Mittelmeeres.
Schweiz.
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Amerika.
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luiiiviuu^mvv ---- r, , selber, die entschlossen ist bis aus den letzten Blutstropfen zu vcrtbe,Ligen, wab Mil io
— Ein in der vergangenen Nacht versuchter neuer unv, . Opfer errungen. Jahrhunderte lang hat Deutschland den Spott des Auslandes er- ' ' 'tragen, daß cs diesem Volk von Dichtern und Träumern nie gelungen war, zur Nation zu
'werden, den nationalen Staat zu gründen. Jetzt sind wir eine Nation, jetzt haben wir den deutschen Staat, vie Schande soll nicht über unö kommen, daß wir durch eigne Schuld wieder verlieren, wieder verwirken, was einmal unser war I
Besinnen wir uns zum Schluß auf das, was unS Alle einigt, waS unS ewig gemein,am bleiben muß und erhaben ist über den Streit der Parteien. In den Stunden des Kampfes mag uns der Schlachtruf theilen: Hie Welf, Hie Weidling' Heute am Sonntag unsrer nationalen Grinncrungsfeste, heute ziemt uns ein anderer '.Huf. Ten Genius unseres Vaterlandes, der uns so oft durch Raärt zum Licht geführt, ihn rufen wir an, indem wir rufen .
äapuän kjiuhU , von der Lime tc ntncn.wc.iuiuiujl, welches am 12. August von Hambvq schnellen glücklichen Reise von 10 Tagen wohlbehalten t-
Mor
Ml i2tn auf bei Irbmbt Jauc ^rignung in 1 1- Dkihbinb
3 handarl 4 Sitinfal m 19?
5. Äie.bed ließen, bi
Tamst« b", V° lpftbcn j kkiArbci
nach, mit: L w n
Marburg, 27. August.
„($ro. Wohlgeboren erwidere ich Namen« des lutherischen Ministeriums auf da« grfiflig! Ersuchen vom 20. August ergebenst, daß dem gewünschten Festgeläute In der lutherischen Pfan und St. Eusabethkircke am 2 September d. I. von 6—7 Uhr morgen- auf Kosten der ^tac kasse diesseits n.chts entgegensteht, baß aber die Anordnung emes Gottesdienste- nicht in »r Kompetenz des lutherischen Ministeriums l'egt .
Wir können ater unser Befremden darüber nicht zurückhalten, daß man der xirch- b.zw. der Geistlichkeit die Abhaltung emes Gottesdienste- -umuthet, der erfabrungflmäMg ect ten Gliedern der Gemeinde fast gar nicht, vielmehr nur von den wenigen eiaentllcken • tbeiinebmern be uckt zu werden pflegt. Auffallend ist e- bade, , daß ein großer Tbetl der <ee^ aenosten die Gottesdienste, welche die Kirche zur Ehre Gottes und zur Verherrlichung Sem großen Erlösung«- und Friebrnsthaten feiert, spärlich oder fast nicht besucht, dagegen verlang daß die Kirche, welche den Frieden predigt, zur Verherrlichung von Krirgsthaten berbeige^og n c ___IX. -...-Q all...-.__;.N._ ...» brr rrinl.lt iit. Mögen solide
8 e r ui i f * t t e.
Marburg, 29. August Als ein würdiges Seitenstück zu dem bekannten Hirienbne" des Bischofs v. Kctteler theilen wir uniern Leiern nachstehend das an den Herrn Oberbürgermeister Rudolph gerichtete Schreiben des Oberpfarrers Kümmel vom 27. August, betreffend dr Abhaltung .ine« Fest GottesbiensteS in der lutherischen Kirche dahier, seinem ganzen Wortlau-
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,,s ro'brt'v "tettbiti« xm«" «<J‘4 j?(T ^Ul *' . Mit zu ®fl ir bei" -lau oerhan' isikßtN, dc' S roßherzo
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Der Zug war vom Turnverein mit einem Lampenzug begleitet und brachte derselbe unserem allverehrtcn Prinzen Ludwig, der zu den Manövern it unscrn Mauern weilt eine Serenade und ein donnerndes Hoch. Später vereinigte noch fit Banket im Wenzel sehen Garten eine große Zahl Festgeuyssen. Daß Fest, im Allgemeinen de krachtet, war ein glänzendes, die Stabt prangte im größten Fahnenschmuck und legten unser, Bewohner gestern Z ngniß davon ab, daß sie wohl die Gebenklage unserer deut,chen Nation zl würdigen ivissen uno fest zu Kaiser und Raich stchni^rop^biscköflicken^Entae^cnsrins^^^EE,
die Waffen gerufen. - - - . . ■...
sehr bcftiqcr Sturmangriff auf Puycerda wurde zmuckgeschlagen. q.
