Politische Rundschau.
11. März.
Die „Provinzial-Corrkspondenz" widmet dem abgetretenen bayerischen Ministerpräsidenten Fürst Hohenlohe, welchem das Streben vorgeschwebt habe, zwischen den Süddeutschen Staaten und dem Norddeutschen Bunde ein enges nationales Band herzustellen, anerkennende Woite und sagt dann in Bezug auf seinen Nachfolger Graf Bray: die politische Vergangenheit und bewährte Gesinnung des neuen Ministers, welcher auch bei dem Abschlüsse des Schutz- und Trutzbüntnisscs zwischen Bayern und Preußen betheiligt war, dürste als eine neue sichere Bürg- schäft dafür gelten, daß die bayerische Regierung fest entschlossen sei, in der bisherigen nationalen Richtung ihrer Politik auch gegenüber dem Norddeutschen Bunde zu verharren.
Die „Köln. Ztg." veröffentlicht ein Zusatzcnpitel zu dem Dekret über den Primat des römischen Papstes, besagend, daß der römische Papst in der Definition von Sachen des Glaubens und der Moral nicht irren könne. Dasselbe lautet: „Die heilige römische Kirche besitzt den höchsten und vollen Primat und Principat über die gesammte katholische Kirche, welchen sie von dem Herrn selbst durch den heiligen Petrus, den Apostclsürsten, dessen Nachfolger der römische Papst ist, mit der Fülle der Macht empfangen zu haben, wahrhaft und demüthig erkennt. Und wie sie vor den Uebrigen gehalten ist, die Glaubensfreiheit zu vertheidigen, so müssen auch etwaige Fragen, welche in Bezug auf den Glauben entstehen möchten, durch ihr Urtheil dcfinirt werden, und weil der Ausspruch unseres Herrn Jesu Christi nicht zu übergeben ist, wo er sagt: „Du bist Petrus jc." Was hier gesagt ist, wird durch die Folgen bewiesen, indem beim apostolischen Stuhl die katholische Religion immer unbefleckt bewahrt und die Lehre stets hochgehalten worden ist. Daher lehren wir mit Zustimmung des heiligen ConcilS und definiren cs als ein Dogma des Glaubens, daß Kraft des göttlichen Beistandes der römische Papst, von dem in der Person des heiligen Petrus gleichfalls von unserm Herrn Jesu Christo gesagt ist: „Ich habe für dich gebetet u. s. w.", nicht irren könne, wenn er als höchster Lehrer aller Christen austretenv mit seiner Autorität definirt, was in Sachen des Glaubens und der Moral von der ganzen Kirche zu halten sei, und daß diese Prärogative dcr Jrrthumslosigkeit oder Unfehlbarkeit des römischen Papstes sich auf denselben Bereich erstrecke, welchen die Unfehlbarkeit der Kirche umfaßt. Wenn aber Jemand, waS Gott abwcndcn möge, dieser unserer Definition zu widersprechen sich anmaßen sollte, so wisse er, daß er von der Wahrheit dcs Glaubens absällt."
