Frankreich wird daselbst keine neuen Fortisicationen anlegen und die cor»
preußischer. Civilbeamten in ähnlicher Wttsc wie den Militärs Localzulagen je G sten er I suitcn ebU^ nad> den Verbä tnissen b m tv- ct. ® . * ,irn vn dqutIcn 9CDlteoct1
Frankreich.
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ro.U vckanntUch, daß man Preußen nicht- mehr bezahlt, da man bi- 1874 stark um mit mehr Unterstützung der deutschen clericalen Partei da- Deutsche Kaiserreich zu vernichten.
Paris, 2. Juli. Don den 15 Mitgliedern zur Prüfung des deutsch-französischen Vertrages sind 10 für unbedingte, 4 für die bedingte Annahme und 1 für die Verwerfung desselben. — Gambetta hob in der Büreausitzung die außer» ordentlichen Vortheile des neuen Vertrages hervor, wofür Thiers der ungetheilte
Zu Urkund dessen haben die beiderseitigen Bevollmächtigten das oeaen» warttge Dokument und ihre Siegel beigefügt.
Geschchen zu Versailles, den 29. Juni 1872.
“• Em Antrag, über denselben in geheimer Debatte zu verhandeln, hat keine AuS» " ' ~”c <w" )me. — Der Admiral Jausez und Gambetta machten in einer Vorstellung den Krieg-Minister auf die Pflicht aufmerksam, sofort zum Bau von * der Occupatton-truppen in den erst später zu
Der „Hamb. Corre pondenl" schreibt: Aus bester Quelle wird uns die Nachricht, daß man sich in den berliner Ministerialbureaux damit beschäftigt, zu constatiren, wie viel Geldmittel erforderlich werden würden, wenn man den
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Versailles, 3. Juli. Berathung der Vorlage über Besteuerung der Roh» Tyiers spricht sich zu Gunsten derselben aus und wiederholt, daß Italien, l‘4“~ **—*'3 in guten Beziehungen sei und bleiben wolle, letzterem
_ in den Weg legen werde. (Murren rechts.) Thiers erwidert darauf, er sei es nicht, der diese große Macht geschaffen habe. Sie bestehe und io, ».h« die man achten muffe, wenn man den Frieden wolle. Buffet
Die Berathung wird morgen fortgesetzt werden.
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Bries Episode der moteßnt habe > 3' „Miau« isra. in Bcilksf te Meine Klaube Mich in Begle einer Äunde Placa, welche' benutzte V\t auf wieb loh Mit TtaHia 3# halte vol mich für tobt ist dieser Lons Ich appellire einer Mrcich und da ich ir wenigstent d untirMItn, fyinljtr der
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Die republika gthenven «W passtven Wlvt gesiegt hat-
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(L. 8.) Rewusat.
f f,n Ems, 30. Juni. Die „Köln. Dolk-ztg." berichtet: „Gestern erschien hier» selbst eine Deputation von Notabeln derjenigen Städte der Rheinprovinz, in welchen Niederlassungen der Jesuiten existiren, um dem Kaiser die Wünsche der Katholiken gegenüber dem zur allerh. Sanktion vorliegenden Ausnahmegesetze gegen ore Jesurten vorzutragen. Da der Kaiser hier von keinem Minister begleitet ist, erschten es nach konstitutionellem Usus nicht angemessen, eine Deputation zu cm» bfangen; dagegen erklärte der Kaiser sich bereit, den Führer der Deputation, geh. Oberregierungsrath Contzen, Oberbürgermeister von Aachen, als alten Bekannten persönlich zu empfangen. Die Einzelheiten der längere Zeit dauernden Audienz entziehen sich selbstredend der Erwähnung in der Oeffentlichkeit. Als Resultat dürfen wir jedoch bezeichnen, daß keine Hoffnung auf Erfolg für die Wünsche zu
CL. 8.) Arnim.
st« Tntschliepunl man» von Bau geruht.
Damsta wänden in den sowie Wollen- u stM wohnender gelaust die Gesellschaft Plänen zu Wau seßgenommn b" sich führten, c Mifia 9(n Hinterbau j Mauern zerstörte K Theil bitte BGager rurne Swnbf« zu verh iMlicher Holzvc meirn S'schbuderte Tt hnn. Damstu ^?k«Main,l ^bnter tvaren Am Sufamnitr J lit *°We ihn durch « eine banb
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Alt. 9. Die Raiisicotionen des gegenwärtigru Vertrages durch Se. Ma- lestat den deutschen Kaiser einerseits und den Präsidenten der französischen Republik andererseits, werden zu Versailles binnen zehn Tagen oder womöglich früher ausgctauscht werden. ö
gcnoffen in diesem Kampfe fehlt e- ihm nicht. Wenn auch von offici'öser Seite welche vom 2. März 1872 an lauft wird in sro-.fi. abg"augn-t wird, daß bestimmt- Abmachungen zwischen Deutschland, Oesterreich die genannten Summen be.ablt s l. werden ,7 « fi’
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sich einen Feind erheben sieht, den nlederzuwerfen im Interesse seiner Existenz ihm Die Zinsen nnn hon ffin»«,,? ,
Wä)t ist. Der Kampf gegen Rom ist ein gemeinsamer, wenn auch die Art des auch ferner am 2. März jedes Jahres tu!en^mit"Äk?^^
Kampfes je nach den Verhältnissen der Staaten bei jedem eine andere ist. zu entrichten ' * 9 / 4 ft mit Zahlung der letzten Mllltarde,
kürzli ch^L voAbrachtt Angab^däs k-r'L?.'m J°h°r- tolo'Äul, .scher SA C'UWen O--upati°nstruppen nach allmäh.
unterzeichnet He, lau. » rt^nmÄnÄ g"' «■«g? ÄffÄT» Ä Tut V
(n°ch v°r der Beerdigung) die Neuwabl des Nachfolger« vorzunehmen sein würde, werden ’ ' $,Upptn *” ««»«<*»«6 der Z-bl derselben ermäßigt
erlogen und die ganze Bullengeschichte nichts als ein leerer Humbug ist." Die keine Truvvenansammlunafn nid L-? 9 9r öt? " to£rticn bahin
Spen- Z. ihrerse ts erwidert hierauf, daß ihre Nachricht aus zu guter Qullle oigen ®aXel Ä ' *r Ordnung nothwen-
stamme, um durch die Autorität der „Germania" erschüttert zu werden, und fügt Frankrcick toirti Mr» u , . .