Perpignan, 2. September. Die Carlisten griffen gestern Abend 9 Uhr Puycerda neuerdings an und setzten die Besäsießung bis zum Morges fort -Die Carlisteu warfen auch Brandgeschoffe, m §olge dessen die Speicher, !md Schnuml in der Nähe des spanischen Thores m Flammen aufgegangen' sind. Alle Angriffe wurden indeß zurückgeschlagen. Die Verluste der Carlisten sind beträchtlich.
Hoch Kaiser und Reichl .
Nach verNede wurde von allen Anwesenden die „Wacht am Rhein gelungen, woraus her Zug sich dann durch die Stabt nach bem Philosophenwald m Bewegung setzte Dort AuS angelangt, löste sich derselbe auf und Alt und Jung erquickten sich von den Strapatzen bei — - " Die vereinigten Gesangvereine erecut,rten nod
von unlerer Regimentsmusik ausgefüllt wurden. Untr
enfen am Tagt von Sedan des zweiten Kaiserreichs, ^aS 18 Jahre glänzend Ä.kUi,„h mi her Svtve Frankreichs und Europas gestanden und an einem Tage zusammen iS unter den L^ben des deuschen Schwertes Aus de.n Verbrechen war dies Svstem gebrochen ,st unter den Hieven lft e6 untergegangen. Niemals in der Ge-
^ücktV^ist'm^Krieg frevelhafter vom Zaun geriffen, ein friedliches Volk ruchloser überfallen lc! f ' 1Ä . • .nnlilt • die Nemesis war em Gottesgericht, ähnlich der Katastrophe in M. SB« Wt ihn nietet ettannt ben -inst allmä*lig«n Hahn, r" J« 3=tbr. fi* »et mefien , bk ««,-hung in Surcpo z>, ipi-l-n, in dem hmm «gekommenen Schlachtenbummler, tun «in SDiat<*aU Mm antnn juf*leub.tt, und dkl Ichli.stlich m Sedan bangen bleibt, weil jenfeitS die Welt mit Brettern zugenagelt ist!
Von dem Zusammenbruch deS Kaiserreich« hinweg wenden wir unS zu dem Bilde von der Auferstehung unsere« Volkes.
New-Bork, 1 September. In Louisiana hat ein Zusammenstoß zwi
schen Negern und Weißen stattgesunden. 6 Neger^ wurden ste^mh^ - Marsches' und des eingenommenen Staubes.
der Savannah sind Nachrichten über mehrere unentschiedene Gefechte rm Znner mcl)Terc Chorlieder, während die Pausen von , v
X pinJaanaeil Zualeich wird gemeldet, dap die In nrgenten sehr ^öhlichem Zusammensein und großer Heiterkeit wurde der Nachmittag vollbracht bis um 7 Uhl der Insel eingegangen. Hcimarjch angetnten wurde. Dkl- Aua war vom Turnverein Mit einem Lampenzug br
rübrig seien.
ö*antf iäreigniffe zu Volksfesten geeignet er'cheinen, im Intereffe der Kirche liegt eine solche Feier Jeb
7r auf diese Dinqe falls nicht und kann auch ichirerlich der allgemeine Wunsch der Kirchengemeinde sein, wie j aeiinae tJeibeiligung an der kirchlichen Feier bi-her beuilich genug bernte,en.
Der Oberpsarrer: (gez.) Kümmel.«
— Herr Sigl erläßt in seinem ultramontanen „Vaterland« folgendes Dementi: „D-'N Berlin aus wird ielegrapbi'ch gelegen, daß der Papst da« madrider Lumpenregiment anenenn wolle sobald Frankreich, (Snglanb und Oesterreich es anerkannt babrn. Ja wohl! Der Pa.g pflegt jederzeit nachzumacken, was die Freimaurer, Liberalen und gemäßigten Katholiken v macken. Solchen Blödsinn zu glauben mukhet der Telegraph den „Gebildeten« zu.«
— Zu Simback a. Inn veröffentlichten sämmt.icke Metzgermeister folgende colleg^u Erklärung: „Zur Verhinderung behüte Ürricktung einer Freibank in Simbach haben famr» liebe hiesige Metzger besckloffen, von beute ab da« Rindfleisch um den Preis von 12 bis u £ ju geben. Man wünscht Nachahmung von den Bäckermeistern, deren Grzeugms|e auch oft myi stick haltig sind- .
