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Oeulschland.
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an dänischeiilrufen würde.
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^scheint täglich, mit Stifr nähme Montag-.
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Frankreich.
1,4< ®ccenlBtr- Die im Laufe des Protestes Arnim verlesenen Whw" Aufsehen in Versailles erregt, besonders unter den
l^itglietern der Rechten und des rechten Zentrums ^rpnn Frnnf n
freilich nicht ' aUf beT ffQd)nt H'"b- Das versteht man hier
ffyn» vierteljährig 1 fl. 12 k. m - Bringerlohn. Durch die il ost bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr.
.. , .^"vnistadt, 14. Dccember. Von Seiten der Negierung wird dem täglich empfindlicher werdenden Mangel an Scheidemünzen thuulichst a steuert L»«t sind wieder zahlreiche Kisten mit Nickelmünzen hie a ge mm n
Billard.
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... Kc,^,atid^ 1^ December. Das Gerücht, daß der Kriegsminister Cisiey m der^Armee Commission kriegerische Worte habe fallen lassen, ist, der ,Agence £nfrnltiUo9h/ unbegründet. Der Kriegsminister beschränkte sich darauf, die beantragte Zahl der Compagnieen, aus welchen das Bataillon bestehe,i soll vom tactischen Standpunkte zu bekämpfen, indem er besonders darauf hinwie«' daß die vorgeschlagene Umwandlung mehrere Jahre zu ihrer Durchführung er-' fordern und so eine neue Störung in der Organisation der Armee nach der IUn8™ DOn 1871 toon verursachten Erschütterung hervor.
13. December. Die Kasernen-Neubauten am kiesigen Ä L [,nb lm vergangenen Jahre zum Abschlüsse gelangt, so daß gegen Ende des Jahres die neuen Kasernen in der Citadelle vom württembergischen ^nsan- terle-Reglment Nr. 126 bezogen werden könilten. Dieses Regiment war bis
1,1 ?» Nikolaus-Kaserne (Ulanen-Kaserne), theils in einer Baracke uf der Esplanade untergebracht. In der zweiten Baracke auf dem nämlichen 6?alt • ieL T ^chsischen Infanterie. Regiment Nr. 105 untern, J1"/ 6tclbe Baracken geräumt, da der letztgenannte Truppentkeil J‘e Magschaft in der Nikolaus-Kaserne einquartirt hat. Die Amwrbal/ten an den Baracken, als Cantinen :c-, verschwinden nach und nach Es ist nun- rTrfVn nUI» n°l vom rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 25 ü, Va-
M*untergebracht. Ter Neubau einer Kaserne wird kaum zu umgehen sein gekommen 7p.em<r bflUernben finfernitun9 der Truppen in den Forts Abstand
hn6 D'- reactionären Blätter fahren fort, die Behauptung Bismarks unter der Republik schwach bleiben würde zu Gunsten der ächen7i° Girarbinssche „France" zieht jedoch m.s den De-
Serstellnna daß Frankreich unter der Republik bleiben muffe, und die SÄfcSSfcfc»**- b*" 8™»"» ftimmtp Gerste Rechte hat beschlossen, ihre Interpellation auf unbe-
Ä Lsch!"""' d E* »eil D°» U,|,lk
M« tÄS5\XX,Ä'*'n 8i“*"»*» 4n 15. December. (Proceß Arnim.) Eröffnung der SiNnna
b0kc?be^ 77?n t;®" Staatsanwalt erklärt, baß Holtzendorff ihn gestern S 2 he t ^6t' Z19™ bcn vorhergehenden Tagen dieS Dockhorn und j uckel gethan , und bemüht sich, in längerer Rede den gestriges «nsführnn gen der Vertheidigung entgegen zu treten. Unter Andere,n meint der Staats- amvalt die Vertheidigung wolle die incriminirten Acteiistückc nicht als Urkun- den gelten lassen und habe geäußert, dieselben würden vielleicht In zweihn.weU J- Hren erst Urkunden in archivalischem Sinne werden, er (Tessendorf) könne