Die „Corresp. Havas" bringt folgende angeblich aus Rom, in Wahrheit wohl aber aus dem französischen Ministerium des Auswärtigen stammende wichtige Mlttheilung: Die öffentliche Meinung beschäftigt sich seit einigen Wochen sehr viel mit Dem, was hier vorgeht. Man glaubt zu bemeikcn, daß eine im (Sonett dominircnde Partei entschlossen scheint, diese Versammlung auf eine'Bahn zu leiten, deren Gefahren von allen katholischen Negierungen anerkannt worden sind, welche sammtlich dem heil. Stuhle erklärt haben, daß die Proclamirung des Dogma's der päpstlichen Unfehlbarkeit, sowie die Annahme anderer den Rechten ter Staaten zuwiderlaufenden Beschlüsse sür die Kirche selbst sehr schlimme Folgen haben könne. Auf die in diesem Sinne ihm gemachten Voistellungen soll der Cardinal Antonelli sich begnügt haben zu antworten, datz die Regierungen Unrecht haben würden, sich um die Beschlüsse des Concils zu kümmern, ta es sich hierbei nur um dogmatische Crllärungen handle, welche an dem wirklichen Zustande der bürgerlichen Gesellschaft durchaus nichts andern sollen. Diese Behauptung des Cardinals Antonelli kann bis zu einem gewissen Grade wahr sein; denn cs ist richtig, daß die Ent- scheidungen des Concils in keinem Lande Gesetzeskraft haben werden, silbst nicht in Spanien, wo dies vor der Septemberrevolution 1868 der Fall war. Allein Beschlüsse wie die, denen man entgegensieht, haben bereits die Gewissen beunruhigt und können noch Folgen von ziemlicher Tragweite nach sich ziehen. Ein Beweis hierfür ist das, was augenblicklich in der armen scheu Kirche stattfindet. Die in Rom gefaßten Beschlüsse haben zu einem Schisma im Schoße dieser kirchl chen Gemeinschaft geführt; 150,000 armenische Katholiken buben sich von ter lateinischen Kirche loegesagt und sind so von französischen Schutzbefohlenen im Orient zu eben so vielen Schützlingen Rußlands gewoiden. Dies ist ein für die politischen Jnttr'ffen Frankreichs bedeutender Nachthtil. Wir glauben zu wissen, daß die französische Regie
rung zu einer feierlichen Manifestation entschlossen ist, indem sie einen außerordentlichen Botschafter nach Nom sendet, der vor dem Concil gegen die eventuelle Verkündigung dcs Dogmas der Unfehlbarkeit Protest einlegen soll. Man weiß noch nicht, ob der Marquis v. Bonneville oder eine speciell ad hoc abgesandte Persönlichkeit mit dieser außerordentlichen j Botschaft betraut werten wird; diese Frage muß jedoch in sehr kurzer Frist zur Entscheidung kommen.
12. März.
Die halbosficielle „Provinzial-Correspondenz" bringt mehrere Artikel über die Todesstrafe, deren Ausfüh- rungen die bekannte Rede des Herrn Ministerpräsidenten umschreiben. Zuletzt wird die Erklärung des Grafen Bismark aufrecht erhalten, daß das Schicksal der Vorlage von dieser Frage abhänge. „Noch ist die Möglichkeit vorhanden, sagt die „Prov.-Corr.", daß der Reichstag bei der schließlichen Beratdung auf den Weg der Verständigung über diese wichtige Frage einlenkt. Wenn diese Hoffnung sich nicht erfüllt, so wird dadurch das Zustandekommen des neuen Strafrechts unmöglich gemacht werden, nicht aber die Regierung gezwungen werden können, den gegenwärtigen Rechtszustand in Betreff der Todesstrafe preiszugcben." Dagegen meldet die „Volkszeitung": OfficlöS werde erklärt, der Bundesrath werde in einen Compromiß wegen der Todesstrafe nicht eingehen und fügt hinzu: „Wir hoffen zuversichtlich, daß der Reichstag dies ebensowenig thun wird."
Das „Memorial Diplomatique" meldet, die Antwort des päpstlichen Stuhles auf die Depesche des Grafen Daru sei nach Paris abgegangen. In derselben beeilte sich das römische Cabinet in das Verlangen des Tuilerienhofes, im Concil durch einen Bevollmächtigten zu sein, einwilligen, und versichert, der Repräsentant Frankreichs werde mit jener Hochachtung empfangen werden, welche die Nation, die er vertritt, beanspruchen dürfe.