— Las Hamburger Postdamps'ckiff „Gimbtia“ , Lapitan Brandt, von Hamburg-Amerikanijcken Packetfahrt Actlen'Geiellsckast. F1° , via Hilvre abging, ih nach einer s^—
Lokal- Notiz.
3 Sc»t«mb«. (S-d-inf-i-r). Dn liebe G°tt meint -s sich-rlich mit , b'-st-r al« feine bischöflich- «naben in Mainz. Sein schönere« Weiter war zn
uns Dultsch II J lvmTcn unjCTC Erwartungen, die wir von der Feier des Sedan wünschen al« da g st g Vorabend des Festes wurde dasselbe von allen Glocken
tu* tn benen b« karmischen Kirch«, eing,läutet Ebenso gestern früh Um
9 W* tt«t Kestaoiteöbienst in der Liabikirche, in welcher Herr Pfarrer Dr Seel bie 8e|t= Mtbtat hielt DerHauvtpunkt bes Tageö war der Festzug, bei weichem alle Korporationen * k Jii. Un in loco bestehenden Vereine mit ihren Fahnen thcilnabmen. Nachdem derselbe M , marschirt? -r nach bem Branbplatz unb stellte fich bori
an "la* einem G-fammtchor der (Sesangoereine hielt Herr Pr°,eff°r Oneken eine glanzende Festrede, welche wir nachstehend zur Sennin* unserer Leier bringen. Der geehrte Herr begann
U Hatton l Wie hat man uns 'die Deutschen verleumdet! DaS war der Geist des heilige, Kriege«, den wir geführt. .
Als diese Dinge geschahen, haben wir nicht geahnt, wie kurze Zeit danach c« nothig werden würde, an tLiudrücke zu erinnern, die unvergeßlich sein sollten, da« Gedächtniß der Tage aufzufrischen, da keine Zwietracht unter uns war. Wir haben gelernt: auch von sieghaften , 7<n. r cYnflit.ft fÜY Völkern atlt das Bibelwort: im schweiße deine« Angesicht- sollst du dein Brod essen! der
Genf, 1. September. Das hierselbst zusammengetretene II stuut glänzendste Steg und der ruhmvollste Friede ist doch nut ein Buchzeichen im unablässigen
internationales Recht bestätigte als Präsidenten den Commandatore Mancim, jtampf Sorgen wir, daß UNS m diesem Kampfe nie verloren gehe, wa« uns ewig gemeinsatn ‘ ? Nifp-4rräsidenten den Professor Blimtjchli und de Parieu. bleiben, was über den Parteien stehen mutz. Pflanzen wir in unsere Jugend die Bürgschaften
als Bice Prapvenien ven i / unserer ZukunftI Möge ihr immer von Neuem hef in die Seele geprägt werden, was tat
OllllieiL Reich bedeutet, zu dessen Dienst sie hcranwächst, möge sie sich erfüllen mit glühender Begeisterung
c » .< für das Heiligthum de« Vaterlandes, sich den Lharakter stählen, den Willen veredeln IM An.
Rom 1. September. „Italic" meldet ^Italien und Oesterreich yavei. jd)aun be6 Hx^cnlhums, las dieser Kueg hervorgebracht. Da« Geschleckt, das mit seinem .... rennen Hon unler^ichnet, durch welche der von Seeleuten bisher auferltgl Herzblut die Wiedergeburt des Vatcrlandr« erkauft, ist würdig, daß die, die nach ihm kommen, eine ve wird geloben, der Väter und der Brüder werth zu sein.
gewesene Pahzwang aufgehoben wiro. . $n einem nüt|onnll.n Fxstlag sollen dir Parteien Gotte« Frieden halten. Ich störe dies«
(1‘nnfnnh Frieden nicht, wenn ich ein Wort hinzusüge, da« hier nicht unterbleiben darf.
