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Spanier, neuest. 3°/o

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Pistolen

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doppelte 9 3638

Russ. Imper.

9 4143

Dollar in Gold 2 25%26V

Oest. Creditact. 233

Dem Schwarz wurden tüchtig die Leviten gelesen. Desto schwächer war! Qalizien _

1864r

145

beiten angenommen hatte, erhielt die besondere Anerkennung des Präsidenten für sein Verhalten.

5254

34-36

1881r

1882r

1885r

1887r

173/4 100 y2 971/6 981/2 100/2

20 Frankenst. 9 LO'/z21% Engi. Sover. 11 4850

Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto

Disconto

Toscaner 52%

Elisabeth.-Prior. 85

5O/o 5%

100 104%

Gerichtsvorsitzende. 1

die Vertheidigung, die geltend machte, daß z. B. die Brücke, über die man einen der Beleidig­ten hinabwerfen wollte, nicht sehr hoch sei, daß unten Sand liege und wenig Wasser fließe... Als das obige Urtheil verkündet wurde, hob die dichtgedrängte Menge in und vor dem Gerichts­saale großen Lärm an. Vor dem Gerichtshöfe bildeten sich Gruppen, so daß der Staatsprocu- ratvr selbst es für gut fand, das Gebäude mit einem Revolver bewaffnet zu verlaffen. Er brachte auch so die als Zeugen vorgeladenen drei Deutschen, um die es sich handelte, in einem geschloffenen Wagen zum Bahnhof zurück. Der tapfere Capitän, der sich damals der Mißhan-

und Wallenfels.

1. Dem Ziegler Jacob Wießner soll auf sein Gesuch, um Ueberlassung eines Bau­platzes von dem städtischen Gelände rechts der Grünbergerstraßc geantwortet werden, daß vor­erst eine Bauzeichnung vorgelcgt werden müsse, aus welcher ersichtlich, welches Etablissement Bittsteller zu errichten beabsichtige.

2. Die Forstwarte der Stadt Gießen bezogen seither ihren Holzbcdarf aus dem Stadtwald für den Tarifpreis vom Jahr 1849; der Gcmeinderath hat aber, da alle Natural­bezüge der übrigen Diener bereits abgeschafft sind, beschlossen, auch diese Begünstigung zurück­zuziehen und den Forstwarten hierfür eine Entschädigung zu bewilligen.

3. Ein mit Johs. Kreiling IX., Johs. Deibel V. und Heinrich Bellof in Wiescck ab­geschlossene Accord über die Auffüllung der Vertiefung rechts der Grünbergerstraße erhielt die Zustimmung des Gcmeinderaths.

Anwesend waren: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Gemeinderathsmitglieder Bücking, Felsing, Gail, Heß, Homberger, Keller, Körber, Lüdeking, Nagel, Pietsch, Ricker, Silberreisen

1 Sandhofen, 30. Sept. Der sechzehnjährige Sohn eineß hiesigen Landwirths, Schü­ler des Mannheimer Gymnasiums, welcher sich wegen der Ferien hier bei seinen Eltern befin­det, erschoß heute Mittag mit großer Kaltblütigkeit einen hiesigen Bürger, weil dieser in Feind­schaft mit seinem Vater stand. Der Mann war eben im Begriff gewesen, sich in diejenigen Räume zu begeben, welche er von dem Vater des jugendlichen Todtschlägers gemiethet hatte als ihn die Kugel erreichte und in der Brust schwer verletzte. Nach der That lud der Bursche noch einmal die Flinte und versicherte, daß er das Geschehene nicht bereue, es ihm vielmehr leid sein würde, wenn er nicht tödlich getroffen haben sollte. Der junge Lyceist, der sich dem geistlichen Stand widmen wollte, wurde kurz nach der That verhaftet.