Der „Dziennik Poznanski" veröffentlicht einen Artikel, welcher den Polen bei der schwachen Betheiligung der polnischen Deputirten an den Verhandlungen des norddeutschen Reichstages (eS wohnen immer nur vier oder fünf polnische Abgeordnete den Sitzungen bei) die Alternative nahe legt, entweder vollzählig oder gar nicht an den parlamentarischen Verhandlungen theilzunehmen. Der „Dz. Poz." spricht sich zwar weder für das Eine, noch für das Andere aus, verlangt aber politische Consequenz, und wäre "diese auch in der vollständigen Enthaltung der Polen von dem Reichstage angezeigt.
Aus Washington wird indessen neuerdings gemeldet, daß der Aufstand im Norden Mexico's nach Angabe der Juraez'schen Regierung rasch unterdrückt werde.
Hessen. Darmstadt, 7. März. DaS „Fr. I." meldet: Gerüchtweise spricht man hier seit einiger Zeit von einem Wechsel in dem Commando unserer Division. Prinz Ludwig, der angeblich für daö Commando des 11. Armeecorps aus ersehen ist, soll zuvor daS Commando einer preußischen Division übertragen bekommen. Die hessische Division solle einen preußischen Commandeur erhalten.
Darmstadt, 8. Marz. Dem kmigl. preuß. Generalmajor v. Wütich ist nun auch daö erledigte Commando der 1. Jnf.-Brigade übertragen worden, so daß jetzt sämmtliche Waffengattungen der heffischen Division unter preußischen Com- mandeurs stehen. Die erste und zweite Jnfanteriebrigade befehligt Generalmajor v. Wittich, die Cavalleriebrigade General v. Schlotiheim, die Artillerie Oberst Stumpf.
Friedberg. Wie verlautet, wurde der Commandeur des hiesigen JagerbataillonS, Major Anschütz, zum 1. Jnf.-Regt. nach Wormö versetzt und dem Major Lautenberg er von genanntem Negimente daö Commando des V. Iäger-BataillonS übertragen.
Von der Lumda, 2. März. Wie ein wilder Strauch, nachdem sein Stamm durch die Zeit zerstört worden ist, in den Wurzeln noch forlwuchert und neue Sprößlinge treibt, so wuchert bei uns an der Grenze deö seligen KurstaateS der einst seine Fahne so keck schwingende VilmarismuS noch fort, und kommen an einzelnen Orten deö LumdathaleS ganze Nudel jener fanatischen Gesellen zum Vorschein, deren Aetzungeplähe jenseits der Lumda liegen und dort mit Wasser aus den trüben Pfützen kurherrlich-baffenpssug-vilmarischer Volksbegluckung gewässert werden. Ganz besonders aber hat das sonst so wackere Stäbchen Allendorf a. d. L. unter dem geistigen Drucke einer solchen schwarzen Schaar, deren GlaubenSwuth sich beinah bis zum TenoriemuS versteigt, zu leiden. Diese Kreuzritter möchten wohl ihr Christentbum, daö aber so fadenscheinig ist, daß eS ihren fanatischen Haß gegen Alles, waS wie christliche Bildung, Sitte und Humanität aussieht, nickt einmal bedecken kann, mit Fever und Schwert ihren N.benmenschen aufd'ängen, wozu sie aber leider um beinahe 1000 Jahre zu spät erschienen sind Desto ungestümer werfen sich di.se Herrn „Sünrenlüm- mel" wie sie sich ja selbst wohlgefällig nennen, auf alle diejenigen Richtungen, Einricktunaen nnb Institutionen unserer Zeit, welche dem Boden christlicher Liebe entstammen, wie: Einführung der Synodal- und PreSpyterialverfassung in der evangelischen Kirche, Union für die ans der Reformation her- vorgegangenen Cvl.f.ssionen, Gustav - Adölfsvereine, Vorschuß- Vereine, Fortbildungsschulen für die Jugend, Gesangvereine Alle die genannten möchten die Allendorfer echten Lutheraner
gern mit Haut und Haar auffreffen, nur fehlen ihnen die Zähne dazu. Der Geistliche in 91., ein sehr vielseitig gebildeter und dabei äußerst thätiger Mann, beging den schweren Mißgriff mehrere der vorhin genannten Dinge zur Ein - und mit Anerkennung zur Ausführung dort zu bringen, weßhalb er daö Unglück hat, der Gegenstand lebhafter Verfolgung von Seiten dieser Sorte lutherischer Christen zu sein, auch well er sich überhaupt nicht zu den Anschauungen eines solchen rohen und ungeschlachten LutherthumS wie diese Träger eS repräsentiren, bekennen will.
