Erste nach Europa gelangte
Amerikanische
die sich Jeder ansehen muß, weil sie mir einmal in der Welt existirt, ist im Saale des (Saf6 Leib täglich von Nachmittags 2 Uhr bis Abends 9 Uhr zu sehen. Entree 18 fr. Schüler und Schülerinnen 9 fr.
8046) Montag den 27. d. Mts., Nachmittags, findet bei dem Unterzeichneten ein
israelitischer Ball
Statt, wozu er mit dem Anfügen freundlichst einladet, daß für gute Speisen und Getränke bestens gesorgt ist.
Großen-Buseck, den zl. September 1869. Gastwirth Seyfried.
8018) Ein Zimmer zum Aufbewahren von einigen Möbeln wird auf ein halbes Jahr zu miethen gesucht. Das Nähere bei Mitprediger Lips.
5 a 6000
5 ä
Die Expedition.
1
443/r45
119
1864r
Die Expedition.
Mainz, im September 1869.
9
9
9
9 5
9
Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallon, Genf,
Pr. Gass. Sch. Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . .
„ doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . . 20 Frankenßt.
IIAASENSTEIN VOGLER Zeilungs-Annoncen-Expedition, in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock.
Mit dem 1. October 1869 beginnt ein neues
Abonnement auf die
Statt, wozu ergeben st einladet
L. Keftler, im Löwen, zu Großen-Linden.
8011) Ein Kindermädchen wird gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
Glascrgchütfeu!!
8049) Zu den Arbeiten am Palmen- hause zu Frankfurt a. M. werden tüch- tige Glascrgchülfcn sofort zu engagiren gemchr; dieselben können sich auf 2'/r bis 3 fl. pr. Tag stellen.
Offerten sub P. P. 685 an die Annoncen- Expedition von G. L. Daube S» Eomp. in Frankfurt a. M.
lion befördert werden. Darmstadt, im September 1869.
Neuerwall, 50 ;
Leipzigerstrasse, 46 ;
Steinen berg, 29;
Stadt, Neuer Markt, 11;
Markt, 17, Königshaus;
Kronprinzstrasse, 1 B ;
Elsassergasse, 1 ;
Obere Grabenstrasse, 13 ;
Place du Molard, 2.
Frachtbriefe für die Main-Weser- und Cöln-Mindener- Eisenbahn, sowie sämmtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei Wilhelm Klee, Marktstraße.
7985) In der Kirchenkasse zu Hausen liegen 383 fl. gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit.
Gießen, den 13. September 1869.
Schäfer, Rechner.
58-59
49 51
50-52
54-56
37-39
32-33
56 ä 12
50 52
28-29
Sonderbillld!
8051) Morgen Abend 8 Uhr zum
Allerneueste Glucks - Offerte. 8017) Origiual-StaatM-Pra- niien-Loose sind überall zu kaufen und zu spielen erlaubt. „Gottes Segen bei Cohn!“ fjirossartige wiederum mit Gew innen bedeutend
8032) myn TO
als den 27. September, findet in meinem neuerbauten Saale
Verloosung von nahe 4 Millionen.
Die Verloosung garanlirt und vollzieht die Staats-Regierung selbst.
Beginn der Ziehung am %. October.
Nur Ä Thlr. oder 1 Tlilr.
oder S^r«
kostet ein vom Staate garantir- tes wirkliches Original-Staats- LOOS ^nicht von den verbotenen Promessen) und bin ieh mit der Versendung dieser w irkli- clien Original-Staats-Loose gegen frankirte Einsendung des Betrages oder gegen Postvor- * schuss, selbst nach den entfern- . testen Gegenden staatlich j beauftragt.
Es werden nur Ge-
3000, 131 a 2000, 6 a 1500, 1200, 156 k 1000, 206 ä 500, 6 ä
Engi. Souver. 11
Kuss. Imper. 9
Doll, in Gold 2
Zur Beachtung.
8037) Wir stimmen vollkommen damit überein, was die Herren 20 Biertrinker in diesem Blatte veröffentlicht haben, daß man nämlich eben das vorzüglichste Glas Bier in der Wrrth- schaft von Herrn Pipp findet, und können wir solches jeder dürftigen Sichle bestens empfehlen.
Weitere 60 Biertrinker.
300, 272 ä 200, 24550 Gewinne ä 110, 100, 50, 30.
Kein Loos gewinnt weniger als einen Werth von 2 Thalern.
Gewinngelder u amtliche Ziehungslisten sende unter Staatsgarantie meinen geehrten Interessenten nach Entscheidung prompt und verseh w legen zu.
Durch meine von besonderem Glück begünstigten Loose habe meinen Interessenten bereits allein in Deutschland die allerhöchsten Haupttreffer von 300,000, 225,000, 187,500, 152,500, 150,000, 130,000, mehrmals 125,000, mehrmals 100,000, kürzlich schon w ieder das grosse Loos von 127,000, und Jüngst am 30. Juli schon wieder fünf der grössten Haupt - Gew inne in dieser Gegend ausbezahlt.
