Einzelbild herunterladen

worden, daß er der Anforderung nicht widersprechen will, wenn die Regierung beruhigende Zusage darüber geben «erde, daß die Stellung des ^erntoriab DirecrorS den Verkehr sonstiger Behörden mit dem preußischen Festungs-Gou­vernement nicht aushebe. Ministerpräsident Hofmann gibt nähere Aufklärungen über die Verhältnisse des preußischen Gouvernements zu den Großherzoglichen Behörden; es seien eine Reihe der schwierigsten Dinge durch den persönlichen Verkehr zwilchen dem Repräjentanteii der Regierung und den Festungsbehörden geordnet worden. Der btrectc Verkehr der Givilbehörden mit den Festungsbe- hörd.n sei seither nur durch den Territorial-Cornrnisiär gegangen; es beruhe das auf besonderen Bestimmungen; die Regierung sei indessen geneigt, darin Abänderungen eintreten zu lasten. Büchner glaubt, ein Beamter könne auch ohne Repräsentationkgehalt daS erforderliche Ansehen behaupten. Schröder will entweder gar feinen oder den unverkürzten Repräsentationsgehalt verwilligt haben. Die seitherigen Inhaber dieser Stelle seien allerdings nicht von der Beschaffenheit gewesen, um eine Bewilligung angenehm zu machen; die Ber hältniste in Mainz machten aber einen tüchtigen Mann, der seine Stellung ganz ganz ausfülle, dort nöthig Nachdem noch Greim, Königer und Weicker für Bewilligung gesprochen, wird die Regierungsvorlage mit 31 gegen 16 Stimmen angenommen. Eine Reihe weiterer Budzetpositionen in den Geschäftszweigen des Ministeriums des Innern wird ohne Debatte genehmigt. Eine von dem Finanzausschuß gestrichene weitere Astestorenstelle am KreiSamt Darmstadt wird von Goidmann befürwortet, von der Kammer jedoch nicht bewilligt. Ein von dem Ausschuß gemachter Abstrich an den Kosten der Kreisamtsgehülfen veran laßt den Abz. Küchler, eine Darlegung zu geben, was an den Kreisämtern Alles zu thun sei, und sich gegen eine Verkürzung der ohnehin schon kärglichen Summe zu erklären. Goldmann spricht aus eigenen Erfahrungen in demselben Sinne und nachdem sich Mmisterial - Director v. Starck wiederholt für die Regierunzsanforderung ausgesprochen, Dernburz eine von Letzterem vorgebcachte Vergleichung mit den preußischen Verhältnissen als unzutreffend erklärt hat, Edinger, Küchler, Dumont und Schinm für volle Bewilligung gesprochen, er­folgt diese mit großer Mehrheit. Nächste Sitzung morgen den 12. Juni.

Berlin, 11. Juni. Der Bundesrath beschloß ans den Antrag des Justiz Ausschustes, dem vom Reichstage beschlostenen Civilehe-Gesetz nicht znzu- stimmen, sondern den Reichskanzler um Aufstellung eines Gesetz-Entwurfs über die Einsührilng der obligatorischen Cioilehe und Beurkuiidu.ig des Personen­standes unter Betheiligung der Bundes-Regierungen und dessen demnächstigen Vorlegung zu ersllchen. Der Bundesrath stimmte ferner Ausschuß-Anträgen zu betreffs Erhöhung der Eisenbahn-Tarife und Einführung eines einheitlichen, dem Colli- und Wagenraum-System sich nähernden Tarif-Systems bis späte­stens 1. Januar 1875.

Paderborn, 12. Juni. DasWests. Volksbl." meldet.' Das hiesige Kreisgericht ist diirch das Appellationsgericht angewiesen worden, das Verfahren gegen den Bischof Martin zu sistiren und von der Verhaftung eiiistweilen abzu- steben. Wie verlautet, ist aus der hiesigen Diöcese ein Gnadengesuch einge- reicht worden, welches dem Appellationsgericht von Berlili aus zur Bericht­erstattung überwiesen worden ist. Vis zum Abgänge des Berichts und bis zur Entscheidung in Berlin ist das Zwangsverfahren eingestellt worden.

