9. Mai.
Das Zollparlament wurde am Samstag durch den König mit folgender Thronrede geschlossen: „Geehrte Herren vom deutschen Zollparlamente! Als Ich Sie bei Eröffnung der ersten Session der Legislatur- Periode willkommen hieß, deren letzte Session Ick heute schließe, sprach Ich die Zuversicht aus, daß Sie das gemeinsame deutsche Interesse fest im Auge halten, die Einzelinteressen zu vermitteln wissen würden. Die kurze, aber bedeutungsvolle Session, welche heute zu Ende geht, hat diese Zuversicht gerechtfertigt. Die Revision des Vereins-Zolltarifs, welche den Schwerpunkt Ihrer Thätigkeit bildete, berührte zahlreiche und wichtige Interessen und mußte deshalb zu einem lebhaften Kampfe der Ansichten führen. Es ist Ihnen gelungen, aus diesem Kampfe zu einem Abschluß zu gelangen, welcher die großen, für die verbündeten Negierungen leitend gewesenen Gesichtspunkte festhält und die streitenden Interessen versöhnt. Sie verdanken dieses Ergebniß dein nationalen Geiste, welcher liebgeworvene Wünsche und lebhaft empfundene Besorgnisse zurücktretcn ließ vor der Erkenntniß, daß ohne ein Opfer von jeder Seite die im Interesse unseres Vaterlandes gebotene Vollendung des Ihnen vorliegenden Werkes unerreichbar sei. Die verbündeten Regierungen sind Ihnen in demselben Geiste entgegen gekommen, und so ist bei allseitigem ernsten Bemühen die Feststellung einer Reform gelungen, welche durch die Berathung dreier Sessionen gereift war. Diese Reform, indem sie den Tarif vereinfacht und die Beschaffung von Gegenständen des unmittelbaren Verbrauchs von Hülfsmitteln für die Arbeit und von Materialien für die Gewerbe in ausgedehntem Maße erleichtert, eröffnet der Production neue Bahnen, sichert dem Verkehr einen weiteren Aufschwung und verheißt dem Wohlstände im deutschen Zoll-Vereine eine steigende Entwickelung, während sie durch geringe Mehrbelastung eines Gebrauchs- Gegenstandes die finanziellen Grundlagen des Tarifsystems wahrt. Die mit den Vereinigten Staaten von Mexiko und mit dem Königreiche der Hawaiischen Inseln abgeschlossenen Handelsverträge haben Ihre einmüthige Genehmigung gefunden. Ich vertraue, daß die durch diese Verträge gewonnene Sicherung der Rechte des deutschen Handels, der deutschen Schifffahrt und der in jenen fernen Ländern wohnenden Angehörigen Deutschlands nicht nur die wirthschaftlichcn Beziehungen zu jenen Ländern fördern, sondern auch ein Pfand der Anhänglichkeit unserer auswärts weilenden Landsleute an das gemeinsame Vaterland bilden werde. Im Laufe der dreijährigen Thätigkeit, welche Sie heute beenden, haben Sie, geehrte Herren, im Zusammenwirken mit den verbündeten Regierungen zu rem Abschluß der räumlichen Ausdehnung des Zollvereins den Grund gelegt, die Beziehungen des Zollvereins zu zweien durch Stammesverwandtschaft mit ihm verbundenen Nachbarstaaten und zu anderen für seinen Verkehr wichtigen Ländern geordnet, die Besteuerung zweier wichtigen einheimischen Erzeugnisse geregelt und die Gesetzgebung über den Verkehr mit dem Auslande in allen ihren Theilen neu gestaltet. Die segensreichen Früchte dieser Thätigkeit sind zum Theil bereits vorhanden, zum Theil mit Sicherheit zu erwarten. Der Dank des deutschen Volkes, dessen Gedeihen Ihre Thätigkeit gewidmet war, wird Ihnen nicht fehlen. So entlasse Ich Sie, geehrte Herren, in der zuversichtlichen Hoffnung, daß auch die künftigen Versammlungen des Zollparlaments unserem gemeinsamen Vaterlande zum Segen gereichen werden."
