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4670) Dem Spracharzte Herrn A. E. Gerdts Hierselbst sage ich hierdurch meinen innigsten Dank, daß .er mich vom Stottern vollständig geheilt und mir eine klare, fließende Sprache und ein kräftiges Organ verschafft hat. Meine Brust hat sich um circa 4 Zentimeter erweitert.

Gießen, 9. October 1873. Georg Spies,

im Hause der Frau Profeffor Bill zu Dillenburg.

tiaiFsclie Feuerwehr.

Samstag den 11. October, Abends 8 Uhr:

| Genernl Versnmmlung (ohne Uniform)

bei Wirth Hofman n.

Tagesordnung: Stiftungsfest.

Um recht zahlreiche Betheiligung wird gebeten.

Zur gefälligen Beachtung.

4645) Unterzeichneter beehrt sich hiermit, seine Schüler, sowohl die älteren Datums, als auch alle neu hinzugekommenen, auf

Samstag den 11. d. Mts.,

Abends 8 Uhr, hi einer Besprechung in seine Wohnung ergebenst einzuladen.

Lehrer W. Plaut.

Entree 12 fr. ä Person.

Anfang 5 Uhr.

fl. 13,327,788

47 fl.

Gießen, den 22. August 1873.

TalyuniernchU

4538)

flötet Einte.

! Stube zu k §£P(b. d. dllti

43,

96/10 fl-

70 Jahren

34»/io fl-

1366/10 fl-

jährlichen Bet-

30, 12 fl.

Unterzeichneter macht hiermit die ergebenste Anzeige, daß Montag den 20. d. Mts. der Tanzunterricht wieder beginnt.

Diejenigen, welche hieran Theil nehmen wollen, werden gebeten, unter sich Gesellschaften von 1624 Personen zu bilden.

Anmeldungen beliebe man bis dahin an mich gefälligst ergehen zu lassen.

N ö s e, Univ.-Fecht- und Tanzmeister.

I. Boeck, Agent der Anstalt, Gartenstraße, im Hause der Frau Hofger.-Adv. Engelbach.

insammen fl 1 7 36 872

Stand der Betheiligung: 39,126 Altersversorgungs- und Lebensversicherungsverträge mit si. 360,687 versicherter Rente und

WenzeFs Garten

( Winter - S(t ison *)

2-hrcn nahezu ausgeglichen.^itg-mäh eingerichteten Anstatt einladend, erbietet sich der Unterzeichnete zu Mitth-ilung ausführlicher Prospekte sowie «er-

gleichender Übersichten über die Tarifsätze, Einrichtungen und Bedingungen der verschiedenen Versicherungsanstalten. Jede wettere Auskunft wird gerne mündlich wie schriftlich ebenfalls unentgeltlich ertheilt.

Allgemeine lier|orgungstiii|laft im KoMrzoglhum Jtaöen in Carlsruhe, Renten-, Aussteuer- und iKapitalversicherung auf Todesfall und auf bestimmte Alter.

1833 gegründete, 1864 erweiterte Genossenschaft;

in Verwaltung der Mitgliedergesammtheit und aus ihnen gewählten Organen.

60, 197/io fl- 77Vio fl-

göblirteS > ermielhcn.

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Zimmer ß!

ZonntaS.

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Commissionair in Gießen, empfiehlt sich zum Abschluß von Geschäften jeder Art. Derselbe hat zu verkaufen: Geschäftshäuser, gut gehende Gastwirthschaften, mehrere HcrrschaftShauser, kaufmännische Geschäfte diverser Branchen rc. rc.

Güter verschiedener Grösse, sowie mehrere Mühlen im Preise von 6000 . 35,000 fl. können nachgewiesen werden- )

Darlehen von jeder beliebigen Höhe unter strengster

Discretion.

Deutsche Trrrnsatl. Dnmpsschiffsflhrts-^'scUschaft in Hamburg.^

Von Hamburg nach Newyork j direct, ohne Zwischenhäfen anzulaufen, wird am Donnerstag den 13. November d. I.

