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439) Den Herren Baumeistern und Bau­herren empfehle ich

Kau-Brnamenle von gebrannter Steingutmasse; Muster hiervon, sowie auch von

Firmeubuchstaben

in derselben Masse, liegen zur gefälligen Ansicht bereit."

Karl Fuhr, Kirchenplah.

Empfehlung.

613) Den allgemein als ein hoch- geschätztes Hausmittel bekannten B ern- har d'schenAlpenkräuter-Liqueur (feinster Magenbitter) von Wallrad, Otmar B e r n h a r d in München halte ich fortwährend auf Lager und empfehle denselben gelegentlichst.

Preis der 72 Flasche 36 Fr.

Ernst Hermes in Gießen.

607) Patent- und gewöhnliche Schlitt­schuhe sind wieder angekommen bei

Emil Pi stör.

597) Gereinigten Medicinal-Lebcr- thran empfiehlt Emil Fischbach,

Seltersweg.

Vorzügliches Flaschenbier, aus der Brauerei von Fr. Textor a. b. Hardt, wird bei Bestellungen von 12 Flaschen a 7 fr- frei in's Hans geliefert von

L. Textor, (125) im Darmstädter Haus,

i Sj Maschinenkohlcn, Ofenkoblen, Schnrtedekohlen, Brauer- und Brenner-Kohlen empfiehlt

E. Bergmann

Gießen, Seltersweg E. 82.

Das Lager befindet sich auf dem Bahnhofe.

Block Choeolade

mit Vanille, pr. Pfund 28 fr., empfiehlt (596) Emil Fischbach, Seltersweg.

8 Mehr als der Arft

ist der Laie im Stande, über die heil- E samen Wirkungen eines Fabrikates zu Z urtheilen, welches ohne Arznei zu sein, r den Erfolg einer solchen hat. Denn der Arzt beobachtet die Wirkungen nur | an Anderen und siebt mit fremden Au- N gen; während der Laie die Wirkungen^ an sich selbst, an feinem eigenen s Körper beobachtet und also mit eigenen | Augen sieht. Darum scheinen uns bie| Laienzeugnisse beredter zu sprechen, als Z ärztliche Atteste, und übergeben wir da- 8 her folgendes an den Herrn F. W. Bockius g in Otterberg gerichtetes Schreiben der 5 Oeffentlichkeit-

Da ich auf Ihren neulich von Ihnen [5 erhaltenen vorzüglichen Kräuter - Brust- Syrup die besten Erfolge an mir wahr- R genommen habe und ich mich vollständige euriren will, so ersuche ich Sie, mir ge- 8 fülligst umgehend und unter Postnach-L nähme noch 2 Flaschen Ihres aus- 0 gezeichireten Fabrikats zukominen zu lasseu.g Ucberall, und namentlich iin Kreise mei-0 ner Bekannten, empfehle ich Ihren Brust-1 Syrup zum Gebrauch.

Meßbach bei Dieburg (Hess. Odenwald),k 20. Dceernber 1864.

Jacob von Stein. |

Dieser Brust-Syrup, welcher von« dem königl. bayer. Ober-Medicinal-Aus- 6 schusse begutachtet wurde und laut hoher« I königl. Ministerial - Entschließung vom« 24. October 1868 zur Ankündigung ge- 8 stattet ist, ist in Flaschen zu 24 fr. und 35 fr. zu haben

in Gießen bei Ernst Hermes,

Grünberg bei Geom. Nitter Wttw-, | Friedberg bei Jean Huber.

W Floßhoft.

lOr Böden von 15 fl. an,

9r 21

8r 30

7t 36

6r44

schwere Kuppelstämme billigst.

Böhmische sehr ftarfe Bretter und Latten. Große Auswahl bei (467)

Friedberg. Gebrüder Grödcl.

437) Frische Saanien- und Leinkuchen, Kornkleie, Walzen Sechaalen und Fut­termehl stets vorräthig bei

I. M. Schulhof, am Nathhaus.

558) Viehsalz in Säcken ä 50 und 100 Pfund bei Emil Pi stör.

522) Alle Sorten Ofen- und Herdrohr zu billigen Preisen bei __________________C Stohr, Neustadt-

608) Drei Kühe und zwei Rinder sind zu verfaufen bei I. Th. Haubach II.

609) Heu, Grummet und Dickwurzeln verkauft________________P h. Lamp u s.

606) 30 Ctr. sehr gutes Heu sind zu

verkaufen Neusiädter Thor Lit. D. Nr. 112.

524) Am Neuenweger Thor sind meh­rere Bauplätze zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.________________________

523) Ein Haus in schönster Lage der Stabt, zu jedem Geschäft sich eignend, ist zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.__________________________

614) Meinen Garten auf der Weiberde bin ich Willens zu verkaufen.

