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die Freunde des Verstorbenen zündeten sodann das Sandelholz an. r , /v. r ___ QJßrlAiit
Den 30.
Seitdem v:ele Aerzte un dHospitäler die Wirkung der delicaten Revalesctere du
Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung,
oß" und „Nai» rlisten haben ir. ks-Arbeiten fmt
„Revalescierc Du Barry von London.“
_____Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberculose, Schwindsucht, Asthma' Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hä mor-
Bcerdigte.
August. Karl Lang, Bürger und Buchsührer dahier, alt 53 I. den 28. August.
auf die Anatomie zur Section zu schaffen. So 11 M, gestorben —
-- - ~ ........... Denselben. Justus Muller aus Alt-Buseck, alt 19 I., gestorben den
Auszug aus bcn Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde.
Zr o v u l t r t e.
heute der Vor. ^Hen Caruic- m. Die Vor«
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7'" »n. bie V"11 Selob ®cn S°h°ri,« b« Staat«, W bat jut
i erlebte am Sainr- 0 bis 70 Miln, ach dem genanntem des Orts für w ngemäß schivchitn ra'mer, der nichts en sie diese For, geben zn Unnen rieben bamlt, M ixn mit snd. Düs >r We. Es küir mg nicht giwachik° ie durch einen bei1 Mer Weise W Einschreitens.
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gegossen, Die yeuen stammen imiugcn emp Leichnam zu einem Häuflein Asche verbrannt.
— Aus Moskau wird der „Ruff. Welt" berichtet:
überraschten Flamme und Rauch einen Schläfer, der durch den Trubel um sich herum nicht aus
acwacht und allein in dem brennenden Hause zurückgeblieben war. Plötzlich erinnerte man fich und Bremst?- an deiner die Feuerwehrleute stürzten sich nochmals in die Flammen und trugen den anscheinend Johann, geboren bereits Erstickten hinaus. Einige der Anwesenden sprachen sich dafür aus, daß man den Be- stnnungslosen vor allen Dingen In das Poltzeihaus bringen solle, um ihm medicinischen Beistand »u gewähren. Der locale Pristaw aber sprach sich dagegen aus, erklärte den Verunglückten für völlig tobt und gab den Befehl, den Leichnam c»f di- » M». ßj
geschah es ; im anatomischen Theater wurde der Körper auf den Sictionstisch gelegt und »lieb
d°m Ln Nünlnin's.ln« Ä bin Än 31. August Wilhelm Gaquoin Bürger zu Darms.ab, und Rentner
UL> ilÄbm?« fr«'» T ’rlÄm 3« w nn-iomisch- Th.-tt-r bist Du «eraihen," dahier, alt 69 I. 7 W. 3 T, gestorben ben 2? August.
ihmfaltbTütia ein belbtTunfen.r Wächter, der sich q-rude dort aufijielt. „So wird Denselben. Johannette Hennette Elrsabeth Bergmann, geborene Noll, @6e=
m°n mich an^un en 7?erschneid°n.17^,7'der skeb-n vom Tode Erwachte. La« Entsetzen, in stau des Bürg-ts und Schreinermetsters Karl Bergmann, alt 31 I. 6 M. 17 T,
Lerbinduna mit dem was er eben überstanden hatte, überwältigten ihn, er sank zurück, ehe er gestorben den 30. August.
von dem Wächter eine beruhigende Antwort erhallen konnte, und war dieses Mai wirklich todt. Den 3. September Eleonore Ft eher de« Rectors an der Realschule zu °°"d'"7^7Lei^mburg a. d!-., 26. August t ßenie ^n.i.t^ to.,Tb, ter SHin Wlabbad>, Dr. Karl F.scher, eheliche Tochter, al, 10 M., gestorben den Rottenführer einer zwischen hier und Cabel mit Schwell-nlegen bes-üäftigten Arbeitertruppe ein i- WPtcmoer._________________ _________________
^vrdpolsahrn i. l Herbste 1873! wurde ein ans, . ti 3m October nuten nördlich« [■
Grad hinaus 8 ach Norden uub | lassen und nach* We Schoonn | der Expedilm, I nd. Es ist tit 1 zranz-Josephs- j
aen. x.ae neinqe neuer, weifte mun zu Vuu|r,. Den 30. August. Emil Ludwig Heinrich Elsenbeimer, Mechanikus dahier, anaexünoet hatte. wurde vorn in einem eisernen des Bürgers zu Frankfurt a. M. und Schlossers, Peter Elsenheimer, ehelicher Sohn;
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tiiv.i vtiirb " errorecyen Ikion ivuyiuiu uu vwwuiihvhu/uii, -u* tiunu^uiic, Avinagerung,
Heidelberg Arn 21. August sah man gegen Abend mehrere Arbeiter eifrig beschäf', Rheumatismus. Gicht, Bleichsucht. — Auszug aus 80,000 Eertificaten über Genesungen, «iot die Brenner der Gaslaternen in her Sophienstraße und auf der Anlage abzuschrauben unb|b,e aller Medicin widerstanden.
