Zur Beachtung.
3319) Um unliebsamen Verwechslungen vorzubeuqen, bringen wir hierdurch zur allgemeinen Kenntniß, daß sich unsere Bureaur nach wie vor
Schillerplatz Nr. S im ersten Stock
befinden. Wie bisher, werden daselbst Original-Loose auf Wunsch der refp. Abnehmer auch vor dec festgesetzten Eruzablungszeit, immer am Samstag Rachmitiag nach entsprechender Anmeldung, ausgefolgt.
Bürger-Gesellschaft.
Morgen, Sonntag d ti 20. f. M.:
Untertjaftung
in Menzet's garten.
Anfang 6 Uhr.
3317) Der Vorstand.
3325) Für ein reinliches, ordnungsliebendes Dienstmädchen ist eine Stelle bet einem alleinstehenden älteren Herrn offen. Näheres bei Frau Stöber auf dem Kreuz zu erfragen.
Frankfurter Raten- <• Renteii-Bank Laune & Lump.
3323) Ein kräftiges Kindermädchen gesucht von Frau Ehr. Wallenfels.
Amerikanische Manz-lffascherei
von /'• Ochs, itdiilihul a. Al ,
| Anzeige.
Den verebrlichen Eonsuinenten meines bewährten Universal - ReinigungSsalzeS zeige hierdurch an, datz die bisherige Niederlage für Gietzen bei Herrn F. Bieler aufgelöst und den Herren I. A. Busch Löhne übertragen wurde, wo mein Fabrikat in Vt, ‘/2 und V< Vfund stets ächt
Kliiftrdofstraße 11.
3304) Einern ge hrte» Zubliknrn Gießens zur Nacbricht, daü ich an, hiesigem Orte bei Herrn II, Rübsamen, Mänsbura, eiae Filiale meiner Glanzwascherei errichtet habe. Derselbe nimmt Aufträge zum Waschen von Kragen und Manschetten an. Dieselben weibdi wie neu, hergerichtet Muster liegen zur Ansicht offen. _ _____ _ j
3% unkündbare Pfandbriefe I. der * ;
Rheinischen Hypotheken-Kank zu Mannheim. Nach Erlaß des Ministeriums des Großh. Hauses, der Justiz und des Auswärtigen d. d. 1. August 1872, ®. Bl. Nr. XXXII. S. 308, fbb die Pfandbriefe für die Anlegung von Mündelgeldern geeignet.
und unverfälscht zu haben ist.
Berlin. C. W. »titlricf».
3324) Kost und Logis
wird für einen Realschüler gesucht.
Näheres bei der Expedition d. Bl.
Steinbrecher SÄ
Lohn gesucht von
(3268) Chr. Haubach.
Restauration Bramm.
Heute, Samstag den 19 Juli:
Musil-u. Gesangs-Vorträge von den Geschwistern Rudler aus Böhmen.
(3308) Anfang 8 Uhr.
(3207)
7,948,815.
ff. 41,739,674.
„ 1,394,386.
„ 397,575.
„ 5,652,071.
ß Rosenblätter
werden anaekauft in der Apotheke von Dr. A. Mettenheimer.
LkbensverlicherunysbanK f. D. in Gotha,
gegründet 1827.
2981) Die älteste und größte Lebensversicherungs Anstalt in Deutschland, batte am 1. ^inri 1873 einen
’l Versicherungsbestand von 80,848,400 Thlr.
Essectiven Fonds von . 19,670,000 „
• cvm cvabrc 1873 werden den Versicherten 35 Procent, im Jahre 1874 aber 37 Procent der eingezahlten Prämie als Dividende gewährt. Es stellen sich hiernach die Versicherungskosten auf das möglichst niedrige Maaß.
Der neueste Rechenschaftsbericht der Anstalt und Antragsformulare werden durch unterzeichnete Agenten unentgeldlich verabreicht.
in Gießen durch Buchhändler A. Ricker,
in Büdingen durch Ortseinnehmer Louis Hohler, in Lich durch Lehrer H. K. Walz, in Marburg durch Oskar Ehrhardt.
;im Betrage von Thlr. 50 en 3* 3*
Zimmermann in Betzdorf ist billig abzugeben bereit Hugo Klein, Buchhandlung m Barmen.
.......................................— ■ -----,-- . „ . , , , n sämmtliche hiesige und auswärtige Zeitungen zu deren Original-Preisen und ohne An___
rechnung von Porti und Spesen. . , . , 3313) Am Freitag Abend ist vom Wall-
Alle uns übergebenen Aufträge werden auf das Prompteste und Gewissenhafteste ^uv Schulstraße ein goldenes Me-
unter den günstiglen Konditionen effectuirl und stehl unser neuester IneertiOHetarir bQi£[on mit Photographie verloren worden, gratis und franco zu Diensten. Der redliche Finder wird gebeten, dasselbe
Annoncenexpedition ^ltT‘Än48affe, Mh
Th. Dietrich <fe Co. in Cassel. abzugeb en.
loofung pnb mit halbjährlichen am 1. Juni und am 1. December zahlbaren Zins-Coupons versehen.