_____Polizeidiener Schneide r's Wittwe.

560) Ein Garten, % Morgen haltend, gelegen unter den Eichen, kann sofort ver­kauft werden. Näheres zu erfragen in der Marktstraße Lit. D- 206. _________________,

610) Eine Scheuer mit Stallung nebst Böden zu Lagerräumen verpacktet

Ph. Lampus-

VsxmietbnngeV.

589) Der mittlere Stock des Magnus'- scken Hanfes in der Brandgasse ist zu ver- miethen und sogleich zu beziehen.

Fr. Müller.

581) In der Sandgasse Lit. D. Nr. 189 ist ein kleines rnöblirtes Zimmer zu ver- miethen ; auch kann auf Verlangen die Kost dazugegeben werden.______________

A ii ii o ii c c.

588) Der unterste Stock meines Hau­ses, bestehend ans 3 Zimmern, Küche mit abgeschlossenem Corridor, nebst Keller und Hugehör, ist bis zum 5. Mai zu vermie­den G. Richter.

Auskunft ertl eilt

G- Vaubel, Briefträger, _____________________W.olkengasse._________

1) Ein Familienlogis ist zu vermie- then. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 584) Ein Familienlogis ist zu vermie­den und den 1. Mai zu beziehen bei

Lndw. Eimer Wittwe.

579) Bei Frau H a m m e l am Tiefenweg ist eine kleine Wohnung zu verrniethen.

563) Ein kleines rnöblirtes Stübchen ist zu verrniethen und alsbald beziehbar bei ______________________B. Pflickter.

~ 549) Ein rnöblirtes Zimmer ist zu Der; miethen Wolkengasse Lit. C. Nr. 90.______

565) Ein Zimmer mit Bett ist zu ver- miethen. E- Junker, Asterweg.

~ 583) In Lit- A. Nr. 12 ist ein Haufen Dünger zu verkaufen.___________________

582) Ein Logis, bestehend aus 4 anein- anderstoßendcn und 2 auch 3 Mansarden- Zimmern und den sonst nöthigen Räu­men, ist vom 20. April an, ober auch früher, zu verrniethen bet

________________Louis Betsch Wittwe.

7) Ein größeres und ein kleineres Fa­milienlogis ist zu vermiethen bei

M. Weißbäcker>

566) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bet

Christian Dechert, ________________Tiefenweg.________

374) Laden mit Fainilienlogis. Bei wem? sagt die Exped. b. Bltts.

Vermischte Anzeige«.

592) Eine Parterre-Stube an der Haupt­straße, zu einem Geschäfts-Büreau sich eig­nend, wird zu miethen gesucht.

________________Oppermann.

605) Morgen (Sonntag) ist die Wirthschaft in meinem Biersaale

geschloffen,

dagegen ist Wirthschaft wie gewöhnlich im Winterlocale.

Ehr. Lony (Bierbrauerei).

| 580) In unserer Werfstätte sind meh-1 I rcre Lehrlingsstellen jetzt, ober bis Früh - ijahr zu besetzen.

C. Staudinger 8$ Eomp. |j

567) Ein Jltispelzstauchen ist verloren worden. Man bittet den redlichen Finder denselben bei der Exped. d. Bl. abzugeben.

81) Ein Mädchen vom Lande wird zu alsbaldigem Eintritt in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. b- Bltts.

Die Lebeitsverlicherungs-Gi'sellschaft zu Leipzig, auf Gegenseitigkeit gegründet im Jahre 1830, hat sich in dem vergangenen Jahre einer ungemein lebhaften, alle früheren Jahre beträchtlich übersteigenden Betheiligung bei sehr günstigen Sterblichkeitsver­hältnissen zu erfreuen gehabt.

Der Versickerunasbesiand ist hierdurch auf

14/437 Personen versichert mit 30,838,325 Fl.,

Die Einnahme nach vorläufiger Ermittelung auf 1,317,750 Fl., gegen eine Ausgabe für 240 Todesfälle von . . . 437,150 der Eapitalbestand auf.......... 5,398,750

gestiegen und infolge dessen bei entsprechender Vermehrung des auf den sichersten Grundlagen bemessenen Reservefonds eine erhebliche Zunahme des zur Dividende- Vcrtheiluug zu verwendenden Ueberschusses eingetreten, so daß für das nächste Jahr wiederum eine Erhöhung der Dividende in Aussicht gestellt werden kann.

Durchschnittliche Dividende der letzten fünf Jahre. 30 pro Cent.

Die Gesellschaft, welche hiernach die vollständigste Sicherheit mit möglichster Billigkeit verbindet, übernimmt Versicherungen auf Summen von 100 bis 15,000 Thlrn. zahlbar beim Todesfall ober auch bei Erreichung eines voraus bestimmten Le­bensalters und gewährt an Staats-, Commnnal-, Eisenbahn-, Tclcgraphen- Bcamte rc., welche Eautionen bestellt ober zu bestellen haben,

Darlehen bis zu vier Fünftel der Versicherungssumme.

