Oichkner Anzeiger
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Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kichen
Samstag den 16. März
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für Elise Fischer", betitelt:
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PretS vrerreljährtg 1 fl. 12 fr. mit Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl 27 fr.
Erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags.
Expedition: Canzleiberg, Ltt. B. Nr. 1.
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Nöbel- ^vsehlende ryiten und ■tierung zu. stens
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Wiederholt machen wir darauf aufmerksam, daß Inserate, welche noch am Tage der Aufgabe im „Gießener Anzeiger" erscheinen sollen, bis längstens 9 Uhr Vormittags abgegeben werden müssen. ' D i e Exp e d i t i o n.
dahier verkauft. welches wahrscheinlich aus einem hiesigen Hanse gestohlen worden ist.
Wer Ansprüche an dieses Buch zu machen hat, wolle sich bald bei uns melden.
Gießen, den 15. März 1872. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen.
Nover.
Brodpreise vom 16. bis 22. März 1872,
nadb eigener Erklärung der Bäcker:
2 Kilo gemischtes Brod 21 fr. 1 Kilo gemischtes Brod 10y2 fr. 2 Kilo Roggenbrod 18 fr. 1 Kilo Roggenbrot» 9 fr.
Nojalien's Vermächtniß an ihre Tochter Amanda"
Polizeiliche Bekanntmachung.
Ein wegen Bettelns verhafteter fremder Bursche hat heute ein in grünem Saffian eingebundenes Buch mit Goldschnitt, „eine Freundschaftsgabe
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Gefundene Gegenstände r
Eine schwarz-seidene Mütze, ein Bund zu einem Kleide (schwarz mit weitzen Sternchen) Druck, ein Stück blau-seidenes Band, zwei Hohlschlüsselchen (zusammen- aebunden) und eine goldene Brille.
Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasie werden versteigert werden.
Gießen den 16. März 1872. Grotzherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen.
Nover.
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Jeder, der in weisen muß, t«6 -r
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"S.'X SÄ'i° Prag delegirte deutsche, Schwurgericht in Eger ha. die ihm zugedach.e Rotte sehr entschieden zu-uckg-w.es-N
Wien, 1t. Marz. Di- N.Fe.Pr. schreibt. „Abgesehen «°n den Schwierigkeiten .welche unmittelbar die xarlam-n,arischen Verhandlungen ,u T-glegen, vergebt kaum ein Tag, an welchem nicht -in Factum au« der S°Nj'sch-n A° ministration einen grellen Schein aus die Zustande n>erstn wur c,^w-ch^o^ S^^
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D-»tschland. KSBTbk di7'ga'n;e Sache habe im Stillen abmache»
. ia «xUt. Der Antrag der zweiten Kammer in Darmstadt auf xigenen Privalintereffe als wie dem der Stadt Mainz handle. Backe,
tfl« größte Ont ss 6 . dock für die Würdigung ter Frage 3 ^tadrerweitcruna 1« tragen, wenn sich das Reich hiezu nicht her-
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lisch-« Kirchendrenst ire'-n, ^°i Jahre f nid,t g«,chteht, ist denn
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Darmstadt, 12. Marz. 3 Stsats?isenbahnen und Staatstelegrophen, wurden die RechnungSnachwestungen der Staatsetfenvaynen vn Amtlich
sowie der EisenbahnschuldentilgungScaffe wahrend der 3ahre / I -
der Tagesordnung brlden die Anträge d-r Ädgg -d bejten Abgeordneten Weiterung der Rerchsfestung und Statt Dila L , ’ („un9 ta(;in wirken, daß wünschen, di- Großh. Regierung S 9 >u Mainz stattstnde; sollte dies
in erster Linie ein HrnauSrucken der Testung«« , ™, in zweiter B"»'Ä
Ün7 S Sn?«XGntfdjäOiauna i-srzÄ&gflfta:
fLonen L17v°m Ä«* »erlangt jedoch diese 2 Mill.onen nicht ° « e.n lS schenk, °nd , un6 L Ä
-S würde über kur, oder lang -in N-ubau de-,eiven °°ch »@(aOl oie Kost-n L^mu ^ul-^den°7ä-n Anch-Üch-"der Krt°gs'un» -n.sprech-nd-u W-'k- allein
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ne^Di-n» des Staate« ^und der Kirche treten will, wenigsten« noch-i jit8d) statt der von derselben vvrgeschlagcncn Heranziehung der hal-
daß «lr!i Jahre aus einer Universität studirt habe, «enrt auch n'cht g.°E,„k°wm-nstcuercaVitalün zu den C°mmun°lst-u-rn duk» ««» ^n Welt denn diese« Gesetz nicht au» für die katholischen Theologen? $ beschlossen. Die vom Ausschuß beantragte H"°",rehung Ver Amengeft» G,It denn d.es-S —»>,. Busl.auna Communaisteuern wurde v-rwors-u und -,n Antrag «eg^ n Beste,
tignng t-S O-teoiS und Ersatz desselben durch Eomwunalsteueru dem zweiten Au«, schusse B-r'nbeerst^ait^ng^ube(£ j# frü^(re„ Jahren haben Sein- König,
lich- Hoheit ker Eiroßherzog auch am ti-Sjährig-n Namenstag JH--r K°nigllch-n zboheit der Höchststlig-n Großherzogin Mathilde den nachbenannten sieben Wohl thätigkeitsanstalten die beibemerkten Geschenke allergnädigst su i>ewtlltgen geruh . X u? sp;Atf,ah,nniftnna 900 fl 2) dem Mathilden - LandfrankenhauS dahler
1) der Wathrld^stestuW 900 fl. , 4) t,m Diakoniffenbau«
Elisa^thenstift dahier 150 fl, 5) dem Haufe der barmherzrgen Schwestern daht-r 150 fl., 6) der Äl-inkinderfchule dahier WO fl. und 7) der Blmdenanstalt zu »-sLkr »ir E,ur»-' “» '"“äs auf Abschaffung der Trankst,u-r, beschloß die Abg-°rdn°,enkamm-r mit 41 S m- men gegen -ine, di- Regierung um ein- G-sttze-Vorlage zu ersuchen, durch w-lch- an Stelle der seitherigen eine mint-r belästigende Erhebungsart treten wurd.


