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sich dieses schmerzliche» Eindrucks nicht erwebren. Eine Universität, die kaum

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Newyork, 6. März. Gestern Abend fand zu New-Orleans ein blutiger

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für Preuße» halte die Regierung nicht für angezeigt, da nicht ohne Einverneh-'Zusammenstoß zwischen der Polizei und der Miliz statt. Letztere griff die Poli-

Sonn'

Kämmerer au

Meine |U L fl- per

Berlin, 5. März. Abgeordnetenhaus. Auf die Interpellation des Abg. Donalies über die Maßregel» gegen den eventuellen Ausbruch der amerikanischen Pferdeseuche erklärt der Minister für die lanbwitthschaftlichen Angelegenheiten: Die Regierung und das ReichSkanzleramt hätten die Angelegenheit seit dem Ent­stehen der Krankheit verfolgt; die gleiche Influenza, welche zu Anfang des Jahr- Hunderts in Deutschland ausgetreten fei, erscheine jetzt. Ausnahme - Maßregeln

Spanien.

Madrid, 5. März. Dem Vernehmen nach macht das Ministerium die SuSpeufioa der Sitzungen der Nationalversammlung bis zum Zusammentreten der Constituante zur Cabinetsfrage. Eine Versammlung von 236 radicalen De* putirten beschloß einstimmig, der Suspension entgegenzutreten. Die Bureaux der Nationalversammlung wählen heute eine Commission, welche wahrscheinlich gleich* falls oppositionell sein wird. Man befürchtet einen Straßenconflrct in Madrid, da die exaltirten Republikaner die Auflösung der Nationalversammlung verlangen.

Amerika.

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Verschiedene zur Anzeige gel in Venuhung Fahrt aus dee Lezug hierauf hobene Reclam lasfuna gegebe daß die BÄet Rücktour zu t treffenden Bi werden müsser benutzen will.

W'r bringen lchriften der t mrnts Im Gin: welche vom 1. und vorläufig für den Local Eahn Anwen öffentlichen Kk daß die Lchaf Retour; Billet^ derRücktourvo wnm nicht bi, >unz b« BiOet ., k« (»ItSijen, nx S('C' «r Srtl «norbnung f,,, *»>»« belonbtte

JjjM' Sttour, nut f °"ch L*"e u»>° «Mm«

Mftl, den 2 (1047) S

«offen beantragten «enberung de« ^0. 4 p°z 13 d» Rttchsv-rfaffung, sowie Pari», 5. März. DI- Vorgänge in Bers-Ille- find ganz dazu geeignet, den Stand der Verhandlungen über die deulsche @eri(it«organifalicn betreffend, unsere -obste Aufmerksam,eit in Anspruch iu nehmen. Wir sehen das-,bst do« nachstehende« Schreiben an den Präsidenten der »weiten Kammer der Stände wer,würdige Schauspiel, daß der von der Kammermajorität bitter angef.indete gerichtet: . . Ches der Regireung einen wahrhaft staunenerregenden Sieg über die widerstreben-

Hochwohlgeboren beehre ich «ich in Bezug aus die m.r mit g-fallig-m den Elemente zu erringen wußte. Thier« ist wi-d-rumH-» derSttuation. Di-, Schreiben tom 20. v. Mts. -ur «-fchast-ordnuug-maß.g-n Beantwortung mitge. ist die kurze, aber inhaltschwer- Charakteristik der gegenwärtigen Lage. S-in- thetlte Interpellation de« Her,» Abg. Stuber, die Stellung der Großd-rzoglich-n Taktik ist eben so schlau, al« kühn. Er zerreibt die einzelmn Darttte» durch Regierung zu der von dem Rtich«tag«abge°,°n-ten La«,er und G-noffen bean- seine verwirrenden Kreuz- und Querzuge. Er eoauettirt beut mit den Orleanb- tragttn »endttung de« Art. 4 pos. 13 der Retch-versassung.sowie den Stand stischen Herzogen, indem er durch seinen vertrauten Minister die , weiden, igsten ,?"^ndlungen über die deutsche Geeichtsorganisation betreffend, ergeoenst zu Mittheilungen über etwaige R-gierung-m-aßnahm-n verbreiten läßt; mo"g.» erwidern, daß die «roßh-rzogliche Regierung bereit ,st, zur Herstellung ein.« dagegen kirrt er die ihm durch eivilrechtliche« Aufgebot angetraute Linke indem gemeinsamen deutschen bürgerlichen Rech,, unter Schonung-rhalt-n-werth.- eigen, er nach wie vor aus dem Standpunkte d-r Botschaftspolitik verharren u wollen ar,'«er R.ch,«bi,°ung-n>itju»i.k-n ««6 ju bufem Zwecke den Großh.rzoglichen erklär,, von Tag- zu Tag- wird -r d» Kamm.r räihselhafler aber bi, B-vollmachttgti» zum «unde-rath instruir, ha,, wenn der vorliegrnde Gegen- Summ- s-ine« V-rfahr-n, lieg, doch in d-n Worten; ,pro rcpubUca est dum Pan6 i» Bundedrathe wieder zur Verhandlung komm«, einer Abänderung t>e« ludere videmur. Denn, ob au« Ueberieugung ob au« Ebiaei, aleich°iil i° lanae

