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3m Schloßhose war «iebernm eine Ehren-Compagnie vom Grenadiev

kurns.

durch die

täuschen läßt.

tur in

Deutschland.

Frankreich.

Man schreibt demXIX. Sieele" aus Toulon vom

diesem Gefühl der Befriedigung einen g-rechtsertigten Ausdruck. . Prophezeiungen hinsichtlich der Aushebung haben sich mcht bestätigt, großen Städten, wo die Erinnerung au t" nm fr11

klinat, habe man von vornherein nicht viel erwartet.

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angekündigte und immer wieder verschobene Aufhebung , des letzten, welches »och in Frankreich existtrt, ist end-

Berlin, 8. Novbr. *

aus dem Elsaß vertriebenen Jesuiten" auf:

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wissen wir; Gott wird diese Hoffnungen nicht zu Schaden werden lassen! , . - -

Berlin, 9. Novbr. Es bestätigt sich, daß von Seiten einiger Sttmmfuh- begehen.

rer des Herrenhauses die Behauptung verbreitet worden ist, der Pcnrsschub werde gar nicht eintreten, weil es zur Durchführung der Reform desselben nicht bedürfe. «Zaris, 5. Novbr. Das Herrenhaus werde auch ohne Veränderung feines Bestandes schließlich zu-L November: stimmen. Es kann versichert werden, daß derartige Projekte und Ideen schon w fd)0K ost in den Vorsäälen sowohl der Hofregion^n als des Ministeriums stecken 66bltc»L(< $gQgnog von Toulon, ------ , - - . .

ben sind. . ; .. lich eine beschlossene Sache: Am 1. Januar 1874 wird es keinen einzigen

Die Nachricht, daß das Gesetz über die Civtlehe schon tm StaatSminlste- ^^erensträfling wehr in Toulon geben, kein Credit wird me-r im Marinemmt- rium zur Berathung gelangt sei, ist auch jetzt noch unrichtig. So groß die Be-diese Strafanstalt ausgrworsen sein und das Bagno wird nur noch deutung des Gesetzes ist, so hat doch die Regierung gegenwärtig noch wichtigere« u «ine Erinnerung fortleben. Schon vom 1. September 1873 an wird kein und dringendere Angelegenheiten zu berathen. Erst wenn die brennenden Tages- Zwangsarbeit Verurtheilter mehr nach unserem Hafen dirigrrt werden und es fragen ihre volle Erledigung gefunden haben, werden die weiteren Vorlagen zur für ^iese Klaffe von Sträflingen nur noch zwei Depots geben: Landernau Berathung gelangen können. , für die nördliche und Fort Bayard bet Rochefort für die südliche Landeshalfte.

Je mehr die Regierung durch ihr energisches Auftreten tm Publikum das Monate wird ein Staatsschiff die in diesen Depots angesammelten Ver-

Dertrauem befestigt hat, daß es ihr Ernst sei mit der KreiSordnungs - Reform, brc$cr von Brest, refp. Rochefort nach Neukaledonien abführen. Schon hat der desto eifriger wendet sich das öffentliche Jntereffe wieder anderen Fragen zu, t>ie| Ordre gegeben, zwei Kriegsschiffe, denHoche" (ehemalsPrinz

vor jener den Lebensnerv unseres Staates so stark berührenden in den Hinter- und dieTouraine" (ehemalsKaiserin Eugenie") auszurusten, da-

grund treten mußten. In erster Reihe dieser Kategorie stehen selbstverständlich! ~ b(c 14 oder 1500 Sträflinge abholen, welche sich noch in dem Bagno unsere Beziehungen zu Frankreich, über weiche aus Wien Nachrichten cingehen,! n ^^ulon befinden. Für unsere Stadt ist der Wegfall des Bagnos ein wah- welche wir, obwohl sie uns in einer Depesche aus Paris wiederholt werden, mrtl f man hat keine Vorstellung von der Anzahl der kleinen Industrien,

der größten Vorsicht aufzunehmen rathen. Hiernach stünde die Wiederaufnahmevon I VDn bicfem großen Gefängniß ihr Dasein fristeten und sich sagar be-

Verhandlungen zwischen Deutschland und Frankreich zu dem Zweck, tue vollstän-I dige Räumung französischen Gebiets von deutschen Truppen bereits in einigen Die Geschworenen von Alenyon verhandelten letzten Dienstag gegen den Monaten zu bewerkstelligen, nicht nur bevor, sondern hätte auch gegründete Aus- Oberen der Waisenanstalt Notre-Dame des Anges in Alenyon, Alexander Leroy, sicht auf Erfolg. Es soll sich dabei um eine Combination handeln, den Ertrag l.t f(incm gastlichen Namen Franz von Assist, und gegen August Leroy, der der großen Anleihe sofort flüssig zu machen. Von Beginn des nächsten ebenfalld in dieser Anstalt als Lehrer angestcllt war. Beide wurden schwerer Ber­an sind ohnehin nur noch zwei Milliarden an Deutschland zu bezahlen. brechen gegen die Sittlichkeit überführt und der eine zu zwölfjähriger ZwangS-

Berlin, 10. Novbr. Der Chef des Generalstabes der Armee, General-! der andere zu fünf Jahren Gcfängniß verurtheilt.

