Ausgabe 
2.3.1874
 
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'N von l 'Mw

und Kinder H'U

flffflemetner Anzeiger

[810]

Lang.

200 fl.

[851]

[875]

50

(IW)

[845]

Nadel-uWeichh.

Buchen Eichen

Buchen Prügelholz, Buchen-Stockholz,

112

8

3040

1680

140

62

58

»eilte beendet nw Meineids und foh 4jährige Zwangs

naie ans Madrid Carlisten erlitten reifen nach dem

iHfff« des Mini- valt der Republik erhalten.

oft bei Tortoja

117

52

3

Stück Eicken-Baustämme von 40 bis 86 Centimtr. Durchmesser und von 5 bis 12 Mtr- Länge, zusammen 120 Festmtr-,

140

84

versteigert werden.

Die Zusammenkunft ist oben an der Markwiese Morgens 9 Uhr-

Waldgirmes, den 26. Februar 1874.

Peter Naumann, in Rohnhausen bei Marburg.

Der Bürgermeister: Kraft.

1 M Linien der lUn Donnerstag , ^"eral Loma vchtan zurück^-

30 Eicken-Stämme, 8Cub^-Mtr. haltend 338 Eichen Stangen zu Werkholz, , Wieseck, den 24. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck.

1450 Wellen BuchenReisholz, 14 Rmtr. Eichen Prügelholz, 15 Eichen-Stockholz,

550 Wellen Eichen-Reisholz,

sind wieder angekommen bei Wilhelm Balser, am Lindenplatz.

Holzversteigerung

Freitag den 6. März d. I., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Wiesecker Gemeindewald, Di- stiict Kornberg, versteigert werden:

73 Rmtr. Bucken-Scheitholz,

Vor Kurzem ging uns das Progamm der höheren technischen LehranstaltTechnicum Frankcnbcrg" in einer vollständig umgearbeiteten Auflage zu, von dem wir mit Befriedigung Einsicht genommen haben. In klarer übersichtlicher Weise ist das Ziel, dem die Schüler zu- geführt werden sollen, dargelegt.

Die beim Eintritt erforderlichen Vorkenntnisse sind meist so gering, daß Jeder, der nur eine einigermaßen gute Volksschule durchgemacht hat, dem Unterricht mit Erfolg beiwohnen kann und daher sichere Aussicht hat, bet einigem Fleiß in vcrhältnißmaßig kurzer Zeit mit einem ansehnlichem Gehalte in die Praxis überzugehen. Männer, deren Namen in ganz Deutsche land und darüber hinaus einen guten Klang haben, bezeugen, daß cs der Dircction mit ihrem Streben, Tüchtiges zu leisten, Ernst ist und die fortwährend wachsende Schülerzahl (im laufenden Semester 160 Schüler) spricht ebenso, wie die auf der Wiener Weltausstellung erhalteneAus­zeichnung" für den günstigen Erfolg dieser Bestrebungen. Die Einrichtung ist auch in sofern eine günstige, als die Vorkenntnisse, die zum Verständniß des Unterrichts in den Fachschulen (für Maschinenbau, Straßen- und Eisenbahnbau, Mühlenbau, Technische Chemie, Landwirthsckaft) nothwendig ist, in der Anstalt selbst gelehrt werden und wir haben bet Durchsicht der spcciellen Lehrpläne gefunden, daß einestheils keine der zu dem angegebenen Zwecke nothwendigen Dis- cipline fehlt, anderntheils aber auch kein Unterricktsgegenstand ausgenommen ist, durch dessen Erlernung die Jugend ihre Zeit vergeudet zu keinem anderen Zwecke, als das Erlernte sofort nach dem Austritt aus der Schule wieder zu vergessen.

I. A.: j? örn er, Bezirks-Bauaufseher.

Bauholz-Bersteigerung.

Donnerstag den 5. März, sollen in dem Waldginneser Gemeindewald, District Steinsherdt:

3. Lieferung zweier eisernen Balken, veran­schlagt zu 151 fl. 12 fr.,

4. Zimmerarbeit, veranschl. zu 44 fl. 6 fr.,

5. Wagnerarbeit, veransckl. zu 29 fl. 28 fr-,

6. Steinbrechen, Fahren und Aufsetzen, oer- anschi. zu 491 fl. 40 fr-,

7. Steinschlagen und Breiten, oeranschl. zu 120 fl.,

8. Planir- und Chauisirarbeit, veranschl.zu

ischen ben Tmpp Resultat noch ®

2. Dienstag den 10. März:

223 Eichenstämme von 15 bis 63 Cmtr. Durchmesser, bis zu 13 Meter Länge, mit 120,59 Cub-Meter.;

5 Kiefernstämme mit 4,34 Cub.-Meter;

6 Pappelstämme mit 2,56 Cub -Meter;

Ieügeöotenes.