durchwandere zu ersetzen. Nach Einbruch der Dunkelheit zeigte sich, um was es sich bei diesem ^crtificat Nr. 73,877. 589 Wrenerthorgasse, Ofen
lmtäu?ck °-b°nd I batte denn die sämmtlichen Laternen entzündeten sich pl-tzlich von selbst.^ , 28. Februar 1^72.
i' JrL9 oIio feiCT eine iener Vorrichtungen angebracht, durch welche das Anzünden von dem Seit 26 Tagen habe ich die Gottgefandte Revalescierc allein genossen. Diese
„n;T selbst besorgt wird. Wie die Heidelberger Ztg. auf eingezogene Erkundigung Über das göttliche Gabe der Natur bat bei nur, 'N meiner verzweifelten Lage, Wunder gewirkt, Weien defer unaewobnten Erscheinung erfahren hat, hatte man hier den ersten öffentlichen weebalb ich keinen Anstand nehme, dieses Heilnahrungsmtttel die zweite Offenbarung Lrfnrfi mit eine/Erfinduna vor sich. Die Constructionen des kleinen, auf jeder Laterne leicht für feie leidende Menschheit zu nennen. Diese köstliche Revalescierc hat mich von mei- «nbrinabaren Avvaratcs beruht auf rein mechanischen Principien. Der gegen Abend zu ver- n(m ^hr gefährlichen Lungen- und Luftröhren-Katarrh, von Kopfschwindel und Brust- allein ist es, welcher die metallische Vorrichtung in Function bringt und j.,klcmmung befreit d'e ai:en Medicmen Jahre lang getrotzt. Diese Wundergabe der bnb irrh bie önt'ünbuna des bann ausströmenden Ga'ks veranlaßt Wird gegen Mitternacht Natui verdient sonach das höchste Lob und kann der leidenden Menschheit bestens ander Gasdruck um eine aewisie Größe herabgesetzt, so erlöschen bestimmte, dazu auSgewahlte g^athen werden. Florian Köller,
Wammen während der Rest erst gegen Morgen in Folge -iner abermaligen Rebuetion des Gas- K. K. Militarverwalter in Pension.
Drucks cinaebt Die Lösung dieses Problems der gleichzeitigen Selbstentzündung der Gasflammen —— -----
einer Stadt wird schon lange auf verschiedenen Wegen angestrebt ; wer sich, naher dafür Nahrhafter als Fletsch, erspart die Revalesc^re bei Erwachsenen und Kindern interessut findet derartige Vorrichtungen mannigfacher Art in Dmglers Polytechnischem Journa 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
beschr eben; doch setzte^sich ibm allgemeinen Einführung immer die -u große Eompl.cirthe.t In Blechbüchsen von V. Pfund 18 Sgr 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund entaeq n, in Fehler, welcher bei der neuen Erfindung vermieden zu sein scheint. 1 Thlr. 27 Sgr. o Pfund 4 Thlr. 20 Sgr 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund
9 9 - c>n Paris wird gegenwärtig eine Spottmünze eolportut und belackt, über welche 18 - Revalescierc Biscuilen - Büchsen a 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr. 27 Sgr. -
her N Tr Vr ein französischer Eorresondent schreibt: Es handelt sich um e.n silbernes Rcvaie8ci6re Chocolatee für 12 Tasten 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen
Künf-Francsstück, in der gewöhnlichen Form und Größe geprägt, welches auf der Vorderseite , Thlr. 27 Sgr., 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr-, 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr-, 576 Tas-
den Kops des Marschall-Präsidenten und ringsum im Kreise die Inschrift: „Mac Mahon I. - fen 18 Thlr. - Zu beziehen durch Barry du Barry L Eomp. in Berlin W., 178
SeDtennat“ träat Unter dem Porirait, an der Stelle, wo gewöhnlich der Name des Graveurs ^ikdrichsstraße, und m allen Städten bei vielen guten Apothekern, Droguen-
°b!r Münrmeisters steht ist „Napoleon f.“ zu lesen. Die Rückseite dieser Medaille enthalt eine Specerei- und Delicatessenhändlern. In Gießen bei Müller & Schwager.
