Nedactton, Druck und Verlag der Brühl'scheu Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.
Vermischte».
Darmstadt, 18. Juni. DaS Programm der allgemeinen NvsenauSftellung, welche am 25., 26. und 27. dieses
Manats in den Sälen des Großherzaglichen Orangeriegartens ;u Beffungen abgehalten werden soll, ist nunmehr erschienen und verdient eine allgemeine Beachtung.
Die Ausstellung ist die erste, welche die Rosenculturen der verschiedenen Gegenden Deutschlands, Frankreichs, Belgiens rc. vereinigen wird, und muß schon deßhalb bei allen Garten- und Rosenfreunden da- größte Interesse erregen. Allein auch dem Laten verspricht die Ausstellung einen ungewöhnlichen Genuß zu bieten. 30- bis 40,000 Rosen in den verichiedenstcn Formen, in Töpfen, in Bouquets, in Arrangements jeder Art bilden an sich ein so anziebendeS und reizendes Material, wie es an Farbenpracht und Duft seines Gleichen kaum finden dürfte. Dazu kommen die herrlichen Räume des von Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzoge für die Ausstellung bewilligten Orangeriegartens. Geschmackvolle Decorat'onen, üppige Blattpflanzen und zahlreiche erfrischende Fontainen werden der Ausstellung zu einer wohlthuenden und zugleich prachtvollen Umgebung dienen.
Während der Ausstellung finden täglich (Loncerte verschiedener Mufikcorps statt, auch ist dafür gesorgt, daß Erfrischungen gereicht werden können.
Die Ausstellung wird Samstag den 25. d. M. Vormittag« 11 Uhr eröffnet werden und Montag den 27. d. M. Abend« 7 Uhr zu Ende gehen.
Di« zur Prämiirung der Aussteller bestimmten Preise find reich und bestehen in Folgendem:
Bon Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog: Tin großer silberner Pokal mit Deckel; eine silberne Fruchtschale.
Von Seiner Großherzoglichen Hoheit dem Prinzen Earl und Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Carl: eine Bronce- Pendule.
Von Seiner Großherzoglichen Hoheit dem Prinzen Ludwig und Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Ludwig: zwei fil, berne Bouquet-Vasen.
Von Seiner Großherzoglichen Hoheit dem Prinzen Alerander und Ihrer Durchlaucht der Prinzessin Battenberg: ein großer
20. Juni. j
Die „L. C." schreibt: Bei der hervorragenden Bedeutung, welche bei den bevorstehenden Wahlen die Militärfrage haben wird, ist es doch von Interesse, einmal die Ersparnisse zu berechnen, welche dem Lande aus der Herabsetzung der Dienstzeit von drei aus zwei Jahre erwachsen würde. Es würde dadurch der Präsenzstand von 300,000 aus 200,000 Mann herabgesetzt werden, es würde also zuerst der Militär- etat um 22,500,000 Thlr. herabgesetzt werden, oder, wenn w«r rechnen, daß die Genrralkosten für Hebungen, Offiziere, Bauten u. dergl. dieselben blieben, doch mindestens um 15 Millionen Thaler. Um so viel könnte also unsere Steuerlast unbedingt erleichtert werden. Dazu käme aber noch, daß sich 100,000 Steuerzahler mehr im Lande befänden, welche dann an den timten Steuern Theil nehmen müßten, wodurch also eine andere Dertheilung und eine Verminderung der Last des Einzelnen eintreten würde. Wichtiger aber noch als Beides würde die weitere Folge fein, daß die Vermehrung des Nationaleigenthums dadurch schneller vor sich gehen würde, daß hunderttausend Arbeiter im kräftigsten Alter dann alljährlich mehr Arbeit leisten, damit mehr Produkte erzielen, also auch mehr Werthe schaffen würden. Man wird nicht zu niedrig greifen, wenn man den Arbeitslohn eines Mannes im besseren Jugendalter und im Vollbesitz der Gesundheit auf durchschnittlich 15 Sgr. täglich annimmt. Es würden also die hunderttausend Arbeiter, welche jetzt die Zahl der Soldaten vermehren, jährlich einen Arbeitslohn von 15 Millionen Thalern erhalten, d. h. es würden Waaren in Hohe dieses Betrages, welche jetzt nicht producirt werden, von diesen Arbeitern producirt werden. Es liegt auf der Hand, daß dieser Verlust ein sehr großer ist, denn wenn man den Verdunst mit dem Umsatz dieser Waaren von der elften bis zur letzten Hand auch nur auf 50 pCt. — gewiß eine geringe Schätzung — annimmt, so geht ein Verdienst von 3.000,Oe'0 Thalern verloren, eine Summe, von welcher viele Tausend Familien ganz behaglich leben könnten, und welche, von arbeitsamen Händen fruchtbringend angelegt, ferneren Wohlstand erzeugen würden. Durch Herabsetzung der Dienstzeit hätten wtr also^ erstens eine ganz unzweifelhafte Herabsetzung der Steuern, überhaupt in Folge der Herabsetzung der Ausgaben für das Militär; zweitens eine Erleichterung der Last der direkten Steuern durch die Vertheilung auf eine größere Anzahl von Steuerzahlern, da ja die zu Haus gebliebene und mitarbeitende Mannschaft dazu mit herangezogen würde und drittens würde, die schnellere Vermehrung des Nationalwohlstandes, die leichtere und schnellere Ansammlung dcS CapitalS, das befruchtend in der Landwirthschaft wie im Gewerbe sich bemerkbar machen würde, uns in den Stand setzen, die Steuern leichter zu tragen. Das sind denn doch wohl Vortheile, welche eines angestrengten Kampfes um Herabsetzung der Dienstzeit werth sind.