(Die Nheinpfälzer Rekruten.) Ein Rheinpfälzer erzählt seinen Landsleuten folgende Schnurren nach: Die Rheinpfälzer Jungen sind in der Regel tapfere Soldaten, nur hält es bei den jungen Rekruten etwas schwer, denselben die gehörige Diseiplin beizubringen, da die Pfälzer von jeher ein freisinniges Völkchen waren und nur durch die Conseription in die Sol­datenjacke gezwungen werden konnten. In früheren Zeiten besonders herrschte in der Pfalz noch eine große Antipathie gegen Preußen, und dieses Vorurtheil kann nur die Zeit hei­len. Wenn in früheren Zeiten das Loos einen Burschen traf, Soldat werden zu müffen, so jammerten die Mütter in der Regel, als wenn es das größte Familien-Unglück wäre.O, mei Buh muß bei die Bayern." Der Held der folgenden Anecdote ist ein ächter westlicher Junge und der Schauplatz die Festung Landau. Ein Unteroffieier ließ seine Rekruten zum Exereiren antreten, als der Lieutenant der Compagnie erschien, um dieselben zu inspieiren. Er bemerkte dabei einen Rekruten mit sehr schmutzigen Knöpfen und schnauzte denselben mit den Worten an: Kerl, warum hat er die Knöpfe nicht geputzt?" Der Rekrut antwortete ganz kühl:Ich sinn nit stolz, Herr Lieutenant!" Der Lieutenant schickte den Rekruten sofort auf 48 Stunden in Arrest. Etliche Tage nach dem Vorfall begegnete der Lieutenant dem Rekruten auf der Straße; derselbe ging an dem Offieier vorüber, ohne Honneur zu machen. Der Lieutenant rief ihn zurück und sagte:Kerl, warum macht er kein Honneur?" Der Rekrut sah den Lieutenant eine Weile fragend an und reichte ihm alsdann die Hand hin mit den Worten: No meinetwegen, ich bin's zufriede; ich hunn gemeent, Sie wehre noch bös Wege bene lum­pige Knöpp'." Der Lieutenant biß sich auf die Lippen und ging seines Weges. Den nächsten Tag aber gab er dem Unteroffieier ben strengen Befehl, die Leute und besonbers bk Rekruten bester zu instruiren. Die Früchte dieser Instruction sollten sich bald zeigen. Ungefähr 6 Wo­chen nach dieser Affaire bezog unser Freund die erste Woche; es war ein kleiner Posten von einem Corpora! eommandtrt. Unser Freund kam während des Nachmittags zweimal auf Po­sten; der Corporal schärfte ihm streng ein, sich nicht von dem Platzmajor überrumpeln zu lasten, und machte ihn besonders auf die Hauptronde aufmerksam, die so gegen 11 Uhr kommen müßte. Der Junge that sein Bestes, er strengte Augen und Ohren an, aber er sah und hörte nichts, außer den schauerlichen Ruf:Habt Acht!" der sich jede Viertelstunde wiederholte, so oft die Thurmuhr anschlug, worin unser Freund mit einftimmte. Es schlug 11 Uhr, die Ronde kam nicht, cs schlug Dreiviertel auf 12, unser Freund in seinem Diensteifer fluchte wie ein Türke, da endlicb naht ein Licht, es kommt näher und immer näher bis auf 10 Schritte. Unser Freund ruft:Halt, wer dal"Hauptmann N. N. mit der Hauptronde," erwiderte der Officier.So!" brüllt unser Freund,jetzt kommt Ihr erscht, Ihr faule Hund'? awwer Ihr kriegt die Krenk, wann der Corpora! 'raus kommt, Ihr habt schon um 11 Uhr do sei solle!" Und somit rief er die Wache heraus. Die Instructionen hatten somit nicht vie! genützt.

Acticiie

Frankf. Bank 147

Frankf. Vereins-Kasse 102%

Darmst. Bankact. 392

Rheinische Hyp.-Bank 111%

Wien Bankactien 985

4 Wegen Prüfung der 1872er Stadtrechnung durch den Gemeindcrath wurden heute Herr Keller als Vorsitzender und Herr Haustein als Schriftführer erwählt.

