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vollste und billigste
schon lange wohlverdienten
Humboldts-Denkmal.
— fr.
152 fl.
145
30
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Wilhelm Klee, Marktstraße.
lare, sind zu haben bei
mit l sichtj
Frachtbriefe für die Main-Weser- und Cöln-Mindener-
Eisenbahn, sowie sammtliche zollamtlichen Formu-
liuptblatte jährlich an 1200 vor- i/ he Abbildungen der geeammten ren- und Kinder-Garderobe, Leib-
»ractischen Bedürfnisse im bwialtend, trägt die „Biene” rÄmelfleiss, Sorgfalt und Um- Jles zusammen, was die Mode A>iete der Toilette und der :hen Handarbeit für selbst- !, wirthschaftliche Frauen und r Neues und Gutes bringt:
An Beiträgen sind bei dem Comitä eingegangen - • • Hiervon wurden an das Centralcomitö in Berlin gesendet ........
Kosten für das Sammeln der Beiträge......
Vermischte Anzeigen
9821) Eine Taschenuhr ist gefunden worden und kann solche von dem Eigenthumer gegen Entrichtung der Jnseratgebühren dahier in Empfang genommen werden.
Staufenberg, am 20. October 1869.
Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg.
Vogel.
9797) Ein hiesiger Schneider, welcher gesonnen ist, Arbeit außer dem Hause anzunehmen , empfiehlt sich hiermit einem geehrten Publikum, unter Zusicherung prompter und reeller Bedienung, bestens. Näheres zu erfragen bei der Exped. d- Bltts.
* Den höchsten Preis, welcher auf der Amsterdamer Industrie-Ausstellung den Surrogaten bewilligt wurde, hat die Gesundheits-Caffee-Fabrik von Krause S» Go. in Nordhausen am Harz erhalten.
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die reizenden Gedicht- und Märchenbilder.
Und das Alles wird geboten für nur 5 Sgr. oder 18 fr.!--
„Ueber Land und Meer" ist jetzt ohne Frage das prachtvollste und billigste Familien-Journal und mehr als je berufen, den schon lange wohlverdienten Namen »Weltblatt" immer weiter und lauter hinauszutragen — auch an den bescheidensten Herd deutscher Häuslichfeit — auch in das kleinste öffentliche Local der
9809) 3000 und 1300 fl. sind auszuleihen bei Heinemann Hermann.
Literarisches.
Von der allgemeinen illustrirten Zeitung: glichet Land und Meer", herausgegeben von F. W- Hackländer (Stuttgart, Ed. Hallberger) liegt uns das erste Heft des am 1. October beginnenden zwölften Jahrgangs vor. Sind wir es auch längst von der altrenommirten Verlagshandlung und Redaction gewohnt, daß sie von Jahr zu Jahr redlich bemüht sind: ihrem immer weiter sich ausdehnenden ßcferfreife durch neue zeitgemäße Ideen und Verbesserungen im Innern und Aeußern des Journals die angenehmsten Ueberraschungen zu bereiten, so übertrifft doch das, was bei dem neuen Jahrgang geboten wird, alle Erwartungen und erregt staunende Bewunderung.
Trotzdem, daß bei der glänzendsten Ausstattun g die Bogenzahl wesentlich vermehrt ist, wird der schon bisher überaus billige Preis noch um den vollen vierten Theil ermäßigt und fastet jetzt ein ganzes Quartal dieser prachtvollen Zeitschrift nur noch 22'/2 Sgr. Es ist dies beispiellos, ja unbegreiflich billig, was erst recht in die Augen springt, wenn man das erste Heft vor sich hat und sieht, was einem da Alles für 5 Sgr. oder 18 fr. geboten wird, während man bisher gewohnt war, für ein Heft von derselben Bogenzahl gerade das Doppelte, 10 Sgr. oder 36 fr-, zu bezahlen. Dasselbe enthält an Text eine vollständige reizende Novelle: Barbarossa von Paul Hcyse, einen großen Theil des neuesten an- inuthig spannenden humoristischen Romans: Geschichten im Zickzack von F. W. Hackländer, der uns an die frischeste und phantasiereichste Schöpferzeit dieses echt deutschen Sittenmalers erinnert, und daneben nicht weniger als achtzehn selbstständige Artikel und eine Menge Notizen aus allen Gebieten des menschlichen Wifsens, von denen wir nur hervorheben: die liebenswürdigen Erinnerungen „Aus meinem Bühnenleben", von Karolinc Bauer, in den zwanziger und dreißiger Jahren der Liebling des berliner, Petersburger und dresdener Theaterpublikums, die originelle, frisch und ergötzlich sprudelnde kulturhistorische Rockgeschichte: „Nähnadelruh, oder: Berlin ist Weltstadt geworden!" von Arnold Wellmer, — Biographieen nebst Porträts von Hackländer, Humboldt, Alexander v. Kotzebue, — Graefe bei einer Operation von Fr. Tietz, nebst trefflicher Illustration, — mein letzter Besuch bei Lenau, von Robert Waldmüller (Düboc), — Münchener Rheingoldtage, von August Sil berste in, — Gesundheitslehre für's Haus, von Dr. med. Klencke u. s. w.
