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Lokal-Notiz.

Gießen, 15. April. In der Nacht von Montag auf Dienstag soll in der Dobnung

Dienerschaft der Kutscher des Freiherrn von Rabenau sein 25jähriges Dienstjublläum und wurde

seiner Herrschaft reichlich mit Geschenken bedacht.

von

sich,

wie

Lich. In der Nacht vom 2. auf den 3. Osterfeiertag wurde mit bedeutender Gewalt-

denn die Andern stürzten sich über sie her und zwangen sie durch Messerstiche und Knittelsckläqi,

mit Genehmigung säminllicher Landes-Regierungen des Deutschen Reiches.

Werlhe von ca Reichsmark 30.000

Werlhe von

im

8 1,000

Unterrichtsstunden für stimmliche Dlnncn-Glirdcrobt.

schnitt, statt im Kleid, rmachm biete. ,

ebüßt, aber Durch langjährige praktische Erfahrung als Klcidcrmachenn in granrpnw (Rat - ZI Friedberg und hier bin ich in Den Stand gesetzt, nicht nur den xamen et

gute M thode im Maßnehmeu. Zuschneiden, Modellzeichnen rc., sondern aur, eine richtige Anw.isu.ig im Fertigen der Kleidungsstücke zu geben.

sich zu Concessionen herbeizulasten, bei denen nur sie selbst eingebüßt

nichts gewonnen hätte.

/raukreich.

(1666)

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1 Hauptgewinn im fl Hauptgewinn

Das Hamburger PostdampfschiffFrisia", Hamburg - Amerikanischen Packetfahrt - Actien - Gesellschaft,

das Nebenzimmer nicht anders als im Nohrstuhl erreichen.

Berlin, 14. April. Der Reichstag setzte die Debatte über das Reichs-

Bayonne, 14. April. Die Verhandlungen vor Bilbao sind gescheitert und steht der Wiederbeginn der Feindseligkeiten bevor.

JesuitiömuS befinden, und ferner, wie weise es von unserer Regierung war, daß sie das Tafeltuch zwischen sich und den Ultramoutaueu entzwcischnitt, statt

stärke der übrigen europäischen Machte, unter denen Deutschland erst die dritte Stufe einnehme, und sagt zum Schluß:Wir brauchen eine starke Armee, um eine kräftige Politik zti führen, wir brauchen eine gefürchtete Armee, nm den Frieden zn erhalten. Das werden Sie nicht erreichen, wenn Sie den Bestand der Armee jährlich in Frage stellen. Deßhalb bitte ich, verwerfen Sie die Amendements der Abgeordneten Ausfeld und v. Mallinckrodt". (Beifall.)

Zeige hiermit den geehrten Damen hiesiger Stadt und Umgegend gcbenst an, daß ich vom I. Mai l. I. an GelegcnHeik zur gründlichen Erleriiuig

seine Veute. Lange genug waren wir Zeuge des wildesten Uebermutbes und der tiefttm Niedertracht. Mögen die Knechte noch ein letztes Mal den Geburtstag ihres Götzen feiern

verdächtig ist am Montag Abend zwischen 5 und 6 Uhr in Oswald s Garten an, einem resp.

an 3 Kindern unzücktige Handlungen verübt zu haben

--Gine großartige Keilerei zwischen gamiliengliedern in der Nähe der Neustadt wurde auf gütlichem Wege erledigt.

Internationale

Land wirtschaftliche Ausstellung zu Bremen IS«4.

522) Dos Annoncen Büreau von Rudolph Mossc, vertreten durch » Heidingsfelder Walltborstraße 96 in Gtesten, ist für die Beförderung Inseraten jeden Inhalts. als Gmvfehlungsanteigen, Kauf - und Berkauf^esua!. Stellengesuche, Familiennachrichten u. s w als besonders zuverlässig zu empfehlen

Um geneigten Zuspruch bittet

Frau Julie PliU, im Eduard Stra ck'scheu Hause in der Neustadt.

20,842

335,161.

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286,303.

472,098.

653,4*5

94,976.

8,527.

Eapitän Men er, von der Linie der trat am 8. April wiederum eine Reif»

dem bischöflichem Verbot der Ablegung der Staatsprüfung erwachsen würden und ein wirklicher weißer Rabe den Satz liberlas in dubiis ausstellt. Flugs schleudert ihm das Jesuitenblatt, genanntPfälzer Bote", denStaats­pfaffen" ins Gesicht und ratb ihm und der katholischen Volkspartei, sich sammt der liberlas in dubiis begraben zu lasten. DerBeobachter", auch nicht faul, straft heute den bisherigen Mitkämpfer mittiefster Verachtung" und verbittet sich bestenMaulfaustrecht . Hicratts ersehen wir, wie wenig die Windthorst und Genosten mit freiheitlichen Forderungen sich in Uebereinstimmung mit dem

Grosse Verloosuny am 22. Juni 1874

Vermischtes.

