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Mit kameradsckaftlichem Gruße
Spaniern
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bem Nord-Bahnhof- an, um nach All« ju fahren. Der Marschall wurde vomlder Er-cutiog-wal, Spaniens anerkannt; er hofft Serrano werde die Prim Eisenbahn-Director empfangen. Am Bahnhof waren 30 Polize. Agenten auf- -w.en der locukn Ordnung m.. -°»!.r°a,wen M,.t-ln aufrecht erhalten
bi, (..hi barick aeaen di- »iemlich große Anzahl der versammelten Neu- s-rrano erwiderte, die spanische Regierung werd- die Hoffnungen Europas ffeÄna RA -rtonte 'rechtfertigen und All-- energisch vermeiden, W-S die Grundsätze der 8.V.I.-
jation erneut erschüttern könnte; fein Bestreben werbe sein, die Sympathien zwischen Deutschland und Spanien noch inniger zu gestalten. Der Marschall dankte alsdann für die freiwillige Anerkennung, welche die spanische Negierung,
Madrid, 11. September. Der „Jmparcial" erwähnt eines Gerüchtes, wonach der Flecken Zarauz in Guipuzcoa von den deutschen Kanonen-Booten bombardirt worden sei, weil die Carlisten zwei deutsche Seeleute auf einem
Dank dem Einflüsse und der Initiative Denischlands, gesunden habe. Der österreichische Gesandte, Graf Ludolff, gedachte in seiner Ansprache der zwischen Spanien und Desterreich bestehenden historischen Beziehungen, worauf Serrano, ähnlich wie dem deutschen Gesandten gegenüber, dankte.
Paris, 13. Sept. Gnizot ist gestorben. Seinem Wunsche gemäß werden keinerlei Einladungen zu dem Leichenbegängniß erlassen nnb keine Grab
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Man- i 77. L Frbrua ■rroi ist. T •- lilcrDtttc rnon Offen c iiontn Hief -::4, Lich, 2.* f üb tilgen.
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Rbinigt. * 19. I. D totamt Gies Kirben. Als M Holzes, s KonUitz btr
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gierigen auftraten. Kein einziger Ruf ertönte.
— Laut , Frauyais" geht M->c Mahon, nachdem er von Lille zuruckge- kebri sein wird, nach Bourges, um den bis zum 22. d. dauernden Manövern des unter General Ducrot stehenden 8. Armeecorps anzuwohnen. D,e R-lse nach Lyon soll auf Rath des Präfekten Ducros, der die dort herrschende Stimmung m schlimmen Farben schildert, vertagt worden sein. Ta« Programm für die Aller Reise ist abgeändert worden, der Marschall verläßt erst am Montag Lille und besucht auch Amiens. _ rfX
__ Der Fürst von Montenegro wird in Paris erwartet. Der russische Minister Timaschcw und die Fürstin Auersperg sind bereits in Paris an-
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Herrschaften begaben sich zu Wagen durch die festlich decorirten Straßen, begleitet von lebhaften Zurufen einer großen Volksmenge, nach dem Rcsidenzschloß.
Perpignan, 13. Sept. Ans Osseja vom gestrigen Tage wird gc- meldet: Die Carlisten verproviantiren sich eifrig in Seo de Urgel. Saballs macht große Vorbereitungen, um Puigcerda in Brand zu stecken und wartet nur auf Don Carlos' Befehl- Die Einwobner verlasien zahlreich die Stadt. Die von dort ausgerückten Truppen haben sich in drei Colonneii getheilt, welche sich auf Gerona, Bich und Manresa bewegen. Letztere bat einen für Berga bestimmten Proviantzug zu geleiten. — Ans der Provinz Valencia sind 1500 Carlisten gekommen und verstärken die Banden in Catalonien, wo Don Alfonso
Vorort Groß-Gerau, im Juli 1874.