Die Beduinen haben bei Aleppo einen großen Aufstand angezettelt. Es kam zu Tätlichkeiten und wurde die Stadt selbst von den Rebellen geplündert.
10. Mai.
Aus der großartigen Schlägerei, welche am 2. April auf dem Powidzer See zwischen Einwohnern der Stadt Powidz und Landleuten aus dem Königreich Polen stattfand , hat sich nach einem Bericht des „Dez. Pon." ein internationaler Grenzstreit zwischen den beiden Parteien entsponnen, der nur im Wege der diplomatischen Unterhandlungen zwischen den betheiligten Regierungen seine Lösung finden wird. Die Einwohner von Powidz und an ihrer Spitze die städtischen Behörden behaupten nämlich, daß die jenseitigen Ufer des Sees die Grenze zwischen dem Powidzer Territorium und dem Königreich Polen bilden, und gründen auf diese Behauptung das von ihnen in Anspruch genommene ausschließliche Recht der Fischerei auf dem See. Dagegen wird von den betheiligten Einwohnern des Königreichs Polen, und namentlich von dem Gutsbesitzer, dessen Territorium unmittelbar aif den See grenzt, die Behauptung aufgestellt, daß im Jahre 1814 von der internationalen Grenzcommission die
Mitte des Sees als Grenze zwischen beiden Staaten festgestellt worden sei. Natürlich nimmt der bethei- ligte jenseitige Gutsbesitzer auch das Fischcreirecht bis zur Mitte des Sees in Anspruch, obwohl er es factisck bisher weder besessen, noch ausgeübt hat. Der Grenzstreit soll zwischen den beiderseitigen Regierungen bereits anhängig gemacht sein.
lieber das Resultat der Abstimmung über das Plebiszit liegen weitere Angaben vor. Die Zahl der in ganz Frankreich eingeschriebenen Wähler beträgt 10,416,668. Mit „Ja" abgegeben wurden bis jetzt (es fehlen nur noch wenige Arrondissements) 7,160,000 Stimmen, mit „Nein" 1,523,000 Stimmen.
Der „Gaulois" theilt folgendes Programm für Samstag den 14. Mai mit: Um 2 Uhr versammeln sich die Deputirten in Gala-Uniform im Gebäude des gesetzgebenden Körpers, um die Mittheilung des Protokolls über das Resultat der Abstimmung entgegenzunehmen. Während der Bekanntmachung werden wie in 1852 zur Zeit der Ausrufung des Kaiserreichs die Kanonen der Invaliden gelöst werden. Unmittelbar darauf werden die Deputirten, der Präsident, die Vicepräfldenten und das Bureau an der Spitze, in den Hofwagen in großer Gala Platz nehmen und in die Tuilerien geführt werden. Die berittenen Nationalgarden, in verschiedene Züge abgetheilt, werden den gesetzgebenden Körper begleiten, während Abtheilungen der Garde-Cavallerie um die Wagen herum, an den Schlägen reiten und den Zug schließen werden. Die Abgeordneten werden im Thronsaale vom Kaiser empfangen, welcher von allen Ministern, den Würdenträgern der Krone, den Palastbeamten und den Mitgliedern des Staatsrathes umgeben sein wird. Der Präsident des gesetzgebenden Körpers wird im Namen der Nation die von Frankreich gefaßte Entschließung dem Souverain zur Kenntniß bringen. Der Kaiser wird eine Anrede als Antwort halten und seine Minister beauftragen, im Senat den Entschluß Frankreichs und den Ausdruck seines Willens niederzulegen. Die Minister in Uniform werden sodann in Galawagen sich in den Palast des Luxembourg begeben, wo der Senat die Erklärungen des Siegelbewahrers, welche die Mittheilung über die Verifikation der Abstimmung enthalten, entgegennehmen wird. Der Präsident wird bas Protokoll in Empfang nehmen, welches einregistrirt und im Archiv aufbewahrt werden wird. Im Jahr 1852 fand diese Ceremonie in St. Cloud und Abends statt; die Deputirten wurden alle von Cavallerie escortirt, denen Fackelträger vorausgingen.
