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S/4

Wellen

67

Stockholm,

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von

851/- 150

Flur Nr. 16/294abi^301

52

81 und

lUKlftr.

1771 Acker, 1- Klasse, auf bte Chaussee, hinter der Pul­vermühle (wegen der Nahe der Stadt sehr zur Back­steinfabrikation geeignet), 541 Wiese im Heegstrauch, 542 Acker links des Wiesecker

982) Ein noch wenig gebrauchtes Krn derwägelchen ist zu verkaufen Seltersweg Lit. C- Nr. 193.

879) In das Gail'sche Haus auf dem Seltcrsberg wird zum 25. März em tüch­tiges Mädchen gesucht, welches alle Haus­arbeit gründlich versteht.

Dienstag den 15. d. M-, Morgens 10 Uhr,

987) Ein gesitteter Junge, welcher das Schreinergeschäft erlernen will, kann in die Lehre treten. Bei wem? sagt die Exped. dieses.Blattes.

VermrethnufteA.

960) Eine Familienwohnung ist zu ver- miethen und den 15. März beziehbar bei Bauaufseher S chmrtt.

Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich.

Holzvcrsteigerung.

1003) Dienstag den 15. d. Mts-, von Vormittags 9 Uhr an, sollen in den Waldungen der Stadt Grün­berg, District Bobenhäuserkopf:

129 Fichten-Stämme von 7 bis 13 Zoll Durchmesser u. 30 bis 80 Fuß Länge, 10 Ficbten-Stangen von 3 bis 5 Zoll Durchmesser u. 20 bis 45 Fuß Länge, öffentlich versteigert werden.

Grünberg, am 8. Marz 1870-

Großherzogliche Bürgermeisterei Grunberg.

Arnold-

Holzversteigerung im Fürstl. Solms- Braunfels'schen Walde bei Langs­dorf, District Schweinahl.

IV. Samstag den 12. März, Morgens 10 Uhr, auf der Gansenburg für die Straße von Gießen gegen Grünberg.

Die resp. Großherzoglichen Bürgermeiste­reien werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 3. März 1870. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen.

H olzapfel.

geboten.

Gießen, den 4. Marz 1870.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen- K. Vogt-

981) Einen Haufen Mist habe ich zu verkaufen. E- Geiß mar.

13/67b 39/19t

Flur Nr. UMftr.

23/.. 238 gibt 41V2 fr. Grundrente,

rs/roobisrmb 870 gibt 2 st. 15 fr.

30/ 80 224 gibt 15V4 fr.

-'/.--bis,3. 1755 '/3 Acker, -/, Wiese gibt

3 fl. 253/4 fr Grundrente.

Gießen, den 4. März 1870.

Fr. Müller.

s Eine geachtete Firma laßt geg- billige Provision auf s. trassiren. Fr.-Off- U- A. Z. 45 poste restante Bonn.

i Neuestes Prämien - Anlehen | der Stadt Venedig, im Betrage von nahe

| 6 Ä Milli»neu,

«genehmigt durch Königl*

Beeret 1869.

B Original - Staats - Prämien- Iljoosc sind überall zu kaufen und zu spielen erlaubt.

Die Haupt-Gewinne betragen 16mal Frcs. 100,000.8m. 50,000, 16mal 95,000, 9000, 1500, lOOO, 48mal 500, 48mal 400, H 48inal 350, 48mal 950, 3y0.000mal A IOO, 50, 30 Francs.

|Dic Verloosung garanltrl Sund roltsieM'Aic Sfcaats-

Steyieruny selbst.

A Beginn der Ziehung am 20* I <1. Mts»

Rindenversteigerung.

957) Samstag den 12. März, Morgens 11 Uhr, wird in dem Geschäftszimmer des Unter­zeichneten das dießjährige Rindenergebmß eines 18jährigen Eichenstockschlags im Do- manialwalddistrict Franzenwald, veran­schlagt auf 300 (Str., öffentlich versteigert.

Der Großherzogliche Forstwart Menges zu Großen-Linden ist beauftragt, den Schlag auf Verlangen vorzuzeigen.

Gießen, am 1. März 1870. Großherzogliche Oberförsterei Schtffenberg.

Dr. 2) raubt

952) Künftigen Montag, den 14. d. Mts., Morgens 9 Uhr,

soll im District Langberg, zunächst dem Nonnenröther Feld anfangend, folgendes

Bauholz versteigert werden:

707 Stück schöne Ftchten-Baustamme

20956 Cubikfuß,

2278 Stück starke Tannen - Stangen 12537 Cubikfuß.

Alsdann wird _

Dienstag den 15. d. Mts., um 9 Uhr,

Hierselbst folgendes Brennholz versteigert: 53 Stecken Buchen-Prügelholz,

120 und Tannen - Stocks

Holz und

8100 Wellen dergl. Neisholz.

Lich, am 7- März 1870. .

Fürstliche Oberforsteret Ltch. Eigenbrodt.

