Berlin, 26. Juli. Der Obertribunalrath Dr. Waldeck hat aus Gesundheitsrücksichten die Mandate für den Reichstag und Landtag niedergelegt.
Fulda, 25. Juli. Hr. v. Farnoczy, Primas und Fürstbischof von Salzburg, hat in Gemeinschaft mit unserem Bischof an das österreichische und deut- sche Episcopat eine Einladung erlassen, wonach sich die hohen Herren am 1. September d. I. am Grabe des heiligen Bonifacius, des Apostels der Deutschen, zu einer Berathung über Eoncilangelegenheiten einfinden sollen. Der Ort der Wahl schon bekundet, daß man dem Primat des Papstes nicht feindselig gegenüber treten wird, denn auch der heilige Bonifacius war ein getreuer Knecht der römischen Hierarchie. Im Uebrigen verlautet über die Absichten der zeitlichen Würdenträger nichts Näheres. Wie über alle früheren Versammlungen wirb wohl auch über die bevorstehende tiefes Schweigen beobachtet werden. Dürfen wir übrigens einigen uns gewordenen Andeutungen Glauben beimeffen, so möchten, angeregt von den ersten Autoritäten der katholischen Theologie (namentlich wird uns Döllinger in München genannt), dennoch manche Bedenken gegen die vom römischen Stuhl gemachten dogmatischen Propositionen laut werden. Man fühlt oder ahnt, daß die Welt sich nicht ganz in die Finsternisse des Sylla- bus zurückdrängen läßt.
Wien, 24. Juli. Von ofsici'öser Seite wird jetzt meine Mittheilung über die Gründe der raschen Begnadigung des Bischofs Rudigicr bestätigt. Der Reichskanzler Graf Beust hat den kaiserlichen Gnadenact unverzüglich nach Rom telegraphiren lassen, und der in Aussicht stehende päpstliche Protest ist dadurch beseitigt worden. Pius IX. hat sogar dem Kaiser Franz Joseph für die gute Rücksicht gedankt, welche er der Kirche erwiesen. Das Organ des Preßministeriums spricht heute von den Vortheilen, die das rasche Handeln des Monarchen für die libe- rate (!) Sache hatte. Graf Beust hat übrigens die Nothwendigkeit gefühlt, sich der öffentlichen Meinung gegenüber zu rechtfertigen. In der gestrigen Sitzung des FinanzauSauSschuffes der österreichischen Delegation beantwortete der Reichskanzler eine Interpellation über seine Haltung in der römischen Frage mit der Erklärung, daß das Glaubensbekenntniß der großen Mehrzahl der österreichischen Staatsbürger besondere Rücksichten nothwendig mache; der Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Rom würde die inneren Schwierigkeiten vermehrt haben, und auch von ungarischer Seite habe man einen solchen Schrit nicht gewünscht. Außerdem, fügte der Reichskanzler hinzu, lege ihm gerade seine Eigenschaft als Nlcht- katholik eine besondere Diskretion auf.