Die Concils-Eommission de fide hat am 8. d. beschlossen, die Unfehlbarkeit des Papstes im 4. Capitel des in Berathung stehenden Dekretes mit folgenden Worten zu definiren: „Infallibilitas esl in ecclesia, per organum romani pontificis“, („Die Unfehlbarkeit kommt der Kirche zu und macht sich geltend in ihrem Organe, dem römischen Papste.) Inzwischen haben auch die katholischen Abgeordneten des norddeutschen Reichstages und preuß'fchen Landtag.S, wie Reichensperger, Mallinkrodt, Windhorst rc., sich gegen die Unfehlbarkeit erklärt, und zwar in einem direct
Preußen. Berlin. 18. Juni. Wie die „Kreuzzeitung" meldet. hat der König für die Abgebrannten in Constantinopel 20,000 FrcS. gegeben.
Frankreich. Paris, 18. Juni. Nach vec „Agence Havaö" bat der Kaiser, trotzdem er noch immer etwas leidend ist, dem heutigen Ministerrath präfidirt. — Hier eingetroffene Nachrichten aus Rom, 15. Juni, melden, daß die Discussion über die Unfehlbarkeit an jenem Tage begonnen hat.
Paris. 18. Juni. DaS „UniverS" bringt eine Depesche aus Rom vom heutigen Tage, wonach Cardinal Patrtzzi gestern im Namen deS Collegium sacrum gesprochen. den Papst zu dem 25. Jahrestage seiner Thronbesteigung beglückwünscht und die Hoffnung auSgedrückt hat, daß das Unfkhlbarkeitsdogma werde deftnirt werden. Der Papst betonte in seiner bedeutungsvollen Antwort die Gefabren deS in die Kirche eindringenden GmancipationSgristeS.
Griechenland. Athen. 11. Juni. Die griechische Regierung setzte auf den Kopf deS Banditenführers TakoS einen Preis von 100,000 Piaster. Gestern fand zwischen dem Obersten CoeoneoS und dem Er-KriegSminist.r SoutzoS wegen eines von dem ersteren veröffentlichten Artikels über das griechische Bri- gantcnwesen ein Duett auf Pistolen statt. Der auS dem griechisch. türkischen Conflicte im Jahre 1868 bekannte Oberst Petro- pulakis ist gestorben. Gestern wurde abermals ein Brigant zum Tode verurtheilt.
Türkei. Constantinopel, 15. Ium. B-S jetzt wurden 25000 Pfd. St. für die Abgebrannten gezeichnet; 1500 Familien sind nahrungS- und obdachlos geworden, fortwährend werden noch Leichen auS dem Schutte gezogen. Der Schaden beträgt beiläufig vier Millionen Pfund Sterling. Versichert sind nur 150,000 Pfd. St.
Constantinopel, 17. Juni. Es heißt hier, der Sultan werde den Kaiser von Rußland in Livadia (in der Krim) besuchen ; die „France en Ori-nt" bezeichnet dieses Gerücht als beglaubigt. — Der egpptische Thronfolger wird Wien, Berlin, Paris und London besuchen. — Prifien und die Pforte haben beschlossen, innerhalb dreier Monate die Grenz - Rectification zu vollenden. _
Amerika Washington, 16. Juni. Das Repräsentantenhaus hat mit einer Majorität von 17 Stimmen bei der Debatte über die Resolution, betreffend Cuba, das Amendement Binghamö angenommen, welches den Präsidenten ermächtigt, gegen die barbarische Kriegführung aus der Insel Cuba zu x<» mvnstriren. und sich, wenn es rhm nöthig erscheint, hierbei die Mitwirkung anderer Regierungen zu sichern, nm die streitenden Parteien zur Beobachtung der für die Kriegführung bestehenden Gesetze zu veranlassen.
an den Papst gerichteten Schreiben.