Pon einer bevorzugten Stelle in unserem Lande au« ist jüngst daS Wort vernommen Vonbon 1 September. „Reuters Bureau" meldet aus 3ao de Za- wctben . Cic Scdanfe.cr ist nicht da« Werk der Nation, sondern da« Werk einer Parte.! Die 9Q • Die ^eaieruna von Chile beschloß den Kammern vor- heutige Feier wird weithin in Deutschland erproben, was an diesem Satze wahr ip, was Nickt.
n, r“'nad> e.ma »usammm iu berufen, Gewiß ist bieö, wenn es wahr wäre, so würden wir jagen: W hl der Partei, die nicht ver zuschlagen, einen amenkaustchen Kongreß nach Uma z s z ’ was sie dem Vatcrlande schuldig ist, die nicht will, daß die sckwererrungene Einheit wiedn
welcher über die Unterstützung des cubanlschen Unabhanglgkeits^Kampfes vera »Nissen werde über dem frlickcn Grabe derer, die für sie gestorben sind, die Nicht will das. tüen soll Die chilenische Negierung ist bereit, zu diesem Zwecke eine Million Ströme edelsten Blute« umson. vergoffen seien, die Nicht will, baß der deutsche Staat unter ryen fvu. aj 2 1 1 v » jocht werde welscher Fremdherrschaft, daß die Tage der Ohnmacht und der Schande wieder
Dollars zil bewilligen. kehren, wohl der Partei, die weiß, was bie Nation besitzt an einem Kanter, der daS Reich Mit
SnnniriL seinem Leibe deckt, der groß war, als er uns bie Einheit schuf und grötzer wurde, alS er en.
1 faltctc Fahne der Freiheit des deutschen Geistes unb Gewissens , die endlich weiß, was bu
ÄZeruianaN 1. September. Unter den dem Commaudo des Generals ^aüon -at an cincm Monarchen von Königlicher Pflichttreue und kaiserlicher Energie, der
GXAfcnlM mitprftenten carlistiscken Truppen kommen zahlreiche Desertionen vor. gesühnt, was ehedem deutsche Schwäche und fremde Bosheit gesündigt und sich die Kaiser.
Saballs uuIerstklUeu carliflil^cu s.rupp » Truppen wur- ?,one erobett, w-hriich mchi, um v°n Sebau nach g-heu. iGr-her Be.,°m
— Auf eine 9iad)nd)t von uuiUj u I tr ba8 cinc spQTlt, ifl, „un eenn, bann >st e» die »artet bei
den die in der Näh- cantonnnenben französische» Trupp u- Äb Heilungen u r - --------- --------------------
, < c L Wer könnte sie vergessen die Julitage 1870! Ern schlichtes Telegramm au« Em«, da«
Wege den galizischen Staats Anwaltschaften strengste Ueberwacyung ver ^zuoen- bejaJt alfc tU61 tn König Wilhelm Lebe dem französischen Botschafter sagen lassen, er Cvhf-Teien in den polnischen Blättern. habe ihm weiter Richt« zu jagen — lt|t bie ganze Ration in Flammen; ein Enthusiasmus
V * (• •£. bricht io«, unter bem btt Welttheil erdröhnt, aller Haber, alle Zwietracht geht unter, bie
/raimreiu). Ration entdeckt sich zum ersten Male als einem Körper mit einer Seele, durch Millionen
. _ , ;c • n. bpr ßiirfirtPH nerössent- Menschen zuckt eine übermächtige Empsincung. Wie hat uns da« Herz gebebt, wie ist« un«
Paris, 1. September. Das osfii-ielle Organ der (larlllteil veroffem । g3an0en geflogen vor begeisterter Wonne, als unser Volk zu den Waffen griff
lickt einen Auszug aus einem Briefe des Grafen Chambord an 4Don Carlos, unD tlc Hundcrttaujrnbe hinauszogen mit dcm Gelübde: Fest ,teht und treu die Wacht am ™7r.tt fcie ^off.uiua aussprickt, daß das legltinustlsche Prmcip Ui Rhein! W,e war unser ganze« Wr,en aufgegangen in d.m G'.sterichwung eine« heiligen Krieges,
worin tristerer Vie 3?On 9 3eb<n Tag konnte die Nachricht kommln von dem Einbruch den afrikanischen Schwefelbandeu
Spanien zum Siege gelange^ werde. (Xnrliften'Vihrn: Alvarei ver Rhemarmee in unser offenes Land. Wir bauten auf die Kraft umem gerechten Waffen,
— Einer carlistischen Depesche zufolge hat ver ^auijuivtfuqrei ai 5 QU| 6ie unwiderstehliche Gewalt einer begeiferten Ration. Durften wir UN« doch von Freude über, den General p.adala welcher Vuoria zu verproviantiren versucht hatte, zuruct- toäUigt gq-le^tn; Oie Leidensgeschichte unserer Ration ist zu Ende, der Traum unserer Jugend a-C^Jaa™ ' geht in Erfüllung, der Deutschen Einheit, enbllch ist sie da!