Mainz. Laut einer Communication Großh. KreiSamteS wurde in Folge der gepflogenen Administrativ-Untersuckung die Suspension vom Dienst verfügt gegen den Ober Controleur des Octroi'ö und die Einnehmer am Münster-, Gau- und Neu- tbor; die StaatSprocuratur wird die weitere Untersuchung einleiten.
Preußen. Berlin, 9. März. In der heutigen Sitzung deö Reichstags stellte Graf Schwerin den Antrag, die Fortsetzung der Berathung über den zweiten Theil des Strafgesetzbuch.Entwurfs auf mehrere Tage zu verschieben mit Rücksicht auf die Frage, ob bei politischen Verbrechen die Zuchthausstrafe Platz greifen solle. Daö HauS nahm den Antrag an. Bel der Generaldebatte sprachen die Abg. Lasker, Schleiden und Kirchmann gegen, der Justizminister für die Zuchthausstrafe.
Frankreich. Paris, 9. März. Der Finanzminister hat angeordnet, alle Prospecte und Circulare über die von der türkischen Eisenbabngefelljchaft zu emittirenden Loose, deren Subsciiption am nächsten Dienstag eröffnet werden sollte, zu consisciren. Die Verfügung des Ministers nimmt Bezug auf das Gesetz vom Jahre 1836, welches die Zulassung auswärtiger Lotterien verbietet.
Italien. Rom. Es stellt sich heraus, daß auf dem Concil zu Rom die Katholiken Norddeutschlands für 810,000, die des Kirchenstaats für 12 000 Seelen eine Stimme haben. Man fand, daß die 512 Infallibilisten im Concil eine Bevölkerung von 73,011,000 Seelen, 94 Gegner der Jnfallibilität aber bereits 216,278,000 Katholiken vertreten. Bei den Infallibilisten kommen auf eine Stimme 142,570, bei den Gegnern der Unfehlbarkeit 492,320 Seelen.
Vermischtes.
Gießen, 13. März. Ein furchtbares Unglück setzte gestern unsere Stadt in Bewegung. Während der Miltagszeit suchten sechs an der Oberhessischen Bahn beschäftigten Arbeiter vor dem wüsten Wetter Schutz in einer Sandkaute, welche nach oben ziemlich überhangend war, um ihr MittagSbrod zu verzehren. Durch das seitherige nasse Wetter jedenfalls veranlaßt, stürzte die überhängende Masse von einer Höhe von circa 50 Fuß auf die unten ruhig Sitzenden hernieder und begrub dieselben. Ehe man zu den Unglücklichen gelangen konnte, waren 5 beif.lben bereits todt und nur der sechste kam ohne erheblichen Schaden davon. Einen schauerlichen Anblick gewahrten die fünf Leichen ,bei ihrer Ausgrabung. Während vier derselben auf dem Gesicht lagen, befand sich der fünfte noch in sitzender Stellung mit dem Messer und Brod in der Hand. Sämmtlicke Leichen wurden am selben Abend noch in ihre Heimath (4 nach Groß Buseck. 1 nach Leihgestern) gebracht. Dieser bedauerliche Unglücksfall sollte wiederholt eine Mahnung für die in hiesiger Gegend sich befindenden Sandgrnbenbesitzer sein, den Sand nicht auszuhöhlen und daS oben befindliche Erdreich Überhängen zu lassen, indem dasselbe ja nothwendiger- weise abrutschen, nnb, wie in dem 'vorliegenden Falle, die sich etwa darunter Befindenden verschütten muß.