1"ad) Jahrhunderten Urkund? werden e, wenn es nicht schon heute Urkunde sei (Sensation im Auditorium] - er Trn>a -6) ^CrneÄ ße0en ben $ünourf' er wolle das Vorleben des Anaeklaa
ne nfÄa9te"r Präsident constatirt, daß Seitens der V«rtheidigu,w
Aruh"iing nicht gcmackt worden sei. Holtzendorff replicirt - 3 der Staatsanwalt habe eine unglaubliche Neigung zu Mißverständnissen die er v e fach constatirt Nur die Rücksicht auf den loyalen GerichteHof,'der' ihn als LrtÄ rwn ^,"e?=nn bcl'ncd’ iur Vertheidigung zugelassen.bestimme ibn, alle Persönlichen Angriffe gegen die Staatsanwaltschaft zu unterlassen- constatire,,
!r heunoch, daß keiner seiner Münchener Schüler derartige staats- ' ferner4" h“6™"3?’ "Ä’ "ürve, wie es die Staatsanwaltschaft U ihrem P'phv.Vrr gethan. Der Präsident rügt den Ausdruck „Schüler." Holtzendorff ; rec ificirt densc ben in „Studenten." Tessendorf replicirt kurz, daß Holtzendorf
- tvotzdem er erklärt habe, nicht persönlich werden zu wollen, dennoch einen fu
!“e" Angriff gegen ihn gemacht habe. Um Ui/3 Uhr erhält Dockhori, >7n-n^rsn iUX S’”t^,b,9“n8- Derselbe secirt mit dialectischer Schärfe bie ein» d e Nott^im Eckö kn ^'gbklagte für die Monrray-schen Telegramme und für oie , otlz im „Echo du Parlament verantwortlich gemacht wird. nu«- wurtigc Amt instruire die Presse vielfach durch unrichtige Thatsachen, so daß es verwunderlich erscheine, wenn man in ähnlichen Fällen dem Angeklagte,
Beamten, plötzlich darans einen Vorwurf machen wolle' F? . I^ vtion , Arnim habe aus solchen Publicationen Nutzen ziehen wollen VJf7b t ^"'cscn werden. Zu Enthüllungen in der Wiener
„Presse übergehend, bemerkt der Vertheidiger, es müsse, angenommen Lands- st/t?r?we>d n ^'^uction zur Veröffentlichung von Arnim erhalten, doch con- d.es aerak-7'i?7' o“ at""" bcn deutschen Lamarmora genannt habe dies geradezu Un)inn fei. Lamarmora habe iu die Archive seine« Pnnhr« no gr ffen habe Depeschen Schriftstücke n.s. w. unterdrlL^habe Laudesve?ratb getrieben, was man doch keinesfalls vom Angeklagten behaupten könne. Die Staate anwaltschaft habe, was die Vertheidigung nicht scharf genug rügen könne rw' ^-.cr 6elic6tcn »Fraciion Knllmann" zugewiesen. 3 Hoffent-
Delbe b» Staatsanwalt sich später näher aussprechen, was er damit' eigent stch gemeint habe. Tessendorf will hier sofort das Wort nehme,, was stdoch Dockhorn nicht ztigibt, sondern die Vertheidigung fortsetzt. Als'Zuhörer erscheint Oberstaatsanwalt Dr. Schwarze, welcher schon gestern der Verhandlung
Die Vertheidigung erörtert, daß weder der preußische Staat, noch SRrtKA V. Cl?e Nkgistratiir-Ordnung erlassen, ja daß man der Pariser
Botschaft nicht einmal einen Registrator zugeordnet habe. Nun wolle man den Angeklagten crirninaliter für etwaige Mancos verantwortlich machen. Dies sei widersinnig. Das auswärtige Amt möge froh sein daß beute im snVrit? A^'v "B»haupt noch so viele Papiere vorhanden, ]ls sich bei der durch die Zeugen-Aussage constatirten, höchst unvollkommen geführten Durchsuckmng vor- bpn ST)p,i i! ।, , l . „ ..9 9 dem Hinweis auf
