Einzelbild herunterladen

und 25 Sgr. im

i

GU J.tUUlllVll VHWl uiuiuu,i » vhvwi/ **ir ----- ----O" ' ' v. ~ - yutm vtv CU.IV.V. -..... '- --

btn und man dürfe hierbei, wo es sich um Jntereffen handle, Vie das ganze Land tzort die für die chemische Untersuchung bestimmten Jkob.

. . . - . _r"... ____mJ« ho»- (?rrnrnhrtnfinn. »et ilmmm nfhanfcfmbt fei. als recht aut erwiesen.

des

Disconto 4 %

n 137-/2

1864r

Braunschweiger 19

Stadt Florenz 83 Vs

Aetien.

Frankf. Bank 135

Frankf. Vereins-Kasse 118

Darmst. Bankaot. 437

Wien Bankaktien 780

Galizien 256

Oest. Creditaot. 2913/<

Landwirthsch a f t l i ch e s.

Mittheilungen der landw. Versuchs- und Auskunfs-Stativn zu Darmstadt.

Vt ll uuv Ul«» VM» j V V**- " t'-» v " ' . , . j-r .

gemein habe, nicht nach anderen Grundsätzen verfahren, wie btt der Expropriation. Er beantrage daher die Ueberweisung der Vorlage an eine Commission von

GeltlNorten. fl. kr.

Pr. Friedrdor 9 5859

Pistolen . . 9 4042 doppelte 9 4042

Holl. fl. lOSt. 9 53-55

Ducaten . . 5 34 36 20 Frankens!. 9 1617

Engi. Sover. 11 45-47

Russ. Imper. 9 42 44

Dollar in Gold 2 24/a 25

Lottes.

Dr. Forchhammer bespricht die Vorgänge bei der Bestimmung der Anlag der Fortisikationen des Kieler Hafens und wünscht, daß diese Angelegenheit noch einmal in der Commission berathen werden möchte.

Bet der Abstimmung beschließt das Haus die Ueberweisung der Vorlage an

schneller und besser arbeite.

Dr. Wehrenpfennig theilt die Befriedigung über dre endliche Anerkennung der Eatschädigungspflicht des Staates. Allein der Wunsch, die Betheiligten zu befriedigen, werde den Reichstag auf der andern Seite nicht geneigt machen dürfen, weiter zu gehen, als das allgemeine Jnteriffe es erheische, und deshalb tonne es auch nicht wünschenswerth fein, daß dem Rayongesetz eine gewisse rückwirkende Kraft betgelegk würde, denn ohne Ungerechtigkeit zu begehen, tonne kein Punkt fixirt werden, bis wohin die rückwirkende Kraft wirken solle. Verschiedene Punkte rn der der Vorlage beigesügten Denkschrift bedürften einer näheren Betrachtung, so z- B. die Gründe, welche für die Theilung der Vorlage in ein Gesetz und in rin Regulativ geltend gemacht worden seien. Er sei der Ansicht, daß diese Theilung die Klarheit der Bestimmungen nicht fördere. Er schließe sich der beantragten Ueberweisung der Vorlage an eine Commission an, indem er wünsche, daß dl Betheiligten gerecht entschädigt würden, wobei man aber nicht vergessen dürfe, daß der F Skus, welcher entschädigen solle, Niemand anders sei, als die Gesammtheil

Mitgliedern zur Vorberathung. , .

