CrdS vierteljährig 1 ft 12 h.
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scheint täglich, mit Ausnahme Montags.
Expedition : Canzletbero Lit. B. Nr. 1.
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Landes:
Anzeige- und Amtsölatt für den Kreis Meßen
73, Sonntag den 26. März " ~ ~
Amtlicher Thei T. ~
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tn’fi* feien ,m Besitz der Statt und der Forts und
-Präsident ». KrflLh,3„JÄ J KM Kfc^KjrtSF.®^?1i".fraero' ""8 fr
’ ■- - - v-----. ...... J 3ules Favre bat der National-Versammluna mitaetbeilt Mfe „ hl-,
kbn* hge h9* n7fd,elntn- da heute noch 87 Abgeordnete pksche des Grafen Bismarck den, Moire des zwsttcn Arrondissement« rno°.«at >edoch, daß die Ultrumontanen entschlossen waren, bei einer habe, durch weichere den andeien Maire« zugestellt werden soll * 9 j 8‘
m r . In Lyon sind Unruhen auSaebrochen. Die tek-
• graphischen Verbindungen sind gestört.
E)on den Wällen Belleville'S und Menilmontant ■ fielen einzelne Gewehrschüsse auf Preußische Patrouillen. Die Regierung iu Ver- ce • u* f°!^e *°^ort t)a6 preußische Hauptquartier, um gegen jeden Act der Feindseligkeit zu protestiren, wodurch auf die schuldlose Bevölkerung die Folaen der Vergehen einiger Wabnstnnigen zurückfallen würde.
Paris, 22. März, Abend« 10 Ubr. Um 4 Uhr zog ein Bataillon NuNonalgarde über den Boulevard Bonne Nvuvellc nach der Place Vendüme Einige der Garden jchlugen scheinbar auf das Voll an. Darüber entstand panischer Echrcettn und ein schreckliches Gewühl, wobei mehrere Personen beschädigt wurden ^>aS I. und 2. Bataillon der Nationalgarde hat einen Siche, heitsdienss eingerichtet und bewacht seinen Bezirk. Das 16. Bataillon hat sich ebenfalls für Ne toorhe hpr Ordnung erklärt.
Da« Ceniral-Comitö hat heute Herrn Elemenceau und seine Unterbeamtcn einquarlier, im Kri.g«mi»ift°rimn
fl$efunbm)d^n- 8r86tr< Unb ein flcincr -ine Beisszange, eine Winael oon Leintuch, gez. M M „nb -
Mter | fünfte? ®Od,m bCi melden, widrigenfalls diese Gegenstände aus Verlangen an die Ander zurückgegdb 7
iX1,“ Ä tÄ? Hündchen mit weissen Vorberpsoten (Spitz, Weibchen). oder
----- -----------------------Großherzr gliche Polize, - Verwaltung der Prooinzialhauptstadt Gießen.
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Hm”eäfi. 23. März. Die heutige zweite Plenarsitzung d
dm mi ruM l9 6 J?» Alterspräsident v. Frankenberg-Ludwigsdorf u
vx k-ä SBäwtvä
D?f’e *e gnusien, Herrn Dr. Simson zum Prästdentei der Volksoertr.-t-.n, .
IpftriDiÜiQfß heute wird mir der Vorr,^ ^ottSvertretung zu proclamrrcn;
.3.r«N*toÄ »£..*■„rs tir jfrrncgreift, auch nur einigermaßen zum Ausdruck zu drtriaen Liil Z Dt ürnäMMiMutschen Ruch?« ist es, die Fragen vollständig zu erledigen, welche durcp Ahnung inte, tzt dtvmd Verlangen endlich ihrer Erfüllung entgegengereift sind; mit der ganzen Ge- .. ™ -djtä »Ierteil Sie Gegenwart und Vergangenheit zusammen zu
shelw. s-bess n haben, um die Einheit de« deutschen Volkes auch ,n seiner V-Uretung
f<?‘C V^rung der deutschen Staatsgemeinschaft in dem
Stilb, welcher sie b"gestellt, wird unser Bestreben sein. So viel an mir liegt, ■an int b.e"u6t ®en Willen de« Hohen Hauses zum vollen Ausdruck ge-
^uischenAchri^n ^u lassen. Mochtm S'e mich darin immer unterstützen. (Bravo!) :t mtatnil ^ichdem das Haus dem Alterspräsidenten für seine Mühwultuug durch Er- «litt D'tn iWe" 2s߀^n flet>anr'' lchr-itet e« zur Wahl de« ersten Vicepräsidenten, , i-ndtii »Ce SAinin^Lß 222£" “k^9'^" eon ciefen fallen auf Fürst Hohen. <t f«rtiif«itt^‘'@^*aBlnleJ“ri?, 222' ““f F"?d»rn b. Arentin 60, 4 Stimmen zersplitterten tli.fi, iontc^.. ^l'r?^°^ ^ bchlllingssurst ist demnach zum ersten Vicepiäsibenten ge- l(Lm, »r 1 einigen Worten de« Danke« die Wahl an, in weicher er,
in S'stlliNi/^ '"' ®”9^nnn"Lt’tm .M'uß ter Verträge zögerte, eine zunehmende AuS-
»siiung der Gegensätze erblicken zu können vermeint. Aber wie die Bayern nicht K'i i */ b-iNd von den Grenzen zurückzuschlagen, so würden sie
G letzt treue Mitarbeiter sein an dem Wiederausbau de« Deutschen Reiche«, <4 diese« erstarke zu einer Macht der Woblsodrt und der Stmh.ie <
,s Reichensperger (Crefeld), 3 zersplitterten sich, van -u-eo
^a,ni M' »mn Viciprasidenten gewählt und nimmt dankend die Wahl u„, „
" Dt-iMst Reue do« wohlwollende Entgegenkommen docuwentirt findet, da« den Süd-
|Ct S«»i«'ta(4»n überall von ihren norddeutschen Brüdern entgeo-ngetragen wird + .... >TOA- m .