Der „GauloiS" will wissen, daß der Throncan- didat, welchen der Marschall Prim den Cortes nach drei Monaten Vorschlägen will, der Prinz Wilhelm Alexander von Oranien, jüngerer Sohn des Königs der Niederlande, sei. Ein Nachkomme Wilhelm des Schweigsamen auf dem Throne Philipp II., das wäre eine sonderbare Ironie des Schicksals.
21. Juni.
Der „Neuen Freien Presse" schreibt man über die Kluft zwischen der Mehrheit und der Minderheit des Concils aus Nom vom 15.: „Schon seit den ersten Tagen des Concils, nachdem sich die Parteistellung einmal crpstallisirt hatte, machte sich zwischen den Mitgliedern der Majorität und Minorität eine auffallende Spannung geltend, und man beschränkte sich in Folge dessen von beiden Seiten stets nur auf Die Beobachtung der einfachsten Anstandsformen, ohne sich außerhalb der Aula in einen näheren Umgang einzulassen. Seit der Vergewaltigung der Minorität durch den plötzlichen Abbruch der General - Debatte über das Schema der Unfehlbarkeit, namentlich aber seit der tiefgreifenden oppositionellen Monstreversamm- lung in der Behausung des Cardinals Rauscher hat
silberner Pokal mit Deckel.
Von den Herren Directoren der Bank für Handel und Industrie : ein silberner Pokal mit Deckel.
Von Herrn Banqüier Otto Wolf-kehl: ein silberner Tafelaufsatz.
Von dem Verein-Präsidenten Wilhelm Schwab: eine silberne Fruchtschale; ei» Oelgemälde in Goldrahmen (Schloß Schönberg an der Bergstraße)
Von Hrn. 8. Vietor: ein kleiner silberner Pokal.
Von Hrn. G- Schwab: ein Kupferstich in Goldrahmen.
Von Hrn. Ober-Staatsanwalt Dr. Sübert: eine Frucht- schale und ein Etuis mit Gartengeräthen.
Von Frau Bijouteriefabrikant Schreger: eine goldene Tuchnabel.
Von Hrn. Corneliu« Heyl in Worm« : zwei Geldpreise »ou je 50 Gulden.
Außeidem hat der Gartenbau-Verein zu Darmstadt 6 goldene, 21 silberne und 23 broncene Medaillen zur Vertheilung bestimmt.
Diese vielen und werthvotten Preise mögen viel dazu berge- tragen haben, daß bereits zahlreiche Zuschriften und Zusagen au« allen Gegenden Deutschlands vorliegen und den Bewei« liefern, daß dem Unternehmen auch au-wärts ein große- Interesse geschenkt wird.
Pera, 12. Juni. Der .Allg. Ztg." wird geschrieben: Die attmählig sicherer werdenden Angaben über da« entsetzliche Brandunglück, welche- uns betroffen, sind so schauerlicher Art, daß die Regierung Anstand nimmt, osficielle Nachrichten in'- Publikum gelangen zu lassen. welche Vertrauen veidienen. Die An. zahl der Straßen wird auf 65. der Quartiere auf 163 und der Gebäude auf 3449 angegeben; dagegen der Verlust an Menschenleben nur auf 108, was entschieden unrichtig ist. Blö jetzt vermißt man allein 46 Spritzen und 200 Tulumbadschi« oder Spritzenleute, welche plündernd und stellenweise mordend in die brennenden Häuser eindrangen. Letztere Thatsacke dürfte auch für die Diplomatie eine Handhabe znm Einschreiten bieten, um die Regierung zu veranlassen eine wirkliche Feuerwehr zu organisiren. Der sonstige Verlust an Menschenleben übe,schreitet die anfangs gemachte Schätzung von 400 um ein Beträchtliche« und läßt sich schon jetzt von 1200 bis 1700 annehmen. Die Ueberreste der im deutschen katholischen Krankenhause Verunglückten wurden am 8. Juni unter großem Zudrange bestattet; nachweislich waren eö sechs Leichen, die der HH. Runzler und Krebs, zweier Nonnen und zweier Kranken, welche letzteren, nachdem bereits alle Kranken aus dem Hospital entfernt waren, au- der Nachbarschaft im letzten Augenblicke hineingeschafft worden. Die Trauerceremonie wurde in d.r katholischen Kirche Sta. Maria gefeiert; der prolestantische Prediger Hülsen hielt dagegen, da unter den Geb'iebenen auch Protestanten waren, auf dem katholischen Kirchhof eine ergreifende Grabrede. Noch am 7. Juni glaubte man auf dem Platze de- Hospital- Hülfe- rufe zu vernehmen, aber die Nachgrabungen ergaben nur einige verkohlte Ueberreste. In dem deutschen Hülf-comitö, weiche- schön am Tage nach dem Brand in Wirksamkeit trat, hat jetzt der norddeutsche Gesandte den Vorsitz übernommen; im Ganzen sind bereits 1000 Pf. St. (6000 Thlr., beisammen, und man bat bis jetzt 104 abgebrannte Parteien constalrrt, von denen ein kleiner Theil noch unter Zelten wähnt. Die deutschen Frauen arbeiten jetzt täglich in dem Lokal der Teutonia an den .fntu dein für die Verunglückten. Auf rege Theilnabme in Deutschland wird gerechnet, und man bittet, die Beitrage hierher au die Adresse der norddeutschen Gesandtschaft gelangen zu lassen.