„Ein Blatt, welche« die geradezu imposante Dreistigkeit besä/, die An- handenen nich^verstärken ,nne niuen 5°,‘fficatfont« ««legen und d.e r°.. sptklung des Papstes auf den Koloß, dem ein Steinchen den Fuß zerschmettern Se. Maiellät der deuts^p u
fich»unge7^b„" °i'^Richtt?iste7r"d» b^r-ff^n Bulle wahrlich nich"überzeu^n. Händen" feine antere" B-k'stigungen errich"e» "lassen all jetzt"«»'"
ä MÄtS» CÄ S SffS MtÄ L «*S *'»?', f» “«-«' «<•
L genügenden thatsächlichen Gründe vorhanden, um die Mittheilung der Spen. Z. für unanfechtbar zu halten.
Berlin, 2. Juli. Die königlichen Bezirksregierungen, Landdrosteien v. s. w. sind durch die Discipltnar-Minister beauftragt worden, Requisitionen der großherzoglich hessischen Behörden auf Vollstreckung einer im Verwaltungswege vor- zunehmenden Execution wegen Staats- und Gemeinde-Abgaben und Gefälle in dem Falle, daß der Schuldner ein Angehöriger des Großherzogthums Hessen ist, unbedingt, in dem Falle jedoch, daß der Schuldner ein preußischer Staatsangehöriger ist, nur unter der Voraussetzung Statt zu geben, daß derselbe keine Einwendungen erhebt, welche sich nach der preußischen Gesetzgebung zur Erörterung im Rechtsweg, eignen. Seitens der hessischen Regierung sind deren Behörden auch ihrerseits zu entsprechen. q j
Berlin, 2. Juli. Unterm 6. v. M. haben Se. Majestät, unter Modifikation des § 7 der Instruction über das Sanitätswesen der Armee im Felde vom 29. April 1869, befohlen, daß die Hülfskrankenträgc- der Truppen in Zukunft statt der weißen Binde mit dem rothen Kreuze eine rothe Binde um den linken Oberarm zu tragen haben.
nach den Verhältnissen des betreffenden Orts gewährte. Der Herr Finanzminister soll, wenn es die Budgetbalance nicht zu nachtheilig beeinflußt, nicht abgeneigt sein, auf einen solchen Plan einzugehen. UnS scheint die- expediens bei Weitem Paris. 2 Juli Wie mnn ,tur lfX,
•*S! s ä w -arrff"1* »SÄÄ.JÄ ......
p«hm(nt« »krstaadigt unv nachdem ste t«n m guter und regelrechter Form be- zieht gegen den Vertrag ,u Felde und be'ntraat^d.ilen Verw»k»na ' '
sundenen Vollmachten -uSgetauscht solgeude Vereinbarung getroffen yaben: ro,a bekanntlich, daß man Dnuüen nickt« mebr bLml
Art. 1. Frankreich verpflichtet sich, die gedachte Summe von drei Milliarden genug fein werde an folgenden Terminen abzutragen, nämlich: - -- - -- '
1) eine halbe Milliarde Franken zwei Monate nach Austausch Der Ratifi cationen des gegenwärtigen Vertrages;
2) eine halbe Milliarde Franken am 1. Februar 1873;
3) eine Milliarde Franken am 1. März 1874;
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Fall einer antkclpirten Zahlung wird die französische der deutschen Re- sicht auf Annah
glerung einen Monat zuvor Kenntniß geben. - - - 9
a.VÄw.wÄ®s - - - * -
tin-r halben Milliarde di- D-part-m-nt« d-r Marne und ter Ob-r-n.M^rn^?^ ®t,d’a?'e bcr e,utfd,,n Botschaft s-hr-n,
inn" nar* 34lun9 »®eilen Millia-°° die Departement« der Ardennen stosse. ‘ St,,er« tpr.tpt m
6en fünfen 9'Ju*Unl’ Tage nach Zahlung der dritten Milliarde nebst mit welchem Frankreich
den Z-nsen, welche noch zu zahlen fein werben, die Departement« der Meurthe. keine Sckwieriakciten Mosel und der Maa« sowie da« Arrondissement Belfort räumen lassen. darauf er fei «
limben für die a-r',n»°» 1»°'Mil. sei eine Tha,sacke,'
uarven sur die vr tte Milliarde nebst Zinsen finanzielle Garantien zu gewahren, antwortet Tb er« Deutschland al« ausreichend anerkannt werden, in Gemäss.
ve« «.rttkel« 5 der Friedenspräliminarien von Versailles an die Stelle der Teni- Spanien.
torialgaranttc treten »erden. ... m K
«rt. 5. Die Verzinsung zu 5 pCt der im Artikel 1 be1.i*n,i,n , *e «"»-'nanische Nachricht, daß ein Kaperschiff von Baltimore nach Cuba
i I ng ju o piAt. der Im Artikel 1 bezeichneten Summen, ausgelaufen sei, wurde von der spanischen Presse noch in den jüngsten Tagen al«