Der Vorstand der Hessischen Krttgerkameradschast: Avenariu«, Gau Algei- beim. Medicus, Alzey. Naiß, ©ich Octqu. Roembetd, Mainz <3 ern :• heim, Worms. Göbel, Oppenheim. Dr. Welcker, Sprendlingen bet tfanpn« München, 7. September. In Kitzingen am Main erließ der erste Dorstank des fatb — aetnbtrf hatten Casino«, em Caplan, einen von Parteigenossen unterzeichneten Aufruf an die Katholik«
k V <7*- s i. c w ex«.*.« nfri, irffp (VtiibF.nin ber Kitzingen«, sich nicht an der Sedan fei er zu betheiligen. Dieser Aufruf wurde zu näd'HL4. t
, 12. September. Rillte failb . Ifi-' Pt 3 Qfit in die Häuser prakticirt. Die Erbitterung gegen den Urheber machte sich am 2. Septtt. Grafen Hatzfeld und Ludolf durch den Marschall serrano statt. dadurck Luft, daß cr auf seinem Heimweg mit einem Hagel von Steinen überschüttet wurl,
„Gaceta" meldet, daß die Carlisten mit Gefangenen Catavicja (?) verlasien l0 daß er jetzt das Bett hüten muß.
j.trh,n Aus Strelitz, 8. d. M., wird der „Rost. Ztg." gemeldet: Auf der großh. Domäne
Z__L— . —— ————— - ,_i 1 -------- Pragsdorf, ca. eine halbe Meile von Neubrandenburg, brack in der Nackt vom 4. auf del
(Tnf, ThMioffTinn 5. d. M in einer der Arbeiterwohnungen auf bieder unerklärliche Wette Feuer aus, dur-
vLCU IJl lipijlllljl welches fünf Gebäude, die im Ganzen von neun Familien bewohnt waren , in einem Zettrauri
Hannover, 13. Sept. Der Kaiser ist mit dem kroiiprinzlichen Paar von kaum zwei Stunden tingeäickeri wurden. In dem zuerst von den Flammen ergriffen«
r - f. ,r, _ JE cvyj • . x, . t„pr pinrtptrnff.n hohen lNebäude wohnten zwei Arbeiterfamilien, aus 14 Perionen bestehend , Die sammtlick in cl
nebst zahlreichem Gefolge um 4 Ubr 15 Minuten mer eulgh»rossen. Die honen ^lammfn iI?nn $cb RCfUnben. Die Wegräumung des Schutte« bat bis jetzt ergeben, daß FJ
zwei Männer, darunter einer mit einem etwa 2jährigen Kinde auf dem Arme, den KerirH gemackt haben, sich zu retten, da man ihre Leicken unter Dem herab gestürzten L trohdacht gefunden hat. Die übrigen 11 Personen sind särnrntlich in oder vor den Betten total rerfoiU aufgefunden worden Das Feuer bat in den allen morschen Baracken mit einer solctrB Geschwindigkeit um sick gegriffen, daß es selbst den anwobnenden 7 Familien kaum mögl» gewesen ist, das nackte Leben zu retten Die Behörden au« Strelitz haben bereits über * Entstehung des Unglücks eine energische Thätiakeit entfaltet.
— lieber die Betbeiligung der versckiedenen deutschen FeuerversicherungS»GesellsckanS bei dem Meininger Brande geben der „Weim. Ztg." folgende Mittbellun^en zu: Dst Frankfurter Providentia dürfte ca. 280,OnO Tblr. zu zahlen haben die Gothaer Versickerung ca 220,00® Tblr., der Teuf'ckc Pbönip in Frankfurt a. M ca. 160,000 Td.r, die Colonia ca. 100,0(K) Tblr., Thuringia ea 85 0O0 Tblr., die Leipziger Ferkn q.— ~ . . .. «. Versicherung« - Gesellschaft ea. 40,000 Tblr , der Adler ca. 40,000 Tblr., die dlackM
Ubcr W"?NlgerlIlkk l|t. . Jssintan ur.b tie M-qd-buiqn Feum>nsichm>°«r - S«I«vsck<>st je 35,000 St^lr., btt SB*
Madrid, 13. Lept. Bei dem Empfang burd) ^irrmu? sagte Graf ttut<(be a3erficberung«:3ctlenbarf in Csien und die Stettiner National-Verficherung«-«esellsärN Hatzfeld: „Der deutsche Kaiser, von dem Wunsche oeseelt, zur Ldlederherstellung jf 30,01x1 Tblr., die Versicherung« • Gesellschaft der Bayerischen Hypotheken- und Weckseld« des Friedens und der Ordnung tu Spanien beizutragen, hat die Negierung 11,000 Thlr.