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»u3 w. ante« m« dn.m Portotarife der Kaiser!. Poft nut 9!^
!G°tt schützt°Fr-n!r-ickI °ng.irach?"ist'"würd'- rllf-lb- Inschrift mit Aüäad-run^-in.r Wart.z ^gfee fäliuntl$d)Ct im Umkreis von 10 geo- — Das Hamburger Prftdampsschiff ,,Thuringia", Capitän^M^er^, von ^ graphischen Meilen um Gießen belegenen Postan^ S^^»e^^^1C,l'"'@ei7CtQf^7VLn^ 6m6=n oH.« .nU fttA slNd M bei* d^b. t>. Bl. & 6 ff. pk.
' -Da« Hamburger Postdampfschiff „Hammonia", Eapitan Voß -vonobiger Un e, \ 1 , , r r
welches am 19. August von Hamburg via Havre abging, ist nach einer schnellen glücklichen Reise W ßflvCtt.
bon 10 Tagen 16 Stunden wohlbehalten in New-Aork angekommen. U '
bore verbrannt wurde. Herr Warsodeo war der Führer der Hmdugemeinde, und sein vuro) den Einsturz eines HauseS verursachter Tod wurde telegraphisch nach Europa gemeldet. Nachdem der Lrtche, von der die weiße Decke nur den unteren Theil des GesichteS entblößt ließ, im Hause die üblichen Ehren erwiesen worden waren, bewegte sich der Zug um sieben Uhr Abends i nach dem obenerwähnten Platze, den Herr Wasodeo bei Lebzeiten auf das freigiebigste bcccrirt batte. Die Bahre, welche aus zwei mit Querhölzern verbundenen Bambusstöcken bestand und! mit einem kostbaren weißen Shawl bedeckt war, wurde von dem ältesten Bruder und ten drei! vertrautesten Freunden des Veistorbenen getragen. Das heilige Feuer, welches man zu Hause,, unter Beobachtung der üblichen Geremonlen, angezündet hatte, wurde vorn in einem eisernen u« ö« -• '■''7""'' ’’ ^uv»,
Äefäfie von des Tobten ältestem Sohne getragen" unb hinter bet Bahre folgten Hinbus aus und Elisabeth Benner, des Bürgers zu Homberg a. d. O- und Brunnensuhrcrs zu allen Kasten unb auch Europäer. Als man an Ort unb Stelle ankam, stellte man die Bahre Frankfurt a. M-, Daniel Benner, eheliche Tochter.
nieder, während Der Scheiterhaufen errichtet wurde. Mit kurzen Elscnstangen wurden sechs Getaufte.
Löcker in die Erde gebohrt und vier bis fünf Fuß hohe Holzstangen hincingeftecft. Auf diese . „ t _
etwa sechs Fuß auseinander stehenden Stangen wurden Holzkloben gelegt und Sandelholz dar- Den 30. August. Dem Bürger zu Wilshausen und Bremser an der Main- über so daß ein förmliches Bett bergestellt war. Während dieses geschah, wurden Sandelholz- Weser-Bahn dahier, Jacob Wagner, eine Tochter, Marie Henriette, geboren den fackeln von dem Sohne des Verstorbenen sorgfältig an dem geweihten Feuer angezündet. Gebete 10. August.
Lurben gesprochen die bis auf die Lenben entblößte Leiche auf den Scheiterhaufen gebracht, Denselben. Dem Burger und Eorsettensabrikanten, Gustav Patz, eine unb sechs Zoll bis zwei Fuß große Hosistücke auf den Körper gelegt. Um den Scheiterhaufen Tochter, Elisabeth Frreßerike Theodore, geboren den 1 August.
forenate fobann Der trauernde Sohn Weihwasser aus einem Erzgefäße, ergriff ein brennendes Denselben Dem Bürger zu Rodenhausen, preußischen Kreises Marburg, Stück aus Dein hiiliaen Feuer und legte es an das Holzgerüste. Dieses war indessen nur eine und Kutscher dahier, Johann Jacob Lather, eine Tochter, Johanne Marie Katharine, Crremonk Die Verwandt-n wurden fortgeführt, größere Holzkloben auf den Haufen gelegt und geboren den 31. Juli. ___ .
bie Freunde des Verstorbenen zünveten sodann das Sandelholz an. Eoeusmißöl wurde darüber Denselben Dem Burger und Schlolseimeister, Ehristian Roll, ein Sohn, fei« fefnen Flammen schlugen empor und nach Verlauf von drei Stunden war der ,Ferdinand Friedrich, geboien den 1 August.
jegoffen , bie ^euen^»lammen Den 1. September. Dem Bürger und Mühlenbesiher, Ferdinand Burk,
„In dem PressncnSki-Stadttheil ein Sohn, Emil, geboren den 30. Juli.