Krakau, 26. Juli, lieber die in Folge der Klostergräuel hier ausgebrochenen und telegraphisch signalisirtcn Unruhen entnehmen wir der Wiener „Presse" nachstehenden Bericht; „Die Straßen- tuwulte vom Samstag waren bedeutender, als man Anfangs vermuthete. Tie Volkmassen umlagerten bis 3 Uhr früh fast alle Klöster, erbrachen die Klö- sterthore, zertrümmerten die Klosterfenster, verwundeten den Jesuitcnprior, sowie mehrere Jesuiten. Das Volk wurde überall vom Militär verdrängt. Der commanbirende General und der Statthalterei- Delegai beschwichtigten das Volk. Gegen 40 Per- fönen wurden arretirt und an das Strafgericht ab- geliesert. Statthalterei-Delegat Bobowskt und Bürgermeister Ditl erließen gestern Nachmittags ernste Aufrufe. Beide begreifen die Volkserbitterung über die mittelalterliche, unmenschliche That, warnen jedoch vor beklagenswerthen Exccffrn. Gestern Abend besetzte Reiterei und Linien-Jnfanterie alle Klöster und sperrten viele Straßen ab, um weiteren Excessen vorzubeugen. Polizei- und Magistrats - Beamte ersuchten das Publikum, sich vor den Klöstern nicht anzusammeln. Gestern Nacht wurde die Ruhe nirgends gestört; starke Militär-Patrouillen durchzogen die Stadt." Der „Kraz" (in einer außerordent- liehen Beilage) ermahnt die Bevölkerung zur Vermeidung und Hintanhaltung von Excessen. Dasselbe Blatt veröffentlicht den Wortlaut einer in der Stadt cursirenden Petition an den Stadtrath um Entfernung der Jesuiten und Carmeliterinnen aus der Stadt. Die Petition sagt wörtlich: Die Jesuiten werden allgemein anerkannt als Verdummungs- und Dcpravirungeguelle. Die Jesuitenentfernung sei daher angezeigt wegen der ungeheuren Gereiztheit, die in der Stadl herrscht. Wie cs scheint, will die Justizbehörde in der That die frühere Ver- säumniß durch verstärkte Energie in der Untersuchung wieder einholen. Gestern Nachmittag wurde d>e Klosteroberin und ihre Stellvertreterin unter Husaren- Escorte ins Erimiual abgesührt, wodurch die Volks-
maffen bedeutend beruhigt wurden. Somit ist wenigstens nachträglich geschehen, womit man hätte beginnen sollen.
Paris, 25. Juli. Das „Journal officiel" veröffentlicht heute einen sehr ausgedehnten Bericht des Marschalls Niel an den Kaiser, datirt vom 19. Juli, in welchem sich der Kriegsminister zunächst über die allgemeine Unzulänglichkeit der Zahl der Offiziere des Generalstabs für den Fall eines Krieges beklagt. Die Organisation des Jahres 1860, welche 35 Oder- sten, 35 Oberstlieutenants, 110 Escadrons - Chefs (Majore), 300 CapitainS und 100 Lieutenants, zusammen 580 Offiziere des Generalstabs normirte, sei selbst um 132 Offiziere geringer, als das Orga- nisations-Decret von 1818 für den Fall einer Mobilmachung von 300,000 Mann als nöthig angenommen hat, da dasselbe die Zahl der Generalstabs- Offiziere auf 112 festsetzte. Um diesem Ucbclstande nun abzuhelfen, ohne das Budget mehr zu belasten, schlägt der Marschall-Kriegsminister vor, die Zahl der jährlich zu den Generalstabsschulen zuzulassenden Jünglinge je nach Maßgabe der Umstinke, aber mindestens um die Hälfte des gewöhnlichen Bedarfs, zu vermehren; die so gebildeten O sizicre sollen dann nicht sofort in den Generalstab, sondern in die übrigen Truppentheile eintreten, und so gleichsam eine Reserve bilden, mit Hülfe derer im Fall einer Mobilmachung die Zahl der GcneralstabSoffiziere ange- jnoffen erhöbt werden könnte. Em dem Bericht an* -gehängtes Decret des Kaisers billigt denselben und ^verfügt die zu seiner Ausführung nothigen Einzelnbestimmungen. Ein anderes Decret des Kaisers beruft die Generalräthe des Reichs zu einer Session ein, die am 23, August beginnen und spätestens am 6. September schließen soll. Die Arrondiffements- räthe aller Departements vereinigen sich zu einer füngtägigen Session am 5. September. Dieses Decret hat für das ganze Kaiserreich Gültigkeit mit Ausnahme des Departements der Seine (Paris).— Der zum Nachfolger Benedetti's in Berlin disignirte Hr. Baukin ist gegenwärtig Gesandter Frankreichs tn Holland.
Brest, 26. Juli. Sämmtliche Sektionen des Kabels, 3330 Meilen, sind nun aneinandergefügt. Die Leitung erweist sich als perfect.
