mehr und mehr die Gnnst
Julius Wallach
den wolle.
Depot in Gießen bei
bei I. Wallach.
„ H. C. Bingmann „ Ernst Krause.
Schweizer Kräuter-Brust-Caramellen!
Fabrik ä Geneve (Schweiz) nach allen berühmten Klosterrecepten angefertigt.
26) Durch ärztliche, chemische und Privatbescheinigungen ist ersteres, das Magen Elixir besonders Denjenigen, welche mit Magen, sowie Unterleibsbesch werd en und den daraus entstehenden weiteren Zuständen behaftet, sowie zweites die Brust-Caramellen allen an Brustaffectionen, als: Husten-, Heiserkeit- re. Leidenden angelegentlichst empfohlen und weise ich auf den bei mir, sowie in den Niederlagen unentgeldlich in Empfang zu nehmenden Pro- spect hin.
Preis des Magen-Elixirs pro Flasche 42 fr., der Brust -Caramellen per Dose 21 fr.
Gustav Handfcheck,
Churfürstenstraße Rr. 48 in Berlin,
General-Depositär für Deutschland, Oesterreich, Rußland rc.
Haupt-Depot für Vaden, Hessen und die Pfalz bei I. Gg. Schröder in Darmstadt, wohin man sich wegen Uebernahme von Niederlagen franco wen-
Bein Fäbrikal der Neumt
hat in so kurzem Zeitraum einen so großen Erfolg aufzuweisen, wie das BrustbonbonS Arabische Gummi-Kugeln, bereitet von W Stuppel in Alpirsbach.
Trotz der in großer Anzahl aufgetauchten Nachahmungen behaupten diese Fabrikate ihren guten Ruf und erobern sich von Tag zu Tag l. ”, c 7
des Publikums.
H. C» Rullmann.
„ Friedberg „ I. A. Windccker.
An Orten, wo sich noch keine Niederlagen befinden, werden solche errichtet durch das Generaldepüt von I. G Schröder. Darmstadt. Briefe franco. (121)
Dieses Brustbonbon ist zu haben:
in Gießen
„ Lich
„ Alsfeld
„ Büdingen
Ausverkauf. -WS
29) Da ich im Laufe des Jahres 1870 mein Haus an die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft abtreten muß, bin ich wegen Mangel an Localität, genöthigt, meine Winter-Artikel, um damit zu räumen, um 2/3 des Preises abzugeben. Die- ' n sind:
1) Pelzröcke, Garnituren für Damen, Jagdmuffe, Pelzhandschuhe, Pelzkappen, sowie die dazu passenden Felle,
2) Auswahl Damen-Mäntel und -Jacken neuester Art,
3) Auswahl Winter-Ueberzieher, Havelocks, Joppen, schwere Röcke, Hosen u. Westen und die dazu passenden Stoffe und Zuthaten,
4) Filz- und Seiden-Hüte,
5) Auswahl aller Arten Kappen und die dazu passenden Stoffe und sonstigen Zuthaten,
6) Winter-Handschuhe, Unter-Hosen und -Jacken, wollene Hemden,
7) Amerikanische Gummi-Regenröcke und sonstige Artikel.
Um geneigten Zuspruch bittet S. TVolf in Hungen.
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£ 123) Vorräthig bei allen Buchhändlern und Buchbindern: £
t Gustad-Adolss-Kaleiider | Hessischer Hmlsfrcmid r
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Frachtbriefe für die Matn-Weser- und Cöln-Mindener-
Eisenbahn, sowie fammtliche zollamtlichen Formulare, ilnd zu haben bei Wilhelm Klee, Marktstraße.
Dr. de Jongh's hellbrauner Dorsch - Leberthran, ausschliesslich für den medicinischen Gebrauch zubereitet, >on ihm ei- genlhumlichem gutem Geschmack und leichter Verdaulichkeit') vermöge seines überwiegenden Gehalts an heilkräftigen Bestandtheilen zuverlässig in seinen Wirkungen, mit Rücksicht auf seine mit verbal tn iss mässig kleinen Quantitäten zu erzielenden Hei 1- ] erfolge billig in der Anwendung« — Broschüren gratis.
— Verkauf in Originalflaschen.
Niederlage für Giessen bei Gr. O« ^WindecRcr. Hauptdepöt für den Zollverein und die Schweiz
(34) A« W. Becker in Emmerich am Rhein.
27 Eichen-Bau-, Werk- und Nutzholz- Stämme von 12 bis 30 Zoll Durchmesser und 25 bis 70 Fuß Länge, mit 3467 Eubikfuß,
3 Buchen-Stämme mit 312 Eubikfuß, 133 Eichen-Stämme „ 1720 „
versteigert werden.
