und fi;„v ln"Mcn. K' cnt3 mit.
*
M,t Nur,,
Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Brtngnlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr.
Gießemr Anzeiger.
Erscheint täglich, mit Äu-, nähme Montags.
Ey-edition: Canz leiberg ßit B. Nr. 1.
Dienstag den 17. Octobcr
1871.
Raitern kein Zweifel mehr darüber erlaubt ist, daß die czechische Agitatio
Tltrht nlnd mif hm h «n .3 2 — 11... n _ .... _. °
nur noch eine Frage der Zett sein.
tten-WW
im
z wurde, von denen der erste, 5rflflen umfaßt, geregelt sein soll.
ar.
‘ . kM
uuch wenn die Wiener Studenten ihn nicht in Verleaenbcit üfhmriu k L,
>. »- ' .’S* Ä,.ta
Oobenwart üllÜrrht. unh bnG. ttirr tii’Af cu. . __ »CifCIl
t Das deutsche Reich und die Politik des Grafen Hohenwart.
>er
T. Nr. 9, betten, Zag!, Fach einschlagE
Auswahl. 8u) fertigt und MK. lttikel üets proint
M RUVV;
Znstiwt, üflmil, Hos,
J »lI mad)cn.
J- Eh- Retter.
»d.Hosen, zhüirl?, 2*®
wm
„(rtTinp«**
kin-La^!
bringe «d111
B-strüungen auf den Geeßeiur Auz-ig-v L'L"S8SL»
dm A»ze,«e. bei dn Erpchi.t°n -bh°t-n t-ffm. „Mt,„ d,nsetbm fiit das ly. 2m,m 187, j„ , st
umfaRr, geregelt |fin j ooufragen betrifft, würde dem au ^nehmigung unterbreitet werden, i'nehmigt werden wird.
sondern auch gegen das Deutschtum überhaupt, also auch indirekt gegen" das deutsche Reich g-rtcht-, ,st, von dem Grafen Hohenwart entschieden gefördert wird,
Anzeige- und Amlslilalt für den Kreis Kietzen.
Nr. 2'41 " *-------:-------- v *
k-mer anbcttt
5(u(annt;
u^liät
n Stuttgart Tiöuciburj, 'N'kt, LchillerM
UulWc R-,ch gerichtet ist von dem Grafen Hohenwart entschieden gefördert wird, m Zwischen England, Deutschland und den Vereinigten Staaten • ht
faun der Ruck.r.tt des Grafen Beust von der Leitung der auswär ignP?,t ^Handlungen zum Abschluß eines Vertrage-, W 4 9 um 6 ? k"6*
"Ur noch eine Frag- der Zeit sein. 8 sularbez.ehungen zu regeln und die gegenseitig- An^ennuna vA e? brJ 6,°n'
h, g?""sch'and ha. allerdings kein Recht, sich in di- inneren Angelegenheiten >U 9flr£n,it% 9iealifirun0 °es Vertrage« steht unmt^lbar bevor " d" l»-nngart^scheu Monarchie kinzumifchen, die Oesterreicher mögen sichel, ^leh "$ial‘6" veröffentlicht einen Brief, den der El-Kaiser Ravokeon am
SbLfT*,« n«'” f9kbt"' ?e *E *T Wc!,en' kümmert da« nicht; wenn aber alle Dhclober 3- <>n den jungst verstorbenen englifchen Feldmarschall @jr Vin Thu'sa»en darauf Hinweisen, daß die innere Politik der ciSleitban,scheu Rcaieruna ^urgopne von WilheimShöhc aus gerichtet hatte b,mr,Y^„ L I g5?" »««ptrm den Zweck verfolgt, die deutschen Na.ionalin.e?ffen7schäüüg-Üfp JMol.ke Englands stud, w?rdenh- riffenbL daüÄe ü muß zwischen den Beziehungen der beiden mitteleuropäischen Reiche -in? E-kaltung ^-sallc dem Umstand- zugeschrieben werden müssen" daß d,> Dreuüen -intr-ten, d,e vielleicht in nicht zu ferner Zeit einem off/nen Bruche Plati machen g""9 ®art” a,e »ir, und daß st- uns, so ru ta L , $' ? 6 ^h-r finTdft 37" fann n,i?/ DCr 5reun6 r'nes Seindes des Freunde« sein; d?e Czcchen"'-ppt haben. Nachdem die Off-nssv?mir Unmöglich gemordet °"b?b- find aber permanente Feinde der Deutschen. ' 4 w'» zur Defensive entschlossen, .aber durch Volitilch-
Bekanntlich hatte der vornehmste Führer der Czechcu, Rieger, im vorigen b".^marsch aufgeschobeu, um nachher unmöglkb zu werden ® gt?*1 ff M-maraadam"/"utsch-französischen Kriege« dem Kaiser Napoleon ein ^ruckgekchrt, wollte Ich die letzte Armee anführeg9, welche UNS In Pari« aeblieben Memorandum übergeben, in welchem dieser ausgefordert wird für die Verwirk- ^ucd hier norfi imnnrten cd;i»n” Ö c^tn
