Di- „Germania" droht damit, daß, wenn künftig die
Berlin, 31. Del.
welcher
Befreiung der Theologen vom
Der Kaiser", schreibt der Correspon-
Militärdienste ausrecht erhalten bleiben.
rinaschatzung venaugnrr wcivm* einer Militärdienste aufrecht erhalten oieioen. ovuip» , ,
Zwar haben auch die deutschen Parteiverhaltmffe sch anismuS in dent des Blattes weiter, „ist demnach wohlwollend für uns gesinnt; tu Varzm
solchen Voraussetzung Veranlassung gegeben; man hat de«Mtramonlam>- «» °^an (i Beni „ JU (eln. U-b-ig-nS wirb eine baldige Zukunft uns sagen, Coalition gesunden mit dem Radikalismus bis zur rohesten SchaMrung ff I wohlwollende Worte »vn dessen Regierung auch verwirklicht wer-
und wiederum in Coalition mit dem .buchen und^d-r v-r- ob^des Katfer-^wohlw^^ ^rrespondenz , bemerkt die „Sp-N. Zig", ist so er.
kehrtcsteu Reaktion: aber es überrascht doch, wenn Der „Dfl • . mit rld,tlf(b, daß wir kein Wort hinzuzusügen brauchen.
Hinaebung des legitimen KönigthumS, welche kürzlich auch Graf Chamdord w |im W, s Rovbr. Die „R. Allg. Zig." wird vom Rhein geschrieben: der %m eigenen Offenheit gewiß zur „ü dir „Nachdem die Biichbf- D-nischland« stch einstimmig und osfieiell als mit Nam».
r '___cri,v^„ stt.AMfrptaa bekannt bat. verächtlich zuruckweist, um tlch _ . . i° r < <>* tniprtffnnt. 111 erfahren, daü die vreuüi-
zanowski solidarisch erklärt haben, ist'., in.er.ssant, zu erfahren, daß die preußl ...... tu. Im «,i*«1flnh »ebenbtn. sied sa
:. 'Italien, Belgien und die Niederlande
Oesterreich.
.daß die Schulbrüder und Schulschwestern in ihrer Ebenso fei vom Kaiser be»
Der Antrag wird nach dem Vorschläge des berichtenden Ausschusses ein- Nächste Sitzung Montag den 4. Nov., Morgens 10 Uhr: 4 abweichenden Beschlüsse der ersten Kammer brzüglich des (M.-Ztg.)
die Mittel zum L ringschätzung verläugnet werden.
de- ^Mu^a-gsuomme^^ng, uebernahme der Kosten für Errichtung eines Denkmals der bei Gravelotte gefallenen hessischen Soldaten auf dte Staats- kaffe findet ohne Diskussion einstimmig Annahme, da der ganze Betrag aus den Kriegskosten-Entschädigungsgeldern entnommen werden soll.
B Der dritte Gegenstand betraf den Antrag der Abgeordneten Hallwachs und Goldmann, die Pensionirung der Civilbeamten betr., und wurde der vom Aus- schütz gestellte Antrag einstimmig genehmigt, wonach bet kunsttgen Pensiontrungen...... (nicht bei den seitherigen) die etwaigen günstigen Bestimmungen etnes vom nach- R h
München 1. Novbr. D-. Obrrstudirnroth soll demnächst in'- Leben treten Diesbezüglichen Borschiäg- des Cultu-minifi-rs sind bereit- dem Könige zur Sanktion untnbreitel. Als künftige Oderstudieurathe werden em M mst-nal- rath, drei UniveesitätS-Prof-ssoren und zwei Ghmnasial-Recioren genannt.