Feldmarschall Graf Moltke, macht bekannt, daß, nachdem der Druck des zweiten Nemiremont, 4. November. Die Truppenbewegungen haben tm Departe- Heftes des vom großen Generalstabe bearbeiteten Werkes:Der deutsch - iran-I^^t der Vogesen begonnen. Heute rückte die deutsche Besatzung von Nemiremont, zöstfcbe Krieg von 1870/71" begonnen hat, Subskriptionen auf das Werk fernerL(n <^e(t M 9 Infanterie - Regiments, nach RambervillierS; sie wird durch nicht mehr berücksichtigt werden können, dasselbe vielmehr nur noch auf bem erfe^, die das Marne-Dcpartement verlassen. Die Baracken in Remiremont

des Buchhandels zu beziehen ist. sind leidlich gut, obwohl nicht mit denen in Nancy zu vergleichen. Die elsässische

Berlin, 11. Novbr. Gestern und heute wurden beim Minister Eulenburg Emigration war in den Vogesen weitaus geringer, als die französischen Blatter

Conferenzen mit Abgeordneten sämmtlicher Fraktionen abgehalten. Auf Ersuchen b^g^ptet haben. Von den zahllosen Fabriken, die hieher übersiedeln sollten, ist des Minister- wird strengste Verschwiegenheit beobachtet. EineeubcommifficnL^^ unb leibhaftig nur eine einzige installirt, die Baumwollspinnerei von beräth über die Ergebnisse der Conferenzen. Die Eröffnung des Landtag- ge» Schwazz in Nemiremont, wozu die Gebäude soeben fertig werden. Schwazz

schieht morgen durch den Grafen Roon. beschäftigt nicht mchr als 150 bis höchsten- 200 Arbeiter. Alle Baumwoll-

Dresden, 9. Novbr. Ihre Majestäten der Kaiser Wilhelm und die Kai-Webereien und Baumwolldruckereien, die in Epinal angelegt werden sollten, fanden serin Augusta, sowie der Kronprinz des Deutschen Reichs, trafen um 9 Uhr tyierL^ bag notbige Geld und biteben Gründerprojecte. Im ganzen oberen Mosel- rin. Der preußische Gesandte und die von dem sächsischen Hofe zum Ehrendienst yOn Remiremont bis Wesserling ist seit dem Kriege nicht eine einzige neue commandirten Officiere und Hofstaaten waren den Allerhöchsten Herrschaften bisangelegt worden. Viele elsässische Arbeiter, dir für die französische Natio- Röderan entgegengefahren, wo die Kaiserin Augusta mit des Kaisers optirt hatten und hier Arbeit suchten, aber keine sanden, entschließen sich

zusammengetroffen war und von wo sie mit demselben vereint die Fahrt fortge- ^ch UHb nach mit schwerem Herze» zur Rückkehr nach dem Elsaß, und man setzt hatte. Auf dem hiesigen Bahnhofe hatten der König, die verwittwete täglich Schaaren von zwanzig, dreißig, vierzig wie Häuflein von zwei, drei

nigin von Sachsen, die königl. Prinzen und Prinzessinnen, der Großherzog vonkrbeücrn, bie JU Fuß das Moselthal hinauf wandern, die schmaler gewordenen Sachsen-Weimar und andere hohe fürstliche Gäste zur Begrüßung sich tingefun-kän eI/ einzige Habe, auf den Rücken, niedergeschlagen und sehr enttäuscht, den. Auch die Minister v. Friesen und v. Fabrice, die sich hier aufhaltendenkst hört man von ihnen die Klage, ihre Pfarrer hätten sie zur Auswanderung hohen preußischen Militärs, die Spitzen der hiesigen kaiserlichen Telegraphen- k^uthigt. Denn ein Theil des katholischen CleruS betrieb eine großartige Kund- und Post-Directionen, der Ober-Bürgermeister Pfotenhauer, der Polizei-DirectorL^ng tm Momente der Option, da aber die Herren Pfarrer ihren gehorsamen waren auf dem Perron des Bahnhofes anwesend. Die Begrüßung der ^ller-k^^^judern nichts zu leben gaben, sondern sie auf gut Glück hmaustrieben, so höchsten Gäste mit dem Könige von Sachsen und den übrigen Gliedern t>e6 febren diese armen Leute jetzt weit stiller heim, als sie in die Vogesen zogen; königl. Hauses war eine überaus herzliche und als die Allerhöchsten Herrschaften @anß unt> Klang haben aufgehört und dasVive la France ! bleibt ihnen aus dem königl. Salon heraustraten, wurden dieselben von nicht endenwollendenk brr Kehle stecken. Diese Contre - Emigration ist in vollem Gange und wird Hochrufen einer unübersehbaren Menschenmenge empfangen, welche fortDftuerten, nod? lange dauern. In Paris deckt man über diese Vorgänge den Mantel deS als unter den Klängen des Parademarsches der Kaiser mit dem Könige von Sachsen die Front der aufgestellten Ehren - Compagnie entlang schritt. Die Ab- fahrt vom Bahnhofe nach dem Schlosse erfolgte in zweispännigen Hofgalawagen. rwober die heitere