Dr. Reichensperger (Köln) schließt sich diesem Anträge an. Er begrüßt die Vorlage im Großen und Ganzen als eine Verbesserung, ist jedoch der Ansicht, daß sie im Einzelnen noch Vieles zu wünschen übrig lasse. Er sei tm Lesern- lichen mit den Ausführungen des Vorredners einverstanden und deshalb der An­sicht, daß die Vorlage einer sorgfältigen und gründlichen Prüfung bedürfe, welche im Plenum nicht erfolgen könne, wo den Abgeordneten beim Eintritt in die Be- rathung plötzlich die weittragendsten Amendements vorgelcgt würben. Hauptsäch­lich bedürfe 16 deS Gesetzes, der von der Feststellung der Entschädigungsrente handelt, einer völligen Umarbeitung. Auch technische Fragen der wcitgretfenvsten Art kämen bei dieser Vorlage zur Sprache, es bedürfe mithin kaum noch eines weiteren Beweises für die Rothwendigkeit der Ueberweisung an eine Commission, deren Mitgliederzahl auf 14 zu norauren sein dürste, weil eine kleinere Commission

Winter verlangen die Zimmerleute l1/* Tvlr. resp. 1 Thlr. bei einer Arbeitszeit von 6 bis 6 resp. von 6 bis 5 Uhr, für Überstunden 5 Sgr. extra pro Stunde. Ein Slrike erscheint jedenfalls bedenklich gegenüber der Thatsache, daß sich die Association von Zimmergesellen, welche Hierselbst zum selbstständigen Gewerbebetriebe gegründet wurde unter der FirmaGenossenschaft der Zimmerer und Bauarbeiter" nicht als lebensfähig bewiesen hat. Aus Mangel an Geld und an Betheiligung Seitens der Arbeitgeber steht ihre Auflösung nahe bevor.

Das JesuitenorganGermania" bringt heute zum ersten Male ein Dementi, wofür ihr die Bewohner der deutschen Reichshauptstadt aufrichtig banken werden. Die hiesigen Blätter berichteten kürzlich, daß der verstorbene Geh. Justizrath von und zur Mühlen dem Kloster in Moabit 120,000 Thaler letztwillig zugedacht habe, um das fromme Gebäude zu einem wirklichen Kloster auszuveynen. Die , Germania" erklärt nun , daß daran kein wahres Wort sei. Berlin kann also

wieder freier athmen. , .

München, 30. Oct. Gestern hat der Erzbischof von München tn Person Vie Pfarrer von Kiefersfelden und Tuntenhausen excommunicirt. In Kiefer-- felven sindet nächsten Sonntag eine Versammlung von Altkatholiken unter Betheili- qung der Münchener Comitemitglieder statt. Wie in unterrichteten Kreisen ver- sichert wird, sind die Zeitungsnachrichten über die Entschließung der Regierung betreffs Ueberüssung Der Stuvienkirche an die Allkatholiken sämmtlich ungenau. Oie Regierung hat in dieser Sache noch keine Entscheidung getroffen, sondern zu­nächst die Kreisregierung von Oberbayern beauftragt, hierüber Bericht einzusenden.

Kehl, 27 Oct. Die für Kehl bestimmte G-sammtentschädigungssumme soll für St'-dt 900,000 fl., für Dorf 50,000 fl. betragen. (B. L.)

Bukarest, 29. Oct. Heute hat Vie Eröffnung der Kammern durch den Für­st.« r.m.triu....... Die Thronrede verspricht Vorlagen zur Verbesserung sämmt-

licher Verwaltungszweige, die Vorlage der mit Oesterreich abgeschlossenen Tele- graphenconvkntion, der Postconvention mit Rußland, sowie sämmtlicher Vie Eisen- bahnsrage betreffenden Acien.

eine Commission von 21 Mitgliedern. _

Schluß l i/z Uhr. Nächste Sitzung Montag, 30. October 12 Uhr. Tages- orfcnung: Erste «eruthunz des Etat« pro 1872.

