d. 1. August 1872, G. Bl Nr. XXXII, S. 308, sind die Pfandbriefe für die Anl gung von Mündelgeldern geeignet.
zu
26 24
Bekanntmachung.
Später einlaufende Offerten finden keine
iOeffeiitltdbe Bekanntmachung
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Aeilgebotenes
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*0/223'5 W/227/3
Mittwoch den 22. b. M, Nachmittags 1 Uhr, gedachter Wohnung gegen
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237
lHKlftr.
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Grab Zarten auf dem Gartfeld, Grabgarten daselbst, Hofraithe daselbst, Grabgarten daselbst,
Erdarbeiten, veranschlagt zu Maurerarbeiten „ ,X/
Lieferung von Leitungsröhren aus Eisenguß, veranickl. zu Lieferung von Kittmateria- lien zum Verdichten der
und sollen
. den 17 Juli 1874.
Großherzoglicbe Bürgermeisterei Lich.
Gießen, den 14. Juli 1874. Grobherzogliches Ortsgericht Gießen.
L üd e king
fr. 36 44
Berücksichtigung.
Gießen, den 13. Juli 1874.
Grobherzogliches Kreisbauamt Gießen.
Holzapfel.
Mur-Nr.
*0/222,9
kr. 38 39 49
19 38
10 48 26
45
ff- 2584 721 982 286
1158 381 388 640
72
cal Verkehr der Mau» - Weser - Bahn auf in ei Lage dergestalt eingeschränkt, daß das Hillel für die Rückreise gültig bleibt, wenn dir selbe mit einem fahrplanmäßig vor Ab' lauf des 2. Lages abgehenden Zuge ange-
tige Baarzahlung an die Meistbietenden versteigert werden.
'Gießen, am 17. Juli 1874.
Grohherzogliches Kreisbauamt Gießen.
In Vertretung:
M. Wahl, proo. Kreisbauaufseher.
34y3) In tyolye neuer Verstellung wnd iie an hiesigem Ort zum Feldweg nach LliiinLinden über den Kleebach führende Sülcke vom 20. bis 31. Juli 1874 als
Vergebung von Bauarbeiten.
3446) Folgende zur Erbauung einer Univei tätspärtnerswohnung erforderlichen Arbeiten sollen auf dem Submissionswege vergeben werden:
§ Versteigerung.
"Die vom thtilweisen Abbruch des Oeco- nomiegebäudes der Oberförsters-Wohnung zu Treis an der Lumda erübrigten Gegenstände als:
1 Scheuernthor mit Beschlag, mehrere Lattenspaliertheile mit Thüren, Dachlatten , Ziegel , eine große Quantität brauchbaren Bauholzes, Stückstecken,
nicht passirbar gesperrt.
Mendorf a /Lahn, am 14- Juli 18/4.
Aotzh. Bürgermeisterei Allenoorf a. Lahn V o i f.
Oeffentlictte Aufforderung.
3518) Forderungen und Ansprüche aller Art an den überschuldeten, von den Erben ausgeschlagenen Nachlaß des Karl Lang von Gießen sind im Termine:
Mittwoch den 5. August L I., Vormittags 9 Uhr, bei unterzeichnetem Gerichte anzuzeigen und elmaige Vorzugsrechte geltend zu machen und zu begründen, bei Meidung des Ausschlusses von der Masse und Verzicht auf Vorzugs- red)t.
In diesem Termine soll über wettere Behandlung dieser Nachlaßsache verhandelt werden und werden alle nicht ei scheinenden Gläubiger welche durch einen gehörig legi- timirten Bevollmächtigten nicht vertreten sind, den Beschlüssen der Mehrheit der erscheinenden Gläubigei, auch bezüglich eines etwa zu Stande kommenden Arrangements, jntretenb erachtet.
Gießen, am 7. Juli 1874.
GioßberzoglichtS Stadtgericht Gießen.
Bötticher, Scriba,
Stabilichtei. Stabtger -Assessor.
Versteigerungen.
3524) Die auf Montag den 20. Juli fingesttzte Gichcnstammholz - Verftcige- rung un Lichcr Gcmeindewald wird Umilänbe halber nicht ab^ehalten, was hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht
i .*0/227,6 . ..
einer letztmaligen Versteigerung ausgesetzt.
Maurerarbeit, veranschlagt
Steinhauerarbeit, „
Zimmerarbeit, „
Dachdeckerarbeit „
Schreinerarbeit, „
Schlosferarbeit,
Glaserbeit, „
Weißbinderarbeit „
Spenglerarbeit, „
Pflasterarbeit, „
treten wird.
Gass'l. den 14 Juli 1874.
