Vermischte Anzeigen.
„Ginigkeit"
Samstag den 15. März, praciS 9 Uhr:
Generalversammlung
(1209) ____________Der Vorstand.
1205) Ein Fuhrknecht verlor eine Peitsche in der Untversitätsstiaste. Dem Wiederbringer eine Belohnung bei der Expedition dieses VlatteS-_______________________________
1211) Zwei wohlerzogene Knaben, die hier die Schulen besuchen, können bei einer Familie unter liebender Pflege und Behandlung auf Ostern Ausnahme finden. Schriftliche Offerten besorgt die Expedition dieses Blattes.
(1208)
von
Emil Fischbach
in
Reisstärke.
I
Won plus ultra!!!
entspricht.
78,430000 Thlr.
//
26,500000
19,385000
3,570000
1,430000
empfiehlt sich einem geehrten
Publikum bestens.
Ende 1872 betrug:
Versicherungsbcstaud ...........
Gesammtfonds .............
Jahreseinuahme an Prämien und Zinsen.....
Summe der 1872 ausbezahlten Sterbcfälle . . . . Stimme der seit dem Bestehen der Bank ausbezahlten
Stcrbefälle.............
IohanniSbeeren- und Himbeeren-Gel» e.
Thee, Vanille, Chocolade;
Ruin, Arrac und Cognac.
Malaga, Madeira und Sherry, Punsch-Essen z e und
feine holl. Liquen re.
Eingemachte Früchte, als:
AnnanaS, Johannisbeeren,
Apricosen, Nüsse, Reineclauden, Pfirsiche.
Condensirte Milch.
Liebigs Flcischextract.
im oberen Zimmer des Promenadchauses. Mitglieder werden ausgenommen.
Lyiei fchuy - Verein
für das GroscherMthmn Hesse».
Material, z. B. seinen sichtlichkeit alles
Gießen,
Seltersweg,
Die Material-, Iarb- und Colonialwaaren- Hnndlung und Niederlage natürlicher Minerat- brunucn
Caviar, Sardine* a l’hulle, Rufs. Sardinen, Sardellen, Neunaugen, Hummer in Dosen, C e r v e l a t w u r st.
Emmenthaler und
Parmesankäse.
Ital. Maccaroni, E i e r g e m ü s e n u d e l n.
Brünellen, Kirschen, i Aepfelspalten, Catharina-Pflaumen und bamb. Zwetschen.
Erbsen-, Bohnen- und Linscnmehl.
Tafelmandeln, Tafelrofinen, ttal. Haselnüsse, Citronen,!
Orangen, Oliven, Champignons und Trüffeln.
Allgemeiner Deutscher Schneider-Verein
Samstag den 15. d. Mts., Abends 8 Uhr:
Versammlung
Die Unterzeichneten entsprechen dem ihnen ertheilten Auftrag: Die In- W tcressenten in Kenutniß zu setzen, daß die conftituircnde Versammlttng
Sonntag den 16. Mär) d. I.,
Vormittags II Uhr, _
in dem Vlmkctslmlc der Frcimanmlogc zn Darmstadt - Kbensversichkrungsbantr f. D. in Gotha,
zusammentretcn wird zur Verathuug der Statuten und zur Wahl des gegründet 1827.