+ Berlin 28. October. Die ultramontane P rrtei, die durch dre Erklärungen des baperlichen Eultusministerium« v. Lutz und durch den Sturz d-s Grafen Hohen- wart, so herbe Schläge erhalten hat, mach' gegenwärtig überall im Deutschen Reiche die außerorventlichsten Anstrengungen, um ihren Einfluß auf Vie Massen des Volks zu erhöhen. Es sind hier sowohl wie in den Hauptsitzen der ultra- montanen Agitation bedeutende Mittel aufgebracht worden, um specisisch-kaiholische Zeitungen und Zeiischristen zu gründen. Man nennt uns bereits zwanzig Zeitungen, die im B.reiche NordveutschlandS in nächster Zeit ins Leben treten sollen. Möchte die entschieden freisinnige Partei sich hieran ein Beispiel nehmen.

Das Bureau des Reichstages hat den Mitgliedern des Parlaments in bet; letzten Sitzung eine freudige Ueberrafchung bereitet dadurch, daß jedes derselben^ auf seinem Platz' eine geschmackvoll geardciteie Schreibmappe in braunem Lrver^ fand, auf deren Deckel der Reichsadler und in einem goldenen Etchenblatte der Name des Besitzers gedruckt ist.

t Berlin, 28. Oktober. Der durch die Arbeitseinstellung der Maurer ver-

Zur Cvntrole käuflicher Düngemittel. In verschiedenen Zeitungen der letzten Wachen lesen wir einen von der höheren landw. Lehranstalt m Wvrms nutgethellten Artikel, wel« cher anscheinend den Zweck hat, over doch die Wirkung haben konnte, der den Landwirthen Mttz. trauen gegen die agrleutturchemischen Versuchsstationen zu erregen, «s werd tu Oie em ? t M aefagt,man l,abe früher, um die LandMirthe »ar einer Fälschung der Düngemittel jU schuhen, eine $üngercontrele in der Weise eingerichtet. daß in den Hauptbezugsperioden beauftrag e Mit- . glieder der landw. Vereine unangemeldet die der ISoutrule unterstellten Dnngerlager besuchten und ... . z -. zogen. Dieses Verfahren habe sich da, t

wo' es stramm gehandhabt sei, als recht gut erwiesen. Neuerdings sei aber jenem Verfahrrn j gegenüber in Gebrauch gekommen, einen allgemeinen Dungermarkt und zwar m der Art emzu- führen, daß die Düngerfadriken in den Hauptverbrauchsperwven ihre Waare an die chemische» . Stationen senden, die sie bann untersuchten und den Befund fortlaufend rn den _ßeretn^3eit- schriften oder in summarischen Tabellen veröffentlichten. Ber em.gem Nachdenken werde eS em. leuchtend fein , daß dieses Verfahren dem Publikum gegenüber das volle Vertrauen nicht habe» f0Une 'Sßir begnügen unS darauf zu entgegnen, daß von keiner uns bekannten Versuchs- , station die Düngercontrole in der im obigen Artikel getadelten We.se ausgeubt w>rd D.e Lager­

proben. deren Gehalt m den landw. Zeitschriften m.tgetherlt wird werden nicht von d r«ab* kanten einaesendet. sondern vom Stations-Vorstande (oder m manchen Fallen von einem Msten e° der betr. Station) an Ort und Stelle den Lagervorrathen der Fabriken entirommen. D-ß eine in solcher Weise auSaeübte (Sontrole von Wer.h ist., wird von dem Verfasser ^0 obiden Artikel- selbst zugegeben. UebrigenZ wird von Seiten der Versuchsstationen die Nntersuchiing der Lager- , proben immer als der weniger wichtige Theil der Düngercontrole betrachtet, da durch eine och die Landwirthe vor einer Verfälschung der Düngemittel durch d.e Händler nicht geschuht werdcn , als dec wichtigere Theil der Düngercontrole wird die Untersuchung dec verkauften ®fiaie an.t. . ^en, und es sind daher die Landwirthe stets und wiederholt zur fleimgen Elnfeudung von Probm der a'ekauften Düngemittel au die Versuchsstation ausgefordert worden.