- • - " - ■ Den 2. September. Dem Burger zu Lohne, preußischen Kreises Fritzlar,
der Main-Weser-Bahn dahier, Martin Itter, ein Sohn, Adam den 8. August.
Personenzuq heranbrauste, daß quer über dem vahngeleise eine Schwelle lag. Sein Lebe» - <
ae inaer achtend als die Gefahr, welche dem Zuge drohte, eilte der beherzte Mann zu der = m m , tYV1 rr
Stelle wo die Schwelle lag, und.bemühte sich mit aller Kraft, dieselbe zu entfernen - leider 322) Pürecw von Nu do lph Mo sie, vertreten durch B
iu seinem eigenen Verderben. Das Vorderrad der Locomotive erfaßte die Schwelle und Heidingsfelder, Wallthorftraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von chleuderte dieselbe dem Rottenführer so unglücklich gegen den Kopf, daß er bald darauf verstarb. Inseraten reden Inhalts, als Empfehlungsanzeigey, Kauf- und Berkaufgesuch,, Ehre dem tapferen Manne! Stellengesuche, Familiennachrichten u. s. w- als besonders zuverlässig zu empfehlen.
- In der Preffe macht nachstehende Auslassung des „Bayerischen Vaterland" die ----------------
Runde: „Die zwei preußischen Nußschalen, Sr. MajestätKanonboote"^'01»'«" uno rAinlwirthsehaftliehe*.
werben in ben ®®“n"bnQ " ,g e«d-e bn earljMkcken Trnppen (Dresch.Mascbtncn.) @6 (».einen fi* die tienen Tresch.Mosckinen der Firma:
MM »&nÄÄ -u b°b.n, denn die
: -"K'b-Et wer^n kennte oachener Heilig.humüfakrt sag. der D. Merkur: Unter Dkcr Tauend und Fünf HundortHand-Dreschmaschlnen und ei»-und zwetpfcrdig-
SSSÄSsiSfc- - — 1755 erschienenen Broschüre wird darüber gesagt: „Wie dann sich hier auch finbrt aum bTÜten1 . ■ ■■ ... ■ ■
"?.> .-ku'hh; i-. ...... «i1" '»nen Kranken 111'>>ft und Gefnndbeit otzne
SÄÄÄ’ä Medicin NN» ohne Kosten
so ctnfallet am 14. Septernbris, unb der ganzen Oetav, sonsten auch täglich da« Jahr hindurch > aut diesem Horn das gesegnete Wasser trinken, auch wohl mitnehmen, nicht ohne Würkung der, figentlich^einÄaue^be'g »oqel^!'genannt^'©rdf Hef, welche dieser Vogel zur schuldigen Dank- Barry anerkannt, wird Niemand mehr die Kraft dieser köstlichen Heilnahrung bezweifeln «rfp für bie Wobltbat der Erledigung von der fallenden Seuche lso selbiger durch das und führen wir die folgenden Krankbetten an, bet denen sie sich ohne Anwendung von (St des ß Gornclii . und von ihm gemachte Ereutz-Zeichen erhalten hat) zu den Füßen des Medicin und ohne Kosten bewahrt: Magen-, Nerven-, Brust- Lungen-, Leber-, Drüsen-, S Eomelii ab- und niedergeleget, welche Klaue fortan der H. Cornelius zu seinem ordentlichen Schleimhaut-, ' rar“ '** “** ........ ......... ......" "
ffrinfaefÄltt gebraucht woher dann auch kommt, daß dieser Heil. Papst noch in diesen unseren Husten, Unveroauncyreu, -orinvviunu, ^(ywawe, ^)a mor
gen rn der Klaue eines Vogel Greif, so gleichsam die Gestalt eines Hornes hat, abge- rhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufstetgen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Zeiten mit per Miaue ein« B s-ifest mäbrend der Sckwanaer ckaft, Diabetes . Melancholie,


