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Gießen, am 20. Mär) 186 9.

in

Versteigerungen

45

NB.

(2487)

nommen.

Buchen-

= 1987

Niederlage in Gießen bei

250

Das

2502)

39

18

gemischte Nadelholz-

= 1110

= 146

Julius Wallach

am Markt.

Feilgebotenes.

2474) Dunggyps, Gras- und Klee­samen empfiehlt Emil Pi stör.

2486) Apfelsinen und Citronen, neuen Blumenkohl und Kopflattig empfehlen

I. A. Busch Söhne.

2483) Frische Schellfische, Cabliauen, Stockfische und Laberdan, sowie Bückinge ZUM Backen und Rohessen, empfehlen ___________. I- A. Busch Söhne.

2509) Die so beliebten Hochheimer Mons seux, sowie Hochhei­mer iSSSr und die bekannten Hahnhei­mer empfiehlt

E. Pitth.in.

Mittwoch den 31. d. Mts./ Morgens 9 Uhr ebendaselbst: E^en- und sonstige Nutzholz-Stämme, zusammen 4247 Eubikfuß haltend, llVr Stecken Buchen-Scheidholz,

Prügelholz oqo " " Stockholz,

286 Reiser

öffentlich verkauft werden.

Hungen, am 20. März 1869.

Fürstliches Rentamt.

Gothaer Schweinefett,

ausgelassenes, empfehlen

(2484) I. A. Busch Söhne.

Letressend: Die Aufstellung gleichförmiger und ständiger Lectionspläne für die Volksschulen des Kreises Gießen.

Die

Versteigerung von Brauereigegen­ständen.

2498) Dienstag den 30. März d. I., des Nachmittags um 1 Uhr,

sollen in dem hiesigen Gemeinde-Brauhaus:

1 Braubütte, 15 Ohm und 1 desgl., 10 Ohm haltend, beide noch in sehr gutem Zustande, 1 Sandsteintrog, 5 Ohm hal­tend, sowie noch sonstige Brauereigeräth- schaften,

an den Meistbietenden versteigert werden. Garbenteich, am 23. März 1869.

GroßherzoglicheBürgermeisterei Garbenteich. Schwarz.

Besondere Bekanntmachung.

Edictalladunq.

2505) Forderungen und Ansprüche jeder Art an das Vermögen des G g. S ch m e l z 11. von Großen-Linden, über welches am 15. d. Mts. der förmliche Concurs erkannt wor­den ist, sind bei Vermeidung stillschweigend eintretenden Ausschlusses von der Masse, nebst etwaigen sonst nicht zu berücksichtigen­den Vorzugsrechten im Termin

Montag den 24. Mai d. I., Vormittags 10 Uhr, dahier anzuzeigen und zu begründen. Im Termin soll zugleich die Güte versucht und geeigneten Falls ein Curator und Gläubi­gerausschuß bestellt, sowie sonst über die Behandlung dieses Eoncurses beschlossen werden, und wird von allen nicht persönlich erscheinenden oder durch gehörig Bevoll­mächtigte vertretenen Gläubigern stillschwei­gender Beitritt zu den Beschlüssen der Mehr­heit unterstellt.

Zur Notiz wird bemerkt, daß die Activ- masse nur einen geringen Werth repräsen- tirt und die Frau mehr als diesen Werth­betrag für veräußerte Jllaten fordert.

Gießen, den 20. März 1869.

Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Stadtrichter.

2462) Saat-Wicken, Erbsen und Hafer bei N. «L M. Rosenthal.

Herrenkleider - Magazin

von

S. Flörsheim

ist für die Frühjahrssaison auf das Reichhaltigste in allen Neuheiten ausgestattet, und empfiehlt sich unter Zusicherung der reellsten Bedie­nung bei auffallend billigen Preisen.

Eduard Lind, Eonditor in Gießen. Leere Flaschen werden gegen Vergü­tung von 4, 3 und 2 fr. zurückge-

2488) Conservirunq und Verschönerung der menschlichen Haut

durch Verwendung

von Hoff'schen Malz-Seifen,

welche Knochen, Muskeln und Nerven stärken, die Augen nicht angreifen, über­haupt den vorzüglichsten Bade- und Toilettenzwecken entsprechen.

Dank und Auerkeuuuugsjchreibeu.

Stolp, 11. September 1867. Ich habe die Hoff'sche Malz-Kräuter-Bäder- seife bei gichtischen und rheumatischen Leiden in Hand- und Fußbädern angewen­det und stets sehr gute Erfolge gesehen. Die Malz - Toilettenseife hat in ausge­zeichneter Weise die Fehler der Haut (Mitesser re.) corrigirt und einen feinen Teint erzeugt. Der königliche Oberarzt des Jnvalidenhauses

I>r. Weirrfchenk.