. rede gehalten.
Paris, 12. Sept°mb-r. D!- vsfi-iös- Pr-ff- greift di- g-strig- Rede Bethune, 13. S-Pt. Bei d-r Begrüßung Mac Mahvns sagte d-r des sr,uiischen Botschafters an. Die D-caz-s'sche „La Preffe» finLel sic hoch hiesige Mau-, »achd-m er den G.,uhl-n der Achtung unb Ergebenheit Aus- mütbia und ll-ht darin eine neue D-mü,higung Frankreichs. Sie belobt Mac druck veri.chen: ,,-s ,st hohe Zett, daß du Nattonal-Versammlnng Ibnen eme Mabön's Antwort di- äußerst takwoli sei unb von denen begriffen werden festb-stimmi- Gewalt gicbt, d>c Ihne» gestattet, das ,° >chon begonnene Wak würve di- rwifchen d-n Feilen zu lesen verständen. Die l-gitimistische „Unton" der moralischen unb materielle» Reorganisation z>, ü-de.hl,chem Ende zu ,üt>re»." belobt ebenfalls di- Antwort Mac Mahon's, an der man in Berlin unb Ma- Mac Mahon dankte und sprach die Hoffnung aus, daß die National- X l emtA fA.frhm-.rf finden roerbe Versammlung nach ihrem Wiederzu ammemritt alsbald die constitunonellen
drtd >-n,g Geschmack finden werd-^ Gesetz- vo-.r-n w-rd-. Mac Mahon re.ste ohne wetter-n Aus°...hal. nach
Lille, 12. September. Mac Mahon hat Hierselbst eine Nevue abge- Auchel weiter, um dort den mdttanicken Mai.overn anzuwobnen. halten und die Hüttenwerke der Umgegend besucht, wo er von den Arbeitern (Kiu^esandt.
svmvathisch empfangen wurde. Morgen erfolgt die Abreise. Die Reise nach Die Vorstellungen im Zaubersalon Fernando waren bi« zum letzten Platz besetzt. Q * ;r£ ir.c.-JlLn Jeder Besucher erwähnt rühmend den Genuß, der dortselbst geboten wird. Namentlich hervor»
X.Y0N ^.^"lgegcoe . rc-AThtMAf q?pAnipr bpn hier pfnnptrnffenen Prä- gehoben werden die Döbler'sckcn Lichtbilder al« etwas ganz Vorzügliche«, ö« möge
Lllle, 12. September. Cardinal Regnier, den hier emgetrosien n ^ra- g?(cmanb tieTfäumcni ben Zauberia.on zu besucken.
fibcuteu der Pepublik vor der Kirche von St. Maurice empfangend, hielt an---, --—---------- j ---- ----------
denselben eine Ansprache, worin er den Präsidenten der Mitwirkung der Geist Vermischtes.
lichkcit versicherte, welche, über die Leidenschaften der Politik gestellt, eine bie Mitglieder der hessischen Kriegervereine.