Wien 29. Del. Aus einem Arlikel der „Reform" g-hl hervor, daß da- Nnweken v r Svi-lböll-n täqli» größ-re Dimensionen annimmt und zahlreiche N -'amk SLitn der Ges-^aft fordert. Das Blatt b-zeichne.^D - ciere Maanaten, Doktoren, Abgeordnete, „Börsianer , Beamte, Geistliche, dte allesammt bedeutende Summen verloren haben; es macht auch dte ^Senthumer der hervorragendsten Spielhöllen namhaft. Als dte bedeutendste wtrd dte des aewesenen Magistratsraths Kalvor bezeichnet; diese befindet sich tn der Sporer- aaffe neben dem Comitatshause. Die zweite Bank besteht unter der Ftrma „Ad> vo^alurS-Kanzlei der Leopold Tubold und Polgar", Ecke der Hui- «nb ©trid«- tiafre Der Eigentümer hält eine Wohnung, aus neun Ztmmern^bestehend, für L* „ 2200 fl ^ins bezahlt, er hält zwei Diener mit einer Bezahlung von monatlichen 60 fl' un» gan'zer Verpflegung. Diese Gesellschaft h-'l im Somwer in ^üred Vie „Saison". Eine ganz neu entstandene Spielbank Ist die des Kerley, Grünebaumaaffe 9 Da findet sich zumeist das Militär ein; d,e Opfer aus dem Civil führ, ein gewisser Ni-kp ein. Die Polizei wisse »v» ->ll°n 'en Vorgängen und unterstütze im Geheimen die Spielbanken; „Reform wendet sich daher an
d-n Minister de- Innern, dessen Pflicht es fei, dem Unwesen etn End- zu
““^"sBicn 1 November. Die Prager Regierung hat wieder in da- G-bahren einer ^--bischen Borschußkaff- (zu W-.ßwaffer) -ing-grrffen und bte: feilt eine« : Jahren in der Verwaltung derselben begangenen Desraudalionen aus
Deutschland.
^nrmftnht 31 Dkl. sKamm-rn.J Die erste Kammer der Siände nahm heute ihre'Sitzungen wieder auf und erledigte in derselben da« Wahlgesetz. Di- Kammer trat nach kurzer Debatte den von den Beschlüssen der zwei-r.Kam. mer abweichenden Ausschußanträgen bei, verwarf also 1) die Wahl des Bertre- ,-r- der Universität, 2) die auf 12 erhöhte M'lgl.-d-rzahl der ^ Lebenszeit zu ernennenden Mitglieder, 3) die Wählbarkeit der Minister, beschloß 4) da« Recht der Urlaubsverweigerung bei gewählten Beamten der Regierung wiede iu$uertmntn. t befchäftigte sich in heutiger Sitzung »«nächst mit der
Vorlage der Regierung. Das Darlehen an oberhessifche Gemeinden fuf ßifen- bahnbaukosten, die Summe von 320,000 fl. betr., wird nach dem Antrag-
Aber kann man sich Über diese« ka>'bluNge P«n-geben treuer All. «ter von Kr m-ntz^ » Charakter bekleideten Anführer einer irregeleiteten Partei, Seiten de« Ultramonlanismu« wundern; haben d>e Geopferten -int Recht,sich » L r'e„ Ruin der allen Wahrheit Christi hinarbeitet. Ich weiß, daß die
beklagen? Nicht im Mindesten. So wenig überhaupt die Sentimenta Uaweche aus de» ^stg-r Leichnam geworden ist, mit feinet
betufrn ist, au- ihrer Empfindsamkeit h-rau« die Faden zu spinnen, in welcher ,etz g Pf ? ! Leben verpestend. Ich weiß, daß die deutschen Bischöfe die noch d-n G-setz-n der inneren Nothwend,gk-il /""^"it-nden Ereignisse Faulniß k jh„?b°,en That eerfaBen und unaufhailjam dem sorialen und k,rch. sich vollziehen; so wenig kann man auch dem Ullramontant-mu- von dieser Seite em SM^n dem Geiste Goll.« verlassen sind.»
der ihm eigenen a* mit p-r ..Nachdem die Bilchofe ^enil-hiano- ,r-o —.....•-
auf den Thron Frankreich« bekannt hat, verächtlich zuruckweist, um sich >>!-!,anowski solidarisch erklärt haben, ist el interessant, zu erfahren, daß die preußi.