An Bildern befinden sich in diesem Heft nicht weniger als zwanzig große prachtvolle Illustrationen in einer künstlerischen Durchführung, wie sie sonst nur in den theuersten Prachtwerken üblich ist — wir machen besonders aufmerksam auf das ausgezeichnete Porträt Hackländer's, Die Heimkehr von der Taufe, Faust und Gretchen Copie der wunderschönen Stahlstich-Prämie, die noch jeder Abonnent für den geringen Betrag von 7*-2 Sgr. ober 27 fr. zu beziehen berechtigt ist —, Prof. v. Graefe bei einer Operation, das große Zweiseitenbild: Erstürmung der Festung Narva durch Peter den Großen, von Alexander von Kotzebue, der Student in den Ferien, und
Wohnungs - Veränderung.
9799) Dem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum hier, mit die ergebene Anzeige, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen und nunmehr in dem von Herrn B. Emmerich erkauften Nebenhause, neue Anlage, nächst dem Seltersthor, wohne.
Für das mir in meiner bisherigen Wohnung geschenkte Zutrauen höflichst dankend, bitte ich, mir dasselbe auch in meiner neuen Wohnung gütigst bewahren zu wollen.
PH. Uhl, Photograph.
v^Zhe und der verschiedensten Hand- rrVeiten, in den Supplementen die /j/treft'. Schnittmuster mit fasslicher 'Beschreibung, wodurch es auch den ungeübtesten Händen möglich wird, Alles selbst anzufertigen und damit bedeutende Ersparnisse zu erzielen.
Die2 erste Nummer des neuen (V.) Jahrgangs ist gratis durch alle Buchhandlungen und Postanstalten zu beziehen.
Für Auswanderer.
»Kö&tVvk 9665) Die Haupt-Agentur von C. W. Dietz y am Markt in Gießen expedirt wöchentlich mehrmals I mit den vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffen Pas- * sagiere und Güter nach allen Häfen von Amerika und Australien.
Preise billigst. Behandlung anerkannt reell.
Wohnnngs Veränderung
9842) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen und nunmehr Seltersweg Nr. 60, bei Herrn Kaufmann Heinrich Weidig, wohne.
Auch bringe ich meine schon bekannte Flecken- und Neuwascherei in Herrengarderobe, sowie mein Herrenkleidermachergeschäft, in empfehlende Erinnerung.
G. F. Rllpp, Herrenfleidermacher.
152 fl. - fr.
Die Belege hierüber liegen bei Buchhändler Ricker zu Jedermanns Einsicht offen.
Gießen, den 18. October 1869.
Namens des Comitä's: Zoepp ritz. Ricke r-
Berichte.
Wie wir vernehmen, hat der von dem König!, rc. Hoflieferanten und Rittergutsbesitzer Herrn H. Underberg-Albrecht in Rheinberg am Niederrhein erfundene und allein ächt fabricirte Boonekamp of Maag-Bitter neuerdings eine weitere Anerfennung dadurch erfahren, daß ihm auf der diesjährigen Allgemeinen deutschen Gewerbe- und Industrie-Ausstellung zu Wittenberg a. d. Elbe die silberne Preismedaille wieder zu- erfannt wurde. , ..
Befanntlich hat dieser ausgezeichnete Bitterliqueur in Folge seiner vorzüglichen und heilsamen Eigenschaften bereits feit Jahren in allen Ländern der Erde Eingang m die meisten Familien gefunden und bisher noch auf sämmtlichen großen Weltausstellungen den Preis davon getragen.