' Preußen. Berlin, 7. Mai. Bei dem heute 3 Uhr ' Nachmittags erfolgten Schluß des Zollparlaments waren etwa 250 Abgeordnete anwesend. Die süddeutschen Abgeordneten hatten sich zahlreich eingefunden, die norddeutsche äußerste Linke war nicht vertreten; in der Hofloge befand sich die Königin, das Gefolge des Königs, die hieranwesenden Prinzen, der Herzog von Mecklenburg und der Prinz Heinrich von Hessen. Beim Eintritt des Königs brachte Präsident Simson ein Hoch auf denselben aus. Die Thronrede wurde nach dem ersten Passus, sowie am Schluß, mit Beifall ausgenommen. Nach Beendigung der Thronrede erklärte Staatsminister Delbrück auf Prä- fidialbefchl die Session für geschlossen. Der bayerische Gesandte Freiherr von PerglaS brachte alsdann das Hoch auf den König aus.
Berlin. Der preußischen Armee gehörten am Schluß des vorigen Jahres zusammen 3283 penfionirte Officiere an. Darunter befanden sich: 26 Generale, 148 General-Lieutenants, 199 General-Majore, 434 Obersten, 648 Oberst Lieutenants, 1413 Majore, 967 Hauptleute und Rittmeister und 748 Premier- und Seconde-LieutenantS. Hierfür wurden an Pensionen gezahlt 3,435,563 Thaler.
Oesterreich. Wien, 4. Mai. Der LandeScommandirende von Ungarn, General der Cavallerie Baron Gablenz, soll um seine Versetzung in den Ruhestand gebeten haben, da ein alteS Fußleiden, das immer empfindlicher auftrttt, dem General die Erfüllung mancher mit seiner Stellung verbundenen Functionen sehr erschwere. Das PensionirungSgesuch ist aber, dem „Pesther Lloyd" zufolge, von Sr. Majestät nicht angenommen worden.
Lemberg, 1. Mai. Prälat SoSnowski, der ehemalige Verwalter der Diöcese Lublin in russisch Polen, welcher zur Zeit dem Concil zu Rom beiwohnt, beabsichtigt, da er in seine Diöcese nicht zurückkehren darf, sich in Galizien niederzulassen, und bewirbt sich zu diesem Zwecke um die vacante Propstei von Kolomya.
Württemberg. Stuttgart, 8. Mai. Nach hartem, schwerem Todeskampfe, der gestern und heute den ganzen Tag über andauerte, ist diese Nacht der Prinz Friedrich von Württemberg, Vetter und Schwager des Königs, gestorben, nachdem vor einigen Tagen noch die Krankheitserscheinungen auf eine Besserung hinzudeuten schienen.
Frankreich. Paris, 7. Mai. Lermina, welcher neulich in einer öffentlichen Versammlung ein sormulirteS Urtheil gegen den Kaiser vortrug, ist vom Gerichtshöfe zu 2 Jahren Ge- fängniß und 10,000 FrcS. Geldbufe verurtheilt worden.
Paris, 8. Mai. Der Polizei - Präfect hat durch Anschlag soeben folgende Bekanntmachung erlassen: „Gerüchte, die für den öffentlichen Frieden beunruhigend find, werden in mehreren Ouartiers der Hauptstadt verbreitet. Lllan spricht von Unordnungen , welche der Stimmzählung folgen würden. Die Bevölkerung von Paris wird hiermit amtlich in Kenntniß gesetzt, daß die wirksamsten Vorkehrungen getroffen sind, um energisch
und rasch jeden Aufstandsversuch zu unterdrücken. Alle guten Bürger werden aufgefordert, sich nicht an die Orte zu begeben, wo Verbrecherisches Vorfällen könnte, und so das Schutzverfahren der Bihörde zu unterstützen, die den besonderen Auftrag hat, die Achtung der Personen und deS GtgenthumS zu sichern."