5. Der mit der Schalker Gruben- und Hüttengesellschaft abgeschlossene Vertrag wegen Benutzung der städtischen Waage zum Verwiegen ihrer Erze wurde dem Herrn Diery zur Prü­fung überwiesen.

6. Kaufmann Ferdinand Hoffmann ist bei Aufführung seines Neubaues in vorigem Jahr, zum Zwecke der Verbreitung der Straße auf dem Seltersweg hinter der Linie seines alten Hauses geblieben unb bie damals hierfür vereinbarte Vergütung mit Zwölf Gulden wurde heute zur Auszahlung beschlossen.

7. Für das in der Kürze auf dem hiesigen Friedhöfe aufgestellt werdende Kriegerdenkmal wurden heute die darauf anzubringenden Inschriften vorgeschlagcn und vom Gemeinderath an­genommen.

8. Der Voranschlag der Plock'schen Stiftung für bas Jahr 1874 kam zur Vorlage unb würbe nach Einsicht beffelben beschlossen, den nach demselben nöthigen Zuschuß mit 6000 fl. aus der Stadtkasse zu bewilligen bczw. diesen Betrag in ben Voranschlag der Stadt für 1874 als Beitrag an die Stiftung aufzunehmen.

9. ' Nachdem der eine Thcil der Schulstraße mit neuem Pflaster versehen worden ist, wurde auf desfalls gestellten Antrag beschlosten, auch den anderen Theil pflastern zu lassen und zur Bestreitung der desfallsigen Kosten, den nöthigen Credit in 1874er Voranschlag aufzunehmen.

Lokal-Notiz.

Beschlüsse

des Gemeinderaths aus der Sitzung vom 18. Septeniber 1873.

Literarisches.

Das Kaiser!, deutsche General-Postamt hat die Stadt Berlin in 9, nach ben Welt- gegenben benannten Bezirke eingetheilt, um bie auf ben Eisenbahnen eintreffenben Briefpoftsen- bungen mit Umgehung ber Centralpostanstalt bireft an ihre Abreffe beförbern zu können. Die­ses kann inbeffen nur bann geschehen, wenn Postbezirk, Straß e unb Hausnummer auf ben Brie­fen genau bemerkt sind. Um biese genaue Angabe auch ben mit ben Verhältnissen Unbekannten zu ermöglichen, ist auf Veranlassung bes General-Postamts von Julius Straube eine neue Postkarte von Berlin herausgegeben worben. Dieselbe enthält sämmtliche Straßen unb freien Plätze nebst den wichtigsten Gebäuden der Reichshauptstadt. Die Eintheilung in Post- und Bestellbezirke ist durch rothe und blaue Linien angegeben. Außerdem sind die Briefkasten, Tele- graphen-Stationen und die Polizei-Büreaus durch blaue Vierecke, rothe Kreise und Kreuze ver­merkt. Daß diese Karte für Alle, die ein Interesse an rascher Beförderung der Briefe nach Berlin haben, von großem Nutzen sein wird, bedarf wohl kaum der Erwähnung. Sie kann durch alle Buchhandlungen und Postanstalten zu dem Preise von 5 Sgr. bezogen werden. Die beigcdruckten Verordnungen, sowie Tarife für Briefe unb Packetsendungen innerhalb Deutsch- lanbs unb ben außerbeutschen Staaten hüben eine angenehme Zugabe.

k. 8. 105%

k. 8. 105

k. 8. 118

k. 8.

k. 8. 93

k. 8. 103

m. 8. 102%

1. S.

%

k. 8.

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östr. Stsb.-Prior. 60% 3% östr s. Lombard 48% 9n ) Livorneser

Aecht kölnisches Wasser

von Jean Maria Farina.

Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle id. zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst ___ Johann Maria Farina in Köln.

V e r W L s ch r e s.

