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KriegSnachrichterr.

Gazette de France" zufolge wurde durch einen Be»

Brüssel, 19. Noo.

aufgeführt werden, um die dummen Deutschen zur Feigheit zu bekehren, wie

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s Bedrängnisse, ohne daß Jemand das Ende so vieler Uebel vor eyen ver- oau«hp« ' ^S Ostern, gemietet hat. Seine

Für wen ist diese Aufopferung so vieler Guter, so vieler Menschenleben, Hauser g, Z ncbn Dienerschaft mit hierher. Daß die sechs

apnmnrt nnh der Zukunft? ^ür Eure Anführer, zur Besliedlgung ihrbö Gattin brachte Ihre ve v ein Dberft und

elchem viele der ^ssiZ'ere verwoyn-r«, , in Deutschland vorkommt, der Musik- K

than haben werdet." r . . »

DaSJournal de St. Petersburg" schreibt: Ware das Zusammcntreten eines europäischen Congreffes möglich gewesen, so würde die russische Negierung nicht ermangelt haben, ihm die Fragen vorzulegen, welche für Rußland von vitaler Dringlichkeit sind; wenn man jedoch Rußland verpflichten wollte, einen solchen Moment abzuwarten, wo eine Verständigung Europas zu erzielen wäre, so hieße das nichts anderes, als Rußland in unbestimmter Weise an eine unmögliche, sich stets verschlimmernde Situation ketten. Das Journal widerlegt alsdann die Be- hauptung, als implicire die russische Note die Anullirung des gesammten Ver­trages. Uebrigens, heißt weiter, könne ja England für die Türkei dasselbe

orangr wurVe, liegen nur im Innern; so lange die Beziehungen der Pforte zw Rußland nicht auf freundschaftlichem Fuße hergestellt würden, sei eine Beruhigung Der christlichen Bewohner der Türkei nicht zu erhoffen. Rußland werde eine loyale Unterstützung seftens Oesterreichs in dieser Angelegenheit, die eben- so sehr eme Existenz- wie eit^ Ehrenfrage sei, zu schätzen wissen. Oesterreich werde wissen, daß seine Politiken Schwierigkeiten an dem Tage begonnen haben, wo es durch eine perfide Politik inr Orient die Freundschaft Rußlands verloren habe. Beide Reiche könnten nur durch eine billige Würdigung der gegenseitigen Interessen ge-

Villeneuve l'archeveque nach SenS a Corps unterwegs vom Feinde überfallen und genommen

Vor Bitsch, 16. Nov. Es verlautet gerüchtsweise, und ich habe allen daran zu glauben, daß zwischen dem bayerischen Commandanten vor _____ (KvaS.« snidmAr/f-siRnkipti'i und dem sranrö-

17. 9b. zum 15. werden < unterschl 1870 ui untcrwo, Qimißer; 6 Milt !

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A »on (Jrn| öeniigen über die

Stäbe 66 Offiziere, 46 Mann.

Demnach hat das 3. (brandenburgische) Armeecosps ca.

Der Commission für Neubew affnung der Armee in Rußland sind zur An- schaffung von Patronen für nächste Jahr 7y2 Million Rubel angewiesen worden.

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dirnße, enthebt der 2. fuhr di bei de zum D general btfannl brigave daß er AIS er mandar die An yrechs^ hauen. Die ba

rufung anzngte König wieder der An> kleine 3 560 Th Misch' zu beso

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ß>njic[" '16' Nov. Die von verschievenen Blättern geblochte Nachricht, Marschall Bazaine habe Kassel »erlassen, ist unrichtig. Derselbe scheint vielm-hr bauernden Ausenthalt hier nehmen zu wollen, da er eine der Villen am Kart'

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mag. Für wen vle,e AUsvpserung ,v vicur wuu», jv '

T Der Gegenwart und der Zukunft? Für Eure Anführer, zur Befriedigung ihres

Stolzes, zur Befestigung ihrer militärischen Monarchie, zur Steigerung des Hoch- muths Eurer spröden Junker, zur Zurücksetzung der Ankunft der Glerchhert, die ' Euch fehlt, zur Fortsetzung der Frechheit und der Bedrückung, dre der adelige

Officier im Dorfe eben so wie in der Caserne auf den gemeinen Soldaten auS° übt, zur Verwandlung Deutschlands in ein voll einem preußischen Feldherrn be- fehligtes Lager, zur Einsetzung bei Euch des SäbelSregimS, welches Napoleon der Erste bei uns eingeführt hatte. Das haben wir ausgestanden; Gott behüte Euch davor! Wenn, trotz unserer Friedensanbietungen, trotz unseres sichtbaren guten Willen-, trotz unseres von nun an unläugbaren Rechtes, Ihr uns mit hart­näckiger Wuth noch verfolgt, so werdet Ihr, auf welcher Seite sich der Sieg auch wende, bei Euch zu Hause den Rückstoß des Leides finden, das Ihr uns ge-