Paris, 9. Mai. Die Resultate der Abstimmung über das PlebiScit find jetzt von 160 Arrondissements bekannt (Frankreich hat deren 373). Sie liefern folgendes Ergebniß : Von 3,671,000 Abstimmenden stimmten 2,614,000 mit Ja, 432,000 mit Nein. Die Stadt Paris gab 111,363 Stimmen mit Ja, 156,377 mit Nein; das Departement der Seine 139,538 Stimmen mit Ja, 184,946 Stimmen mit Nein ab.
Ungarn. Pest, 5. Mai. Dem „Ung. Lloyd" schreibt man: Der als neuer Throncandidat für Spanten genannte Prinz Friedrich sei nicht Prinz Friedrich Karl von Preußen, sondern der dritte Sohn des Fürsten Karl Anton von Hohen, zollern, ein Bruder des Fürsten von Rumänien.
Spanien. Madrid, 6. Mai. Der Generalcapitän der Havana hat den englischen Generalconsul als einen der thätig- sten Beförderer der Jnsurrection verhaften lassen. Vorher wurde in Gegenwart deS ConsulS die im Hafen mit Beschlag belegte Poft aus England von diesem Beamten im Palais deS Gouverneurs eröffnet und daraus unzweifelhaft constatirt, daß er unter dem Schutze seiner Immunität große Summen, Waffen und Munition kommen und den Rebellen zugehen ließ.
Rußland. Petersburg, 8. Mai. Der österreichische Militärattache Prinz Arenberg wurde gestern Morgen in seiner Wohnung ermordet gefunden. — Das „Journal de St. Peters- bourg" meldet, daß ein Arbeiter Namens Gury Chischkow, der Eroiordung deS Prinzen verdächtig, verhaftet worden ist. Der. selbe läugnet trotz belastender Jndicien. Gury Chischkow stand früher im Dienste des Herzogs. Der Kaiser hat dem österreichischen Gesandten, Grafen Choteck, sein Bedauern über den Vorfall ausgedrückt. — (Prinz Arenberg war Major von Windischgrätz - Dragonern, er ist ein Sohn deS Prinzen Peter Arenberg und der Fürstin Talleyrand, 1837 geboren. Er ist Coufin des Fürsten I. A. Schwarzenberg. Prinz Arenberg hatte dir Schlacht bei Kvniggrätz als Rittmeister mitgemacht und war in der Armee sowohl wie in aristokratischen Kreisen sehr beliebt.)
Wilna, 1. Mai. Eben geht uns die verbürgte Nachricht zu, daß, gleich dem nach Archangel verbannten Decan Piotro- witsch, eine beträchtliche Anzahl polnischer katholischer Geistlichen sich geweigert hat, die russische Sprache beim Gottesdienst einzuführen, und daß demzufolge der Prälat Szyleiko und die Geistlichen Markiewicz und Zebrowskt bereits in'S Innere von Rußland abgeführt worden sind, denen wahrscheinlich noch Meh- rere folgen werden. Piotrowitsch hat ein aufreizendes Circularschreiben an die katholischen Geistlichen erlassen und dasselbe auch an das Concil nach Rom gesandt. Ernste Scenen scheinen bevorzustehen.
Großbritannien. London, 4. Mai. Die Forderungen, welche die diesseitige Regierung in Athen zur Geltung bringen will, sollen folgende sein: Erstens bindende Zusage, daS Räuberwesen auSzurotten, zweitens Entlassung deS ganzen Ministeriums Zaimis, drittens Entschädigung für die Hinterbliebenen der Opfer von Marathon, unter denen die Familie des Mr. Lloyd ihres Ernährers und Erhalters beraubt ist. Sollte sich die griechische Regierung weigern, diese drei Bedingungen rück« haltSloS zu erfüllen, so beabsichtigt England, die Intervention der Schutzmächte anzurufen.