Au- S ege berg in Holstein berichtet unter dem 7. d. die ..Köln. Ztg.": „Die Stadt flaggt. Es ist Steinsalz bei 330 Fuß Tiefe auch auf der Stiftsdorfer Feldmark gefunden worden. Bei 307 Fuß ist man auf Mariengla«, den Vorboten von Salz gestoßen, bald bernach auf salzhaltige Bestandtheile deren Auf, findung die verfrühte Nachricht von einem Salzfunde verursacht haben. Jetzt steht der sog. Bohrer indeß wirklich in Steinsalz, welche- von besserer Qualität. als da- hier gefundene, sein soll. Wahrscheinlich liegt der ganze Segeberger See und sr'ne Umgebung. einschließlich eine-T Heils de- adligen Gute« Rohlstoiff, über einem großen, weithin sich dehnenden Salzlager.
Prag. Der Böhmerwald ist wieder, wie in den Tagen Karl Moor's, der Schauplatz einer Räuberbande. Die „Bo«' hemia" meldet: „Im Augenblick ist unsere Bevölkerung in nicht geringem Maße alarmirt. Die Bande des aus der Kalthäuser Strafanstalt entsprungenen Raubmörder« Janetscheck soll sich gegen 20 Mann hock zusammengefunden und die gräflich czer- nin'schen Wälder zu ihrem Schlupfwinkel gewählt haben.
jedoch diese gesellige, kühle Zurückhaltung einer heftigen Erbitterung der Gernüthcr Platz gemacht, welche vielleicht in keinem der europäischen Parlamente gegenwärtig so offenkundig zu Tage tritt, wie hier. Der Riß, welcher die Väter der ökumenischen Synode in zwei, freilich sehr ungleiche, Lager spaltet, ist unheilbar. Allerdings wird die Zahl der pflichttreuen Bischöfe bis zum Schlußacte noch bedeutend zusam- menschmelzen, und manche von ihnen mögen noch dem Beispiele des Metropoliien von Cöln Folge leisten; aber jene kleine Schaar, die sich unter dem Banner Rauscher'-, Schwarzenberg's und Stroß» mayer's gesammelt, wird, wenn nicht alle Anzeichen trügen, standhaft bis zur letzten Stunde im Kampfe ausharren."
Die „Politik" schildert in einem Leitartikel unter dem Titel: „Unsere Brüder in Ungarn" die traurige Stellung der Slovaken, welche als Zweig der czecho- slavischen Nation mit allen Mitteln der List und der rohen Gewalt zum Magyarenthum unter einem rohen, rücksichtslosen Drucke gezwungen werden. So sei durch Hinterlist, durch Gewaltsamkeit die Repräsentation der Slovaken bis auf einen Vertreter im Reichstage herabgemindert worden. Ein solches übermüthiges Walten der Magyaren gegen einen Bruderstamm dürfen die Czechen nicht länger gleichgültig hinneh- men, sie müssen dem Schmerzensschrei der Slovaken Rechnung tragen. Deshalb fordere bie czechifche Nation die flovakifchen Brüder auf: Schloßt euch energisch an die czcchische Nation an; theilt uns eure Klagen mit, stählt euch an unserem Beispiel. Wir sind mächtig genug gegen die Willkür; denn zusammen sind wir acht Millionen. Der ungarischen Regierung aber möge Vie czechische Nation zurufen: Lange genug ertrugen wir, wie ihr einen Bruder- stamm gequält; jetzt bitten wir nicht, sondern fordern das Aufhören solcher Maßregelung. Trotzt nicht auf eure Machtfülle, sie lebt nur in eurer Phantasie, sic ist die Gunst des launigen Zufalls; fürchtet die Consequenzen eurer heillosen, im Innern wie im Aeußern
I ungerechten Politik.
Nachdem die von England und Italien in Athen zu überreichende Note den übrigen Machten mitgetheilt worden, haben diese Mächte — Rußland nicht ausgenommen — ihren Vertretern am griechischen Hose die Weisung zugehen lassen, die „eben so gerechten als maßvollen" Forderungen derselben nachdrücklichst zu unterstützen.