Mission des Friedens erfülle und den Gehorsam gegen die bestehenden Gewalten Kameraden! Kampfgenosicn! Genau vor vier Jahren hatte das IN seinem Heiligsten, lehre Auf eine Ansprache des Präsidenten des Generalraths erwiderte der seiner Ebrc geschädigte Vaterland Euch zu den Fahnen gerufen, seine Freiheit und Unadbangig- Präsident der Republik: Sagen Sie den Bevölkerungen, daß die Sympathie, kett zu vertsciDigen; und noch wenige Tage, dann zieher' wieder lebhaft die Momente rcr 4>ra|iuuii ici avey v » miclr in hpr ErfüllIIna Eurem Gedachtnitz vorüber, da Ihr Seite an Sette tm todtbringenden Kampsgetofe den femb
deren schmeichelhafte Kundgebung Sie mir darbringen, mich oer c s ll g li(,en @c|^0||cn mit echtem deutschen Muthe entgegenstüimtet. Gott war mit Euch und, t» der von der Nationalversammlung mir übertragenen Ausgabe ermittyigt. Tdte° dagcn^en H^tn« und thränenden Auges Euch zum AuSmarjch begleiteten, sie holten Euch nach berholcil Sie, was ich schon bei mehreren Gelegenheiten versichert habe: daß einer kurzen aber gewaltigen Zett mit herzlichstem Jubel und überströmender Begeisterung bei
i* bicic Aufaabe mit Äefliateit unb Vertrauen verfolgen werde, um mich ver- Eurem Einzug in die heimathlichen Fluren -m, denn nicht mit leerer Hand, nicht nur rühm-
icy uiije auiguvc ui ö l* H , > T acfrönt febrtet Ihr zurück. Nem! Die langersehnte Einheit und Große unseres Vaterlandes
sammelnd alle gemäßigten Manner aller Parteien. Ich bin überzeugt, Cie - cQttet j^r ^kämpft; als deutsche Soldaten kehrtet Ihr in das mächtig dastehende, einige
den mir helfen, meiner Mission bis zum Ende nachzukommen; denn 'Die den- deutsche Vaterland zurück. „Mit Gott für Kaiser und Reich! und Treue den angestammteii
ken wie Sie - daß ihr Erfolg zu dem Gedeihen des Landes erforderlich ist." Fürsten! beißt jetzt der Wahlruf jedes deutschen Soldaten. Was Ihr Seite an Seite IN treuer
r , Kameradschaft erkämpft, das wollt Ihr in Einigkeit und Treue bewahren. Ihr schlosiet Euch
JielQierL zusammen, aller Orte entstanden Kriegen, Veteranen- und Kameradschaftsverelne; von dem
* _ , . A- ■ ■ rvetn r n Jnteresie der Gesammtbevölkerung getragen schlang sich das Band echter Soldatentreue von
58tÜffcl, 12. September. Der Sohn der Ex-Königin Zsabella soll ^Tt Qrt Die Gedenksteine, die Fahnen, sie bezeichnen den Dank der Mitbürger; und
die belgische Militärschule besuchen. — Der Episcopat bereitet für den 4. Oc- manchem Kämpfer längst vergangener Zeiten klopft heute noch einmal jugendlich das Herz, tober b. % bei Brüsiel eine Kirchen-Demonstration zu Gunsten des Papst-wolM «r Emen °°m besten bcs«i,°n k-iunerungiiest-n b,i) „iimtgt-i-mach-stark> u, „ 1 die im Kriege gewonnene Ueberzeugung aller Krieger- und Soldatenvcreine und zur Bekräftigung
Kolligs vor. bie|e« schließen sich überall, in allen Gauen unseres lheueren Vaterlandes, die Vereine fest eiw
I nllh einander, um ihren ausgesprochenen Zweck, die Heilighaltung Der nationalen Güter, in gegen.