Jede Bestellung auf fkj meine Original-Staats- JpCjT Loose kann man der Bequemlich keit halber auch ohne Brief, einfach auf eine Jetzt üb- jfr «, liehe Postkarte, machen. Dieses ist gleichzeitig bedeu- tend billiger als Post- KJi. Vorschuss.
Laz. Sanis. Cohn
in Hamburg, Haupt-Comptoir, Bank- und Wechselgeschäft.
„Hessischen Volksblätter
Dieselben werden fortfahren, die politischen Tagesfragen im Sinne freiheitlicher Entwickelung nach Innen und nach Außen zu besprechen und hierbei, dem Laufe der Wellbegebenheitcn folgend, dem Großherzogthum Hessen besonderes Augenmerk zu-
Einladung pun Alwnncmtnt auf bo Mainzer Wochenblatt
Mit dem 1. Oktober 1869 beginnt ein neues Abonnement auf das täglich erscheinende ,
„Mainzer Woeizenblatt."
Dasselbe fährt fort wie seither die wichigsten politischen Nachrichten in gedrängter Kürze zur Kenntniß seiner Leser zu bringen uiib widmet den lokalen A n g ele g enh eiten von Mainz und Umgegend besondere Beachtung — Den Interessen des Handels, Verkehrs und der LandwirtHscka st nmb durch bcsonbere Artikel lowohl als durch Mittheilung der genauesten telegraphischen Course und Marktberichte Rechnung getragen-as ^Mainzer Wochenblatte" beigegebene Feuilleton ist fortwährend bemüht, durch eine reiche Auswahl guter Erzählungen rc. dem Verlangen nach Unterhaltung gerecht zu weiden
Der vierteljährige Alwnnementspreis beträgt, durch die Post bezogen, ohne Bestellgeld 54 fr., und ersuchen wir Bestellungen frühzeitig bei den betreffenden Postexpe- ditionen zu machen. ~ .
Das „Mainzer Wochenblatt" erfreut sich in der Stabt Mainz sowohl, als auf dem Laube der größten Verbreitung ist Organ der städtischen Behörden und wird oow Kreisamte Mainz zur Verösfenllichung seiner Bekanntmachungen benutzt.
Inserate finden du>ch bn*j „MainzerWochenblatt," da diesilben auch als Plakat in der Stadt angeschlagen werben, bie lohnendste Verbreitung unter billigster Berechnung.
Die Haupt - Gewinne betragen 250,000, 200,000, 190,000, 175,000, 170,000, 165,000, 160,000, 155,000, 150,000, 100,000, 50,000, 40,000, 25,000, 2 k 20,000, 3 ä 15,000, 3 a 12,000, 3 ä 10,000, 4 a 8000, ----- 11 k 5000, 4000, 29 k
(E i n g e s a n d t.)
Die Ausstellung von amerikanischen optoplastischen Ansichten im Saale des Caf6 Leib können wir dem Besuch des Publikums auf's Beste empfehlen. Die Aufstellung ist so gelungen angeordnet, daß man sich der Täuschung vollständig hingcben kann, als stehe man theils auf einem hohen Thurm und sehe über das Häusermeer von New-Aork, Baltimore und Philadelphia hinweg bis an den meilenweit entfernten Horizont, oder man stehe dicht vor einzelnen bedeutenden Bauwerken dieser Städte, von denen uns das Kapitol in Washington, die katholische Kirche in New Uork besonders angesprochen haben. Noch interessanter sind aber eine Anzahl Ansichten vom Niagarafalle und der über ihn führenden Hängebrücken, unbestritten das genialste und großartigste Bauwerk unserer Zeit. Da alle diese Ansichten in den natürlichen Farben dargestellt sind, so scheint Alles vor unseren Augen zu leben, und je länger wir unseren Blick darauf richten, um so plastischer tritt auch jeder Stein, jedes Blatt hervor. Alle diese amerikanischen Ansichten sind vor ungefähr 10 Jahren von einem französi,chen Photographen an Ort und Stelle ausgenommen worden, und zwar nur in diesen einzigen Exemplaren, so daß in der That etwas Aehn- liches nicht wieder gesehen werden kann. Der Intendant der Ncw-Porker Firma Kornfield hat sich durch Ausstellung derselben in Europa den wohlgegründetsten Beifall erworben. Derselbe ist stets im Saale anwesend und macht mit der größten Bereitwilligkeit den Cicerone bei dieser Wanderung zu den Sehenswürdigkeiten der westlichen Hemisphäre. Außer diesen amerikanischen Ansichten sind noch zwei sogen. Revolver-Stereoskope ausgestellt. Auch diese sind in den natürlichsten Farben, deßhalb von einer Wahrheit, daß man sich unwillkürlich plötzlich in dieselben versetzt glaubt. Der Eintrittspreis ist im Vcrhältniß zu dem dafür Gebotenen ein sehr bescheidener, so daß sich auch Unbemittelte diesen Genuß und zugleich Erweiterung der Kenntnisse unserer Erde verschaffen können.
Prioritäten.