JranäretcO.

Pari-, 11. Juni, Abends. Aus Anlaß der Rede Gambetta's vom 9. d. Mts. fand Hellie ans bem Bahnhofe der nach Versailles fahrenden Eisen­bahn vor dir Abfahrt der Deputirten eine Kundgebung statt. Als ©unbetta erschien, erschallten aus der versammelten Menge Hochrufe auf die Republik und als Ailtwort hieraus Ps.ifen. Auch gab es einigen Wortwechsel und unbe­deutende Thätlichkeiteu. Ein rabicaler Deputirter wurde für einen Augenblick arretirt. Bei der Rückkehr der Deputirten von Versailles nach Paris kam es wiederum zu einem Auftritt. Der Deputirte Saiiite Croix schlug mit seinem Stock ilach Gambetta. Der Hieb wurde von dem Deputirten Ordluaire auf gefangen und Sainte Croix verhaftet.

Paris, 11. Juni. Nationalversammlung. Der Quästor Baze befragt den Minister des Innern über den am Bahnhof Saint Lazare vorgekomm nen Zwischenfall. Der Minister antwortet, er habe bisher mir sich widersprechende Berichte erhalten, das einzige officiell constatirte Frctnm sei die Verhaftung eines Deputirten, dessen Freilassung aber wieder erfolgt sei. Die Regierung werde tue Untersuchung einleiten. Der Minister fügt hinzu, zwei Sachen seien hierbei zu bebanern, einerseits der Mißbrauch der öffe itlichen Gewalt, anderer­seits die Auflehnung gegen die braven Leute, die mit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung betraut seien. Baze erklärt sich mit der Erklärung des Ministers znfiiedengestellt und wird die Sitzung aufgehoben.

Paris, I I. Juni, Abends. Von der spanischen Grenze wird gemeldet: Zahlreiche^ baskische Bauden haben sich unter dem Ruse: ..es leben die Fueros und der Friede!" gegen Don Carlos erhoben. Don Carlos befahl, die Auf ständischen, wo man sie gefangen nehme, zu fiifihren.

Paris, 12 Juni. Außer dem Grafen v. Sainte-Croix, der Gambetta thätlich angriff, sind noch andere Personen wegen Lärmens polizeilich verhafte: worden. Der Graf v Samte Croix erklärte bei seiner Vernehmung, er sei mit der bestimmten Absicht auf den Bahnhof gegangen, um Gambetta zu pro vociren und zu züchtigen. Sainte-Croix biente früher bei den Zuaven der Kaisergarde.

Lokal-Notiz.

Gtesten, 13. Juni. In einer mit der Darmstädter Zeitung erschienenen Extrabeilage wird um nuide Oabtn zur Gründung und Ortbaltunq zweier Unter stützungskassen für bedürftige Pfleglinge des Gioßberzoglichcn Landesbo'pnals zu Hofhcim und der Großherzogltcken Bandes- Irrenanstalt zu Heppenheim geberen. Die Beamten der beiden Anstalten sind zuiammengetretev, um solche Kassen zu gründen, aus deren Mitteln in erster Linie die vermögenslojcn, aus den Anstalten entlassenen, dann aber auch in geeigneten Fallen die noch in den Anstalten befindlichen Pfleglinge und endlich unter besonderen Umilänoen auch d,e Angebörigcn der Pfleglinge unter­stützt werden sollen. Die Aerztc und d»e Rechner der zwei staatlichen Institute richten die herzliche Bitte an alle Menschenfreunde, an Einzelne, wie an Lorporationen, die Kaffen (deren Statuten bereits vom Großberzogllchen Ministerium de» Innern genehmigt find) mit Gaben zu bedenken. Die für die Umerstützungokassen zu Hofb-im bestimmten Gaben möge man an den Rechner Schmierer daselbst und dle den Pfleglingen der Landes Irrenanstalt zu Heppenheim zugedachten Geschenke an den Rechner Schaum ebenda gelangen lassen.