TH. DIETRICH«. Co. iatestl. ANNONCEN-BUIIEAU für sämmlliche in- und auslän­dische Zeitungen. (914)

920) Donnerstag den 10. Marz, Nachmittags 2 Uhr, .

sollen auf dahiesigem Nathhause auf frei­williges Ansuchen der Friedr. Zulch Wrttwe die derselben gehörigen Grundstücke verstei- aert oder, im Falle kein annehmbares Ge­bot erfolgen sollte, solche auf 6 Jahre ver­pachtet werden, als:

Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde.

1004) Montag den 14. März 1870, von Vormittags 9 Uhr an, , soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Neuhege, Unterhag, Waldshute, Ham- gesboden, Hegstrauch und Oberhag, nach­verzeichnetes Holz öffentlich versteigert wer­den, als:

A. Brennholz:

Reiser öffentlich verkauft werden.

Hungen, den 4. März 1870.

Fürstliches Rentamt.

Demme.

ebendaselbst:

I56V4 Stecken Eichen-, Buchen- und mischtes Scheitholz,

225 Stecken desgl. Prügelholz, 693/4 Stockholz,

12 Schichten und 434 Stecken

923) Samstag den 12. März, Vormittags 11 Uhr, läßt Herr August Balser nachverzeichnete, in hiesiger Gemarkung liegende Grundstücke auf dem Ortsgerichts-Büreau einer freiwil­ligen öffentlichen Versteigerung aussetzen und werden Steigliebhaber hierzu emgeladen.

Lveueii Reisholz, 1/4 Stecken Aspen-Prügelholz, Stockholz, Nadel-Prügelholz,

977) Johann Jost Evelbauer zu Erdhausen beabsichtigt seine Scheuer von drei Theilen, 45'/r Fuß lang und 29 Fuß breit, von Eichenholz erbaut, zum Abbruch zu verkaufen. Bemerkt wird hierbei, daß die Scheuer so wieder aufgeschlagen' wer-

Erdhausen, den 9. März 1870.

v Der Bürgermeister:

Thomas.____

Weges. .

Gleichzeitig werden die der Frau Marie Nestel in Darmstadt gehörigen Flur ld Nr. 1 bis 6, 1483 QÄlftr. Acker und Wiese am Schlangenzahl zur Versteigerung aus-

Fabrik und Lager, Noßmarkt Nr. 7, __________Frankfurt a M.________

349) Frankfurt a. Nt

NothnagelKe Fabrik und Handlung.

Reichhaltige Auswahl in

Tapeten, Bordüren, Goldleisten und Fensterrouleanx.

iVur T ThaSer kostet ein vom Staate garan- B tirtes Original-Staats-Loos J (nicht von den verbotenen Promessen), B und werden diese Original-1 Staats - Loose gegen fraii- B kirte Einsendung des Betrages I oder gegen Postvorschuss, | selbst nach den entferntesten I Gegenden von mir versandt.

JEs werden nnr Gewinne I gezogen.

Die amtliche Ziehungsliste | und die

Versendung der Gewinnseider erfolgt unter Staatsgarantic ! sofort nach der Ziehung an I Jeden der Betheiligten prompt und I verschw iegen.

i Mein Geschäft ist bekanntlish das | Aelteste und Allerglücklich- S ste, indem ich bereits an mehreren ! Betheiligten in dieser Gegend | dicallerhöchstenHaupttref- i fer von 300,000 , 995,000, g <50,000, 195,000 , mehrmals j 100,000, kürzlich das grosse | Loos und Jüngst am 90. vor. | Monats schon wieder den I allergrössten Haupt - Ge- I winn in Worms ausbezahlt 9 habe.

8 LB Zur Bestellung meiner ä wirklichen O r iginal- Staats - Ijoose bedarf es 1 W8 '1er Bequemlichkeit halber keines I 8Q Briefes, sondern man kann den | SM Auftrag einfach auf eine Post- B SSäeinzahlungskarte bemerken. H M3 Dieses ist gleichzeitig bedeutend B HS billiger alsPostvorschuss.

Meine Geschäfts-Devise ist:

IGottes Segen bei Cohn!" ILaz. Sams. Cohn in Hamburg, H Haupt -Comptoir, Bank- und "W echselgeschäft. (564)

980) Meinen am Wismarer Weg gele­genen Garten bin ich Willens auo freier Hand zu verkaufen.

Frau Schwan, Sandgasse.

924) Ich beabsichtige, mein Gelände zu verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich mit mir hierüber benehmen. ,

Georg Heinrich Lony.

1/4 Stecken Eichen-Prügelholz, Stockholz,

956) Montag den 14. d. M-, Morgens 10 Uhr, soll in unterzeichnetem Districte:

108 Eichen-Stämme, zus. 1611 Cubikfuß,

33 Stangen, 108

93 Hainbuchen-Stämme, zus. 1392 - - Nadelholz- 779

Stangen, 680

Vermischte Anzeigen.

s Gesucht

wird ein braves Mädchen, das sofortljein­treten kann, im

Cafä Kuhlmann, Seltersweg.