Plan- thätig zu sein; jetzt nun, nachdem Frankreich in dem kr d7 E ffi 7 unterlegen, soll Oesterreich seine ganze K.-aft eiusetzen str die Macht und Große der czechtschen Nation. Die Czcchen — sagt Rieger, n" Elktkraute des Grafen Hohenwart — stehen vor einer Lhat, welche die völlige 1 "«g'staltung ganz Mitteleuropa'« bestimmen dürfte. So komisch e« nun auch d?n btra*?tn 4fn'"fi7h”fi 8'ht’*6 Z'6 0,6 e,ntn 5«,or der hoben Politik
betrachten, so sind sie doch immerhin zahlreich genug, um eine solche Verwirrung in "ff Verhältnissen an,»fachen und zu unterhalten, daß daraus
nn Conflict entstehen konnte, welcher allerdings auf die Gestaltung der mittel- wropaifchin M-cht°-rhallntsse von bedeutendem Einfluß fein müßte. Diese Gestaltung wird s-lbsi»erstandlich den czechlschen Planen keinen Vorschub leisten. i „Die kzechtsche Nation lebt und wird leben", betont Rieger. Gewiß, Nie- mand wird sie bedrücken wollen; aber wenn di- Czechen glauben, auf Kosten der »X,3nlrfftn ‘ebE"JU !°nn,n- ""d st. gewaltig imImh f ' (4en Rat.onalinicreffen schädigen zu wollen, dieses Unternehmen i «oll w»den für Diejenigen, welche den Versuch dazu machen.
8Ȁ1
.4iStesä ;•»“ “ts* ÄWÄfi
®"l i,„» ' 3"“ «-»'»» »•««. "'s«’™ '«(ä-%
rla^ae"» ff* cie Zweidrittelsmajor,tat in dem Reichsratbc ter Bonapartisten. Endlich ist zu bemerken, daß nur 9ein^verbältnib
“P8" “"V n D-u,sch.n w°rd-n au« der Nationalvertretung gedrängt werden. fklnt Anzahl Mitglieder der Nationaloersammlung zu Generalrä,den öe'
Auch Graf Beust wird fallen und Hohenwart unbedingte Vollmacht -rbalten r^11 worden, daß unter diesen sich aber die Mcbr-abl d» nm yJT W Iand"°i!llg'^ö'^ Wfrt> Oesterreich noch auSeinanderfallrn, und damit wird D-utsch-!^eputirten befindet. Die „Franre" bestätigt, daß di- große Majorttät^?/ ton' * B »ufn-vkn sein und sich bei dem Grasen Hohenwart für d-ss-ti UN- ^°e"'»en und metsten« den gemäßigt republtkanifch.n C.ndidaUn lüste ko w,e' sterbliche Verdienste um Deutschland zu bedanken haben. " °«ß überall mit Ruhe und Ernst die Wahlen »° sich gegaüa-n stnd Di St?,.'
-- bx ȣ S
XX1Ä »•ÄlSÄÄÄrV '■ »»«■« -
t yr*ü|iun(8 Cr" deutschen üavallerie mit Bestimmtheit fu/Erfii,9 ,N Fr ^Pr°"9züm'Ausb?üch^a7f^ T* ’? Mitthcilungen der
Ä na?VC,rUdt und sollen die V°" Ür-iwüU sür 'me e"eitt7e!^ ?ie1ö.Ü7n^Ükü L der Wiener Unkversttät gewesen. Da 8ndrk^C ^^rlkation der neuen und umgearbeiteten Gewehre sich bereits in der ocmonstrirt als hPrpn \ Melden Minister in solch unzweideutiger Weise b^nt,fn* D,c fünf Staatsgewehrfabriken zu Spandau wurden und akichrnnM bfr ausgcschiedenen Professoren genannt
nSömmerda und Suhl nur eine AuSdebnuna beüNen um inhrtte* Ln ar r 9 , b Orof Veust, dem zugleich Ovationen dargebracht wurden 0,000 G-wchr- liefern zu können, so wird zu bi?rer VabHfation «abrf^ Ist'blwden, obwohl der Unterricht-Minister Ji«r.k sich zurück? u Pr,»atindustri- in umfassendem Maße in Anspruch genommen werden^ Gleich? ÜAÜll-'n Di-"Teüde? ^i^" ®d,lSff,c H"bietinek ihre Entlassung erbitten rmit durfte die von Bayern beantragte Umwandluna der erhp„fft7„ LJh„ tm ,n to,l*er ^icse Cabtnet-fragc gestellt wird, ist unvcr.
tÄTÄ*-Ä ÄX Ä 5.^ * £
um 16. d. M. zusamm-ntrct-ndcn R?ichstag- zur d ^maßqeb^ndst Rolle ^ chr-cht d^ man im Ministerium
■MMB