Vorstandes. 650) Die älteste und größte Lebensvcrsichcrungs Aitstalt in Deutschland,
Zugleich erfüllen wir die angenehme Pflicht, alle Freunde der guten welche mit dem Vorzüge unbezweifelter Sicherheit denVortheil unge- Sache auf diese Versanunlung aufmerksam zu machen und erwarten eine zahl- meiner Billigke it der Versicherungskosten verbindet, hat sich im Jahre 1872 reiche Vetheiligung um so mehr, als bereits in den drei Provinzen aus allen außerordentlich günstiger Geschäftsergebnisse zu erfreuen gehabt, indem der Ständen Beitrittserklärungen erfolgt sind. Zugang an neuen Versicherungen nicht weniger als 8,275300 Thlr. betrug, die
Weitere Beitrittserklärungen beliebe man an die Unterzeichneten zu richten. Sterblichkeit unter den Versicherten aber um mehr als 200,000 Thlr. hinter
Einzcichnungslisten werden auch bei der oben erwähnten Versammluug offen liegen, der rechnungsmäßigen Erwartung zurück blieb. Dies sichert den Theilha-
Darmstadt, den 20. Februar 1873. bern der Rank für das entsprechende Jahr eine reichliche Dividende, deren seit
C. Gaulö, Generalagent. A. Jacobi, Rentner. 1834—1872 überhaupt 10,700000 Thaler ausgezahlt worden sind.
F. Köhler, Stabsquartiermeister a. D. Dr Künzel, Hofrath. Auf die 1868 eingezahlten Prämien werden 1873 an die Verfichertea
Dr. Pflug, Professor. F. Wittich. Zimmer, Stabsveterinärarzt. 727,156 Thlr. zurückgegeben, was einer Dividende von
L IW.».» »E..U ■BHrfn.ttVVf 35 Procent
Versicherungen werden durch unterzeichuete Agenten vermittelt: in Gießen durch Buchhändler A. Ricker, in Büdingen durch Ortseinnehmer LouiS Hohler, in Lich durch Lehrer H. K. Walz, in Marburg durch Oskar Ehrhardt.
Der Coucert-Salon der drei kleinsten Menschen der Welt wird jed n Tag geöffüct von Nachmittags 2 Uhr bis Abends 9 Uhr und der Salon der schreibenden Wunderhand ist geöffnet von Abends 5 bis 7 Uhr. Schauplatz im Oswald'schen Garten.
Pliil. Jeuck, Director. die
Bad-, Fenster- und Pferde schwämme.
Julienne
(getrocknete Franzoscnsuppen- kräuter).
Würfelzucker und feinst gest. Raffinade.
Korkstopfcn in allen Sorten.
Welche Zeitung?
Wo bei der Entscheidung für irgend ein Blatt das politiche Interesse das Wort redet, ist die Wahl leicht: jede Partei-Nuance ist durch ein Organ ui der Tagespreise vertreten. Schwieriger ist die Wahl eines Blattes für den Geschäftsmann, den Capitalisten, der nicht nur politische Nachrichten wünscht, sondern dem in viel höherem Maoße an einer vollständigen Information über den Geldmarkt, über Handel und Verkehr gelegen. Wir hoffen uns deßhalb den Dank Vieler zu verdienen, - wenn mir auf ein Blatt Hinweisen, welches allen gerechten Anforderungen in dieser s Richtung entspricht. Wöchentlich 12 Mal erscheinend, bringt der „Berliner Börsen^ > Court er" in seinen Abend-AuSgabm alles wünschenswerthc Material f ’ täglichen Courszeltel, der an Vollst ändtgkeit und Uebers' . Erreichbare bietet, tägliche Berichte über die Productenbörse, alle Handelsnachrichten, S vergleichende Uebersichten der Eisenbahncinnahmen, Zusammenstellungen aller wissens^ £ werthen Resultate der verschiedenen Effecten-Eategorien, Verlooiung^listen, ferner an- z erkannt vorzügliche Eolrespoi>dcnzcn von allen nennenSwerthen Börsenplätzen rc. rc ’j Für seine zahlreichen und mannichfaltigen Bcurtheilungcu gilt das Princip eu t- .1 schied e nster Unparteilichkeit. Dieses Princip hält der „Berliner Börsen-^ Courier" in voller Strenge und ganzer Conseguenz aufrecht, aber er verschmäht es, zu 2 jenen den« Erfahrenen als Humbug bekannten Mitteln zu greifen, mit welchen man Z von anderer Seite das gläubige Publikum düpitt- Er will seine Urtheile nur auf ] die thalsächlichen Verhältnisse basieen. Seine Abonnenten erhalten von der Redaction 9 auf schriitliche Anfragen sachgemäßen brieflichen Rath für jedes bestimmt be
zeichnete Efseet.