verkündet ein^Pache bis Z'/^UHr. ^isprechung Arnim's. Der Präsident
Merlin, 15. December. (Proceß Arnim.) Nach Wieder-Eröffnung mL,® Sc äußert der Staatsanwalt, nach seiner Meinung habe d?e
kür, ki ^?°rn 8 kmen großen Schaden hervorgebracht; er erkenne aber an daß d,e Belagerung mit großem Geschick geführt worden; er (Tessendorf) denke nicht daran, zu capituliren. Nachdem er noch geäußert, der Proceß Waldeck h°be zwar In denselben Räumen, wie der Proceß Arnim gespielt, dieser aber rThVsm "Ü "'7 mit Freisprechung enden, erhält Vertheidiger Mim- kcl das Wort. Er charakteri,irt zuerst die Aussage des Botschaftsraths v Hol- stem, den er auf gleiche Stufe mit Zehlicke stellt, welcher toie ei ironito h.n jufugt, beim Verlassen des Saales die allgemeine Achtung des Auditoriums ÄrTb ? P?? * Munkel den Ton btx von Bülow com.pfr-
ten Erlasse des auswärtigen Amtes an Arnim. Diese Schriftstücke seien offen- bar von J-m-ndem verfaßt, der sich „och nicht lange im preußischen St-ats ble,1lte Erfinde. Der Styl erinnere weniger an deutschen, als l
eaui'?euH^^"^ mT?fiHÜ1^IU^re^^r“fib9U worauf Munkel sie n.tt iÄMf “*b™ "--E
7 ^ßige Surnme von 67,186,251 Mark dauernd beabsichtigt wird. mtt 68ö6S54?Mar/k ?m'"ach dem Anträge Gnnnbrecht's n k ' n t ■. .3?arB bewilligt. Die weiter erforderlichen Ausgaben sollen von 1874 mit 16.527,209 Mark bestritten werden Das Etats-Gesetz wird hierauf unter Vorbehalt der Feststellung der Ziffern anae-
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uchung geschlossen. Da der Bischof jede Erklärung verweigert hat mußte sich 7nffüntrTbUdHne Zusammenstellung der gravwenden Thatsachen und Be- hM für kwälliche Ana',' 17ä"fT Die Anklageschrift dürfte dem Gerichts- in ‘Jr , T. Angelegenheiten bereits zugegangen sein ; die Verhandlima aemeü, 7 des Monats Januar zi, erwarten. — Es fällt all3
Ü k m u'^s. galligen will, den päpstliche» geheimen Delegaten
, _ ®°^"'Gnesen auszuspähen. Man sucht ihn bis jetzt nur in
t vielleicht nut Unrecht. Sollte nicht die Curie einen Nach-
SKrf Cbermi,C[nel*t ";wn Nuntius mit dem Mandate betraut haben? £ie vermittel!?^' affcn W brieflich oder auch durch Bote,, leicht
mit dem f^a9 mü'-n” 0e^riacn Versicherung, daß der Armee-Ausschuß sich b ute «nigen könne, sagt der officiöse „Moniteur"
/ aB die Emtgung in Aussicht stehe. Der Ausschuß gebe sechs Compagnieen zu nnb der Kriegs-Mtnister werde andere Zugeständnisse machen, mer „ertheiU ^wrnersitziing wurde der Bericht Über die erste Kam-
toigt roerbe ® "$?Oluttur zufolge wirb besten sofortige Discnsston ver-
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gesucht. C. 76.
°asse zu Groß'-Lm- , 1600fl. perl.Zg; (bereit. Näheres ich Goldmann.
Nachmittag wurde ilr. Jnbalt in hie- er redliche Finder legen gute Veloh- . abzugeben.
Zahlung.
Juni d. Js. statt- i die Schuldscheine W Nr. 17,20,32 ar 1875 )ut Rück; I i und können die' se von diesem Tage en werben, an werden die er- aicht mehr verjinst. aber 1874.
In Auftrag: Tuning- •-
gfften 5 Procent - erstchrruntz autzzu; f dem Felsenkeller ei.
hiermit die gtigen mein
,enpia^ <r: I trebett stw' | . Maare )"s voll WSffl__
güyüje- und Amtsölalt fir den Kreis Kicssen.
DomnrAn neu 17, ^remitier
Politischer Theil