Republik zu alliiren, und e« überrascht nicht weniger, «enn ®rt’0,'n' ch-n Militärgeisticken, insbesondere auch die im Reich-land stehenden, sich fast
römisch- Curie über den Kopf deS Polenthum« hinw gFr ed-n mtt Rußland ^margetlu Lande-bischofe unterstellt haben Es liegt aus
hinzustellen sucht und im Begriff stehl, einen Nuntiu- am Hose zu >-l. P 8 | bafe ^ierburd, die Wirkung der kriegSministeitellen Verfügung vom
11 "S". M «..».» «.«•"" •;» f
Constituirung der Republik, als d-finttiver Slaatsform, in merkt der ' Uuivers" b-zügtich des Briefes de« Bischofs von E-meland an den
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sollen, welche jetzt in Herrn Thier- zwar nicht ihren ältesten, aber doch ih'-" Z^^barung de- Präsidenten beide. Häuser übernehme,
hoffnung-vollsten zu erblicken meint c>n„n„nen. Illusionen Sämmtliche Minister, mit Ausnahme de« Fürsten Bismarck, waren anwesend.
Vielleicht macht man stch zu Rom in dieser Beziehung ^llusi n , 3 f riegSminister Gras Roon verlas eine königliche Botschaft, durch welche derft be sei e« über ten guten Willen, fei e« über die Potenz, aber gewiß ist Her« @eifipn ()futc >u schließen. Der Minister sprach demzufolge
Thiers nicht in der Sage, solch- Illusionen aufzuklaren g h (|| g.L Session aus. Gras Stolberg brachte daraus em dreimaliges, von
eben deshalb in Gesahr, eigene daran zu entzünden, sch ch i I „lrej^en $,rfammiung lebhaft ausgenommen-e Hoch auf den König au«.
Frankreich«- . Rom die Sache ttrlUeber die Wieder-Eröffnung der Session verlautet Nichts. — Der Kaiser rt |
Und tn demselben Augenblick, in welchem man aetban am 9. d. MtS. zur Dresdener Hochzettsfeter ab. ,
legitimen Monarchie aufgiebt, nicht blos weck der Mohr f ch g Berlin, 1. Novbr. Der nichtamendirte Kreisordnungs-Entwurf wtrd dem
hot; sondern weil er nichts mehr zu liefern im ®tante >st, »»«rt die ,,Bore «crim, tcm rfl Die Beschlüsse wegen Reorganisa.
: Kathollk" °eröffentlichrn"ein-n offenen Brief Grunerl'- an den Bischof von Er- v ~ . Der Bischof habe durch dte Anerkennung der In-
b-ikornmen. mit fctt 36ct fcet W-Ubeherrschung, und in wie verschiedener Richtung auch nach ihrer praktischen Seite hin die Zwecke de-i 1 lr-’",nn,a“‘ mu verfolgt wurden, immer gingen fie doch von der Auffassung aus aller Dinge nur durch das Urtheil der Kirche bestimmt werde ihr nur zeitlich, d. h. vergänglich und nichts bedeutend sei. Staat n, --------r,— —----- - - _ ■
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ffiSm-W »Ä S SSrt? s K Ä Bewußtsein seiner für die Entwickelung Der Menschhnt nothwendigen Existenz entgegenfegt, und es kann ebenso nur zur allgemeinen Befriedigung dienen, v ß Vie Kundgebungen, zu welchen der Ultramonlanismu« durch den Gang der Ereigniffe gedrängt wird, auch die Individuen mehr und mehr frei machen.
.. ... d-n b(«beriae Der- sten Landtage zu erlassenden Pension-gefttze« auch diesen Pensionären zu Gute
-walt welche e« jeder Staat«r-gi-rung unmöglich macht, daß btsyertge -oer pen i«i ui » » trauensverhättniß forlzusetzen, in welchem Staats- und Kirchentnlereffen sich neben komm-n^ftllen. ---- .
einanb.r bemegen fonntem^un u n des Mlramontani-mu- zu Tag- getreten, stimmig angenommen. JX&VS» SS» SÄ-snggssg -
von der Legitimität wie von dem PolomSmuS, tenm mir neu 8« Geistlichen nicht mehr als vollgültig anzu-rkenn-n. Dasselbe Blatt will
— SÄÄ« s« sx
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