Loslau, 6. September 1867. Die Johann Hoff'sche Malz-Kräuter-Bäder- seife ist eines der besten Fabricate der Neuzeit; sie wirkt ungemein kräftigend. Die Malz-Kräuter-Toilettenseife entfernt längere Zeit angewandt Flechten, Sommersprossen, Hautprickeln, macht spröde, aufgesprungene Haut wieder gut.

8>s*. Stark,

königl. Stabsarzt, Medico Chirurg und Geburtshelfer.

Aerztliches Gutachten, vom 1. September 1867, des königl. Stabsarztes

Stark in Loslau: Allen Kranken, die einer Badekur bedürfen und es nichl möglich machen können, eine Reise zu den Heilquellen zu machen, ist die Hoff'sche Malz-Bäderseife angelegentlichst zu empfehlen, da dieselbe sehr stärkend wirkt.

Berleburg, 10. November 1868. Ihre Malzseife ist mir unentbehrlich ge­worden und finde ich dieselbe namentlich bei Bädern vortrefflich.'

Gräfin zu Sayn-Wittgenstein.

Se. Excellenz der Finanzminister Freiherr von der Heydt, Berlin, 1. März 1868. Ihre Prima Sorte Malz-Kräuterseife ist ein Product von so vorzüglicher Qualität, wie ich bisher noch nicht gehabt habe, auch meine Schwiegertochter ist ganz entzückt davon.

Se. Excellenz der Ministerpräsident Graf von Bismarck fand gleichfalls Gelegenheit, sich von der Trefflichkeit der Johann Hoff'schen Malzfabricate für Bade- und Toilettenzwecke zu überzeugen.

P r e i s - B e r z e i ch n i ß .

Hoff'sche Malz-Kräuter-Toilettenseife ä Stück 2'/2, 5, 7»/2 und 10 Sgr.

Aromatische Malz-Kräuter-Bäderseife a Stück 5 und 10 Sgr.

u Pomade in Flacon 10 und 15 Sgr.

Johann Hoff s Filiale, Köln, Komödienstr. 2i».

Großheyoglichk Kreis-Schul-Lmnmisston Gießen SN die evangelischen Schulvorstände des Kreisen.

Das in obigem Betreff von uns vor längerer Zeit erlassene Ausschreiben konnte Ihnen seither nicht zugestellt werden, weil die demselben beiruleaenden Erlänterunaen" m einer neuen Auflage gedruckt werden mußten- Nachdem dies geschehen ist, wird Ihnen das Ausschreiben in diesen Tagen zugehen: die in demselben aes'ettte ftrift wird nunmehr auf den 1. Mai l. I. gestellt. 1 0,9 vll|t lult0

Dr. Goldman n.

Cafe Ebel.

2480) Meinen Weinverkauf über die Straße in guten rothen und weißen Weinen von 24 fr. an pr. Flasche, sowie 1868r Hardt- und Moselwein, pr. Flasche 36 kr., den ich seit einigen Tagen in Zapf genommen habe, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. W. M o s ! c r.

NB. Für eine geaichte '/.-Flasche bitte ich 9 fr-, für eine Vs-Flasche 6 fr. beim Holen des Weines hinterlegen zu wollen, die bei Rückgabe derselben wieder zurücker- stattet werden.

Lohrinde-Versteigerung.

2499) Montag den 12. April er.

Vormittags 11 Uhr, werden bei Gastwirth Ströhmann hier aus den Fürstlichen Waldungen der Oberförste­rei Heisterberg, und zwar:

1) DistrictWingerte" bei Heisterberg, circa 120 Ctr., und

2) DistrictDoberg", Gemarfung Bis- kirchen, circa 100 Ctr. Lohrinde

öffentlich meistbietend versteigert.

Proben fönnen vorher bei dem Herrn Oberförster Henn zuHeisterberg, sowie auch im Versteigerungstermine, eingesehen werden.

Ehringshausen, am 21. März 1869.

Fürstliches Rentamt Greifenstein.

C l ö ß n e r.

Hol^versteiqerunq.

2469) Dienstag den 30. d. Mts-, Morgens 9 Uhr, im Fürstlichen Thiergarten bei Hungen 360 Elchen-Stämme = 8876 Cubiffuß,

56 Buchen- = 1987

Universal - Magen - Ligueur, genannt Victoria, von Franz von Metternich in Mainz, empfiehlt

ganzen Flaschen ä 1 st. 24 fr., halben ä 45

Viertel- ä - 24 ,

2466) Geschliffene Hanauer Plättchen, rauhe Sandstein - Platten, Treppen- Tritte, Schleifsteine, Lungstein-Krip- pcn und -Tröge empfiehlt

Daniel Wirth's Nachfolger (Th. Geilfus.)