WW das eiserne deutsche 3600 Lons aroße U.3000 effective Pferdekraft starke

Schrauben-Dampfschiff Goethe, Capt. I. A. Wilson, expedirt. ' Daffaacpreise: I.CajütePr.Thl.165, N.CajütePr. Thl.100, Zwischendeck Pr. Thl. 53-

Auskunft ertheilt die Deutsche Transatlantische Dampfschifffahrts-Gesell­schaft in Hamburg,

'On)tC C. W- Dietz, Haupt-Agent in Gießen. Ed. Hu mann, General-Agent in Mainz. General-Agent W. Westenburger, Theilhaber der Firma Carl Rack« & Co. in Mainz, Carmeliterstraße 8. Wilh. Balser in G i en.

General-Agenten in New-York: Hwateth, iV<tcfto<I $ Hielt»»«, 113 ^^adl^Y-,^ abreffjrc man ^Adler-Linie in Hamburg", Telegramme ^Trans- atlantic, Hamburg".

Zur Nachricht.

4681) Den 1. und 15. jeden Monats sende ich Gegenstände zum Fär­ben und Drucken an die I. Bloch'sche Hofschönfärberei in Darmstadt ab.

I. Schlund, Schloßgasse.

37^/ 0

Dividende 6er Lebensversicherten in 1873 zahlbar: S'/V «/0 i>c6 BaarwerthS ihrer Versicherungen , dies ist in Procenten deS

in einer FlU. ldlicheAusna!: peb. d. Bltt?

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^Imver^

Das Kapitalvermögen der Anstalt beträgt Ende 18721 10,736,230 Gulden. Die Zunahme gegen dasVorjahr^fl. 822,444 der Kaffenverkehr stieg auf fl. 14.388,625 gegen fl. 12,96t 276 im Vorjahr; die JahreS - Einnahme an Prämien und Zinsen erhob sich aus fl. 1,104,394. ©eitJer Wtalt bqattlte Jte an Renten und versicherten Kapitalien fl. 8,688,478. Der bei ihr allein den Mitgliedern gutkommende, unter diese verteilte GeschaftSgewinn betragt

von 5 schim Witte Cctobc @tpeb. b. Bl.

net und Wan etben.

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s ist zu nerr

Auszug auS dem Tarif der Sterbkapitalversicherung (einfache Lebensversicherung) für je fl. 1,000, fällig beim Todesfall, spätestens mit dem 85. Lebensjahr, zahlbar innerhalb 14 Tagen r für die Beitrittsalter von 20, 23, 30, 33, 40,

7«jährlicher Beitrag ... 4 fl. 46/io fl- $5/io fl- 65/io fl- /io fl-

oder jährlich..... 15Vip fl- 18 fl^ fl* 256/io fl- 3071 q fl-

et.

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Sonntag den 12. October:

L Großes Coneert

a la Strauss,

ausgeführt von dem jetzt verstärkten Musik-Corps des 2. Großh. Heff. Jnfanterie-Regts. Nr. 116, unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Krausse.

Podium im Saale.

trägst 26 o^'an MefeH 1868? 31'«7Vnbie feit 1867^36«/»'Wfett IM»? U^i anM. feit 1865 unb 46 «/0 an die seit SWieber

- Die Dividende steigt mit Zunahme der Versicherungsjahre, also mit dem fortschreitenden Alter der Versicherten und ermässigt deren jährliche Barleistungen von 5§ahr zu Jahr. Diese Vertheilungsart, ein unbestreitbarer Vorzug der Versorgungsanstalt, beseitigt den Dermogensnachtheil, welcher bet Erreichung hoher Lebensalter der Versicherung anhaftet. Bei Annahme einer Dividende von nur 4 % des jeweiligen VersrcherungvwertoeS (dem voraussichtlich niedersten Stand, seither nicht unter 87?%) würde zum Beispiel der jährliche Beitrag eines 30jährigen von 217,0 fL pro fl 1,000 Kapital sich ermäßigt haben.

in seinem 33sten. 40sten, ^Sflen, 30sten, 33sten, 60sten Lebensjahr

und wäre danach der ursprüngliche Beitrag 1^011° nach 20 VersicherungsjahrOen int 50. Lebensjahr um mehr als die Hälfte gemindert, nach 10 weiteren

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