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Die Expedition.

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Allen Denen, welche uns auf Weihnachten sehr reichlich be­schenkt und erfreut haben, sagen wir unfern herzlichsten Dank.

Die noch im Lazarett) liegenden Kranken und Verwundeten von dem Jahr 1870.

Anzeigen für dasselbe entgegen.

Mainz, im December 1871.

3001) Für die

Vaterländische Feuer - Verstcherungs - Actien- Gesellschast M Elberfeld

ermittelt der Unterzeichnete Versicherungen gegen Feuers- "^d Explosionsgefahr billig-» und festen Prämien. ÖÄ*ann.

b°-u ^'tieÄSrung, und zwar di- Versicherung sowohl von Kaptta- "s d en To d es- und Lebenssall, und zu Ausstattung en, als auch von Leibrenten Witt wen Pension en u. s. w. Die Versicherungsbettrage sind gering und der Versichere ist m keinerlei Nachzahlung verpflichtet Außer,der rechnungsmäßigen nock um 10 pCt. verstärkten und vollständig sicher gestellten Prämien. Reserve ist da t l ...i.rihi in f+eter Zunahme begriffene, Rentenkapitaloermögen für alle aus dem

Statut-". Pr°sp°-t° und etwa --wünscht- Ausfch-usftb^ Anstalt:

A. Balser, Buchbinder zu Gießen.

W. Blum, Lehrer zu Groß-Buseck.

C. Bolp, Gemeindeeinnehmer zu Lich.

Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt j zu Darmstadt.

I Versicherung steigender Renten, auf Gl°>chb-re»tigung und Erbv-r- brüderung beruhend, wobei volle Einlage von 100 fL, forote >n lungeren Altersklass-n Tbeileinwaen von 10 liS 60 fL, und Nachzahlungen von 5 fl. an zulässig sind.

Die 7ährsiche Rente einer vollen Einlage von 100 fl. kann b.s zu 150 fl. an- wachfen; sie beträgt bereits 1871 für di- JWgesellfchaften von '

in ben Ew-mu5J°ahr-sg-f-ilfchaft, di- »Übung2 begrifAn? Beikittserklärungen

Einladung MM Abonnement

auf das

Mainzer Tagblatt,"

früher Raiirzer WoAcnAoII.

*»= LÄLSS""15 "

Außer den regelmäßigen telegraphischen Correspondenzcn, Berliner, Wiener, frankfurter und NewrAorkcrBörsencoursen, welche dieses Blatt mit allen größeren Attungen bringt hat es eingehendere Artikel über wichtige Ereignisse Beschreibungen von besonderen Vorkommnissen auch ebenso schnell wie jene producirt, und selbst die großt^n^uken^eMspätt n den^ Falls^n^cht ^,ge @r^[ungen flU(^ größere Beschrei- bung-n °°n '»^«gnisf-^ ^^dt Mainz sowohl, als in der Pro°in?dngr°bten Verbreitung und ist Organ für Bekanntmachungen der städtischen Behörden. ba3 Mainzer Tagblatt», da dieselben auch als Plakat

in der "«tads angeschlagen werden, die lohnendste Verbreitung und wird die Petit,eile oder deren Raun? mit 4 kr berechnet. Alle soliden Annoncen - Expeditionen nehmen

.853?) Freitag den 2g. December, Abmds präcis L °7l7?!ammlEdel

den 29. December, Abends präcis 5 Uhr ansangend wird in « » ' Inhalt des Wett. Boten. DasSonntags-

tfÄÄSfi" : S Wrn ÄÄ t. -

Verhandlung über Entschädigungspflicht bet an Vergiftung ge- ' 8 ouc^unft ^ine Unterbrechung erleidet, bitten wir die Bestellungen

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dem Local des He.in

Wortmann.

5552) Allen Denjenigen, welche meinen lieben Mann Philipp Hartmetz zur letzten Ruhestätte begleitet und Denjenigen, welche mich in meiner Noth so liebreich unterstützt haben, sage lch hlernut den innigsten Dank.

Wieseck, den 28. December 1871.

Karoline Hartmetz.

Für Taxatoren.