UlllJlllllU. fettiger Unterstützung desto kräftiger verfolgen zu können Auch in unserem engern Vaterlande
London 11 September. Ein Zusammenstoß mit schrecklichen Folgen haben sich viele oct namhaftesten und tbätigstcn Vereme zu einem Landesverbanoe „der hc-mchen fand g-st-rn b-i Thorp° in d-r Näh- von Norwich auf d-r Gr-at-East-rn-Bahn
statt. Man zählt 15 Todte und 30 Verwundete. im gflbe JU ben großen Erfolgen geführt lat, mit aller Energie auch in ihrem engeren Kreise
London, 13. September. Gestern Nachmittag um 2 Uhr ist die Pan- ftum vollendeten Ausdruck zu bringen. Und so ergeht denn von dem unterzeichneten Vorstand«
iprirraattp Deutsckland ein Seitenstück Ul der Fregatte Kaiser, mit höchst der hessischen Kriegerkameradichaft an Euch die herzlichste Bitte, diesem Verdanoe beizutreten.
C ist im 9iuauf} 1872 Von Hier auf heimathlichem Boden, wo wir gewachsen, hier können wir segensreich wirken, hier sind
glücklichem Erfolge vom stapel gelassen worden. S st für unseren ernsten Willen die starken Wurzeln unserer Kraft. Keine particularistische BcwegUk-,
Herrn Reed, dem vormaligen Schiffsbauer der Admiralität, entn orfen norcen ung toDn ^em Betritt zum „Deutschen Kriegerbunde" fern. Nein! Nur die allzu strane
und wird in 4 Monaten seebereit sein. Eine Migeheure Ziischauermenge be- Centralisation desselben läßt unfern Anschluß heute noch nickt wünsckeo.swerth erscheinen. Wir
arünre das Ereialiisi mit Okubel. Gemäß kaiserlickem Befehle wurde die Fre- wissen: Auch im deutschen Kriegerbunde schlagen die Herzen in eckt Deutscher Gesinnung und
e D ? c:JiFrz.ii n (^rfernttpr brr tÄ-niahlin des biesiaen deiltscken wir fühlen, daß der Tag nicht mehr fern ist, da unser KartellbünDnlß mit dem BunDt siÄ
gatte von der yicifrou v. ^.chrotter, der Genial) c T . , kameradsckaftlick vereinigen wird, am Meisten zur Freude derer, denen man heute den Vorwuis
Militärbevollmäcbtigten, getauft. Nachher folgte ein Bankett, ailf welchetN be- Bestrebungen macht In Bayern, Württembeig, Sachsen , Hessen , der Pfali,
geisterte Trinsprüchc auf den Deutschen Kaiser und die Königin von England Rheinland, Überall haben sich Gauverbände gebildet und sich Über Die Köpfe Der einzelnen Lei- mirt.rphraAt wurden .Cx'ir Samuda der Constructor des Schiffes, forderte eine hinweg die Hand gereicht, heute noch tritt der RhemlänDer in rbrinische Regimenter ett, ausgevraast wurven.Vin ^ann^a, o,r Dsittt'ehla d auf. Der heute noch Dient der Hesie in der hessischen Division, und da sollte es eme Sonderitellung sei.,
jur Fortsetzung der Freundschaft zwischen England * > Der hessiscken 5kriegerkameradschaft anzugehören? Gewißlich nein! Zu ihr gehören natu:»
Botscbafts'Secrctär, Freiherr v. Drincken, hielt eme beredte und Mit attseili- gem56 e(lf hessiscken Vereine. Was aber naturgemäß ist, dem gehört der Erfolg! Ramcrabn aem Beifall aufgenommetie Ansprache bezüglich der die beiden Länder verbm- zögert nicht länger, unserem allgemeinen Landesverbände belzutreten, Der zwar stets lernt h, henbeil Gemeinsamkeit der Abstämmling, der geistigen Anlage und der Politik. Euch aufzunehmen, dessen Freude bei Eurem Eintritte aber heute größer ist wie je, weil er n oencui ^cmcuijdiuitu uvr «qwiiiniui»» , v« » ö u » und Euch wackere Begleiter und kräftige Stützen auf dem Wege ucht, der vor wenigen WockkN
Es folgten dann eine von Samuda gegebene Beschreibung des tLchlstes uno toonz^m betreten wurde.
noch eine Reihe von Trinksprüchen. „Deutschland über Alle«!"