Ördonnanzoffiziere Bazaine's, zwei Lieutenants, zwei CapitänS, ein Oberst und ein General, ebenfalls während der Dauer seiner Anwesenheit hier verbleiben, ist

Mainz, 18. Nov. Seit gestern Abend werden die Thore schon um 6 Uhr geschlossen. Der bürgerliche Verkehr ist dadurch indessen in keiner Weise gestört, indem jedem bürgerlichen Passanten ohne Unterschied der Zeit von den Wachen geöffnet wird. Die strenge und ungewohnte Maßregel ist begründet in Der Haltung der französischen Gefangenen, bei denen die Auflehnung gegen Ort)- °ung und DiSkiplin al« Grund,üze erscheinen. Wer vorgestern Abend die Ge- qenb der Zelt- und Barackenlager durchschritt, konnte massenhaftes Schreien, Toben und Schimpfen hören. Die» dauerte auch einen Th-il der Nacht fort. Neben der offen genug zur Schau getragenen Leichtfertig ->t und U-b-rh-dung

$m 15. Juli t-l-gr-phir. die Kaiserin an ihr- Mutter, di. Gräfin Mon.ijo thun«a«für Belgien^gescheh«»u in Madrid-Louis wttd in einigen Tagen mi.snnemVtt.r,urArmeer-.em '

a* wünschte, baß Sie ihm Ihren Segen vor der Abreise schickten. Aenzstigen Sie sich nicht. Ich bin vollständig ruhig. Er muß seine Pflicht thun und seinem

11,01,1 Berlin,^18. No». Di- .Börsen-Zeitung" meldet die bevorstehende Grün, düng einer "allgemeinen Eisenbahnbau.Gesellschaft/- welcher Dr. Sroui -rg alle von^ demselben für die Ausführung von Eisenbahnbauten ,m Laufe der letzten Jahr- im großartigsten Maßstab- gegründeten Etablissement« (di- Dortmunder Hütte, die EpnSdors'sche Maschinenfabrik, da« Salzgitterer Eisenwerk, stätter Hütte ic.) überläßt, sowie gleichzeitig die Bau-Entrepris- für K»« ««- chi-den- Eisenbahnen. Die definitive Constituirung der SeftWf1 M b-ut- er­folgen, da« Grundeapital beträgt 17 Millionen, davon 10 Millionen Stamm. &RWU*: «r fltöfeerTwuabl französischer Offiziere internirt ist, hat sich »°r Kurzem ein dl«. ciplinelle« Einschreiten der dasigen Militärbehörde gegen

wendig gemach. Bei einem Cone.rt, welchem viele der Offiz,-r- b-.wohni-t, &SSÄÄ.

Rhein", al« GratiSzugabe spielen lassen. Darauf verlangte einer der fra"8°fW" O fi i.re durch lauten Zuruf dieMarseillaise", der Direktor anttvort-.e ,-b^ mit Bemerken, daß di- Concertvorträge beendigt seien. Der Offizier fpra g

schast-n, doppelt soviel- Offiziere und ca. 3000'Mann mehr verloren, a Wid-rsetzlichkeii-n in Mass- reizt. Die Krankenbahren waren vorgestern zwischen bayerische Corps zusammen. Bedenkt man, daß diese Verluste alle J Pmretb in sieter Bewegung, und dem Schreiber begegne-

Spichern Hoden und Metz vatiren, so sieht man, welch furchtbare« Feuer dis den Lag I * jn Militärspital schleppender, von Gicht und

GOrPi^^7G^%fct6c.Or mach, bekann., daß der am " b-ima-such.-r Soldaten. Unter den Kabplen herrschen neben d.esen,

t bekann. daß der am 14 November von Rheumatismus h-img-sucht-r Soldaten. Unter den Kabplen harschen. ^ben diesen,

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vom Feinde uversallen und genommen worden lst. Er bring für die J ,6 b L fbaft?r o^stände werden. Der Bau der Baracken

bi-s-s hiermit zur Aufklärung über di- Ursachen de« Au«ble,ben« der b-.r-ff-n «=M ^tzordentlich beschleunigt/aber die Gefangenen werden nach Vollen.

Correspondenz zur öffentlichen Kenntniß. bni pf,(ben immer noch eine Last bleiben. Sind sie setz, schon Ursache, daß

Gambetta hat ein neue« Stichwort gegeben, da« lnallen durch di- fortwährende Verstärkung der Besatzung mehr und mehr mit

Blättern und Corr-spond-nz-n wiederholt: die deutschen S° °°t-nsind de« K d,« St d d » f » Arroganz, welch- der größte Theil unse-

g-« müde, si- wollen nach Hause. Nun .st auch von Tours au« e n 'N schiech Einquartt-rung o-i-g-^w gefpi(iten Börse zu .m-

tem Deutsch abgefaßter Aufruf an die Deutschen erschienen, worin neben der iS rer 1 9 un|ere Freunde zu zeigen für gut finden,

h-rigen maßlosen U-berhebung der Gaukler, welche sich tm S-piemb-r zu H-rr-n pomten »iff , 1 * pssentlichen Verkehr«. Die Unkerbringung