2501) Ein großes Familienlogis ist zu vermielhen bei Gebr. Wenzel.

2473) Eine große geräumige Scheuer ist zu vermiethen bei P e t e r V o g 11. Wittwe.

2476) Gur möblirte Zimmer, mit der Aussicht nach dem Lindenplatz, sind zu ver­miethen bei E. Eichenberg.

2453) Eine Stube mit Cabinet wünscht man an eine einzelne Dame zu vermiethen. Näheres bet der Exped. d Bltts.

2468) In Vit. D. Nr. 3 ist ein Familien­logis zu vermiethen und sogleich zu beziehen.

2475) Bronce und Blattgold in allen Nuancen bei Emil Pi stör.

2503) Große und Heine Rosinen, Ro- stncn ohne Kerne, Eitronat, über­zuckerte Pomeranzcnschaalen, Mandeln, ganz rein gestobener Ceylonziminct em- pstehlt Emil Fischbach,

____Seltersweg.

2457) Casseler und Ha­nauer fein gemahlenen Dung­gyps empfiehlt

Daniel Wirth's Nachfolger, lTH. Geilfusl.

| Frische Hefe

__________bei B. Oswald, im Adler.

2497) Zwei französische nußbaurnenc Bett­laden, zwei uußbauinene Cornrnoden, zwei lackirte Bettladen und ein eintbüriger Klei­derschrank stehen zu verkaufen bei

Andr. Bärrn, Schreinermeister, Mühlgasse Nr. 79.

Z Louis Stslrr,

Buchbinder und P.-rtefuille-Arbeiter, Schloßgasse, empfiehlt eine große Auswahl Portemon­naie und Cigarren Etuis in Juchten- und anderem Leder zu auffallend billigen Preisen.

2506) Feinstes Vlüthen- und Vorschusi- mchl, sowie vorzügliche trockene Hcse, bei Chr. Lampus, Seltersweg.

2507) Ein Haufen Mist ist zu verlau­fen bei Dachdecker Ruckstuhl, Reichensand.

2490) Unterzeich.ieter hat mehrere Lager- bicr-Fäffer zu verlaufen.

__L. Herbert.

2472) Ein guter Hofhund ist zu ver­lausen Seltersweg Lit. C. Nr. 61.

2512) Der den Kuntz'schen Erben ge­hörende Garten am Riegelpfad ist zu ver­pachten. Näheres bei Georg Lony auf deut Neuenweg.__________

2464) Ein ganz nahe vor dein Neuen­weger Thor gelegener, mit sehr schönen Ob st um en bepflanzter Garten, in bestem Zustande befindlich und sich zu einem Bau­plätze eignend, ist zu verlausen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

2465) Einem Steinhauer, welcher im Fertigen von Grabsteinen, Grabeinfassungen u. s. w. gewandt ist und Lust hat, sich in Gießen, wo dieses Geschäft wegen mangeln­der Concurrenz ein reichliches Auskommen sichert, niedlrzulassen, kann eine gute und billige Gelegenheit zu dem benötigten Ge- schäfts-(Bau)-Platz in der Nähe des Kirch­hofs nachgewiesen werden. Durch wen? sagt die Exped. d. Bltts.

Veemiethu «gen.

2510) Der dritte Stock meines Hauses, sowie auch kleinere Wohnungen, sofort be­ziehbar, sind zu vermiethen bei _______________________E- Pitth an.

2454) Im Brühl'schen Hause (Canzlei- berg) ist eine Stube nebst Cabinet, mit oder ohne Möbel, zu vermiethen.

2463) Zwei Zimmer nebst Cabinet, mit ober ohne Möbel, sind zu vermiethen Neuen- bauen Lit. B. Nr. 79.

________ Demm e._______

Pferdeversteigerunq

2467) Dienstag den 30. März, Vormittags um 10 Uhr,

werden in der Gensd'armerie - Caserne zu Gießen vier ausrangirte Dienstpferde gegen gleich baare Zahlung öffentlich versteigert.

Gießen, den 20. März 1869.

Großherzogliches Gensd'armerie-Divisions- Commando Oberhessen.

Supp, Rittmeister.

2504) Feinstes Haaröl, aus reinem Olivenöl bereitet, empfiehlt

Emil Fischbach, _______________________ Seltersweg.

2492) Täglich frisch abgefochten Schin­ken verfauft Adolph Weidig, am Kreuz.

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