5538) Vom 1. Januar 1872 erfolgt; Gleichstellung aller Feuer-Versicherungs-^ Gesellschaften im Großherzogthum; eine feine deutsche Gesellschaft stellt m allen, Kreisen Agenten an, unter besten Bedm> gungen. Franco-Offerten unter R. Si. 739. richte man an die Annoncen-Expedition! von Haascnstcin <fc Vogler in Frank­furt a. M. |

Köchin gesucht, in der bürgerlichen Küche wohlerfahren.! Franco-Offerten unter K. L. L. an dieExped. d. Bltts. (bv41)

W >s 1 I Illi Hl W0

(a. 40,1V.)

Präsidenten- und Vorstandswahl.

B-ipr-chung über V-rsich-ruugsw-s-u ü6cr^°^räfibent.

Die Zeitschrift der landwirthschaftlichen Vereine im Großherzoftthum Hessen

in Darmstadt nimmt vom 1- Januar 1872 an

Inserate

auf und berechnet di- Zspaltig- Petitzeil- ober deren Raum mit 7 kr. Bei öfteren SBiebCStiÜb?rnftotentt21ufla6e von 4000 Exemplaren finden Anzeigen durch dieselbe in allen Theilen des Grosiherzogthums die wirksamste Verbreitung.l»o31)

beaa^len- ber Ausgeber diejenigen Worte, Zahlen, einzeln stehenden

Ruchftabeu oder Buchstaben-Grupp-N (efr. §. 14, 6 der Telegraph-nordnung), deren correcte Uebermittelung er vorzugsweise für nothwendig hält, damit die IDepesche ihren ??weck erfüllen köniie," zu unt er st reich en. Jedes unterstrichene Wort -c. wird bei der Ermittelung der Wortzahl, abweichend von den allgemeinen Beftimmung-n bei a 14 7 der Telegraphenorduung, doppelt gezählt, dafür zedoch von allen bei der Beförderung r-sp° Ausnahme der Depesche betheiligten Stationen collatiomrt werdm.

Gelangt trotzdem ein solches unterstrichenes Wort rc. -nt st ei lt K die Hande des Adressaten, so daß die Depesche nachweislich ihren Zweck nicht h?t erfüllen konnm, so werden dem Aufgeber auf desfallsige rechtzeitige Neclamation die für die Depesche t unterstrichener Worte bei unrecom. mandirten Depeschen werden fortan die Gebühren nicht ZUiuckerstattet.

Berlin, den 13. Juni 1869. Der Bundeskanzler.

Im Auftrage:

Delbrück.

Der Wetterauer Bote"

erscheint auch im nächsten Quartal in seitheriger Weise und Gestalt. Nachdem die nationale Einigung, für die er seit den 15 Jahren seines Bestehens gekämpft hat, errungen ist, wird er für ihre Festigung nach Innen und Außen und für den constitutionellen Ausbau des deutschen Staats mch: mmd«- aber fürt ftw beitlicke Eutwickluna auf dem Gebiet der inneren Politik und der Volkswrrth- schaft nach Kräften zu wirken suchen. Leitartikel, eine sorgfältige Uebersicht der Taaesaesckickte, zahlreiche Originalcorrespoudenzeil aus dem Großherzogthum, Berichte über die Verhandlungen des Reichstags und Landtag, Notizen über

Bekanntmachnng.

Nach §. 15 der Telegraphenordnung für die Correfpondenz auf den Linienl des Telearaphen-Vereins rc. von 1868 hat der Aufgeber einer Depesche das Recht, dwselbe zu r^commandiren. In diesem Falle wird die Depesche von allen Stationen, welche bei der telegraphischen Beförderung, beziehungsweise Aufnahme Mitwirken, vollständig kosi lationirt und die Bestimmungsstation sendet dem Ausgeber telegraphstch, uumtttelbar nach der Bestellung an den Adressaten ober nach der Abgabe an die Weiter^rd^ungs- anstatt, eine Rückmeldung mit genauer Angabe der Zett, zu welcher: dte Depesche den Adressaten beziehungsweise der Weiterbeforderungsanstalt zugesteltt worden ist.