Darmstadt, 30. Scpt. Wie öffentliche Blätter berichten, ist bie Zahl der jungen Leute, welche sich dem Studium der evangelischen Theologie widmen, in den letzten zehn Jahren inn nahezu die Hälfte gesunken. Im Jahre 1862 betrug bie Zahl 1062, 1872 nur noch 625. Auf bie einzelnen Universitäten vertheilt, ist die Zahl in Berlin von 370 auf 214, in Bonn von 54 auf 39, in Breslau von 115 auf 50, in Greifswald von 26 auf 21, in Halle von 381 auf 223 und in Königsberg von 116 auf 78 gesunken. Auch in Hessen-Darmstadt ist ein solcher Mangel an Candidaten eingetreten, daß die Beurlaubungen derselben ins nichthessische Ausland aufs Aeußerste beschränkt werden. Kürzlich wurde ein baierischer Rheinpfälzer in un- ferem Lande angestellt. Bei der letzten Entlassung ber Predigeramts-Candidaten in Friedberg machte Professor Köhler die Abnahme dieses Studiums zum Gegenstand eines eingehenden Wortrags. Die materielle, idealem Streben abgeneigte Richtung ber Zeit, bie zu karge Dotirung der meisten Pfarrstellen gegenüber ben enorm gestiegenen Preisen aller Lebensbebürfnisse, bie vielfachen Anseinbungen, benenbie Diener des göttlichen Wortes" in ber Welt ausgesetzt sind, Alles bieses sinb Momente, bie wenig zum Stubium ber Theologie anfeuern. Dazu kommt der Mißstand mit ben Präsentationsstellen. Dieselben würben nicht selten an sehr jugenbliche Theologen verliehen und hieburch sclbstverstänblich ältere, erfahrene und oft würdigere Bewerber zu längerem Wareen genöthigt. Die gegenwärtig versammelte Landes-Synode ziehe diesen fühlbaren Mißstand ebenfalls in den Kreis ihrer Berathungen. In der katholischen Kirche wirb noch ein stärkerer Mangel an Theologen eintreten, wenn bei dem Conflict zwischen Staat unb Kirche immer mehr theologische Vorbereitungs- und Bildungs-Anstalten geschlossen werden.

Mainz, 30. Sept. Vor Kurzem kam eine Dame dahier in bie Nähe eines Bettlers, der seit Jahren sein Erhebungsbüreau in ber Nähe ber Rentengasse aufgeschlagen hat. Die Dame, bcs Bettlers ansichtig^ griff nach ihrem Portemonnai unb suchte nach einem Kreuzer, fanb aber keinen. Dies bem Bettler bemerkenb, bat berselbe um sechs Kreuzer, denn bann,; fügte er bei, dürfte dieselbe auch noch ein paar Mal an ihm vorüber gehen und brauche ihm! nichts zu gebe«. (Mz. Jl.)

Die große Conservcn-Fabrik für bie deutsche Armee wirb am 1. Januar in Mainz! eröffnet werben. Sie soll Fleisch unb vegetabilische Kost für 500,000 Mann liefern, erhält vier Dampfmaschinen von je 200 Pferbekraft, ungeheure Kessel und riesige Dampfkochtöpfe. Die^ Verpflegung der Armee im Felde wird hierdurch sehr erleichtert.

Ein Bubenstück, das für die dabei beteiligten Personen eben so viel Aufsehen als Bedauern erregte, ist, wie bas Berliner Frembenblatt erzählt, kürzlich in Berlin verübt wor­ben. Ein junger Kaufmann lernte vor einiger Zeit die Tochter eines recht gut situirten Hand­werkers kennen unb verheiratbete sich mit bcrselben zu Ostern b. I. Als Kommissionär betrieb er ein Geschäft mit anscheinenb günstigem Erfolge; sei es nun, baß bem nicht so war, ober baß er aus irgend einem Grunde ehemüde geworden, kurz, er entschloß sich, nach Amerika auszu- wandern, und wußte seine junge Frau zu bestimmen, ihm zu folgen. Der Entschluß wurde sorgfältig geheim gehalten und zum Zweck der Ausführung bas ganze Besitzthum versilbert unb noch so viel an Geld aufgeborgt, als ber Credit des Ausreißers nur immer hergeben wollte. Der Vater der Frau, der von ben Absichten seines Schwiegersohnes nichts wußte, mußte nichts unerheblich beisteuern. Enblich war ber Tag ber Abreise herangekommcn, man fuhr zunächst nach Hamburg, wo denn die Einschiffung Statt finben sollte. Diese Zeit wartete ber schlaue Kaufmann inbeffen nicht ab, er ging vielmehr bei ber ersten Gelegenheit in See unb ließ seine junge, kaum 20 Jahre alte Frau mittellos im Gasthofe zurück, so baß ihr Vater sie erst aus­lösen unb ihr bk Kosten zur Rückreise senben mußte.