Madrid, 25. Juli. Die „Gaceta" bestätigt die Zerstreuung der Earlistenbande in der Mancha. Es herrscht Aufregung in mehreren Provinzialstävten; in der Hauptstadt blieb Die Ruhe ungestört. Die Negierung ist wachsam.
Madrid, 26. Juli. Es wurde eine Verschwörung entdeckt, deren Zweck war, die Citadelle von Pampeluna in die Luft zu sprengen. Carliftische Priester, Offiziere und Agenten wurden dabei verhaftet.
Vermischtes.
Giessen. (Sitzung des Gemeinderaths vom 22. Juli.) Anwesend: der Großh. Bürgermeister Bogt, die Ge, meinderathömitglieder Löber, Felsing, Heß, Rosenberg, Ricker, Petri, Bücking, Haustein Gail, Wallenfelg und Silbereisen.
Die durch den Transport des Gießapparatö von Darmstadt nach Gießen erwachsenen Kosten wurden zur Zahlung auf die Stadlkasse übecrommen. Auch wurde d'e Herstellung einer Hemmmaschine an dem Gießapparat genehmigt, ebenso die Aufstellung einer Pumpe an der Homberger'scheu Fabrik zur Beschaffung von Wasser zum Begießen der Hauptstraßen, dec Neuen Anlage, des SchoormegS von dem Neustädter - nach nach dem Selters - Thor rc.
Der Kaufvertrag mit der Postverwaltung in Betreff deS hiesigen PosthaufeS wurde, nachden^ die Letztere auf den Vorbehalt des Rechts der Einfahrt als Servitut verzichtet, vom Gemeinterath unterzeichnet.
Es wurde eine Commission, bestehend aus den Gememde- rathSmitgliedern Bücking, Hanstein und Ricker, gewählt, welche über die mangelhafte Beförderung von Fahrpoststucken mit der Main Weserbohn in Verbindung mit dem neuesten, der Stadt äußerst nachthciligen Fahrplan der Main-Weserbahn sich mit dem hiesigen Handelsvereine zu benehmen, und alsbald in die. ser Angelegenheit die nothigen Schritte zu thun hat.
Der Gemeinderath lehnt den Antrag des Vorstandes der städtischen Feuerwehr auf Aussetzung eines dritten Stockes auf das Steighaus ab.
Durch die Legung des Wegs am Langensteg veranlaßt, wurde beschlossen, den Ingenieur Lippold darauf aufmerksam zu machen, daß die Auf- bez ehungSweise Abfahrten über die Bahn mit demjenigen Gefäll angelegt werden muffen, wie dieß in Beziehung auf die Staatsstraßen vvrgeschrieben ist.
Amerikanische Zustände. Ein Newyorker Journal bringt über die Räuberbanden, die in der Stadt New Orleans in förmlicher Organisation eristiren und ihr Handwerk treiben, und von denen eS unter Andern bekannt -ist, daß sie für Bezahlung die Verübung eines Mordes unternehmen, folgende Schilderung: „Es sind hauptsächlich Italiener und Spanier, welche diesen Banden angehören. Menschen, die wegen ihrer Ruchlosigkeit aus ihrer eigenen Heimath vertrieben und gewissermaßen als Abschaum hierher geworfen sind, für die ein Menschenleben genau so viel Werth hat, als das Leben einer Fliege, und bei denen die letzte Spur eines Gewissens schon vor Jahren verloren gegangen ist. Dieses Gesindel treibt sich in Massen in den Schlupfwinkeln und Spelunken des zweiten ! und dritten Districteö umher, ui.d durch dasselbe ist das Leben । fast eines jeden Burgers von New-OrleanS fortwährend direct