" L- Einführung ber recommanbirten D-p-fch-n Hoti- ben Zweck, d°m corr-fpon- birenben Publikum ein Mittel zu bieten, bic Wahrscheinlichkeit cimr cor re c t c N Ucber. Mittelung feiner Depeichcn an ben Abrestaten, ,o weit bies bet ber Natur °er t-Iema. phifchen Betriebsmittel überhaupt zu erreichen ist, zu vermehren, ftt^sungomaßig werben rccommanbirte Tepefchen jedoch nur tn sehr geringer Zahl °pss°afben, Milth. maßlich weil die Taxe für die Recommandatlon gleich deriemgen für die eigentliche ^eP^"CUni^nun dem correspondirenden Publikum ein ferneres Hülfsmittel zu bieten, sich eine correcte Uebermittelung feiner Depesche, so weit es thunttch und nothig ist, zu sichern, soll vom 1. Juli c. an versuchsweise inr internen Verkehr das Recht ier Recommandirung, wie solches durch §. 15 der Telegraphenordnung gewahrt ist und auch noch fernerhin in Geltung bleiben wird, dahin erweitert werden, daß der Aufgeber einer Depesche, welche nach einem Orte innerhalb des Norddeutschen Telegraphengebietes gerichtet ist, die Vortheile der Necommandation auf einzelne Thette-feiner Depesche be­schränken kann, ohne verpflichtet zu sein, gleich das Doppelte der Gesammttaxe zu

9ticlwcifidicrunn6 = (Scfcllfdiaft abgehalten uno Die wmgmvci

reich einzusinden, da Gegenstände von Wichtigkeit zur Verhandlung kommen.

Tagesordnung: ***'

(1366) . - . ,

ein Gut, ein Haus, Hotel rc. Hvvk kaufen oder verkaufen, pachten oder verpachten will, einen Posten zu besetzen hat Wil oder einen solchen sucht, lllor irgend etwas in eine beliebige Wu Anzahl von Zeitungen einzu­rücken beabsichtigt, wende sich an die Annoncen - Expedition

5534) Am Samstag, den 16. d. Mts., ist im Laden des Herrn Fischbach ein brauner Regenschirm mitgenommen worden. Man bittet, denselben an die Expedition d. Bltts. abzugeben.________________________

5539) Ein Mann, der die Wartung und Pflege einer Dampfmaschine auf das Ge­naueste versteht, sucht eine Stelle. Nähe­res bei der Exped. d. Bltts.________________

Die Nummern 38, 46 und 51 haben die Socken gewonnen.

Schmidt, Polizeidrener.

NUr^ab o°U N i'rt"werde n~ ian», alsb ald zu machen. - Inserate finden weite Verbreitung, wir berechnen die Petitzeile od^er deren Raum zu 3 kr. und bewilligen bei mehrmaligem Einrucken entsprechenden Rabatt. Sammtüche Jnferatenbureaux nehmen Aufträge für uns an.

Butzbach, im December 1871.

2 Die Expedition des Wetterauer Boten.

von

Rudolf Mosse,

offictellen Agenten sämmtlicher Zeitun- \ gen des In- und Auslandes,

5 Frankfurt a.

Zeil 45.

Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich.

wird Jedermann Rath

3 ertheilt, welche Zeitungen

für jeden einzelnen Fall

A sich als erfolgreich erwie-

ä fen haben:

1 IhH- werden alle Annoncen ;1 sorgfältig abgefaßt und

für einen augenfälligen Druck hergerichtet;

ä kosten die Inserate nur

a IJdll lUpl dasselbe, wie in den Zei­tungs-Expeditionen , da dieses Institut als

Central-Stelle

I aller existirenden Zeitungen besondere | Vortheile von denselben genießt. Das | Nenomm^ der Firma bürgt für solide | Bedienung.

niscrelton

8 wird auf das strengste beobachtet, die 8 einlaufenden Offertbriese werden uner- I öffnet an die betreffenden Reflectanten, | ohne deren Namen preiszugeben, punkt- | lichst und ohne Provisionsberechnung | übermittelt.

5549) In der Nacht vom 25. auf dem 26. December ist mir mein Hund, roth und schwarz von Farbe, mit der Kette entlaufen. Derjenige, welcher mir denselben wieder- bringt, erhält eine gute Belohnung.

Philipp Jünger, Schäfer, in Annerods__________

5533) Am 1. Feiertage, Abends, ist auf dem Wege von der Mäusburg durch die Wettergasse bis in die Neustadt eine gol­dene Broche mit schwarzem Stein verloren worden. Gegen gute Belohnung im Hause des H. Seibert abzugeben. ________

5550) Ein zuverlässiger Knecht kann gegen guten Lohn sofort eintreten bet 00 Ehr. Haubach.

JUbarttnn, Dcmk uud Bcrlag der BrÜbl'Ick-u Uutv.-Druck-r-i (Fr. Ehr. Pt-tIch) tu Gtesim.