Ausbezahlt wurden bis Ende Januar d. I. 484 Darlehen im Betrage von 269,400 Fl.

Anträge vermitteln kostenfrei die Gesellschafts-Agenten

Müller & Schwarz (593) in Gießen.

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Epileptische Krämpfe (Fallsucht) |||| heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doct O. Killisch

in Berlin, Mittelstraße 6. Bereits über Hundert geheilt. (201

Geschäfts-Anzeige.

506) Das seither von dem verstorbenen Herrn Georg Eiff betriebene Kap- penmachergeschäft habe ich käuflich übernommen und werde ich dasselbe in der seit­herigen Weise fortbetreiben.

Das dem Verstorbenen geschenkte Vertrauen bitte ich auf mich übertragen zu wollen.

Mein Geschäftslocal befindet sich in dem Haufe des Herrn M. Heß, Lindenplatz.

I. Weitzcnkorn (vormals Georg Eiff).

Frankfurt a/M.

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per Bahn ober auf der Landstraße, einzelne Möbelfnhren über Land, sowie daS Abholcn von Möbeln aus den

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G.L.JANSEN ,

£ Menimrger Verllcherüngs-Gekellschast.

Statutenmäßiges Grundkapital: 3,500,000 Gulden.

Obige Gesellschaft hat mir ihre Agentur für Lick und Umgegend übertragen. Die­selbe versickert bewegliche Gegenstände aller Art, als: Mobilien, Waaren, Geräthe, Früchte, Vieh rc. gegen Feuerschaden und Blitzschlag unter liberalen Bedingungen. An Billigkeit der Prämie ftebt sie keiner soliden Gesellschaft nach. Die Entschädigungen werden binnen Monatsfrist baar und ohne allen Abzug geleistet.

Zur Entgegennahme von Versicherungs-Anträgen, sowie zu jeder gewünsckt wer­denden Auskunft ist gerne bereit

Lich, im Januar 1870. Moses Baum.

Arbeiterbildiuigs- Verein.

615) Sonntag den 20. Februar, Abends 8 Uhr, findet mit Musik, Gesang, declamatorischen Vorträgen n. s. w.

das 7. Stiftungsfest

im Saale des Promenadehauses statt.

Karten für Nichtmitglieder ä 9 fr. werden im Vereinslocale und bei den Herren Buchbinder H. Sonntag nnd C W. Simon (bei Wittwe Spengel), sowie Abends an der Kasse, abgegeben.

Die Mitglieder werden ersucht, ihre Vereinskarte mitzubringen.

Der Vorstand.

Z 25 Prorent unter dem bisherigen Preise empfehle ich meine bekannte F eefenreintgung (Neuwascherei) und werden alle Kleidungs­stücke wieder eben so schön, wie bisher (alle Flecken sind vertilgbar); auch werden von jetzt an alle Damenkleider in Seide, Wolle und Sammet von Flecken gereinigt und wie neu gewaschen.

Goldstickereien können gereinigt und wieder wie neu hergestcllt werden, bei

G- F. Rupp,

Herrenkleidermacher, Seltersweg Lit. C. Nr. 60.

8 fibfn5iicr(id)rrinigöb(ink f. IL in Gotha.

Die Geschäftsergebnisse dieser Anstalt im Jahre 1869 waren überaus günstiger Art. Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen (3182 Personen mit 6,620800 Thlr.), welcher erheblich größer war als in irgend einem der früheren Jahre, ist die Zahl der Versicherten auf 35130 Pers., die Versicherungssumme auf 65,030900 Thlr., der Bankfonds auf etwa 16,300000 Thlr.

gestiegen.

Bei einer Jahreseinnahme von 3,000000 Thlr. waren nur 1,310000 Thlr. für 780 Ver­sicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurückbleibt und den Versicherten eine abermalige hohe Dividende in Aussicht stellt.

In diesem und den nächsten vier Jahren werden nahe an y Drei Millionen Tbaler vorhandene reine Heb er fdniffe an die Versicherten vertheilt. Die im Jahre 1870 für das zum Theil von schiveren Ereignissen heimgesuchte Versicherungsjahr 1865/66 zur Vertheilung kommende Dividende beträgt 3 4 Prozent.

Versicherungen werben vermittelt durch:

Buchhändler A. Nicker, Haupt-Agent in Gießen. Domänenpfandmeister Müller, ebendaselbst. OrtSeinnehmer Lollis Hohler in Büdingen- Lehrer H. H. Walz in Lick.

Oscar Ehrhardt in Marburg. ___