oder indirect bedroht. Als Waffe dient diesen Mördern meistens der Dolch oder das Messer, da diese Instrumente am wenigsten Lärm machen. In manchen Fällen scheinen sie sich jedoch auch nichl vor dem Gebrauch von Feuerwaffen zu scheuen, und dann ist namentlich die fürchterliche „Blunder- büchse" ihr Lieblingsinstrument. — Man hat die Existenz dieser organisilten italienischen Mordbanden Hierselbst allerdings schon seit langer Zeit gekannt, aber niemals haben sich dieselben so bemerkbar gemacht, als seit den letzten neun Monaten. Keine Woche ist vergangen, ohne daß diese gedungenen Mör< der eine oder mehrere Schandlhaten verübt hätten, und nur selten ist ihnen eine solche mißglückt. Sie haben sich nicht gescheut, am Hellen, lichten Tage und an sehr lebhaften Orten ihre Mordangriffe zu machen und Morde zu verüben, wovon die Affairen am Poydrasmarkt, in der Dryadeöstroße, im La- fayette Square und an mehreren Plätzen in der unteren Stadt hinlänglich Zeugniß oblegen; gewöhnlich aber benutzen sie daS Dunkel der Nacht und entlegene Plätze als Bundesgenossen zur Verübung ihrer ruchlosen Pläne. — Die Frechheit, mit der diese Buben zu Werke geben, scheint auf den ersten Augenblick geradezu unbegreiflich zu sein; allein sie erklärt sich sehr leicht, wenn man bedenkt, daß eS nur in den wenigsten Fällen gelang, einen der Mörder zu verhafte«. Entweder waren diese zu flink, oder es fehlte unserer Polizei an Eourage, den Kerlen, deren Schlupfwinkel man doch gut genug kennt, ernstlich auf den HalS zu rucken. Und da «och niemals ein einziger dieser Gesellen bestraft worden, so ist eS sehr leicht begreiflich, daß die Zahl ihrer Schandlhaten schnell, erschreckend schnell znnimmr, uud daß sie sich nicht im Geringsten mehr scheuen, ihre Morde am lichten Tage zu verüben. Wird ja einmal ein solcher Bursche auf der That ertappt und verhaftet, so gelingt es der übrigen Bande nur zu leicht, ihn entweder durch Drohungen »der andere „überzeugende Argumente" zu befreien, und eS finden sich sofort schuftige, gewissenlose Advokaten genug, die ihre Talente und Kenntnisse der Ges.tzverdreherel dahin zu benutzen wissen, den Elenden den Klauen 'deS Gesetzes ;n entreißen. — Unbegreiflich ist nur die wahrhaft sündliche Gleichgültigkeit, mit der die Bewohner von New Orleans seit so langer Zeit auf daS ruchlose Treiben jener Leute blicken. Man scheint die drohende Gefahr, die über eines jeden Bürgers Haupte schwebt, nicht sehen zu wollen, oder ist ganz abge- stumpft dagegen. In einer so großen Stadt, wie New- OrleanS, gibt eS Tausende von schlechten und gefährlichen Eharakteren, die gerne den einen oder den anderen ihrer Mitmenschen auS diesem oder jenem Grunde aus dem Wege hoben möchten, die ober zu feig sind, oder zu viel „Gewissen" haben, um selbst einen Mord zu begehen. Wenn solche Menschen nun für 2 oder 5 oder selbst 20 Dollar mit Bequemlichkeit einen Mörder dingen können, der die gewünschte Arbeit prompt und ohne Lärm besorgt, wer ist da schließlich seines Lebens noch sicher? Schwebt der Dolch nicht fortwährend über Tausenden, die Besitzthum haben, oder die einen gewissenlosen Men» scheu zum Feinde haben? Und haben nicht zahlreiche Beispiele immer und immer wieder bewiesen, daß sich die Sache so verhalt? In welcher civilisirten Stadt der Erde könnte ein solcher Schreckenszustand auf die Dauer bestehen!