Friedel Hausen. Am 11. April feierte im Kreiie seiner Familie und der sämmtliche.

Zeitung" zufolge, der Pfarrer Stabik und der Caplan Sauiparekt Wegen gemäss, obige Hauptgewinne auch in Baar ausiuzahlen

Aufreizung und acht Männer und zwei Frauen wegen Landfriedensbruchs ver- Die ofßc,e,le Gewinnliste erscheint nach der Ziehung und Wird auf Verlangen je t* haftet worden Theilnchmer franco übersandt.

Aus Baden, 9. April. Unsere Ultramontanen liegen sich ein wenig liOOSC il 3 Rcl( llSIllftl k (1 Hl!p«)

in den Haaren. Kommt da ein geistlicher Correspondcnt, der in dem Haupt- sind zu beziehe*» durch die Kipedition des <*Icnsc- organ der sogenanntenkatholischen Volkspartei" Badens, demBad Bcob- »er Anzeigers.

achter", in ruhiger Weise und warnend auf die mißlichen Folgen aufmerksani Wiederverkäufer erhalten Rabatt,

zu machen sich erkühnt, welche der katholischen Kirche und Priestcrschaft aus ------ -----

Militärgesetz fort. Graf Vethusy-Huc motivirt die Zustimmung der deutschen Reichspartei zu dem Beunigsen'schen Compromiß, die ui dem Bestreben, Kaiser und Reichskanzler zu unterstützen, das eigene Amendement ausgebe. Abg. Richter legt den Standpunkt der Fortschrittspartei dar, die eventuell für den Antrag unler dem Protectorate Sr. Kaiserlich Königl. Hoheit des Kronprinzen des Bennigsen stimmen werde. Freiherr von Maltzahn erklärt Seitens der Con- Deutschen Reiches und von Preussen

servativcu die Zustimmung zu dem Compromiß. Hasenclever spricht für den Antrag der Socialisten. Bundes - Commissär General v. Voigts-Rhetz spricht gegen die Anträge der Fortschrittspartei und des Centrums auf jährliche Fest­stellung des Contingents durch das Budget. Er weist aus den dem Reichstage zustchenden weiten Spielraum bei der Berathung des Budgets des Heeres und auf die Höhe der Militärbudgets der übrigen europäischen Großstaaten hin, gegen welche das deutsche relativ sehr niedrig sei, und betont, daß die Präsenz­stärke nicht zu hoch gegriffen sei. Rediier giebt einen Ueberblick über die Knegs-

welche die eigenen Jnteresten dem allgemeinen Jntereste und dem Jntereste des

Vaterlandes unterordnen müßten. Das Zusammenhalten aller nationalen Par- _ e ....

tden sei geboten gegenüber Denen, welchen die Politik der Jahre 1866 und eines Telegraphen - Beamten eingebrochen und demselben 65 Thlr. gestohlen worden sein 25

1870 Thorheit sei, es sei geboten, so lange der von der römischen Curie und wurde in Folge dessen ein hiesiger Dachdecker verhaftet.

von ben brutto« Bischösen ter Reichsregierung oufgedrungene Kampf dauere. .1 raulCLrin »>- dem (4* »erb-,.«, weiter

Die Reichsregierung werde dem Volke niemals zu große Opfer auferlegen, son- dem stets den Verhältniffen Rechnung tragen. (Stürmischer Beifall. Zischen im Centrum.) Kriegsminister Kameke verliest folgende Erklärung:Bei § 1 der Vorlage ist nicht die leitende Absicht gewesen, eine ewige Präsenz-Ziffer zu bestimmen oder die verfaffungsmäßigen Befugnisse des Reichstages bei Feststel­lung des Reichshaushalts-Etats zu verkümmern. Der § 1 bezwecke nach der Ueberzeugung der Regierung bei der gegenwärtgen Lage von Europa, für die Erhaltung des Friedens und die Abwehr eines Angriffes die unbedingt erfor­derliche Stärke des deutschen Heeres bis dahin festzuhalten, daß eine Aenderung zwischen dem Bundesrath und dem Reichstag vereinbart werde. Das Amende­ment Bennigsen anerkennt die Nothwcndigkeit dieser Stärke für die nächsten sieben Jahre, will aber über diese Zeit hinaus die legislativen Factoren nicht verpflichten. Die verbündeten Regierungen haben cs der Sachlage entsprechend erachtet, das Amendement Bennigsen schon vor der Beschlußfaffung des Hauses gemeinschaftlich zu erwägen. Sie anerkennen die Bedenken, wodurch die Ab­lehnung einer längeren Verpflichtung motivirt wird.