976) In der C. F. Winter'schen Verlagshandlung in Leipzig ist er­schienen und durch jede Buchhandlung zu beziehenA

Friedrich Schleqel's vollftandtge Muhlenbaukunst.

^^Praklisches Le^buch für Mühlenbauer und Müller Fünfte Auflage

i * 11 rn n r h eit et und vermehrt von Dr. Alexander Lachmann. Mit

56 Tafeln Abbildungen in Folio und 13 Holzschnitten, gr. 8. geh. Preis

6 Thlr. ________________ .

Zur gcf. Beachtung.

1006) Hierdurch erlaube ich mir eraebeust anzuzeigen, daß ich mit einem reichhaltigen Lager der feinsten französischen und eng­lischen optischen Gegenstände noch bis zum 14. d. Mts. im Hotel Einhorn in Gießen, Zimmer Nr. 14, verweilen werde.

Es wird mein Bestreben sein, das mir überall geschenkte Ber- trauen auch hier zu erwerben, und halte ich mich zu geneigtem Zu- svruch bestens empfohlen. rr _r

F Brillentragende mache ich besonders auf meine anerkannten Crystall-Augeiu a l ä s e r aufmerksam. Als geprüfter Optiker mehrerer Augenheil-Anstalten und durch meliäbriae Praxis bin ich im Stande, für jedes Auge, sei es noch so schwach oder kurz­sichtig sofort die passendsten und dem Auge wohlthuenden Glaser ausM wählen welche die Augen schonen und nicht, wie es oft durch Unkenntlich der-^Verkäufer bei unrichtiger Auswahl der Gläser geschieht, die Sehkraft schwachen und den Augen Nachtheil bringen. - -

§ Brauermalz,

beste Qualität, stets vorräthig in der Braue­rei von Fr- Textor,

auf der Hardt bei Gießen-

i Dachschiefer,

sehr haltbar, fest und schön blau, aus einer immer größeren Tiefe gewinnend, m ver­schiedenen Sorten, sind wieder auf der GrubeMaria" hier zu den billigsten Preisen zu haben.

Gladenbach, den 28. Februar 1870.

Die Diery'sche Schiefergrubcn-Gesellschaft zu Gießen.

I. V.: Verwalter Krug.

967) Ein gut empfohlenes Kindermäd­chen, im Waschen, Bügeln und Nähen er- | fahren, wird zu miethen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.

5420 Wellen Neisholz.

B. Bau-, Werk- und Nutzholz:

15 Eichen-Stämme mit 169 Cubikfuß, 851 Nadel- 11002

9 Eichen-Stangen 46

2256 Nadel- 10299

Die Zusammenkunft ist auf der Grün - berger Straße an der fünften Schneiße (Eisenbahnlinie). r, .

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Octbr 1870 gestattet.

Die Großh. Bürgermeistereien der um­liegenden Orte werden ersucht, dies m ihren Gerneinden bekannt machen zu lasten.

Gießen, den 8. März 1870.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.

978) Ein gut möblirtes Zimmer, mit ober ohne Cabinet, ist zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.__________

986) Ein Familienlogis, bestehend aus 2 Zimmern, Küche, Keller und Kammer, ist zu vermiethen bei

Andreas Barrn, Schreiner und Bleicher vor dem Lahnthor.

Zahnschmerz ^verschwindet nur durch

FeytonaJ____

In Gießen zu haben bei (732) Carl Frech.

996) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi­net ist auf nächstes Semester zu vermiethen bei Friedr. Lampus, Seltersweg.

1000) Ein Familienlogis, bestehend aus 5 Zimmern nebst Mansarde und Zugehor, ist, am 1- Juni d. I. beziehbar, m Lit. A. Str. 162y2 vor dem Wallthor zu vermiethen.

994) Packkiften verkauft

H. Steinberger.

934) Oberndorfer Runkelrübensamen in* vorzüglicher Qualität in der Samen­handlung von Carl Deines.

" 995) Unterzeichneter ist Willens nach­folgende Accker unter günstigen Bedingun­gen aus freier Hand zu verkaufen:

i/r Morgen auf dem Nahrungsberg, nut Korn besaamt, .

1 Morgen in den Rödern, nut Waizen besaamt,

1 Morgen auf dem Seltersberg, 93 Ruthen daselbst.

Ph. Mor. Krailing.

983) Mein Wohnhaus in der Markt- straße bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. H- Schäfer, Kammmacher.

899) Ein neu erbauter Stall ist auf den Abbruch zu verkaufen bei

Max Henkel.

Feilgsbotenes.

966) Flanellhemden, Shawls, Hand­schuhe, Hosenträger, Halsbinden Papier­kragen, Chemisetten re. re. empfiehlt bllllgft Emil Orbig, Neuenweg.

962) Schellfische in regelmäßigen Sen­dungen, sowie Pickles, Sardinen, Sar­dellen, Anchovis, Neunaugen rc-, m be ter Qualität, bei

ZBäcker Vogt, Wallthor-