Frankreich« gemacht haben, °ie albernsten, bi«h-r schon so -ft w.-d°r olt-n G und «ne Jo^ft ut" n entspringenden Belästigungen And-- aufgeführ. werden, um di- dumm-n Deutschen zur F-.gh-.t zu b-k-hr°n, w. sol der Kr.-gSg-sanz neu unv ° man noch nicht«

g-noe:Also den Krieg habt Ihr in der G-z-nwart, und den Kr-eg könnt Ihr rer^sind Sache d « pr-ußifch.n ar Vergütung an die Bür>

schon für die Zukunft vorauSsehen. Heute die Belagerung "" bew-Men un« da°°n, 'splendideren'-Maß der von Frlnkreich zu leistenden Entschädigung

furchtbaren Pari«; der Winter vor der Thur,dre R.nd-rp-st, welche Eu'-L-b.n- 8« na^ Vi*"n oer vreu&if*en B-rpfl-g-seala erfolgen werde._____

mittel vertilgt, in Eurem Rucken die französischen^Provinzen, dl« sich h , a od Di- von verschiedenen Blättern gebrachte

di- unermeßlichen Bedrängnisse eine« Lager« mitten in einem feindlichen und ver.

heerten Lande und unter bi« zum A-ußerst-n aufgebrachten Menschen: morgen ähnlich- Bedrängnisse, ohne daß Jemand da« End- so vieler Uedel »orsehen ver>

9iam,n3l®?8iI17meUet am 18. Juli ver Präfect du Nord, daß die belgische Arme- vor Verlangen brenne, sich mit den Preußen zu messen, die sie »««W- R-is-nde au« Hannover sagen, baß eine Erhebung dort bevorstehr. Au« »er schiedenen Marinestation-n geht die Anzeige ein, daß man um Loots-n m der Osisee in Verleaenheit ist. Von mehreren Seiten laufen Gerüchte ein über die Schwierigkeit der preußischen Landwehr, sa in Metz hat man am 28. pull 8^ Jört, daß die Saarbrücker Landwehr nur mit Bedauern tn den Krieg geht und französische Oecupation^ waschtt,m Präfekten de« Niederrhein« am 23. Juli, die bekannt- Proklamation des Kais-r« möglichst 'n Deutschland v a Schw-iz verbreiten zu lassen, sie am Ober- und Unt-rrh-in, Meur he- und Mos l> departement in den deutschen Gemeinden in beiden Spracher' an^)^^n ö '1^,^ t)aran ,u ö(auben, daß zwischen dem vayen,cyen uommanuamni vvi

2)ie Kaiserin 9 pb w,<yr>j»n m2^ ^"ti^^an ^eine^Der- Bitsch (Andere sagen^zwischen dem Grafen Bismarck-Bohlen) und dem franzö- SS" SSSVLSSSSL'L ÄXÄ LLr

aus St. Cloud an feinen Minister des Auswärtigen, am 26. 3uh rj^ben ie ' n tge . ®a.cttc te France" zufolge wurde durch einen Be»

d-m-ntirt den Bertrago-Enttvurf (L-nebetti), den °>-»Ti-neS "»offentttch h t »e- Pr'äfecten de« Departements Creus- den Gemeinden die Beschaffung

Der französische Gesandte Malaret I-l-graphirt au« 5ni am 28. 3 ( » V 300 000 Fr für die Ausrüstung von 6500 Bewaffneten aus-rl-gt, widrigen-

«-*» »»'"yigags ÄStt S SÄWdL»... X... »< -

ä u! M,.>. ~ ...

befindet, um die römische Frage losen za wollen "lck Krieg od r v . - M ^ttaarden welche am 16 November eine RecognoScirung aus Mont-

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Telegramme durch Berlin erhalten. Die französisch- Regierung solle ihm tag ich macht norden Regierung in Tour- hat an Garibaldi AuSstellun-

T-l-gramme nach P-sth schicken, -r wurde fr**^** Ä der unte? seinen Befehlen stehenden Truppen gerichtet,

di- öffentliche Meinung zu g-winn-n d,e unter oem Einfluß preußischer Te.egram g^n z , Depesche au« Tour« vom 15. d., welch- meldet,

und der von Preußen bezahlten (!?) wiener Presse stände. , '(cnrnA GcueralS Wittich in der Stärke von 70,000 Mann und em

Nach den Verlustlisten 1-100 inel. resul.iren sich d.e Verluste der preuß.- d°^^rp-^des^Gmeral« Wittig n^d^r ^^gMann) auf O-lean- mar- schiren und eine Schlacht wahrscheinlich ist. In Gien herrscht große^Besturzung. Briefe au« Tour« geben ein Bild der Entmuthigung und lebhafter sorgen.

jchen Armee wie iingi; G^rde-ArmeecorpS 284 Offiziere,

22 Fähnriche,

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