Sie sind wie im vorigen Jahre auch heute überzeugt, daß die Ver­ringerung der im §. 1 anSgedrückteu Heeresstärke mit der bewährten Ein- richtung des deutschen Heeres nicht vereinbarlich sein würde. Sie können in- -a nQd) New-I.rk -n. deß den Unterschied zwischen ihrer Vorlage und dem Amendement in seiner Das Hamburger PostdampfschiffHolsatia", Capitän Barends, von der Linie praktischen Tragweite nicht derartig ansehen, um eine Verständigung auf Grund- ver Hamburg-Amerikanischen Packeifabrt Actien-Gesellschaft, welches am 25. Mörz von Hamburg läge des letzteren zurückzuweisen, weil sie überzeugt sind, daß nach'sieben Jahren via Havre abging, ist nach einer glücklichen Reise von 10 Tagen - Stunden wohlbehalten ii die gewonnenen Erfahrungen dahin geführt haben werden, daß die heute ge- ^Koise^rSlautern. Bei einer hier vorgenommenen Wurst-Visitation wurden mehrere forderte Stärke dauernd erforderlich sei und daß deßhalb nach Ablauf der hiesige Metzger, welche unter ihr Fabrikat circa 20 Procent Stärkemehl gemischt hatten, zu |e siebenjährigen Frist die nothwendige Stärke dauernd oder doch wieder für län- 10 Tbaler Strafe verurtheilt.

«re Reit bewilligt werden wird.' Die verbündeten Regierungen sind, indem Lich In d-r Nacht vom 2. auf ben 3. ORerfrietia« ®u,b. mit b.b.ut.nt« »mal., sie dem Bedenken gerecht werden, welche ein Theil des Reichstages aus seiner / fl/fntn?cnbfL Der oder die frechen Diebe haben sich aber insofern betrogen, als der Opfer: verfassungsmäßigen Stellung hergenommen, zu der Erwartung berechtigt, daß kgstxn bereits am Gründonnerstag seine- Inhaltes von 130 fl. von der Stift-Verwaltung ent: her Reichstag bei der künftigen Berathung des Militär-Etats ein gleiches leert worden ist. Der Spitzbubenweg führte durch ein erbrochene« Fenster.

Eutqeqcnkommeu ze.geu werde. Ich erkläre daher Namens der verbündeten -Di-Ostvr. Ztgm,I°-t°u« Königs b.rg vom 7 «pril:a-st-rn ,°llt-n m-br-n -P . , i. al r . /nr schiffe beladen werden, und es boten die betreffenden Kaufleute den Arbeitern zu dem lebe*

Regierungen, daß fte das Amendement Bennigsen annehmen werden. lLeb- ^ßen Verdienst noch eine sehr erhebliche Zulage. Diese war denn auch io verlockend, Hafter Beifall.) Reichensperger empfiehlt hiernächst den Antrag Mallinckrodt s, $ieie sich anschickten, die Arbeit zu beginnen. Doch sie sollten^nicht lange dabei verbleibe«, woraus das Haus die weitere Debatte bis morgen vertagt.

Breslau, 13. April. In Folge der am Sonnabend dnrch dentale ,owie 4OOO Gewinne,'b=.lehend in lendwirth^h.toichen'Thieren, M.,cLnen u * Agitationen veranlaßten Unruhen in Laurahütte sind gestern, derBreslauer Das Conlius ist bereit, auf Wunsch der Gewinner, den Verloosungsbcstimmunr«

Berlin, 13. April. Dem Vernehmen nach beabsichtigen Löwe (Calbe),

Berger (Eilten), Spielberg und die sechs fortschrittlichen Uiiterzeichner des Haupt nur dazu verstehen würden, wenn sie einen täglichen Verdienst von 5 Thalern erhielten.* Bennigsen'schen Compromiß-Antrages, aus der Fortschrittspartei auszutreten. - Ein ultramontanes Blatt in Heidelberg, der »Pfalzer Bote", spricht sich folgen

c» < * o ni. x cts » eia c < . a) v.., der Maßen über die Krankheit Bismarck'S aus:Die schrecklichste Geißel de- Iahrhundent

Berlin, i 3. April. Das Befinden des Reichskanzlers hat sich, ter ^j(n Orkus znzueilen und wir athmeten freier .... Der gähnende Abgrund forter

Nordd. Allg. Ztg." zufolge, insofern gebessert, als ihm mündliche Verhand- ~ - * - ......

hingen die Kenntmßnahme der Geschäfte möglich machen. Derselbe wird aber das Zimmer voraussichtlich nicht so bald verlaffen können. Er brachte zwar wir vertrauen dem gerechten Gotte - er wird unser Gebet erhören." in den letzten Tagen jedesmal einige Stunden außer dem Bette zu, konnte aber

Lahr. Die Prämien desLahrer Hinkenden Boten" für 1874 vertheilen folgt:

1. Prämie 300 Mark Nr. 541,630.

ca. Reichsmark 15.000

10.000 0,000 5.000 4.000

ä 3,000 ä 9,000

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