Ein dreistöckiges Wohnhaus 34 Fuß lang und 20 Fuß breit, steht bei dem Unterzeichn neten zum Abbruch zu verkaufen.

Arbcitsverfteigerung

zu Groß-Linden.

Donnerstag den 5. März, Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Groß-Linden nachstehende Bauarbeiten in Akkord gegeben werden, als:

1. Maurerarbeit, veransckl. zu 58 fl-,

2. Schlosserarbeit, veranschl- zu 80 fl.,

Scheith. Prügelh.

Raummeter.

6 Fichtenstangen mit 0,80 Cub.-Meter 16 Raummeter Eichen - Prüg^lholz von 2' 4 Meter Länge.

Zusammenkunft jedesmal Morgens 9 Uhr beim Forellenleich an der Wetter, ca. */4 Stunde von hiesiger Eisenbahnstation.

Lich, am 28. Februar 1874.

Wim men au er, Forstrath.

derselbe.

München, 25. Februar. Die Neuesten Nachr. schreiben:Unmittelbar nach dem Tode Liebig's wurde bekanntlich gleichzeitig von München und von Berlin aus der Gedanke angeregt,' dem allverehrtcn Naturforscher in München ein großartiges Denkmal zu setzen. Die zu diesem Zweck eingelctteten Sammlungen sielen jedoch in eine außerordentlich ungünstige Zeit. Zuerst nabm die Wiener WelbAusstelluiig das allgemeine Interesse in Anspruch, dann folgten die Börsenealamitätcn. welche auf die gesammtc Industrie, auf Handel und Verkehr lähmenden Einftuß äußerten; die Landwirthsckaft, von deren Vertretern man eine vorwiegende Betheiligung an dem Unternehme,, erwartet batte, war durch Mangel an Arbeitskräften und Capital in miß' Ücker Lage, dazu kam noch die Cholera in hiesiger Stadt: alles Verhältnisse, wie sic für ein solches Unternehmen kaum ungünstiger gedacht werden können. Es wird daher nicht Wunder nehmen, wenn'der Erfolg der Sammlungen weil hinter dem zurückblieb, was man nach der Beoeutung Liebig's und der Popularität seines Namens zu erwarten berechtigt war. Bei dem Comite in München sind im Ganzen cingegangen 17,200 Gulden. Die Einnahmen des internationalen Comitos zu Berlin, welche vor einiger Zeit von mehreren Zeitungen irrthümlich zu 200,000 Thlr. angegeben waren, belaufen sich bis jetzt auf etwa 6000 Thlr. Ein Denkmal für Liebig in München sollte der Größe sowohl des Mannes wie der Stadt entsprechen; hierzu reicht diese Summe nickt aus. Es sollen daher die Sammlungen, welche in letzterer Zeit, namentlich der Cholera wegen, ausgesetzt worden waren, von Neuem aufgenommen werden. Der Ertrag der Sammlungen in München selbst beläuft sich auf 400 Gulden. Diese Summe ist jedoch zum weitaus größten Theile durch Sammlungen in den Gelehrten- und Veamtcn- kreisen, so wie durch die sehr bedeutenden Beiträge einiger Großindustriellen und Großkaufleute zusammengekommcn, während die Bürgerschaft Münchens nur einen sehr kleinen Theil bei gesteuert hat " , .

Paris, 26. Februar. DieCorr. Havas" berichtet: Es scheint, das; wir das nebelige London an Selbstmorden überflügeln sollen. Heute haben wir eine ganze Reihe Selbstmorde einzuregistriren. Fünf Frauen stürzten sich aus dem Fenster, darunter eine 82jährige. Die anderen Selbstmorde durch Erhängen, mit Kohlendampf ersticken, ins Wasier springen u. s. w. wollen wir gar nicht mehr melden, so zahlreich werden dieselben- Die meisten dieser Unglücklichen werden aus' Elend zu diesem verzweifelten Schritte getrieben, obgleich die öffentliche und private Mildtbätigkeit Alles aufbietet, um den Hungernden zu Hülfe zu kommen. Die großartigen Restaurants haben die löbliche Sitte eingeführt, jeden Morgen von 7 Uhr an die Reste des vorigen TageS den Bedürftigen umsonst zu verabreichen. In den Volksküchen geht es ebenfalls lebhaft zu. Es sehen sich leider ganz gut gckleioete Leute, selbst mit der Ehrenlegion dccorirte Herren, gezwungen, ihre Speisen in tieien Anstalten zu suchen. Eine Anzahl Ladenbesitzer tbeilen Brod, andere Kartoffeln umsonst aus, wieder andere verlängern unentgeltlich die Pfand-, zcttel. Das Pfandbaus hat Ordre bekommen, den bedürftigen Personen die höchsten Ansätze zu machen, während die für Diamanten und Gemälde, Die gewöhnlich von der vornehmen oder Halbnclt versetzt werden, auf ein Drittel herabgesetzt worden sind. Dlirch Hunger und Ent­behrungen aller Art werden viele Leute krank und die Hospitäler sind überfüllt. Erst heute Morgen noch kam eine ganze Truppe abgehärmter Geeichter in das Spital der Pitie, um auf- genommen zu weroen, und dock sah sich der Professor Lorain, ein Menschenfreund, der das menschliche Elend tagtäglich in seiner wahren Gestalt sieht, veranlaßt, diese Unglücklichen alle

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322; Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Farniliennachrickten u. s. w als besonders zuverlässig zu empfehlen

wcgzu schicken."