4 P°s; 13#tir /?. in e a Reichstag«, er da« Glrichzewicht zwischen den nach entgegengesetzten Richtungen Wirkenden

sesston aus den Lask-r sch-n Antrag gtsaßten Beschlüsse« zu,ustiminen. ,u erhalten weiß, mach, er e« jedem der Kron-Prä,-ndenten unmöglich, die enl>

J®6 **'*,' CL'bmir,lalon' 6 Sr8e. no* de« scheidende Karie au«zuspielen. Eine im macchiavellistischen Sinne geleite,<D-ulsch-

Stand- der B-,Handlungen über die Ger.chl«°rg°n,sation betriff,, fo haben über Politik könnt- sehr woh, die G-,üst- -twaig-r blau, oder blaurolh.blütiaer Prch. di- en G-g-nstand bi« jetzt, soviel der Gro Herzog ich-n Regierung b.kannt, nur z-n ,u begünstigen suchen und über di? drohenden8ürÄ '"'"Ulich. B°-b,r°thu»g.n jwfchin Vertretern -tnz-ln.r deutsche, Regierungen gleichgiltig die Achseln zucken, allein kein Deutsche. Staatsmann, der nicht von stattg-fund-n U-b-r den Inhal, und da« e.waig- Ergebmß dtts.r Borberalhun- ver Hand zu Mund lebt, wird sich dem Gedanken entziehen, daß ein gänzlich gen ist der G-oßheri°glich-n Reg -rung -in- Mi,.Heilung Nicht zugegangen. Eben zerrüttete« und machtlose« Frankreich trotz alledem keine erwünscht- Nachbarschaft « ll<6v ^rftlln b* f6* / tint» üj>«r di- deutsche für unser Vaterland sein kann. Aus di- Dauer werden di- G-l-ift unser»

G-richtsorganisation vor. Unter diesen Umstanden bin ich nicht in der Lag-, di- Politik doch »ich, dem Europäisch-» Osten rufübren von dem Herrn Interpellanten gewünschte nähere Auskunft über den Stand der Paris, 6. März. Der Präsident Tbik « ist n-st-rn l-Ickt »krankt Ma­die G-rich,«°rga»,sa,ionbtt-.ff-ndin Verhandlungen ertheilen zu können. ind-ss-n nicht gehindert, der Sitzung de« Ministerrathe« bkizuwohne». Abend«

Darmstadt, »en 27. F.dr.ar 1873 »ar der Präsident anscheinend vollkommen wohl.

Der Präsident des Großherzoglichen GefammtministermmS.

(gez.) Hofmann.

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Darmstadt, 5. März. Die Verordnung, wonach nur solche Juristen in Rheinhessen als Notare angestellt werden können, welche bereiiS zwei Jahre bei einem Notare gearbeitet haben, ist vom Ministerium anläßlich des großen Man* gels an Juristen iu Rheinhessen aufgehoben worben.

Polytechmkum wurde in Darmstadt nicht gegründet, weil man hier im Realschul* men mit England, Frankreich. Dänemark und den Niederlanden voraeaann.» ,-bäud, eine b(erju geeignete Lokalität b-saß, sondcr» w-il -in- t-chnisch- Schul- w-rd-n könne. Damit ist di- Jnt-rp-llalion -,l-digt. Btt der »sie» Beratbuna «ft dem nöthigrn L-hr-rp-rsonal, L-hrmat-rial und Schül-rn bestand, welche eine te« S-srtz-niwurs-« üb-r die Erhöhung d-r Diäten d» Abaeordntte» s-raöbe» tüchtige Grundlage für eine erweit-tt- polptechnische Schule bildete. Diese Schule ». W-dell, v. Gottb-rg, «. d. Goltz und v «ardorff aea,n Bern» » sänck » h" f*4 'b-nsowohl in Folge der trefflichen Lehrkräfte wie d-r gün- (Tarputschen), Windthorst (Meppen) für sie Vorlage Nach Schlu'ü der