Paris, 2. März. Wiederum ist in Paris ein schauerliches Verbrechen verübt worden. Am Montag Abend erhielt der Schreiner Maillot, in der Rue Amalot 34bis wohnend, ein Schreiben, welches nickt batirt war, den Poststempel von Montreuil trug und solgcnbermaßen lautete: „Mein Freund! Ich habe heute Nacht, um 3 Uhr, meine Frau in Folge eines Streites über Herrn Humbert, ihren Herrn, ermordert. Er bleibt für unser Kind verantwortlich. Gr ist die Ursache unseres Unglücks. Wenn Sie diesen Brief erhalten so bin ich todt. Fraise." — Bei Erhalt dieses Briefes holte Maillot sofort den PolizeüCommissär, der die Thür zur Wohnung Fraise's — er wohnte im nämlichen Hause, wie Maillot — aufsprengen ließ. Ein schrecklicher Anblick bot sich den Blicken bar. Auf dem Bett lag die furchtbar verstümmelte Leiche der Fran Fraise. Der Kopf war halb vom Rumpf getrennt, der Leib an zwei Stellen ausgeschnitten und die Eingeweide lagen theilS auf dem Bett theilS auf dem Boden. DaS Aussehen der Leiche war so schrecklich, daß der später herbeigerufene Arzt, welcher den Zustand derselben untersuchen sollte, während der Operation ohnmächtig wurde. Die ganze Sache selbst ist in tiefe« Dunkel gehüllt. Man weiß bis jetzt nur, daß Fraise mit feiner Frau am Scnntag Abend bei Maillot dinirten und bis Mitternacht bei demselben blieben, um welche Zeit man sich in ganz heiterer Laune trennte. Von da an hörte und sah man nichts mehr von den beiden Eheleuten; nur will ein Nachbar inmitten der nächtlichen Stille drei tiefe Seufzer vernommen haben. Da in dem Zimmer Alles in größter Ordnung war, so nimmt man an, daß der Mann der Frau den ersten Hieb versetzte, als sie eingeschlafen war, und die grauenvolle Operation an ihr vor- nalnn, als sie bereits todt war. Derselbe bediente sich als Waffe eines RasirmesserS, daS man im Zimmer vorfand. Fraise muß ungefähr vier Stunden bei der Leiche geblieben sein, da er, wie gewöhnlich, um 7 Uhr deS Morgens wegging. Man fand in der Wohnung weder Papiere, noch Geld, und schließt daraus, daß er sich keineswegs, wie er in feinem Briefe sagt, da« Leben genommen hat. Fraise ist ungefähr 30 Jahre alt uhb auf der Lyoner Eisenbahn angestellt. Frau Fraise, noch nicht 29 Jahre alt, stand f-üher bei einem Herrn Hrrmbeit in Dienst, dessen Frau, welche fianf war, sie in der letzten Zeit pflegte. Der Ruf der beiden Eheleute war ein guter. Die Frau, ihre« Standes nach eine Hoseumackerin, arbeitete ebenfalls; sie standen sich ganz gut und die Nachbarn erklären, daß sie nie gesehen, daß sie Streit mit einander hatten. Zwei verschiedene Versionen circuliren über die Motive, welche zu diesem Verbrechen Anlaß geben können. Nach der einen ermordete der Manu seine Frau a»ö Eifersucht. Derselbe scheint nämlich an ein Derhaltniß zwischen ihr nnb ihrem früheren Dienstherrn Humbert geglaubt zu haben. Nach der zweiten Version könnte die Frau ihrem Manne eine GifersuchtSscene gemacht haben, well er in der vergangenen Woche zweimal deö NacktS nicht nach Hause gekonimen war. Bis jetzt hat man die Spur deS Mörders noch nicht entdeckt.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'fchen Unio.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.