Colmar, 29. Sept. Uebcr bie Gerichtsverhanblung in Lüneville, deren Ausgang bereits kurz gemeldet ist, wird bem Straßb. B. noch folgenbeß Nähere mitgetheilt:Der Pro- curator bes Gerichts soll seine Aufgabe sehr ernst unb unparteiisch aufgefaßt haben, eben so ber

Goldsorten.

fl. kr.

Pr. Friedrdor 9 58%59%

Holl. fl. 10 St. 9

Ducaten . . 5

Actien.

5% östr. F. St. E. B. 350

Lombard. Bahn 167

Ludwigsh. Bexbach 187%

Maxbahn 129%

Bayer. Ostbahn 114 Rhein-Nahebahn-Act. Hess. Ludwigsb.-Act. 151% Oberhessen 7 3 %

Prioritäten,

do. II. Emiss.

Asiieliensloosc, Darmstädter fl. 50Loose n 25 __

Kurh. 40 Thlr. Loose 68% Nassau 25 fl. 46% Braunschweiger 21 % 3O/o Oldenburg, ä 40Thlr. 37% 4O/o bayr. Präm.-Anl. 112% 40/0 badische Loose Badische fl. 35 Loose 67% Oestr. fl. 250 v. 1854 87 1858r Prioritätsloose 183 1860r Loose 89%

Börseunachrichteu.

2. October 1873

Preuss. 4%% Oblig. 100%

Frankf. 3 %% Oblig. 88

Nass. 3%% Obi. 92%

Kurhess. 4°/° 95%

Gr. Hess. 5% Obi.

, 4% 99%

n 3%% 97

Bayer. 5%

n 4%<% 1jährige 101

» 40,0 1jährige 95

Würtemb. 4%°/o Obi. 100% Baden 4%% ObL c. E. L. 1001, Oesterr. Silberrente 64%

Papierrente

teilt unb in Folge dessen äußerste Niedergeschlagenheit der Bevölkerung. In' Oran wurden durch die Insurgenten Mehlvorräthe angekauft.

flrfgemeiner Anzeiger.

Versteigerungen.

Dienstag den 14. October, Nachmittags 2 Uhr, A<rden im Saale des Promenadehauses dahier nachbenannte Mobilien öffentlich versteigert:

eine Partie elegante Spiegel, 1 ver­goldeter Trumeau aus weißer Marmor­platte und Spiel, 1 Glasschrank, Klei­derschränke, Bettstellen, Kinderbett­

stellen, Tische, Stühle, mehrere Thee- seroice, Kleidungsstücke, Hemden, eine Partie schwarzes Tuch, eine Partie Schuhwaaren und sonstige Gegenstände. Möbel, Betten und Hausgeräthschaften können mitversteigert werden; Anmeldungen werden in meiner Wohnung entgegenge- , nommen.

Gießen, den 5. October 1873.

M. Pilger, '(4572) Neuenbäuen B. 81.

Jeilgebotenes.

Mauersteine

4544) Zum Schmieren der Kidleder­stiefeletten empfehle einen Oreme^ per Töpfchen 18 kr.

A. ÜDotter, Schuhgeschäft am Kirchenplatz

(Prima-Qualitat) auö dem Hardt-Bruche von Hau­bach <fc Blitz sind fortwährend zu haben.(4584)

4575) Blauer Kupfervitriol bei , JmmarNtirte Hävinae C. F. Sem ml er, Wallthorstraße. |4512) empfiehlt Chr. Wallenfels.