Södel bei Friedberg, den 4. Jan. 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Södel.
Keil.
119) Mittwoch den 12. Januar, Vormittags 10 Uhr, sollen im Pfarrhause zu Königsberg: Heu, Stroh, Rindvieh, Wagen und Pflug öffentlich versteigert werden.
Feilgeboteneb
Aecht enql Gichtpapicr und Gicktwatte;
Gutta - Percha - Firniß, bei Nässe oder
Schnee alles Schuhwerk wasserdicht zu machen, ä Topf 18 fr;
Crhftallhcllen flüssigen Leim von A. Reg- nard in Paris, das Beste, um Porzellan, Glas u. s. w. dauerhaft zu leimen, ä Flacon 18 fr.;
Dresdener Malzsyrop, ä Flacon 12 fr.;
Räucher-Balsam und Räucher-Pulver;
Depilatoire, unschädliches Mittel, um
Haare an Stellen, wo man selbige nicht wünscht, zu vertreiben, ä Flacon 54 fr.;
Eau AliiAiieiine, zur bequemen Reinigung der Kopfhaut u s. w., ä Flacon 27 fr.;
Fluide imperiale, das vorzüglichste Mittel, die Haare in zwanzig Minuten natürlich braun oder schwarz zu färben, ä 1 ft. 28 fr.,
(114) empfiehlt Carl Frech.
Gießener Glanstack, ausgezeichnet zum Lackiren von Gummischuhen, jeder Art Lever, Papier, Holz und Metall, ächt zu haben bei
Ernst Hermes, Materialist, (28) Mäusburg.
Vorzügliches Flaschenbier, aus der Brauerei von Fr. Textor a. d. Hardt, wird bei Bestellungen von 12 Flaschen ä 7 fr. frei in's Haus geliefert von
L. Textor, (125) im Darmstädter Haus.
31) Besten Wasserfalk (hydraul. Kalf) liefert auch während der Wintermonate innerhalb 8 Tagen nach Bestellung Th. Wurmbach, in Herborn.
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27) Patentfett unvGummi- Clasticum - Auflösung
„Kautschuck", das beste Mittel, um das Leder geschmeidig und wasserdicht zu machen, in anerkannter Güte, ächt bei
Ernst Hermes, Materialist Mäusburg.
80) Eine tragende Hirschkuh und ein Hirsch (Rothwild), 1% Jahr alt, sehr zahm, sind billig zu verfaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
102) Einige Wagen voll Mist werden billig abgegeben. Bei wem? sagt die Exped. dieses Blattes.
Brauerti-VkrtaHs. Lchästslagm in Offenbach a. M> ist eine rentable Brauerei nebst Wirthschaft mit Inventar Wegzugs halber unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Franco-Offerten sub W. J. 812 an Daube's Annoncen-Expedi- tion in Frankfurt a. M. (120)
Ein Diätmittel, * welches alle wirklich nährenden Speisetheile zur Stärkung des Organismus gehörig verarbeitet, alle überflüssigen und ungesundrn Stoffe aus dem Körper ausscheidet, ist unstreitig der R. F. llaubitz’idje Kräuter - Liquenr 7'*), fabricirt Ij vom Apotheker K. F. Daubitz in Berlin, Charlottenstr. 19.
Dieser Liqueur zum Nachtisch nach schweren Speisen, bei Blutandrang oder Störungen in den Funktionen des Unterleibes, je nach Bedürfniß in größeren oder kleineren Portionen > genossen, befördert den Stoffwechsel in j '.so ausgezeichneter Weise, daß nicht! allein die Neubildungen von Krankheits- , stoffen vermieden, sondern bei nachhaltiger Anwendung auch allmälig alle ungesunden Theile aus dem Blute entfernt, mithin die Befreiung selbst von veralteten Leiden, wie z. B. Hämorrhoidalleiden, eintreten muß. (107)
*) Zu haben in Gießen bei Julius Wallach, am Markt.
Für alle Schreibende empfehle ich mein Lager der allein ächten patentirten Alirarin - Copir - Tinte, Anilin-Tinte, Trnten-Extract^ Dresdener veilchenblauschwarzcr Schreibund Copir-Tinte, rother und blauer Carmin-Tinte.
Ferner ganz neue
Schwarze Dokumenten-Tinte, diese nach einer neuen Methode angefertigte Tinte hat den großen Vorzug, daß sie gleich schwarz aus der Feder fließt, ein Vortheil, den namentlich solche zu würdigen wissen werden, welche an schwachen Augen leiden, sie greift die Stahlfedern nicht an, ist unzer- törbar und gibt schöne und kräftige Copien.