<>m testen Waaen saßen die Kaiserin und die verwittwete Königin Marie von! Ein furchtbares Unglück hat tn der Nacht zum ^0. Octov r v y Sachsen; den »weiten Wa^n nahmen der Hälfet und der König von Sachsen! und blühende Stadt Palajjdlo (in Sicilien) betroffen. Wo wenige nd

Die falschen ei«, ihm folgten der Kronprinz des deutschen Reich« und der Kronprinz »on a baden nco n«o. Von den Sachsen. Die beiden letztgenannten Wagen offen. Die Einfahrt sand bei Herr-

bi? Vergangenheit am kräftigsten nach, lichstem Wetter statt und auf der ganzen Fahrt bi« zum Schlöffe ertönten utl- Dagegen liefert die Be- aushörliche Hochrufe de« alle Plätze und Straßen dreht gedrängt füllenden Publi- rungr, oaoe ............... Ä,h»eien n°w überraschend große kum« Im Schloßhose war wiebernm eine Ehren. Compagnie vom Grenadier-

erreicht werden wird beweisen, daß die ste bereit gehaltenen Zimmer de« königlichen Schlöffe«. Die Ehre«.Compagnie

Da« sind höchst !befriedigende Ergebmffe, die ;-°-n, G^ier.Regiment«Kaiser Wilhelm" überbrachte dem hohen kaiserlichen

Reich-regierung im Großen und Ganzen steh a f »«« a* CiI Regiment«inhaber die Fahne zur Aufbewahrung. Um 5 Uhr findet Familientafel

In der ersten Zeit scheint r« bei der Veyandlung oer eo ' lb » feindliche in den Gemächern de« hohen Jubelpaare« statt, welchem fammtliche fürstliche

Gesinnu"ng^d"r^UltE0^tau^ de^unverschämtefien Wühlereien in franzö- Gäste beiwohnen. Die kirchliche Einsegnung de« königlichen Paare« erfolgt am fisch em Jn.er.ffe Luft gemach, hat, ha. man überall Feinde von, Vormittag^^^ Saterland» abgedruck.en Briefe

unterscheiden zu lernen, (Entgegenkommen' de«^höheren^Cttru«übet^CiE|aue Passau steh', wörtlich geschrieben, baß Bischof Heinrich am Allerheiligenfeste

SÄÄ^^^^Sei» neiden eleriealen ** *

Biele sehen e« schon ein und erkennen e«. Frankreich geht einer besseren Zukunst

entgegen. E« muß freilich noch eine blutige Krist« durchmachen; dann aber wir i m-ut. Die Regierung schwank» schon wieder; die Wahlresorm

e-schönere Tag. sehen und Italien wie Deutschland von diesen Freimaurern °. Werden, wenn der Reichsrath da« Budget e'rledig. bat. Die

freien. Da« können wir hoffen, und da« «erben wtr noch «rieben, : ttUfc ' fi ejcfl mn für bief{ neue Verzögerung in« Feld stellt, find Spiegelsechte, aber ba« Alle« geschehen? Da« kann Niemanb sagen. Alle n Gott ist ® «intet sich, weil man in den höchsten Regionen

meh?, 'um un'/^/'HoM^hinzugebeV? Jch"werde da- überaus große Glück ^hen^. Wahlresorm kommt I ... S>- komm, noch lange nicht I.. . Der Herzog von Nassau ha. sich von Wien über Prag nach Dresden

zügelloseste Leidenschaftlichkeit sich au-zeichnete. Die Redae.ion de- Blatte« selbst schließt den Brief mit folgenden Randglossen:Hat denn dir päpstliche Nuntia- tur in München gar keine Augen und Ohren für die fortgesetzten Skandaler die- f(6 Mannes? E« wäre doch endlich einmal Zeit, baß Rom ihn unschädlich Da« Baverische Vaterland" nimmt folgende« Schrei-!machte und für immer zum Schweigen brächte." Und nun erinnere mau sich, ben eine« au« dem E.saß^^tLL JeMe" aus-Deutschland wird zu oaß e« ein rönuscher Bischof ist, gegen welchen da« kathol.scheVaterland" in seinem Schaden erkennen, daß Frankreich der Kirche und Europa nothwendig ist. solchen Au-drucken lo«zieht. t 3-)

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