fifflen Lage Darmstadt« und d-r groß-n Opfer, welche von Seiten der Stadt raldi«-usfi°n wurde der Antrag W-dell'« auf Bttb-Haltung de« seetderiaen Diä. für di- Anstalt gebracht wurden, in einer unerwartete» Weife entwickelt und fle tensatze« von 3 Thalern in namentlicher Abstimmung mit 206 oeaen 116 Stirn, »erfbriebt bei dem st-,« wachsenden wissenschaftlichen Strebe» ohne irgend nennen«, men abgelehnt und die Bisetzvorlage dann ohne Debatte in .weiter Beratbuna

w-tth- Opfer für den Staat -ine immer reichere Entwickelung. Au, der anderen angenommen. Der Gesetzentwurf über die Diäten^und R-iftkost-n der Staat«?

Sette scheint die Lande«.Uni«erfitä, zu unftrem aufrichtigen Bedauern trotz d-r b-amt-n wurde in zweiter Berathung nach den Commisstons-Anträaen anaenom.

unermüdlichen Bereitwilligkeit der Stände einem unrettbaren Siechthum verfallen men. Die erste und zweite Berathung ve« G-setz-ntwurft, üb» da« Grundbuch,

zu fein; wer wenigsten« die in diesen Tagen au«gegeb->e Ueberstcht über die Bor- welen im Jahdegebiete wurde ohne Debatte genehmigt Die Beratbuna d-« lesungen auf d-r Univ-rstiät Gießen im Sommersem-ster 1873 gelesen hat, kann Staatshaushalts-Etat« stade, in einer heutigen Adendstbuna statt stch dieses schmerzliche» Eindruck« nicht erwehren. Eine Univerfität, die kaum Berlin, 5. März. Was der Partieularstaa, nicht brinat soll uns da« einen «iff-nschaftlich hervorragenden Namen aufzuw-is-n hat, eine juristische Fokal- Reich gewähre», nämlich die obligatorisch- Eivilehe. Ein im R-ich-taa- anae

'N welcher kein Ordinariu« ein Eoü-g über Pandekten anz-ig-n kann, eine nommenee Antrag hatte die Regelung der Civilstand«. Register und die Einiüb. Ingenieurschule, die aas einen Ingenieur und einen Architekten hingewtese» rung der Livileh- im Reiche angeregt. Man hält nun sür wahrscheinlich dab ist vom Maschinenbau ganz zu g-schweig-n dürsten nur geeignet sein, die Regierung die U-b-rlragung d-r Civilstand«.R-gist-r auf die weltlich-'» B-. ei»e frisch -asstr-b-nde Anstalt in da- B-rd-rb-n mitzuziehk». Wenn die stet« Hörden Vorschlägen werde. Ein von den Liberalen im Reick-taae -rn-u-tt» gefteigerte« finanzielle» Anstrengungen eine« kleinen Staate« den zunehmenden Ber. Antrag auf Einführung der Civilehe, d-r stch-rlich zu erwarte» ist soll di-«ma fall ter Univerfität nicht hindern konnten, wie sollte die« di- Verschmelzung mit Bu«ficht aus Annahme im Bunde-rathe Haden. Auch Preußen kann stch derlei, dem Pslptichnikum vermögen, welche« auf »erhättnißmäßig weit geringere Mittel btn, wie die Dinge liegen, nicht wohl entzi-h-n Diese ktrch-nvolitiich- Reform de« Staat« d-schrnnk, tst, ja seither, eine Staat-anstalt, thatsächlich durch di-im Reich- würde von der größten B-d-utung fein und uflen unerquitflLen Stadt Darmstadt unterhalten wurde ? Wir sprechen nicht von einem localen Stand- Kämpfen in Preußen über di- Ang-l-genh-it ein Ende machen " So Id)reibt

punlte au«, sondern wir können uu« aus da« Urtheil ehemaliger L-hr-r d-r Ludo- -in B-rlin-r Corr-spond-nt der «Köln. Z-ituna." Wer weib ob's wadr wird

vieiana, Gi-ß-n-r Kinder, berufen, weiche hoffentlich allzu schwarzfichtig - Berlin, 5. März. Wie man uns von unterrichttt» Seite meldet ist nun.

fcen Ruin der Landes-Universttät al« unabwendbar b-zeichn-te». Ihr Correspon- mehr da« von dem G-Httmen Obetstnanzrath Schumann gegen H»rn Waaener

dent meint zwar, daß die Stadt Gießen sich zu einem großen Opfer verstehen eing-leittte Serutinialversahren beendigt worden. Da die Anklagen durck d- werde, allein wir möchten die« bezweifeln, wenn ander« e« wahr ist, wa« man Behauptungen de« Herrn Wagen» nicht entkräftet worden find, so wird nunmrb lungst in unterrichteten Kreisen er;ahlte, daß die Stadt Gießen zur Lande«, die Di«eiplinar-Unlersuchung gegen den Anaeklaaten eröffnet werd,» Univerfität 480 fl. bttst-u»-. Die Univerfität verschlingt unverhältnißmäßig 8 8 " % m »