Vermischtes.
Offenbach, 7. Mai. Gestern wurde auf dem Bahndamm von hier nach Sachsenhausen ein abscheulicher Frevel verübt. In der Zeit zwischen dem Abends um 9 Uhr 25 Min. von Sachsenhausen hierher und dem um 9 Uhr 40 Min. von hier nach Sachsenhausen gehenden Zug ist der an der Ecke der Promenade und der Eisenbahnstraße stehende 16 Fuß lange und 1 Fuß Durchmesser dicke Octroipfahl ausgeriffen und etwa 50 Fuß weit auf den Bahnhof geschleift und quer über die Schie. neu gelegt worden. Die darauf hergnkommende Locomotive schob den Pfahl etwa 100 Fuß weit vor sich hin und schleu- denselben dann bei Seite, ohne daß ein Unglück entstanden wäre. Der Locomotivführer merkte sogleich, daß er ein Hinderniß beseitigt hatte, und schickte alsbald an Ort und Stelle, wo sich der erwähnte Thatbestand ergab, der nun von der hte- figen Polizei in Gegenwart der beiden Bahninspectoren ausgenommen wurde. Die Untersuchung ist im Gange und wollen wir hoffen , daß cs gelingen wird, den Thäter zu ermitteln, damit er seiner wohlverdienten Strafe nicht entgehe. (O. Jnt.-Bl.)
London. Daß cd hier eine Fabrik gibt, welche jede Woche 40,000 Stück künstlicher Zähne anfertigt, sollte man für un. möglich halten. Und doch ist dem so. Eine Fabrik in Kentish Town befaßt sich mit der Herstellung künstlicher Beißwerkzeuge aus Porzellan und schickt allwöchentlich die genannte Zahl in die Welt. DaS zur Herstellung verwandte Material ist sehr einfach und besteht hauptsächlich auS Feldspath, Kaolin und Kieselerde. Desto complicirter ist der HerstellungSproceß, welcher die größte Sorgfalt fordert, um eine genaue Nachahmung der Natur, besonders in der Farbe, zu ermöglichen. Wenn das letztere geschieht durch etwa 70 junge Frauenzimmer — die Zähne sorgfältig hergestellt und ordentlich polirt find — gehört ein Kenner dazu, sie von natürlichen zu unterscheiden.
London. Gin im Bau begriffener Tunnel der unterirdischen Eisenbahn in der Nähe der Blackfriaröbrücke ist eingestürzt, und 13 Personen sind unter dem Schutt begraben worden. Einer wurde als Leiche, neun andere in einem Zustande der Bewußtlosigkeit hervorgezogen, und vier von den letzteren waren so erheblich verletzt, daß man daS schlimmste befürchtet. (E. C)
— VoloSca (Istrien), 4. Mai. Seit dem 27. April dauern die Erdstöße in gleicher Richtung fort. In Sapine und Castua wurden die Häuser leicht beschädigt. DaS Bewe- gungScentrum scheint der Schneeberg zu fein.
— Der Robbenschlag in den arktischen Gewässern ist in diesem Frühjahr so ergiebig gewesen, wie seit langen Jahren nicht, und zwar gilt dies sowohl für das Gebiet bei der Insel Ian-Mayen, wie bei Labrador. Es wurde gemeldet, daß die schottischen Schiffe sämmilich einen guten Fang mitbringen werden. In diesen Tagen ist nun, wie die „Wes. Ztg." meldet, die Nachricht eingegangen, daß auch die von der Weser auS- gegangenen Schiffe einen reichen „Segen" von Robbenspeck und Fellen mitbringen werden.
Redaction, Druck und Verlag der Brüh loschen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.