/^llustrirte Damenzeitung.^
Durch alle Buchhandlungen und rostämtor ist zu beziehen:
DIE BIENE.
Neueste und billigste Berliner Damenzeitung fürMode und Handarbeit. Herauagegeben unter Mitwirkung der Redaction des Bazar
Bdt theilweiser Benutzung der in dieser Zeitschrift enthalteneu Abbildungen.
Vtti» für Da« ganje •’Sierlcfjtifirnui-? O® gr.
Binnen Kurzem erscheint im Verlage von Carl Scholhe in Leipzig ein neues Werf von F. W. Holz, Baumeister und Lehrer an der Königl. Bauacademie zu Berlin , betitelt: Holz-Architcctur. Auswahl praktischer Beispiele. I. Sammlung in 32 Tafeln zum Theil in Farbendruck. Die erste Lieferung wurde Ende September ausgegeben.
Ein Dienstmädchen, das fachen fann und gute Zeugnisse besitzt, wird gegen hohen Lohn gesucht- Von wem? sagt die Exped. d- Bltts- (9815)
9828) Krautschneider Joseph Rüdiger nebst Sohn aus Tyrol sind wieder hier angefommen- Dieselben bitten, Bestellungen zum Krautschneider! gefälligst im „Darmstädter Haus" und „Deutschen Hof" abfle= ben zu wollen._____________________________
9802) Eine tüchtige Haushälterin wird baldigst gewünscht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.__________________________
400 fl. zu leihen gesucht.
9826) Ein junger solider Mann aus wohlhabender und guter Familie und von gesicherter Existenz sucht, da ihm zur Zeit selbstständiges Vermögen noch nicht zusteht, ein Capital von 400 fl- gegen Handschein auf 2 bis 3 Jahre darlehensweise aufzunehmen und ist gern bereit, dasselbe mit 6 pCt-, eventuell höher, zu verzinsen. — Anerbietungen nimmt die Exped. d. Bltts. entgegen.
§ Maria Wickler
(Wittwe von Ph. I. Strunz), und
Jaqu. Mach,
Verlobte.
Darmstadt. Cöln. Amsterdam.
9804) Hierdurch mache ich die ergebene Anzeige, daß Montag den 25. October mein Tanzunterricht beginnt-
Anmeldungen werden stets entgegengenommen. Ferdinand Schmidt-
9839) Das beste GlaS Bier trinkt man eben wieder bei_____C. Pipp«
9829) In der Nähe der hiesigen Gas- fabrif habe ich einen Goldschmuck gefunden- Der sich legitimirende Eigenthümer fann denselben gegen Entrichtung der Jnseratgebühren bei mir wieder in Empfang nehmen-
I- D- Löb er,
wohnhaft bei Herrn Elias Meier, Seltersweg.
9841) 150 bis 200 Malter Kartoffeln werden zu f auf en gesucht- Näheres bei Sergeant Jäger, Flügelsgasse.
9812) Gesucht
werden in der Nähe des Bahnhofs 2 bis 3 Zimmer — womöglich zu ebener Erde — zur Errichtung eines Comptoirs. Offerten wolle man unter der Chiffre II W. Nr- 18 bei der Exped. d- Bltts. abgeben.
9808) Die Unterzeichnete, früher Köchin im Zinßer'schen Garten, empfiehlt sich den geehrten Familien in vorfommenden Fällen als Kochfrau. Bestellungen können im Zinßer'schen Garten gemacht werden.
Anna Hardt, Nahrungsberg.
9801) Ein gewandter Zapfjunge wird in eine auswärtige Bierwirthschast zu s o - fortigem Eintritt gesucht- Näheres bei der Exped. d. Bltts.
9783) Ein schönes Familienlogis (1. Stock) ist zu ver- miethen bei Gebr. Wenzel, ______________Kreuz Nr. 7.
9823) Im Hause des Herrn Kirchendiener Knoll ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen.
_______________Wittwe Marguth-
9786) Das von Herrn Oberbau-Secretar Moyat bisher bewohnte Logis im Russischen Hofe ist zu vermiethen und fann sogleich bezogen werden
9791) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen Neuenweg Nr. 186.