S-mm-n. Für ein neue« Gpmnafium find neuerding« 175,000 fl. angesorbert; Berlin, 6. März. Der Borstand de« berliner Droschke».Verein« fordert mit zwtifeln s-V, daß °i- Ständ- stch h.,t finden lassen würden, in derfelden durch Placat.Bnschl.g fämmiliche Verein-Mitglieder zur sosorttgen Empfangnahme Finunzperiod- nochmal« 300,000 fl. für ein neue« Polpttchnikum der Stadt neuer Wegmtffer - Tarife und Marken b-huf« Wiederaufnahme de« Betrieb« aut Ei-ß'N »u bewilligen. Man liebt e« zwar in unser» Schwest-lstadt, unterober- da diese« d-e Wunsch Sr. Majestät de« Kaiser« und König« fei '

d'lfilch»" F'-llg' »«ießener" Maare zu versende», allein wenn wir auf die Leipzig, 5. März. Der Ausschuß de« deutschen Buchbruckcrverein« erließ Stimmung oberhe,fisch» Abgeordneten G-w.cht legen dürfe», so ist die Zeil da der Str,le sortbestehe, -« also bei der Kündigung zu 7-rbleiben habe über

vorüber, wo di- Provinz Ob-rh-ff-n ihre Znter-ff-n mit denen d-r Stadt Gießen die Ausführung der Kündigung an die V-rbandS-Gehülf-n für de» 8 Mär. eine

id-ntificirt-. Di- Stände werden gewiß nochmal« Alle« aufbieten, um de» 83». neue Bekanntmachung. Die Tarif-Commisston de« Buchdruckervereins beschloß ben

faU d-r Lande-.Univerfitat adzuw-nd-n, allein umsomehr halte man mit Vorschlä. der G-neralversammlung »orzul-g-nd-n Normaltarif auf die Alphabetrechnuna u

gen zurück, die dem Interesse de« Lande« nicht förderlich find. bafiren, al« Gruudpofition für 1000 Buchstaben Fraktur und Antiaua 30 Öfen.

Darmstadt, 4. März. In der Großd. Münze find bi« jetzt im Ganzen nige R-ich-münze zu noemiren und Loralaufschläge vorzub-halten

265 484 Z-Hnmarkstücke - 2,654 840 Mark - 1,548 656 fl. 40 kr. geprägt München, 6. März. Da- Gerücht von' d» 'bevo.fi- -nd-n Abberufung worden. Hiervon wurden pro 1872, »aml.ch in den betten Wochen vom 8. bi« de« preußischen B-sandten v. W-rthern kann al« völlig au« der Luft aear ffe» 14. Dfcember und vom 29. December bis 4 Januar 29800 Stück, ferner tm bezeichnet werden. 9 I Ö ß fien

Iabr 1873 und »war in den Wochen vom 5. Januar bis 1. März 235,684 Stuttgart, 6. März. Das beutiae Bulletin über die tiöntni» Stück = 2,356,840 Mark = 1,374,823 fl. 40 kr. geprägt. - Die im Jahre besag.: Di- Rach, »»lief srhr ruhig; di- Krank" ha..- viel Schlaf ° 1872 in der Großh Münze geprägten Z«a°jigmar,stücke b.liif-n fich auf 183,352 Karlsruhe, 5. März. Der Erbgroßherzog ist an aku.em Gelenk-RH-uma.

3,667,040 Mark 2,139,106 fl. 40 kr. und sind hiernach an Reichs- NSmuS erkrankt, doch find keine Con.plicationen innerer Oraane vorbanven 60lt3",687 763bfl',20lkbibaftibft .-v^a^wordkn * 6'321'880 M-'k Schlettstadt, 4 März. Rach Girtuih ist -in- Compagnie Soldaten abg-.

3,687,763 fl. 20 kr. basewst geprägt worden. ruckt, uw dem gememgefahrllchen Treibe» der Wallfahrer au den anaeblichea

Darmstadt, 5. Marz. Der Prastdent de« Großherzogtichen G-sammtrnini. G-reuther Wundere rschetnung-n Einhalt zu thun 1 8 *

steriums hat, auf die Interpellation des Abg. Stüber, die Stellung der Groß- herzoglichen Regierung zu der von den Retchstagsabgeordneten Lasker und Ge- Krankreich.