"Jffi ÄS!"'VÄ»8!if'ei6"M8 ""r8e” 1 U"r' $“9e,Men"”8: Schn"' -afolge ist che'Le.egraphenv'erbindung-mst 7p°n . i >?"*». ää ÄÄi.
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Munmtge ^sedeiwahl Simson'« zum Präsidenten basirt auf gefchäsilichcn Rück- ^_n,Cu Vldsn ■■ndlt f'nen umsichtigeren und unparteiischeren Parlament«.
016 t„cn ^afiBi!'!.cn c” »st°n deutschen Nationalversammlung. Bei re- krst-n Viceprastdenten dissentirten bereit« die Ultramontanen; sie -'N» Starke von 60 Mann lür den bayeriseoen Frciherru v. Aretin, hitnd die Eonservativin mit den Liberalen für Fürst Hohenlohe-Schill,ngeiürst men, nicht weil der cirevant bayerische Ministerpräsident ber Mann ihres Ver. '.ns ist, sondern um einen Act der Courtoisic gegen den zweitgrößten deutschen , " i" uben, wie sie die« früher auch im Zollparlament gethan hatten. Der iiimb^^Ai,^ 8' Ui-st, mutzte dem Präsidenten der eingerichtet und den
M mbergischrn Abgeordnetenkammer, v. Weber, weichen, für welchen die Liberalen die Sache de. Ort , » 1e'”!ral’tt und ihn mit der geringen Majorität von 2 Stirn- Da« Eenii
irturchbrachten; Vie Eonservativen gaben 78 Stimmen für ihren alten Führer au« seiner Mairi olnnckenburg ab, wahrend 64 ultramontane Stimmen auf August Reichensperger ireinigten. Aus dem Ausfall diese« Wahlscharmützel» aus die Majoiität de«
M'1 »u schlietzen, mochte ge, ' Im; ter Umstanb-jedoch, daß
Ä*® KÄS» T T' Oer frühere Gesandte in Berlin, in Aussicht genommen f
«M» ÄftüTT -
ff* un° -h-f" folgende Tepesche de« deutschen Kanzler« min ^ ^
ÄÄ’Ä »‘„’Ä?“.?"?1""' m^noant der 8/^^- yartg 6ie %nnxhl>r„„ 6 ,9C ' r OUercDm-
und hrtp-fpn Me,k e»nl I ie **anqberunj nn „nfere Lirrra» «<rn Vxn vor
un« Veiten Forts verbietet, binnen 24 stunden die Wiederb.rstelluna der ip/ Itoeten Te.egrapbenleiiung bei Pankin verlangt uns die S,adt Pari« al« Fond behandeln wird, wenn Paris nochmal« zu Massnahmen schreist,, welch Mik den nmmar,Cn tm 'Mderspruch- stehen. Letztere- würde die Eröffnung d « »euer« von den von un« desitzten Fort« zur Folge haben" 9 9
„ Oule« Fav°e hat darauf geantwortet, daß die aufrührerische Beweanna mie^/fri^lY roUr CUrd’ U-berraschung gesiegt habe, da« Werk einiger
8 et ®'e R-gterung werbe diese Bewegung unterbrücken. Wenn dir« nicht ° ort geschehe, so et e«, um Blutvergießen zu vermeiden. Die Wiederherstelluna der Telegraphenverbindung zu Pantin sei der Regierung augenblicklich nicht mög. u%un6 °E 616 DOrhSC” 3”aire8 vamit beauftragen, da« Mögliche
Telegraphische Depeschen.
einirrKen ,« *<?' Mär,. Der König von Sachsen wirb Sonnabends bi"r Schloss? w 9 nac6 ®,r D°kft-llung der Mitglieker re« Reichstags im Schlosse wurde -'ne au« bem El^ß hier eingetroffene Deputation empfangen.
z'tz. j/mu.vuitr ,kin an Dem Wiederaufbau des Deutschen R.icbes cruf faiferlirhrn / c a?‘ ?f ^cm ökstrigln Festmahle des Reichstags tm
- "stark- zu einer Macht der Wohlfahrt und der Freihett iBra o'i) a en von Baden^nk^n" Kronpilnz zwischen den Gcoßhe?
Bei der Wahl de« zweiten Biceprästdcuten entfallen von den 295 abgege. und sächsischen Bcvollmi^stast'n 8'8Der^« ^urst Bismarck zwischen den baierischen ™ sä'» ,b ~ X-’SäSä: s K
■ ssMte Mäs sää*„ wääs beit da« Glück und Wohlergehen de« Reich,«. g-m-iusamen Ar-
-l- Äctls, 23. März, Abend«. Privatnachrichten de« „Genfer Journal«"
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