gesiyiagen. wllTke der Er-Hauptmann Doineau ' Wir gedenken der heldenmüth,gen Tapferkeit unseres Heere- und seiner unübertrefflichen
Paris, 1 September, ©ejteni WllTDe WC , .ft 2eUung. Unwiderstehlich gleich emer Naturgewalt ist dies Volk m Waisen c.nherge,chr.tten von
wegen Theilhaberschafk an der Flucht von Bazame m arrelirr. L » M u mberwlndllch durck den Geist brr in ihm lebte, ein erhebende« Vorbild eherner
bnä derselbe Doineau, der unter dem Kaiserreiche als Ehef eines sog. aravi- Mannszucht, freudiger Hingabe und fester Treue bi« in den Tod. Wir gedenken der Tausende den räuberische". Ulberfall einer Postkutsche leitete, zum Tode unD Tausende, b.e gestorben sind, damit uns em neues Leben würde und wir gedenken der scheu Bureaus ven rauoe 2 f - n Gefängnißstrafe vom Liebe-werke, bie caö Voll daheim vollbracht, am guunb wie am Feind, der für uns kein Feind
verurthkllt und nach Umänderung der Todesst t fl Woralltit mebl tuar 3n ttn Tagen des Aufbruch« sagte ein schlichter bayerischer Reservist beim »b'ck.ed
ftaikT begnadigt wurde. Man kann sich keine NichiNsckaft Uber Vie jj(CTaiaa ben efintn; Lenn dcr Franzos zu Euch kommt, bann bin ich mit all meinen Kamaraben der Nerionen beim Unternehmen, dcffen Resultat die Flucht von Bazame war, tobtI 2n diesem Geist lag das Gehcimmß unserer Siege. Und als wir hier in Gießen den op in muss man gestehen, daß Herr Doineau ehr „sten französischen Ofsicier, oer unter unseren Händen gestorben war, hmau^eieueten, al« wäre
Ääblt8»«-^?gr°ß'«m Wuchs, seh? intelligent, sehr geschickt, vor- «'dn.*, »«*, U,[n«, t. i«.n 4
einigte er mit diesen Voriheilen seine genaue Kennt.nß der Küsten
s°l,-nd-rmch«n^ ec mlu 3m «ugcnbUd«, d-wk hie« >m.«r ,.««m
s.ftti* iuia.nmentt.t.n, feint btutidje -Jiation nn,n Stag 0.8 et.g.S unb 0« Subn«, «n n sii b«t 2Bi.bcTq.burt unb btt Reugcstatlung, wie sie >hn »orher nie erlebt bat in b.m ganzen Saufe "tret <3n*i*te. «18 bie, bi. heute Mann.« sinb Knaben waren gab .8 nur .in nationales fi.fr, eb aalt oem Anbeuten b.r Leipziger Schlacht, Unb wahr.nb bie Zungen Uina.n mit bm Dichter b.8 Beireiung8trieg8: „O Lag 0.8 Si.ge8. Tag beb Heern, «« bcrrli* leucht t bein MorgensternI" backten Oie Olten: «Wenn beut ein ©eifl bernteoetjtiege. er würoc au* beute noch ipr.ch.n, wie ibn Ublano einst iprechen liest: „Unlrostli* fanb ich8 ?n»™",Ti8 be* fab i* man*c8 Auge flammen unb flopfeu bert' ich rnanck.8 Herz, «I» wir SSlnae'wurten, feierten wir die Geburtstag« unfern grosten Dichter unb Denker, um un» Sä* Sät
" ^ruterftuniiite«, dies Wahrzeichen unserer Knecht,ckaft und unserer Sckande tasscnen jst ta6 heute Heute, am Tage von Sedan, schauen wir auf
, . - flUc einen bösen Traum, den ein iachenoer Sonnenaufgang hinweggesckeuckt. Im nun Reiche wohnt ein verjüngte« Volk, daS mit einem Stolz, den es nie gekannt, auf »eine SCaffen und ihren Ruhm, mit einer Zuversicht, wie nie vorher in seine Gegenwart und seine


