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Der deutsche Botschafter sowie der Herzog von
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+ BersMes, nichts Erhebtlches in zur Uebergabe des 8 Wenn man wieder ü rnentare erschic^n b| Mac Mahon habe se unbegründet.
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L Lersaillcs, daß zum Erßenmale einen Transport Wo! verkehr auf ter Sein
A Versailles, Truppen der Regtrrur avancirten nach dem ging um 11 Uhr 2 sührung des Angriff«
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3m Untrrhaui mit 220 gegen 157
enthält: Ul^0^' 3' ^ai' heute erschienene Regierungsblatt Nr. 15
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Ä Eoncurrenzeröffnungen. Erledigt sind: 1) die evangelische ?5far.peöe ZU Dauernhelm, im Dek. Nidda, mit einem zu 2197 fl. jährlich veranschlagten Einkommen, auf welchem indeß eine jährliche Abgabe von 300 fl. iu ~u"7n be® aa9em- evang. Pfarrverbesserungssonds für die evang. Kirche des Großherzogthums ruht; 2) die evang. Schulstelle zu Raibreitenbach, im Kr. Neustadt, mtt einem jährlichen Gehalt von 300 fl. nebst einer Vergütung von 30 fl |ur Heizung des Schullocals. 1
Weniger als bcliebt. die Leitung der ein gräuliches
, , Dlenstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzoa ba en allergnadigst geruht: am 12. April dem Schulamtsaspiranten Heußel aus Klkln-Bikberau, im Kreise Dieburg, die evangelijche Schulstelle zu Raibach, im Kr. Dieburg, zu übertragen; an demselben Tage den von dem Herrn Fürsten zu I!knburg - Brrstein aus die Elementar ° Lehrerstelle an der Vorbereitungsschule der Rea^chule zu Offenbach präsentlrten Schulamtsaspiranten Reinig aus Bickenbach, lm Kreise Bensheim, — den von dem Herrn Fürsten zu Solms - Lich auf die h evangelische Schulstelle zu Ober-Hörgern, im Kr. Nidda, präsentirten Schulamts- asplranten Muller aus Bottenhausen, im Kr. Nidda, — und den von dem Ge- memderath der Kreisstadt Grünberg auf die 1. evangelische Knabenschulstelle zu Gründern, im Kr -------.Kandidaten Fertsch aus Burg.
Darmstadt, 30. April. Die zu den Verhandlungen über die Umgestaltung der preußischen Militärconvention hessischer Seit- ernannten Bevollmächtigten, Bligadecommanveur Obcrst v. Lincker und OberkriegSrath Niepoth, deren Ankunft in Berlin von verschiedenen Blättern schon unter dem 19. d. M. stgnalisirt wurde begeben sich sicherem Vernehmen nach esst in den nächsten Tagen dahin. Von selten Preußens sollen die Obersten und dienstleistenden Adtheilunaschefs im Knegsministerium v. Hartmann und v. KarczewSki zu diesen Verhandlungen de- ?°rhhn m unterliegt keinem Zweifel, daß das hessische Kontingent m der norddeutschen Bundesarmee völlig aufgehen wird, und daß seine auf drei Regimenter zu formirende Infanterie die für diese Regimenter seither offen ge- lassenen Nummern 97, 98 und 99 erhalten werden. — Für die baldige Rückkehr der hesstichen Truppen aus Frankreich scheinen sich ebenfalls noch keine Aussichten eröffnen zu wollen. Ein kürzlich hierher dirigirtes Reseroefeldlazareth ist, obgleich bei dem ganz normalen Krankenstand der Division überflüssig, wieder zu dieser zuruckberufen worden und haben die seither gänzlich sistirten Absendungen von Ersatzmannschaften rc. wieder ausgenommen werden müssen. Hieraus und au- analogen Maßnahmen für andere Truppen schließt man, daß unsere Hessen aus dem Verbände der Occupationsarmee vorerst nicht entlassen werden, und daß die letztere in voller Starke voraussichtlich noch längere Zeit in Frankreich verbleiben durfte. f 9)oß 0
sJ Friedberg. Die dahier internirt gewesenen französischen Gefangenen sind nun in meyreren Transporten bis auf etliche 30 Mann in ihre Heimath zurück- gekehrt. Dieser kleine Rest wird wohl auch in der Kürze den Heimgekehrten
rUnß m t 2ubcl begrüßt worden. Vor ihrer Abreise in das innere Rrnnf
• jÄ SÄ SXFÄS! „fotoobl wegen seiner früheren Verdienste um da» eanonildse sReAf^ P,i.
