renz zwischen Mac Mahon und dem Ministerium über die Frage des allgemei- oben angeführten Gegenschrift widerlegt diese Ansicht practisch durch Verweisung- nm Stimmrechts, welches das Ministerium beschränkt wissen will. °uf dl- im Interest- des d-utsch-n Rkichs b-relts -rs-lgt-V°rw-ni>ung der sr°n,°sisch-n
' ' v 1 Zahlungen, sowie theoretisch durch volkswtrthschaftltche Erörterungen über Geld
Spanien.
und Credit.
Rom, 3. Juni. Rattazzi ist gefährlich erkrankl.
Der französische
Wechsel
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halb des Orts, Steinbach, den 31. Mat 1873.
2643) Ein braves Kindermädchen wird alsbald gesucht. Wo? sagt die Expedition dieses Blattes.
32
55
30
27
30
5
22
20
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Gesandte Fournier hat gestern der Regierung die officielle Mittheilung von dem Wechsel der französischen Präsidentschaft gemacht.
Rom, 4. Juni. Mehrere Journale melden, daß die Ordens-Generale einen Protest gegen das Klostergesetz an den Präsidenten der Kammer gesandt haben. — Der Senat hat die Berathungen über die Reorganisation der Armee ■ begonnen. Der Kriegsminister General Ricotti verthcidigte die Gesetzvorlage^ gegen die Einwendungen mehrerer Redner.
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Literarisches.
Die fünf Milliarden. Gegen L. Bamberger von Dr. F. Stöpel. (Separatabdruck aus der Frankfurter Presse.) Frankfurt a. M-, Boselli'sche Buchhandlung. Im Aprilhefte der preußischen Jahrbücher veröffentlicht der Reichstagsabgeordnete für Mainz einen Artikel, in welchem er auszuführen sucht, daß die kurzen Zahlungsfristen, welche der französischen Regierung für die Abtragung der Kriegsschuld eingeräumt sind, nur eine unnatürliche Vermehrung unserer Umlaufsmittel, unnatürliche Anstachelung des Unternehmungsgeistes und was sonst noch alles für Hebet Hervorrufen müßten, so daß die Frage aufzuwerfen sei, ob wir uns nicht von einem Trugbild hätten äffen lassen, indem wir uns eine Leistung von 5 Milliarden ausbedangen? Der Verfasser der
Lokal-Notiz.
Giesten, 5. Juni. Im Interesse des leidenden Publikums machen wir hierdurch auf die „naturgemäße Heilung des Stotterns" durch Herrn A. E- Gerdts z. Z. Hierselbst aufmerksam. Nad) zuverlässigen Mittheilungen besteht das Heilverfahren nicht in einer Sprechmc- t h ode, sondern der Patient erhält eine natürliche fließende Sprache und wird mit dem Grunde und der Ursache seines Leidens bekannt gemacht. Herr Gerdts hat in Hannover, Mainz, Wiesbaden, Coblenz, Trier rc. sehr erfolgreiche Kuren gemacht und sind ihm von Setten der ersten Acrzte Patienten zur Heilung überwiesen worden.
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Gießen, den 5. Juni 1873. .
Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
S e m m l e r.
Besondere Bekanntmachung E d i c t a l l a d u n g.
2641) Philipp Schwalb von Groß- Buseck ist durch rechtskräftiges Urtheil vom 10. December 1872 schuldig erkannt worden, die gerichtliche Solennisirung eines am 11. März 1864 zwischen ihm und seiner Ehefrau einerseits und ihrer Tochter Katharina, Konrad Müller H. Ehefrau andererseits geschlossenen Uebergabsver- trags geschehen zu lassen, resp. hierzu mitzuwirken. Da eines der den Gegenstand des Uebergabsoertrags bildenden Grundstücke, nämlich 308%6, 50, III/779, 229 LUKlftr. Acker mitten im Feld, "welches die Philipp Schwalb's Eheleute durch Kauf vom 1. December 1854 erworben haben, im Grundbuche der Gemarkung Groß-Buseck, in welcher die Grundstücke belegen sind, als beschränkt eingetragen ist, und die zwei anderen Grundstücke nämlich 2l4% XX/190, 295 mKlftr. Acker in der Dielenwiese und 8i7/4 XXVIII/980, 61 luKlftr. Acker im Judengraben, im Grundbuche noch auf dem Namen der Erben desBalser Pfeiffer II Johannes Sohn stehen, PhilippSchwalb aber sich weigert, die zur Ausfertigung der Vertragsurkunde erforderlichen früheren Eigenthumsurkunden vorzulegen, so werden alle Diejenigen, welche an die vorstehend bezeichneten Grundstücke Eigenthuinsan- sprüche zu bilden vermögen, aufgefordert, solche so gewiß binnen drei Monaten vom Tage dieser Edictalladung an dahier geltend zu machen, als sonst die Beschränkung ge löscht resp. die Ueberschreibung auf den Namen der Philipp Schwalb's Eheleute verfügt und danach die Ausfertigung der Eigenthumsurkunde für die K a t h ar i n a Konrad Müller II. Ehefrau auf Grund des Uebergabsoertrags vom 11. März 1864 resp. des Urtheils vom 10. December 1872 erfolgen wird.
Gießen, den 28. Mai 1873.
Großherzogliches Landgericht Gießen. Bötticher, Bramm, Landrichter. Landger.-Assessor.
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