5% östr. F. St. E. B. 393'/z Ludwigsh.-Bexbach 168 Maxbahn 105^/g Bayer. Ostbahn 129 Hess. Ludwigsbahn 141V4 3% östr. Stsb.-Priur. 5854 3% östr. s. Lombard. 5O3/& 3% Livorneser 33>/z Toscaner 543/4 Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse 98 5% Elisabeth-Prior. 76l/4 do. II. Emiss. 737/g
Anlehensloose.
Kurh. 40 Thlr. Loose 57 Nassau fl. 25 b. Roth. 40 Vt Gr. Hess. fl. 50 b. R. 177 Gr. Hess. fl. 25 b. R. — 4% bayr. Präm. Anl. 1053/8 4% badische Loose 103'/z Badische fl. 35 Loose 57</4 1858r Prioritätsloose 157 1 *560r Loose 83
Wechsel.
Amsterd. k. 8. 99% Augsb. k. L. 993/4 Berlin k. S. 105 Bremen k. 8. 97% Cöln k. 8. 1047/8 Hamburg k. 8. 88 Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 120 Lyon k. 8. — Paris k. 8. 953/8 Wien k. 8. 973/4 Disconto 3 Vz % G.
Geldsorten
Börsfiiuachriclileo.
21. September 1869.
Preuss. 4>/2% Obi. 935/e Frankf. 3’/2O/o Obi. 81 Nass. 41/20/0 Obi. 93 Kurh. 4°/q Obi. — Hess. 40/o Obi. b. Roths. 92
„ 31/2% do. do. 87i/2
Bayer. 5% Obi. 101 •/»
n 4'/20/0 jährige —
„ 4V2% Vaiährige 93 Würtemb. 4*/2% Öbl. 921/2 Baden 4*/2% Obi. o. E.L. 93 Oestr. 50/0 b. R. 49*/4
n 50/0 National —
„ 5% Metall. Obi. —
„ M. steuerf. —
Amer. 6<V0 lB82r Bds. 87 Vs n 60/0 l«K5r 863 4
Actlen.
Frankf. Bank 120
I Oester. Bank 713
„ Creditact. 254
I Darmst. Bankact. 315
8010) Ein Dienstmädchen wird zum sofortigen Eintritt gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.
8006) Schöne Exemplare von Säuge- thieren und Vögeln, zum Ausbalgen geeignet, kauft A. Schultheis, junior, Seltersweg Lit. C. Nr. 10.
7997) Ein braves Mädchen für häusliche Arbeiten wird gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
weNdeN. _ - -y. - - . y
Aber auch die Nachbarländer, Kurhessen, Nassau, Frankfurt, die that- sächlich keine freie Presse mehr haben, sollen gebührende Berücksichtigung indem Insbesondere werden wir den Frankfurter Zu st an den, und dein Ringen dieser ehemals freien Stadt, aus dem Schiffbruche ihrer Selbstständigkeit doch immerhin noch ein möglichst freies Bürgerthum zu retten, eine besondere Aufmerksamkeit schenken, und die in ihrer Stadtverordneten-Versammlung vorkommenden Gegenstände eingehender behandeln. , .... r, „
Die „Lokalnachrichten aus Hessen" enthalten in gedrängter Darstellung alle Neuigkeiten innerhalb des Großherzogthums; durch unsere, in sämmtlichen Landes- theilen thätigen Correspondenten sind wir in der Lage, diese Berichte mit größter Raschheit und V 0 l l st ä n d i g k ei t zu bringen. Auch für die Berichte auS Frankfurt haben wir zuverlässige Mitarbeiter gewonnen.
Heber die Landtagsverhandlungen berichten wir rasch und erschöpfend.
Das Feuilleton bringt neben auserwählten Novellen gemeinnützige Erzählungen, gedrängte Erörterungen über Kunst und Literatur, Miscellen, Aufsätze und Recensionen über Schauspiel, Oper und Concerte rc.
Inserate finden geeignetste Verbreitung. Die Einruckungsgebühr beträgt drei Kreuzer für die vierspaltige Petitzeile, für Localanzeigen nur zwei Kreuzer. Auch für Frankfurt dürfte sich das Blatt bei der immer größeren Verbreitung, die es dort findet, zu Anzeigen empfehlen. . , „ ,
Der vierteljährliche Abonnementspreis betragt in Darmstadt 34 fr, im früheren Thurn- und Taxis'schen Postgebiet, (einschließlich des Postausschlags und Bestellgelds) 1 fl. 20 fr., in Frankfurt (einschließlich der Stempelsteuer und des Bestellgeldes) 1 fl. 36 fr.
Bei dem reichen Inhalte, den die „Hessischen Volksblätter" darbieten, müssen sie als e
die billigste aller politischen Zertnugen
angesehen werden.
'Wir bitten auswärtige Abonnenten, ihre Bestellungen bei ihrem betreffenden Postamte sofort aufzugeben, damit keine Unterbrechung in der Zusendung eintritt und vollständige Exemplare geliefert werden können.
In Frankfurt können Einsendungen und Inserate für die Hessischen Voltsblätter in der Buchhandlung des Herrn Benjamin Auffahrt (Töngesgasse Nr. 28) abgegeben werden, von wo dieselben portofrei an die Redac-
^icrzu eine Beilage.)