Ucbcrdieö bietet der „Berliner Borfen-Courter" in seiner Morgenattsgabe eine vollständige politische Zeitung. Für die Unterhaltung ist durch mannichfaltige Notizen über die Erscheinungen dcs öffentlichen Lebens, der Literatur und Kunst, besonders auch deü Theaters gesorgt, die Sonntags-Beilage „Die Station" ist durch ihren Neichthnnl an feuilletontst«scheu A> beiten außergewöhnlich beliebt.
Der „Berliner Böesen Courier" ist für 2 Thlr. 20 Sgr. vierteljährlich durch alle Postanstalten zu beziehen Probenummern liefert die Expedition in Berlin, Mohren- ftrafec 24, gratis und franco.
Alle iniger Inseraten-Pächter des „Hlailderndal«chu, der „Fließenden B Hilter“, des „Figaro“ in Wien.
Alleinige Annoncen - Regie
dos „Deutscher Reichsanzeiger“ und „Königlich Preussischer Staats-Anzeiger“, „Berliner Tageblatt", „Deutsche Landes-Zeitung“, „Deutscher Gemeinde-Anzeiger“, „Capitalist“, „Revue finaneiöre allemande“, „Schweizerische Handciszeitung“, „Züricher Presse“, „Prager Handelsblatt“, „Feierabend des Landwirlhs.“
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G. L. Daube & Co.
I Central - Büreau: Frankfurt a. M. 8
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1198) Ein verhetratbeter Kaufmann, welcher mehrere Jahre die Verwaltung eines bedeutenden Geschäftes in Mebl u. Landes- producteu führte nnd auch Reifen besorgte, sucht eine ähnliche Stelle. Gefl. Offerten beliebe man unter Buchstaben G. D. in der Cxveditiou dieses Blattes einzureichen.
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Ein Lchrfiliff wird zu Pfingsten angenommen. (1183) C Staudinger L Cie.
Theater in Giessen.
Frei tag den 14. März 1873:
Maria Theresia, oder: (1188)
Gute Nacht Hänschen.
Lustspiel in 5 Akten, von A. Müller-
1182) 1 bis2Messerschmiede, welche ihr Geschäft auch int Schleifen chirurg Instrumente, sowie derjenigen für Gerberei besitzer gründlich verstehen, finden in Siegen eine gute Existenz. Bei wem? sagt dir Exped. d. Bltts. _________________________
1009) Ein Dienstädcheu mit guten Zeugnissen, im Kochen geübt, wird zum 1 April gesucht: Neue Anlage, C. 31, im dritten Stock.
1200) Ein ordentlicher Junge zum sofortigen Eintritt gesucht.
Restauration Bramm-
Musiker gesucht.
Ein kleiner und grosier Trommelschläger für eine monatliche Gage von 45 Thaler, dann in den ersten Stimmen ein Trompeter, Bafsist. Hoboe, Chelist und Posaunist für eine monatliche Gage von 50 Thaler, freies Logis nnd Engagement für 6 Monate: jedoch nur solche, welche die obige Leistung vertreten können, mögen sich melden: auch wird dann das Engagement verlängert.
Die Adresse ist zu richten an Director Oskar Carrü, z. Z. in Cassel. (1146)
1148) Ich warne hiermit vor Ankauf des schwarzen Pferdes, welches der Salomon Kuder von Heuchelheim fährt, da dajjelbe mein Eigcnthum ist-
Kinzendacher Mühle, den 11. März 1873. Genrg Matern.
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Durli diese Steile bi Inuffiibeii Mo> Der । des Großb. Ki
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Redaction, Druck und Verlag der Brüh l'schm Univ.-Druckerei (Fr. Ch r- Piet sich) in Gießen.