Geräu'cklos und einfach hat sich der Tag brrangenabt, an dem sich deS LahnthalS Sangcr zu einer fröhlichen Zusammenkunft in unsern Mauern vereinen. Es war im Jahre 1862 da» letzte Mal, daß die Sänger bier zusammentrafen. Ist der Entdusiasmus von da- maligcr Zeit auch beute nicht mcdr vorhanden und hat eine nüchterne Lmckauungswesse Platz genommen, so ziemt es sich dock immerhin, den fröhlichen Gästen ein herzliches W'" kommen

zuzurufen, und ihnen den Aufenthalt hierielbst so angenebm als möglich zu machen. Zu dreiem Behufe möchten wir unsere Leser bitten, ihr, Häuser zu beflaggen und den Gasten damit ein Willkommen zu zeigen, das fi« freudig berüvrerr w rb

Es ist gut, daß wir heute Samstag haben und bu Woche zu Ende gehr, den» wenn es mit den Selbstmorden so fortaehen sollte, wie in dieser Docke, ic kommen wir über Paris und Petersburg, wo sich bekanntlich in neuerer Zeit die Selbstmorde in erschreckender Weise vermehrt haben. Gestern berichteten wir über den Selbstmcrtver'uck eines jungen Mannes, der heute hoffnungslos darnieverliegt. Gestern Mittag um 11 Uvr zog man ans der Lahn, oberhalb der Peppier schen Müble, die Leiche eines Njäbrigm Mädchen» aus hiesiger Sradt das sich ertränkt. Gestern gegen Abend fand man am Rechen der Möser ich. n Müble eine weitere weibliche Leiche, deren Identität b,s jetzt noch nicht sestgestellt ,st. - Bier Selbstmorde in einer Woche ist ein bischen viel für Gießen und ist ein trauriges Zeichen der Zeit.

Vermischtes.

Darmstadt, 11. Juni. Riesige Straßen - P acute verkündigen soeben u.sserer Residenz, daß vom 1. Juli I I an dabier eine neue täglich er'ckemenbc Zeitung unker dem Zird »Neue Hessische Volksblatter*, herausgegeben wird Bi» zu dem 1 Jul, werden täglich inzehntau'end Exemplaren-' Probe Nummern gratis vertheilt, dock ist diev nut am Platze ober durch Kscuzdand - Sendungen möglich, indem von der neuen Postverwaltung die früher übliche Loncession, des Vertriebs von Probe Eremolaren auch durch die Post, nickt mebr statuirt wird. Grund de« Erscheinens ber neuen Zeitung sino tiefgehende D ffrrenien mit ocm öigenthümer der seitherigenHessischen Volksbiätter-, Dr Wilk, welcher gestern die Fendt,che Officin verlassen hat, und -agt da-Rudolf Fendt s Buchoruckerei-unter,chnete Placat an seinem Schluffe:DaS geehrte Publikum wird sich überzeugen, daß, b i F stdaltung ver allgemeinen politischen Tendenz des früher m der unterzeich,eten Officn erschienenen Blattes, unter fortdauernder von nun an ungehemmter Mit-virkung ber allen journallsti-chen und technischen Arbeitskräfte, für thunlichste Verdefferunz des Inhalts und der Form ves neuen Organs alle Sorge getragen ist.-

Ein eingehender Prospekt soll heute nachfolgen.

Als Redacteur fungirt Rudolph Ramipeck und nehmen alle Postanstalten Be­st.-llun gen für den 1. Juli l I entgegen.

Dem berliner Verein für Leichenverbrennung ist die Nachricht zugeqangen, daß am 3. Juni d. I der von Profeffor Reclnm und Ingenieur Sicmens construirte Perbrennungs. Apparat erprobt worden ist und das gewonnene Resultat nach allen Seiten nickt nur aenügenv, sondern glänzend ausgefallen sei. Zwei Eentnrr Thierleiche verbrannten binnen l>, Siunden mit etwa 1 (ein) Thaler Kosten zu weißer A'che, wobei weder Geruch noch Geräusch bemerkt worden sei.