' Da auch die landw. Versuchs- und Auskunftsstation in Darmstadt die Dungerproben dnry den Stationsvorsteher selbst in der Fabrik entu mmt da« größt«- Gewicht auf Sendungen , die Landwirthe legt, und die Untersuchungen nut gwßter Gewi^h^t,gkett ausfuhtt und brkaM . macht, wofür die Veröffentlichungen in der landw. Zeitschrift (vgl. inSde,andere Nr. 41 selben) zeugen, so ist der durch dieselben geübten Eontrole voller Werth beizulegen. f .

ES wäre übrigens von großem We.th für die Landwirthe wenn auch d't höhere landv. Lehranstalt in Worms daS Ergebniß ihrer Unler^u*u^4en vutf^l^^t^!1)6 das Geschäft jener Fabrikanten oder Händler, welche nach ihrer Angabe 10-14 o/g Phoöphorsavr« garantiren und nur 34 o/o verkaufen, unmöglich ..

Direction der landw. Versuchs- und Auskunstüstation zu Darmstadt.

K. v. LangSdorf.

Darmstadt, 30. October. Durch AllerhöchNe« Decket eom 19. I. 2». »u». ben ernannt: Oer Landgerichtstaffeffor bei dem Landgericht Btlbe ^mti Wiener zum Lundgcrichtsoffeffor beim Landgericht Gießen und Rtchter b i dem Bez rk« ftraffleriebt daselbst; der Landgerichtsaffrffor bei dem Landgecicht Vüsei Juitus Du/ritr zum Stadtgeiichtsaffeffor beim Stadtgericht Gteßen und Rechter beim

Brirsennachrichten.

30. October 1871.

Preuss. 41/2 % Oblig- 100 Fraukf. .31/2% Obi. 84V6 Nass. 4i/z0/g Obi. 985/g Kurhess. 4% 92 Gr. Hess. 5% Obi. 1031/4

» 4P/o 96-/8

» n 3V>°/0 n 911/2

Bayer. 5% n 1001/4

n 41/2 % 1jährige 100 ye

40/0 1jährige 95

Würtemb. 4i/2% Obi. 997/8

Baden 41/2% Obi. o. E. L. 995/6

Oesterr. Silberrente 57>/i

Papierrente 485/a Ajnerik. Bonds 1881r 993/8

n n l*82r 961/4

n n 1885r 961/4

n 1887r 961/2

Spanier, neuest. 30/0 32'/4

AcÜett.

50/0 östr. F. St. E. B. 393 Lombard. Bahn 189 Ludwigsh.-Bexbaoh 1951/2 Maxbahn 1413/4

Bayer. Ostbahn 1481/2 Rheiu-Nahebahn-Aot. 4O/2 Hess. Ludwigsb.-Act. 1771/2

Oberhessen 78_____

Prioritäten.

3°/0 oster. Stsb.-Prior. 58 Vq 3°/0 öst. s. Lombard 781/2 30/0 Livorneser 35*/2 50/g Toscaner 5 41/3 5% Elisabeth.-Prior. 801/2 do. H. Emiss. 783/4________

Anletienslooee.

Kurh. 40 Thlr. Loose 70 Nassau 25 fl. 411/4 40/0 bayr. Präm.-Anl. 112 Ansbacher 7 fl. 12 40/0 badische Loose 110*/2 Badische fl- 35 Loose 693/^ 3%Oldenburg, ä 4l)Thlr. 363/4 Oestr. fl. 250 v. 1854 77i/z 1858r Prioritatsloose 182 1860r Loose 853/4

kkäxäm.,. ... «/. %. «.«7- -» Septemder herein, Vie Uederfchwemmung dauerte mehrere Tage an unv vaS Wasser war noch immer im Steigen, als vie letzte Post abging.

Ä*,. m. »««»«. 10.