Dif k°«h°!isch- G^Wchkli, 7«'""""i"1" bti3(,rt,(n Archipresbyieraie Bobland, Groüstredl-n Beutbe» ' im'"r^ ' smr ’?reuß,fd)e!’ S'a»'-lau, Lnbllnitz, Großbubensk
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ng in Männerverein- hat sich in gleichem Sinn ansgesp!ochen fq^oI,^en
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«!’/, klnander verknüpfen und hob hervor 1 ' fanden enihusiastische Aufnahme. C n 5url}en ausgebrachten Hochs
Bestreitung vertragt ^r'd"em Friedens sch,*„,-*!* ,®rnfeuf’ru'18 be« ftanlöstschen Handel«.
ÄfÄFS5 p-SÄ'iÄÄ*«- * °es G^ertl/^uferei Die Commüne'hal end,"f°'8t 6it Absetzung /Cluftret die größte Null ist, welche man hätte RntA r' ‘' Cü6 6tr ®(nfr«1 foüte in drei Tagen Alles organistren und er nahm®rncrfll
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ber Bedürf!iffe^be^isramstsche"Re^ai^^ genehmigten Umlagen z ~ IH. Desgleichen ter ifraelSL ^Hm£‘nD<n 618 ,Än,Jrt
IV- Ueb.rsscht rer für das^a? ,m Är(lfe Alsfeld.
Ireitun4 der Communalbedürfnisse m 71 genebmigtcn Umlagen zur Be- V. Desgleichen in Nn ® TiTen STT??®* ^frt ^^«bach.
VI. Desgleichen in den GemL
Besondere Bef
Oeffkiitlichs A ,W ^»lprüche a
DiüUer ju »om erften Mie gerechnet, babiel “SS1*-? ®*rio%£
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«.„< Äflnj bie ^weren Unglücksfälle, welche ihr Baler,
land getroffen haben und noch immer treffen, doch nicht von ibum LülTTu* gewordenen Leichtsinne haben curiren lassen, ist eine Beobachtung die aus gründliche Wiedergeburt de« Volkes wenig Aussichten bietet, zumal' da dem Lack'! ^n( n°ch die alte SelMberhebung zur Seich steht. D?r VerfMer BeÄt erstatter der „Times erwähnt die Aeußerung eines hervorragenden franinfi’J^n Staatsmannes: „Ich fürchte, eingestehen zu müssen dass unser Volk fil «ich« in eine ernste Stimmung bringen läü S . lat n . „ ^uokirö,cylaoen |un ? Kern Wunder, meint der Bericbtersiatter biß a-h Viele"d7/Pa'lai7 ^"r Anschl-gezctteln zu lesen steht, daß die Schluß
ssääs* äSHSSs *e-- - •** SfA«tta äääs m r / t „.5mni^Crt, faalpfcn können!" „Paris ist noch nicht genommenWarum Pr^u'ken"' sch,7aen°?" früher nicht einen Ausfall machm'und die
TU, <>nr,r a( ?r S Ä3?’ n°4' nicht wahr?' „Gewiß Madame."
?'?te. 3"^°ntm sind Hallunken, aber wie alle Franzosen sind sie auch tapfer - f br tapfer. Die Sucht nach Orden ist dem entsprechend noch immer eine all. gemeine Krankheit. Ein Franzose ohne Ordensbändchen wird immer seltener- aber Ä J“!; 6n Eh"n'rgi°n für im verflossenen Kriege g l te Dienst En!Li°L'd7Lr?TL^ 64'°°° um I- Atmung aus Ä! Rennekin SSj grüben: Kanonen, welch- von
Renncs in Versailles einrrafen, waren, wie sich nachträglich herausstellte, unter abcr Dfc8 toat in f° ungeschickter Weise geschehen, daß e Reparaturen leicht waren. Die Klagen werden immer lauter, daß die Bezie-
Mann"v^^(S>f" 5P"“6m kritischer Natur sind. General Biot, der mit 500
Mann von Cambrai kam, ist allein in Versailles eingetroffen, nachdem die Preußen den Truppen nicht gestatteten, ihre Linien zu paffiren. Soeben sind die bei Issy gefangen genommenen Aufständischen hier eingetroffen. Die Volksmenge, welche sie erwartete, war von wildem Jubel bewegt, und selbst sehr anständige Leute be- dlenten sich der rohesten Ausdrücke gegen sie. 10 teutc
c Sturz drs französischen Kaiserreichs und die Befreiung Rußlands von den Fesseln des Pariser Vertrages vom Jahre 1856 »irrten in^ i£tn unaufhaltiam weiter. Drüben, jenseits des atlantischen OceanS, entreißt die no?d- ^rlkiin sche Union England das Eingeständnis der Schuld, die es mit der Be- f.OkCr,r^n ^D|Iaafcn rur Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges
L^b0^? a 3^ Orient muß Großbritannien ruhig zusehen, wie Ruß- - - . . welche der Fall Napoleons III. im Systeme der orientalischen Politik
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n Kairo In toel4cr laul Telegramm am 21. April Abends
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