Köln, 11. Juni. Herr Hamm zu Frankenthal, der Gießer der Kais glocke, batte sich bekanntlich der Hoffnung hingegeben, die für un'cren Dom bestimmte g-wa k,ge Rufenn zum Gebete durch vollständige Reinigung und durch Avschleffung auf den von den Auftraqqedrrn bestimmten Ton zu bringen. Nachdem derselbe nun in dieser Beziehung alles Mögliche qethan, hat dieser Tage eine nochmalige Prüfung durch >i< betreffende' Lom ni'sion Statt g-funden. Das Resultat dieser letzten Begutachtung »st aber leider gänzlich zu Ungunst,n ber Glocke aus- gefallen. Der Ton derselben steht noch immer auf Cis anstatt auf C, unv hat dazu nock ver- schievene fr-mdartige Anklange. Aach ist an der Glock- deutlich zu erkennen, daß ver (3 i6 aus drei Theilen besteht. Die Glocke wird demnach wiederum zerstört und von Neuem gegossen werden müssen. Recht erfreulich ist es übrigens, zu erfahren, baß bie Kosten des zweiten Gusses durch bas Eintrittsgeld, welches der Meister für die Besichtigung snnes, wenn auch mißlungenen, doch großartigen Werkes erhoben hatte, nahezu gedeckt sind.

Ueber die Lerstandigungsmittel der Thiere bringt eine engli''che Zeitung folgenden interessanten Fall. Bei einem Krämer stand im Keller ein hohes Faß mtl etwas Käse. Als cs eines Tages revidirt wurde, fand man keinen Käie darin, aber eine ganze Heerde von Ratten, die denselben aufgefressen hatten und nicht wieder herauskonnten Man holte die Hauskatze; diese blickte Hinern und lief weg. Bald kam sie mit einer anderen Kaye wieder. Bride ließen ihre Augen auf das edle Wild funkeln, schnurrten und liefen weg Endlich kam sie mit einer dritten Katze, und ohne Zögern sprangen sie nunmehr in das Faß. Trotzdem hatten sie sich verrechnet. Zwei Katzen wurden todtgebissen, und nur mit Mühe gelang es, die dritte von jenen scheußlichen Bestien zu befreien.

Das Hamburger PostdampfschiffPommerania-, (Kapitän Sckwensen , von der Linie der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien - Gesellschaft, trat am 10 Jun, wiederum eine Reise via Hüvre nach Rew-Aork an.

Das Hamburger Postdampfschiff ^Tburingia", (Scpitin Mever, von der Linie der Hamburg Amcrikani'chen Packctfahrl Actien - Gesellschaft, welche- am 27. Mai von Himburg via Hüvre abging, ist nach einer schnellen glücklichen Reise von 10 Tagen - Stunden wohl« behalten in New»Uork angekommen.

(G i n g e s a n d t.)