9787) Eine Wohnung von 4 Zimmern, 1 Cabinet, Küche und Zubehör in meinem Nebenhaufe wird bis zum 25. October frei.
_________________Pitthan.
9788) Ein Familienlogis ist zu vermie- then. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
9844) Einjgrotzer Stall mit Boden ist zu vermiethen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes.
Geselligfeit.
Jeden unserer Leser und jede freundliche Leserin, sofern sie nicht schon Abonnent auf das Journal fein sollten, möchten wir bitten, es ja nicht zu versäumen, sich das erste Heft in einer Buchhandlung zeigen zu lassen, sie werden es dann vollständig begründet finden, wenn wir jeder Familie, jedem Haus das Abonnement auf „Ueber Land und Meer" aufs Wärmste empfehlen.
Von den im Verlage von Ed. Hallberger in Stuttgart erscheinenden populären illustrirten Familienjournalen »Jllustrirtc Welt" und »Zu Hause" liegt uns bereits das erste und zweite Heft des neuen am 1. October beginnenden Jahrgangs vor. War die Verlagshandlung schon bisher bestrebt, ihren Abonnenten immer mehr Neues, Schöneres und Besseres zu bieten, so ist es ihr diesmal gelungen, selbst die höchsten Erwartungen zu übertreffen! Die Bogenzahl der „Illustrirten Welt" ist bedeutend vermehrt, das Format von „Zu Hause" enorm vergrößert und dieß Alles bei der glänzendsten Ausstattung ohne alle und jede Preis-Erhöhung. Der Preis bleibt der gleich billige wie bisher, 3 Sgr. per Heft bei der „Illustrirten Welt", und nur 3 Sgr. per Heft bei „Zu Hause". — Daß die Nedac- tion redlich das Ihrige gethan hat, die Journale immer reicher, interessanter und gediegener zu machen, wobei sie die bedeutende räumliche Vergrößerung trefflich zu be- iiiitzen verstand — dafür sprechen am deutlichsten die uns vorliegenden ersten Hefte. Die »Jllustrirte Welt" beginnt mit vortrefflichen, interessanten Novellen von Fr. Gerftücker, borneliuS Born, Arnold Wellmer, Gustav v. See (G. v. Strucn- see), M. v. RoSkowSka und E. A. König, und ebenso gediegenen als unterhaltenden Sfizzen aus der Literatur, Geschichte, Kultur, Wissenschaft, von denen wir nur „Das Ende eines Parvenü", „Heinrich Heine's erste Liebe", Bilder aus dem pariser Leben", „Der Arzt als Hausfreund" von Dr. H. Klcncke nennen. Unter den 24 Illustrationen von künstlerischem Werthe heben wir als besonders interessant hervor: „König Wilhelm vor dem Hermanndenfmale in Hannover" — „Kaiser Karl's V. Besuch bei Fugger" — „Der Eifersüchtige" von Hiddemann, ein prachtvolles Thierbild von Specht, eine ausgezeichnete Holzschnitt-Copie der Stahlstich- Gratis-Prämie „Faust und Gretchen" und die reizenden Illustrationen zu „Deutschen Hausmärchen" und „Gedichten". — »Zu Hause" begimu mit der gemüthvollen Erzählung aus der Jetztzeit „Die Kartenschlägerin" von Gustav Nieritz, und der hoch spannenden Kriminalnovelle „Ein Tropfen Blut" von Julius Mühlfeld. Dann reihen sich sehr pifante Sfizzen: „Ein Kampf auf Tod und Leben", Erinnerungen eines englischen Polizisten; „Der Herzog von Solferino", eine mysteriöse Gerichtsverhandlung; Lebensbilder aus der Schweiz, aus dem Bühnenleben, aus dem südlichen Amerifa u. v. A. m. Nicht weniger als 21 schöne Illustrationen schmücken das erste Heft. Trotz dieser überreichen Ausstattung erhält noch jeder Abonnent auf „Jllustrirte Welt" sowohl als „Zu Hause" als Gratis-Prämie einen so überraschend schönen Stahlstich — »Faust und Grctchcn", nach einem Gemälde von Rothbart — wie ein solcher in gleicher fünstlerischer Vollendung als Prämie noch . nicht da war.
Wir empfehlen das Abonnement auf diese Geist und Herz veredelnden Unterhaltungsblätter jeder Familie aufs Wärmste.
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