Feinste Salon-Tinte, eine angenehme, euerig violette, in der Farbe unveränderliche Schreib- und Copir-Tinte, aus der rühmlichst bekannten Fabrik von August Leonhardt in Dresden, in den verschiedensten Füllungen zu den bekannten Preisen. (113) Carl Frech.
Für Bälle!
134) Eine große Auswahl Bänder in allen Farben für Ballschleifen, die Elle ä 12, 15 und 18 fr.; auch habe ich eine Partie Band-Reste und Ballblumen, die ich ehr billig abgebe. S- Flörsheim.
128) 40 Centner Heu und 10 bis 12 Centner Grummet verkauft
__________ I. Balser, mittlere Bleiche.
133) Nock gute, getragene Kleidungsstücke, sowie ein Ueberzieher, mehrere Röcke, Hosen und Westen, sind sehr billig zu verfaufen bei
Friedr. Münch, Katharinengasse.
126) Ein Hauten guter Mist ist zu verfaufen im Darmstädter Haus.
Der Clavierunterricht hat für Lehrer, Schüler und deren Eltern einen sehr großen Theil seiner unangeneh- incn Seite durch die in den Clavierunter- richtsbriefen von A. Hennes aufgestellte Lehrmethode verloren. Diese von so vielen Fachmännern anerfannte Thatsache hat ihre Begründung 1) in dem von jeder andern Clavierschule abweichenden, streng stufenmäßigen Lehrgänge; 2) in den anmuthigen Uebungsstücken, welche von den Schülern viel lieber, als alles Andere gespielt werden; und 3) in dem Umstande, daß der Schüler durch die Verbindung des Technischen mit dem Theoretischen gleichzeitig ein Bild des ganzen Tonsystems erhält. Nachdem das Jahr 1869 drei starke Auflagen (die 8-, 9. und 10.) verbraucht hat, ist soeben die cilfte Auflage dieses Werkes erschienen und dürfte hierin schon der Beweis liegen, daß diese Lehrmethode sich auf cclatante Weise bewährt hat. Preis des ersten Cursus (berechnet für das erste Unterrichtsjahr im zartesten Kindesalter) 1 Thlr., Preis des 2., 3-, 4. und 5. Cursus (von denen der letztere sich an das Studium der classischen Compositionen anschließt) feder IVz Thlr. Zu beziehen durch alle Buch- und Musikalienhandlungen (Leipzig, C- A- Händel) und in den meisten stets vorräthig. Directe Bestellungen auf jeden einzelnen Cursus (160 bis 200 Druckseiten) werden gegen Postnachnahme von der Expedition der Cla- vierunterrichtsbriefe in Wiesbaden franco ausgeführt. Durch letztere gratis und franco zu beziehen: .Statistische Notizen über die Verbreitung der Clavierunterrichtsbriefe mit Angabe der betr. Clavierlehrer, welche schon seit längerer Zeit nach dieser Lehrmethode unterrichten._________________________(112)
93) Ein am Schi-x-Borger Weg gelegener Garten, Vz Morgen groß und in sehr gutem Zustande, ist zu verkaufen. — ! Näheres bei der Exped. d. Bltts.
Vermiethunge»
103) Das seither von Herrn Hauptmann Le iß bewohnte Logis im Hause des Herrn Professor Jh ering wird mit 1. April a. c. frei. Interessenten wollen sich wegen Bedingungen an die Exped. d. Bltts. wenden.
HO) Ein Familienlogis mit drei inein- andergehcnden Zimmern nebst Zugehör ist zu vermiethen und den 15. Januar beziehbar bei Carl Metzger, Neustadt.
63) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei
H. Rübsamen, Mäusburg.
7) Ein Familienlogis, bestehend aus 3 Zimmern, 1 Cabinet, Küche u. s. w., ist zu vermiethen bei M. Weißbäcker.
67) Das von Herrn Steuer - Erheber Walther bewohnte Logis nebst Garten rc, in dem Canzlei-Jnspector Schlatter'schen Hause, ist zu vermiethen und den 1. April beziehbar. Näheres bei Ph. Schlatter.
105) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Wittwe Glock.
81) Ein Laden nebst daranstoßender Stube sist zu vermiethen und kann sogleich bozogen werden Seltersweg Lit. C. Nr. 184.
[132) Eine möblirte Stube für einen auch zwei Herrn ist zu vermiethen bei __________________Philipp Flett.
82) Ein unmöblirtes Parterre-Zimmer ist zu vermiethen bei
Ph. Weller, Wolfengasse.
131) Das seither von Herrn Secretär Hase bewohnte Familienlogis in dem Nebenhause ist durch dessen Versetzung ander- weit zu vermiethen bei
Georg Herbert.
130) Die seither von Frau Professor Zamminer bewohnte Mansarden-Etage im Kaufmann Müller'schen Hause auf dem Seltersberg ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen.