Gießen, 12. Juni. Unsere Gemeindeverwaltung wird in Zukunft, wenn die neue Gemeindeordnung in's Leben getreten sein wird, eine andere als jetzt. Ob sie auch eine bessere wirb, das hängt zunächst davon ab, wer im Magistrat sitzen und vorzugswe, t davon, wer Bürgermeister werden wirb Wenn bisher d'r Schwerpunkt unserer stäbN'chen Verwaltung im Gcmeindrrath ruhte und dieser durch seine Ausschüsse regierte, ic wirb in Zukunft dem Bürger« meister unv seinen Bciqeordneten diese Last des Regierens auferlegt werden' Der Bürgermeister wird beioldct, deßhalb muß er auch seine ganze Zeit und Mühe seinem Amt widmen. Sr ist es, ber die Vorlagen für die Gemeinderatbssitzungen vorzubereikrn. sie zu begründen und nach chrer Genehmigung burchzuführen hat. Sein Posten wirb ein sebr verantwortlicher werden IS» liegt also auf der Hand, daß bei der Wahl eines Bürgermeisters, dessen Obliegenbeiren gar vielfältig sein werben, darauf zu sehen ist. daß er nicht nur ein qebileeter, sondern auch daß er ein durchaus arbeitsfähiger Mann sei. Die Wahl desselben liegt in der Hanv des künftigen Gcmeinderaths; allein dieser Gemeinderatb besteht aus Bürgern und Bewohnern der Stadt, und für diese alle wird er gewählt Alle haben also an der Wahl eines tüchtigen Mannes rin gleich lebhaftes Interesse. Darum ist es an der Zeit, daß man fick über die Person des Bürgermeisters schon vor der Wahl des neuen Gemeinderatbs zu verständigen sucht und sich vergewissert, ob ein Mann des allgemrinen Dertrauens die Stelle auch annebmen wird D»e Sache ist für die Stadt von eminenter Wichtigkeit. In gleicher Wesse wirb man sich über die Übrigen Mitglieder de» MagistrockS und über die 'ünrtuf.n Gememceräkbe \u verständigen haben, denn bei der -'rößcren Selbstständigkeit, weiche den Gememven eingeräuint wirt, ist ein guter Magistrat und em verständiger Gemeinderatb die Grundbekinaung für die richtige Ber« waltung und ILntwickelung der Stadt. Man wirb den Gemeinderath nach Abtheilungen in Quartieren wählen, ohne baß die Gemeinderätbe aus diesen Quartieren entnommen werden müßten. Immerhin wird das Interesse der Bürger dabin führen, daß tbunlickst auf Männer aus den fraglichen Quartieren die Wabl fällt, wenigstens haßen verschiedene Borgän-e der jüngsten Vergangenheit ein solches Interesse nabe gerückt. Somit wäre es wobl geboten, daß bie Wähler einmal in ibren einzelnen Quartieren Vorbeipreckunqen über die Wahlen und die zu Wäblenben hielten, damit sie die tüchtigsten Männer in die Gemeindevertretung bringen, die ebne Rücksicht auf eigeniüchtige Zwecke nur das Wohl der Stadt und der Vesammtoeit im

Kirchliche 2l »zeige

ter evangelischen Gemeinde z u Gießen.

Gottesdienst.

Sonntag den 14. Juni.

Morgens: Pfarrer Landmann Nachmittags: Pfarrvikar Schlosser

(Sonntag den 21. Juni soll das heilige Abendmahl gefeiert werden.)

Die Piarrgeschäfte für die Wc'che vom 14. Juni dis 20. Juni besorgt Pfarrer Landmann.

Auszug aus brn ÄirchrnbüHern der Stadl Girlrrn. Evangelische Gemeinde.

rr o p o t t r t e. *

Den 7. Juni. Christian Karl Matthias Schlüter, Burger zu St. FranziSco

Hust"»» Al, d« <

PtN 1 Ritter < 3 1

k-dn jrl. h'1"11 x rc-i'l

Ben

ein«- :tn 9 )uni

Beni

Aoni-inus, c

ilUeu

Drn t

all20 j- 7 Den » Dcn 1(

Tie vor Inten, btt her prüfen , 6*1 EäDindsuärl, cu'flcifltn, 0

kitt, Dtd HvOn sseriinc tzertificat Ri

1'. ein H knle-vivre du d itv mciucs $ fxns wieder sch cn in y pitdiüt, va l;i i4 fühle mthv ssrklüni'. g zu

> ga

!bckc 291*) prüft Hols- n n w.rden ooflen sich m uns melden

Hießen, an ^roßberjogl

Am

*'3t eines $ besetzt wei reflftiit nöibioen roo'dcnl ^^"lerze'ch cübtnjen, \

§

4s?"Ä

Sli

<onnerita L L -r <.n

ben » d,

(291^' itn i

. N«