Tie Zablung der Zinsen und eer verloosten Pfandbriefe erfolgt bei allen Verttiebsstellen, insbespndere ab" "> Mannheim, Carlsruhe , Freiburg i. B., Conffanz, Frankfurt a. M., Stuttgart nnd Basel (zum Tageskourse oer Gulden). < .
Zur Vertriebsstelle haben wir die Gewerbe-Bank Gießen ernannt.
Rheinische Hynntheken-Baank.
Die Pfandbriefe können zum Paricourse von der Bank und ihren Vertnebsstellen bezogen werden.
Die Pfandbriefe zerfallen in Stücke von Thr. 1000, Thlr. 500, ^hlr. *200, 10). stn
zum 1. Juni 1876 unkündbar. Vom 1. Juni 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Ver-
3252) Ein junger mtlitärfreier Mann, ! welcher eine deutliche Handschrift besitzt und ____ ffchon einige Jahre an einem ^richte als
W)) Eine anerkannte Forderung Gehülfe beschäftigt gewesen, sucht Stelle,
MW) tsinc an« uu m am Iicbften bci einem Advokaten. Wer?
sagt die Exped. d. Bltts.
Beförderung von Annoncen
____— ■■■ cmir ' --•.jrmii
Kriegerscst zu Krosdors Sonntag den 20. Juli, unter gütiger Mitwirkung des Gesangvereins „Germania' daselbst bei Gastwirth Georg Ludwig. Es ladet ergebenst dazu ein
(3291) der Vorstand.
3272) Ein Familien - Logis von 4 5 Piecen wird von einer ruhigen Beamten- samilie zu miethen gesucht. Gest- Offerten beliebe man bei der Expedition dieses Blattes niederzulegen. _____
3237) Schreinergesellen finden gegen hohen Lohn dauernde Beschäftigung bei
H. Werner, Kaplansgasse 227.
3282) Ein Bursche wird gegen guten Lohn gesucht von Carl Schwan-
3296) Feuerschmiede,
tüchtige, sowie mehrere kräftige Arbeitsburschen, gegen hohen Lohn auf dauernd gesucht von Georg Völckner-
3294) Ein Dienstmädchen auf baldigen Eintritt gesucht von
L. Petri II., Neuenweg.
Zum Anzeigen
von gutem Erfolge empfehlen wir
das Krcisblatt für dcn Dillkms
(Amt Dillenburg.)
Dasselbe erscheint wöchentlich 2mal in einer Auflage von 650 Exemplaren : die Einrückungsgebühr für die Zeile beträgt 1 Sgr., wovon wir bei 'i und mehrmaliger Einrückung einer Anzeige entsprechenden .liabatt gewahren.
Dillenburg D.e Redact.on.
Lebensversicherungs- und Ersparniss - Bank
in Stuttgart.
2563) Der Rechenschaftsbericht pro 1872 ist erschienen und kann bei den Agenten der Bank aboerlangt werden. Derselbe weift wiederum äußerst günstige Ergebnisse nach. Die Zahl der Versicherten stieg von i8,812 auf . . ------?/_..•
die Versicherungssumme „ „ st aut '
die Prämien-Einnahme „ „ 1,274,714 »
Sterbefälle fielen dagegen an: 203 mit - -......
welche anstandslose Regelung fanden.
die Prämien-Reserve stieg von st. 4-927,683 auf
der Bank Fonds „ « ?,770,312 „ - j 'ßßa'soa
der Dividenden-Fonds „ „ „ 1,42/,879 „ - - - • • herfidierten
Dieser Dividendenfonds kommt ui den fahren 1873— 77 Unter dre ^st^rten zu Vertheilung. und entspricht solcher einer Durchschnttts-Dividende von 36 Procent bEr ^rJ°hr°s-U°b-rschuß pro 1872 beträgt . . fl. 466,655 - 39*/a% ©wibenbe.
Jahre 1873 kommen fl. 275,461 zur Vertheilung und zwar vom 1. Januar bis 30. Juni 34°/ und vom 1. Juli bis 32. Decbr. 36 % der Prämie.
DieVerwaltungskostensind wieder sehr mäßig: 49/i0 % ber 3ahreäs6inna^me.
Zu weiterem Beitritt ladet ein: D^r Agent. 6
° Emil Gail, sutmacher m Gießen. >
Borsdorscr Aepselwcm
IN bekannter Güte empfehlen
2226) 3- A. Busch Söhne.
3273) Zwei gute Arbeiter sucht Karl Haas, Schuhmachermeister,■ Steinbach.
s Stotternde
werden vollständig geheilt und erhalten eine gute natürliche Sprache und ein kräftiges Organ.
Gießen. A* tieriltS)
Wallthorstraße Nr. 144.
3220) Ein Dienstmädchen sucht August Kröll, Seltersweg.
fitbadton, Druck und Verlag der Brühl',ch-n Unw-Druckerel (Fr. «hr. «letsch) ln «letzen