Dr. Simson eröffnet die Satzung um 12-/, Uhr. Am Tische des Bundescachs. Delbrück, Graf Roon, e. Ktechbach, Geh. Reg.-Ruth Dr. a4tnbad). UnUr den neu in Vas Haus eingetretenen Mitgliedern besindet sich ver Abg. Bebel. Das Haus tritt sofort in die Tagesordnung ein. 9

1) Dritte Lesung der mit Frankreich abgeschlossenen Convention vom 1*. October d. I. Dieselbe wird ohne Debatte definitiv genehmigt.

2) Erste Lesung veS Gesetz-Entwurfs, betr. die Beschränkungen des Grund- eigenthnms an der Umgebung von Festungen nebst Regulativ. (

Dr. Meyer (Thorn) hebt zunächst hervor, daß Du gegenwärtige Vorlage eine langersehnte sei. Seit 22 Jahren seien Bie Ä(a3en über tu «»arten Mr ii' stehenden gesetzlichen Bestimmungen unv namentlich darüber, daß eine Ontschadi gungSpflichi des Staat« nicht anerkannt war, von der Tagesordnung nteht ver- schwanden. Spät komme die Vorlage, doch sie komme. E« sei mcht zu vetkennen, datz dieselbe hauptsächlich Peeutzen betreffe, weil diese« Reich die metsten Festungen beilge. Er muffe anerkennen, daß die Vorlage Erleichterungen enthalte, allem Der sten stcmgesunven. Relchstaq habe die Pflicht, zu prüfen, in wie weit dieselbe Die wiederholt gegeoc l.cher Verwaltung neu aus Einführung einer Entschädigungspflicht erfülle. Dte Vorlage gewahre eine Entschädigung in zwei Fällen; einmal beim Neubau von Festungen und bet Er Weiterungen von bestehenden Festungen, und zweitens btt der Armtrung. Er könne nicht zugeben, daß die einschlagenven Jntereffen in ver Vorlage garanttrt selen. Das Drincip der Entschäoigung werde einer gründlichen Aenverung bedürfen, eben,o auch die Art ter Feststellung ver Entschädigung. Hierbei solle der FlSkuS zwei, vrr Beschävlgte aber nur einen Sachverständigen ernennen. Dies fei sehr vedent- lich, nicht minder die Bestimmung, baß die Entschävigung nicht :n Capital, son­dern in Rente erfolgen solle. Man habe den Gevanken, viese Vor age mit einem allgemeinen Expropriationsgesetz zu verbinden, fallen lassen; für Opfer, welche zum allaemeinen Besten gebracht werden, müsse eine billige Entschävigung gewahrt wer-

Wecäisri«

Amsterdam

k.

8. 985/s

Augsburg

k.

8. 993/4

Berlin

k.

8. 105

Bremen

k.

8. 961/6

Brüssel

k.

8. 925/8

Hamburg

L

8. 873/g

Leipzig

k.

8. 105

London

k.

8. H75/8

Lyon

k.

8. 903/8

Paris

k.

8. 90 Vs

Wien

k.

8. 985/g

ditto

m.

3. -

ditto

1.

8.

V1203

y.ti"

V 6!

Aeßen, den

(MW

Ker'

W7) tot auf?* «phorifle P01 ,

4615) Donnns werden iin jp, der Nenstad fecretar, [ 1,1 t KücheMan andere TW, fld, Stü lt, ner Ätfttl, P jonftifle Modi

Gießen, bei

4551) Die Stadt Gießen Germania" io

Wnt

Nc C einer freiwilli werden. Es I mentlich einem heil, sich.ein zn verschaffen, falls als Privi Aussicht benutz Achtung 2t. ist bert dahier z

4644) (! ger Cerv Anschnitt, er

Prlkmc als: Hyazir Tulpen, Tai sten Sorten e

(UM) C

4638) M kauff billig

6c ufr f

(4643) HHi tu verkaufen

4522) schmalz, p ^getroffen.

Mil

scheu Hz 218, ist t Mlb 9 1| phaben.

g'Valt, unb bestens