Münster, 23. Februar. Der ultramontane Wests. M. erzählt:Aus heute war die Versteigerung des gepfändeten Mobiliars unseres hochwürdigsten Bischofs anberaumt. Zahllose Menschenmassen hatten siech schon in der Frühe vor dem bischöflichen Palais angesammelt, weil c8 hieß, daß um 9 Uhr die mit Beschlag belegten Sachen zum Vorhofe des Appellationsgenchts iH der Pferdegasse gebracht werden sollten, um demnächst, um 11 Uhr, versteigert zu werden. Allein die Massen harrten vergebens, denn der geistliche Auetionator hatte sieh umsonst nach Leuten umgeseben, welche die Möbel des Bischofs zu transportiren bereit wären. Obgleich man schon lange vor 9 Uhr sich alle Mühe gegeben hatte, Dienstmänner für diese Arbeit zu gewinnen, o war doch keiner derselben zu bewegen gewesen, Hand anzulegen. Rathlos stand der Auetio- nator vor dem bischöflichen Palais, hinter ihm die lackende Menge. Endlich, nach erneutem Versuche, gelang es, zwei Dienstmänner, die von zwei Polizisten vom Marktplatz geholt waren, zum Forttragen einiger Sachen aus den bischöflichen Gemächern zu veranlassen. Die Dienstmänner zogen ihre Röcke aus und erschienen nach einigen Minuten mit einem Tische, mehreren Stühlen u. -s'. w. auf dem Platze vor dem bischöflichen Palais. Da aber standen ihre Frauen, die mittlenveile von berstaatsfreundlichen" Beschäftigung ihrer Männer Kenntniß bekommen hatten. Mit heftigen Worten fahren sie die beiden Männer an; namentlich wurde vernommen ', daß sie ihre'Ehegatten fragten, ob sie vielleicht von ihrem Glauben abfallen und

Versteigerungen.

Mobiliar-Versteigerung.

Dienstag den 3. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen im Saale des Promcnadenhailses dahier nachdenannte sehr gut erhaltene Nübel:

1 Glasschrank, 1 Glasschrank auf eine Komode, Komodcn in Rnßbaunr­und Eichenholz, Consolschränkchen, Waschkomode, ovale und runde Tische, Sophas und Stühle, einthürige Klei­derschränke, Küchenschrank, Nachttisch, Bettladen mit und ohne Sprungseoer- Einlagcn, Schreibkomode, Spiegel, 1 Badebüttcken von Zink, Wanduhren, eine Parthic Bänke für Wirthe und sonstige Gegenstände, Haus- und- chengeräthe, 1 Schreibsecretär, 1 spani­sche Wand, I eleganterSalon Spiegel mit Trumeaux, versteigert werden.

Die Gegenstände können Dienstag Mor­gen eingesehen werden.

(719) In Auftrag:

Sernmle r.

eine andere Religion annehmen wollten? Und siehe da! der Einfluß der Frauen brach den ohnehin schwachen Muth der Männer; sie ließen Alles liegen und stehen, zogen ihre Röcke wieder an und gingen unter schallendem Hoch und Hurrah der Menge von dannen. Kaum waren sie fort, da machten sich die Gymnasiasten, die, weil gerade die Morgenpause war, sich in großen Schaaren auf dem Domplatz befanden, über die Möbel her, um sie wieder in ras Palais des Bischofs zu tragen. In diesem Augenblicke trat der eine Zeit lang abwesende Auetionator hinzu. In der Meinung, man wolle sich nunmehr bequemen, die Sacken fort zutragen, gebot er, man möge sich mit den Möbeln zum Appellationsgerichte bemühen. Allein ein schallendes Hurrah war die Antwort. Die Volksmenge drängte an und Gymnasiasten und Möbel sammt dem Auetionator wurden in die bischöflichen Räume gedrängt, aus deren Fenstern die Studenten ob ihres gelungenen Streichen wiederum ein lustiges Hurrah ertönen ließen. Unter solchen Umständen ging der Auetionater zum Bischof und verkündete demselben den Beschluß des Kreisgerichts, daß der Verkauf für heute aufgehoben sei."