(Lord Taunton f) In seinem 71. Lebensjahre verschied in London vor einigen Tagen plötzlich der erste und — in Ermangelung männlicher LeibeSerben — letzte Baron Taunton of Taunton. Interessant ist eine Geschichte, die man sich von seinem Vater erzählt, die Geschichte nämlich, wie dieser ein steinreicher Mann und mit dem House Boring verschwägert wurde. Sie lautet folgenderweise: „Peter Eaesar La- bouchore — so hieß der Vater deS eben Verstorbenen — diente als junger vermögensloser Mensch im weltberühmten, reichen Hause Boring. Durch sein angenehmes Wesen eroberte er sich Zutritt in den Familienkleis seines Chefs, und da er im Geschäfte tüchtig war, wurde er von diesem oft mit wichtigen Sendungen beauftragt, wie sie sonst nur vertrauten Bu- reau Chefs anvertraut zu werden pflegen. Eine derartige Mission führte ihn einmal noch Amsterdam zu dem berühmten Banquier Hope, der großes Gefallen an dem jungen Monn fand und diesem nach Abschluß deS Geschäfts, daS ihn herübergeführt hatte, die Versicherung gab, daß er sich's zum Vergnügen machen würde, „ihn in feiner Laufbahn nach Kräften zu poussiren." „Wenn Ihnen dieß recht ist", bemerkte der junge Laboucböre darauf, „dann bitte, machen Sie mich zum Compagnon in Ihrem Geschäfte." Der alte Hope, verdutzt über diese Unverschämtheit, hielt eS für seine Pflicht, den jungen Mann zurechtzuweisen. „Wie aber", entgegnete dieser, „wenn ich Schwiegersohn von Baring toäre?" „Schwieger- sohn von Baring! DaS freilich würde die Sache ändern. Als solcher sollen Sie in meinem Geschäfte herzlich willkommen fein. „Ein Mann, ein Wort," sagte der Andere und reiste nach England zurück. Wenige Tage später überraschte er seinen Chef mit dem Ansuchen, ihm die Hand seiner einzigen Tochter zu 'geben; er liebe sie und schmeichle sich mit der Hoffnung, ihre Zuneigung gewinnen zu können. „Junger Monn, ich achte Ihre geschäftliche Begabung; aber Sie sind verrückt, oder noch Schlimmeres," so ungefähr lautete die Antwort deS stolzen Banquiers auf die kühne Bewerbung. „Wie aber" — entgegnete der unerschütterliche Labouchvre — „würden Sie mir auch dann die Hand Ihrer Tochter verweigern, wenn ich Theilhaber der Firma Hope n. Comp. in Amsterdam wäre?" „Tas allerdings wurde die Sachlage ändern. Als Compagnon von Hope, junger Mensch werbe ich Sie von Herze« als meinen Schwiegersohn acceptiren." „Ein Mann: ein Wort," sagte der Andere, schrieb an Hope, daß ihm Baring'S Tochter zuge- sagt sei, documentirte vor Baring seine GeschüftöTheilhaber- schaft bei Hope, wurde darauf hin wirklich Hope'S Compagnon und Baring's Schwiegersohn und--die Moral mag sich
jeder ehrgeizige junge Comptoirist selber zurechtmachen.
In SO Togen um die Welk. Wenn man einige Tage für Aufenthalt rind Verspätungen zugibt, nimmt eine Reise um die Welt jetzt nur 80 Tage in Anspruch. Von Paris nach Newyork (Bahn und Dampfer) 11 Tage; von Newyork nach Sau Francisco (Bahn) 7 Tage; von da nach Vokuhama (Dampfer) 21 Tage; von Vokuhama nach Honkong (Dampfer) 6 Tage; von da nach Calcirtta (Dampfer) 12 Tage; von da nach Bombay (Bahn) 3 Tage; von da nach Ca ro (Bahn und Dampfer) 14'Tage, und von Cairo zurück nach Pans (Bahn und Dampfer) 6 Tage. Von der ganzen Route sind nur 140 (englische) Meilen — zwischen Alahabad und Bombay — ohne Dampfbesorderung, jedoch wird auch hier schon an einer Bahn gebaut.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Giessen.