Königliche Directron der Main-LVeser-Babn.
Röhren, veranschlagt zu . Lich, den 15 Juli 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich.
I A.:
Pläne, Voranschläge und Bedingungen können vom 20. d. M. an in unserem Geschäftslokal eingesehen und die Offerten von da an bis zum 22. Vormittags 10 Uhr, eingereicht werden. Dieselben müssen verschlossen und mit der Aufschrift: „Submission für die Univeisitätsgärtneiswohnung zu Gießen, unter Bezeichnung der betreffenden Arbeit versehen sein. Zur Eröffnung der Submission ist Termin auf
Mittwoch den 22. b. M., Vormittags 10 Uhr,
äbiy, Pom 1. August er. ab wirb in- in unserem G-schäslslokal anberaumt, wel- feült ateitebaucr der Retour BiUei» im Vo: d)«n bie Jnterestenten beiwohnen können.
. _____ an..r.....su .k.. e^nntpr ptnfaufenbe Offerten finden feine
S Montag den 20. Juli b. I, £ Nachmittags 2 Uhr, Dtrben auf dahiesigem Rathhaus die zum Nachlaß des vi-. Heinrich Köhler gehörenden Immobilien :
| Arbeitsversteigeruiig.
Montag den 20. Juli 1874, Nachmittags 1 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause nachstehende Arbeiten zur Herstellung einer Quellwasserleitung öffentlich in Akkord gegeben wer-
I Kupferne Wafchkeffel
| in allen Größen, empfiehlt
3525) Gg. Völckner.
S Mittwoch den 22. d. M-, ' Z Nachmittags 2 Uhr, svll die Hafer ei ndte von 6 Morgen, dem Heinrich Becker gehörig, an denMeist- blkienden versteigen werden. Die Zusam« arenkunft ist am Neustädter Thor bestimmt.
Gießen, den 17. Juli 1874.
Müller.
ans- Nur noch 3 (i<uu* "sk.
dauert der
AUSVERKAUF
(3431)
des weltberühmten
Mainzer
Die Pfandbriefe können von der Bank und ihren Detriebsstellen bezogen werden.
Die Pfandbriefe zerfallen in Stücke von Tblr. 1000, Thlr. 500, Thlr. 200, Thlr. 100. Sie sind bis zum 1. October 1876 unkündbar. Vom 1. October 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Ver- loosung amortisirt.
Die Pfandbriefe sind mit halbjährlichen am 1. April und 1. October zahlbaren Zins-Eoupons versehen.
Die Zahlung der Zinsen und der verlockten Pfandbriefe erfolgt bei allen Vertriebostellen, insbesondere aber in Mannheim, Carlsruhe, Freiburg i. B., Constanz, Frankfurt a. M, Stuttgart nnd Basel (zum Tagescourse der Gulden.)
Zur Vertriebsstelle haben wir die
Gewerbe-Bank in Gießen ernannt. 13361
Rheinische hekeii-Rank«
Schiihwaareiifabrikals.
verkaufslokal: Linüenplatz A. 247, im Hause des Herrn Hart Jlofoff*.
Sonnenschirme und JEn-toiit-cas, sowie Herren
Parasols, enipfieblt in großer Auswahl
I. JFmtymtmn,
(3420) am Kirchenplatz.
Für Wirthe.
3517) Große Tische zu verkaufen.
__I. Rothenberger.
Feinste Reisstärke in bester Qualität empfehlen
I. A. Busch Söhne.
3527) Die Waizen- und Kartoffelerndte von einigen Grundstücken ist zu verkaufen. Näheres bei der Exp. d. Bl.______________
Glaskaleschen und offene
Weihe Weine: 1872r Markgräfler, per Schoppen 12 kr., iS7Or Markgräfler, per Schoppen 16 kr., in Gebinden „euommeu dullger, empfehlen
3 A Busch Söhne.
Jagdwagen Fliegenleim, per Topf 3, 6 mit Federn sind Nets oorräthig^ bei 9 kr.
3530) Fauerbach bei" Friedberg. Fliegenpapier , per Bogen
iy2 kr.
3400] Unterzeichneter beabsichtigt sein
per Paquet
4 und 6 kr.
Häringe und Sardellen empfiehlt
3462)
Gg. Wild. Weidig
Materialist.
am Kanzleiberg gelegenes Wohnhaus, Lit. ^dlica^nholr.
B. 67, zu verkaufen. >
Georg Sckmitt.
Wan;entod, per Pfund 24 kr. Ernst Hermes,
3123) Einige Gärten am Wiesecker Weg empfiehlt zu verkaufen durch Q2«<n
I. Blitz.