Stockh. Reish. Wellen-

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Fußes der Frau befestigt und letzteres Ende mit einem Schlöffe versehen war. Die Länge der Kette gestattete der Frau, sich innerhalb des Gehöfts zu bewegen, verlassen konnte sie dasselbe jedoch nicht. Dies wollte eben ihr zärtlicher und liebevoller Gatte erreichen, denn nach seiner Meinung besuchte seine Frau zu oft ihre in demselben Dorfe wohnenden Eltern. Ob die ein- geleitete Unsersuchung einen Erfolg erzielen wird, erscheint derDanz. Ztg.", mit Rücksicht Darauf, daß die Ehefrau ihren Strafantrag wohl nicht bis zu Ende aufrecht erhalten wird, fraglich. , , , ,

(Ein frommer Wunsch bl cibt's immer.) Ein Wiener Blatt läßt tn seinem Reichsrathberichte den Abgeordneten Meznik seine Rede gegen den Zeitungbstemppelmit den Worten Heinrich IV." schließen:Jeder Bürger sollte sein Hirn im Kopfe haben!" Der Abgeordnete Meznik hat zwar mit Heinrich IV. vom H u h n t in Topfe" gesprochen^ übrigens denkt wohl der Setzer, welcher den anzüglichen Druckfehler verschuldet hat, der Effekt bleibe

* s 5 SSSBf et Steuer ,i" K D-r fei»" ein, 'Meinen

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tourten die ?r' Fenster-nch

Eine Kaute Mist, ungefähr 12 Waagen haltend, ist zu verkaufen. B. 90 Neuen- bäuen. [897]

1 Kleiderschrank, 1 Bettlade, Tisch, 2 Stühle, abzugeben Neustadt D- 86 2. St- [887

Marmor-Wärmsteine

Dienstag den 3. März, Nachmittags 2 Ubty_ läßt der Unterzeichnete in der iLchulstraße, alte Thüren, Fenster und Bretter, gegen gleich baare Zahlung versteigern.

[866]___________________H- Schnell.

Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich.

878) Im District Hard soll nachver­zeichnetes Holz versteigert werden:

1. Montag den 9. März:

EmmeniHaler- und Raliinkfige

empfiehlt (5/Ho)

Emil Fischbach.

Eine viersitzige Chaise, ein- und zwei- spännig, in sehr gutem Zustand, steht billig zu verkaufen bei

[880] E» Steinberger, Wagner.

Schippen, Spaten, Heugabeln, Karste, Strohmesser, Sensen, 'Zugketten, Vindket- ten, Slallketten und sonstige Eisenwaaren sind billig zu haben bei

(716) I. Rothenberger, Lindenplatz.

, jßörseniiachrkiiten.

28. Februar 1874.

freuss. 41/2U, o Oblig. l-'rankf. 3V»o/o Oblig. 903/# 2mrss. 3 *,2°. ü 6b).

K urhess. 4'< 0 n 99% Gr. Hess. 5,J ü Obi. , r, 4°u » 993/4

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Bayer. 5%

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5% öatr. F. St. E. B. 3354 Lombard. Bahn 162«/2 Ludwigsh. Bexbaoh l80/2 Maxbahn 119/j

! Bayer. Ostbahn 111 Khein-Nahebahu-Aot. Hess. Ludwigsb.-Act. 138,2 [Oberhessen 791 2

3° 0 östr. Stsb.-Prior. 62 */2 3u/q östr 8. Lombard 49',h 30,o Livorneser 33/z 50/0 Toscaner 53^ 5% Elisabeth.-Prior. 90 4 do. 11. Ein iss-

Anlehenshüose.

Darmstädter fl. 50Loose 218/2 n n 25

Kurh. 40 Thlr. Loose 71,2 Nassau 25 fl.

Braunschweiger

30 0 Oldenburg. ä40Thlr. 38/4

40,0 bayr. Präm.-AnL

40/0 badische Loose 11474 Badische fl. 35 Loose Oestr. fl. 250 v. 1854 93 1858r Prioritätslo-ise 193^/2 1860r Loose 963 3

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Skto celBhcl« Amsterdam k. S. U9/2

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'Berlin k 8 1047/ti

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[Leipzig k. 8. 105

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Wien k. 8. 1O5/4

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Pr. Friedrdor 9 5455 Pistolen . . 9 3638 Holl. fl. 10 St. 9 52 -54 Ducaten . . 5 30 -32 20 Frankenet. 9 2223 Engi. Sover. 11 49-51 Kuss. Irnper. 9 3840 Dollar in Gold 2 25-26

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hrankf. Bank 1463/4 frankf. Vereins-Kasse 85 Ilärmet. Bankact. 385«,z Rheinische Hyp.-Bank Wien Bankactien 1018 Oest. Creditact. 255 Galizien !