Politische Rundschau
Darmstadt, 4. Febr. Da- Schuledict von 1832 enthält feine Bestimmungen über die Pensio- nirung der Schullehrer, und wenn es auch durch die schon auf dem 7. Landtag erfolgte Bewilligung eines Schullehrer-Pensionsfonds und durch die Bestrebungen der Behörden seither in den meisten Fällen möglich geworben war, den pension-bedürftigen Lehrern angemessene Ruhegehalte zu gewähren, so wurde doch der Mangel eines Gesetzes sehr empfunden, durch welche- die Rechte der Lehrer auf Pension und die Verbindlichkeit der Gemeinden, eventuell de- Staates, zur Aufbringung der Pension geregelt werden. Der auf dem 17. Landtag vorgelegte Gesetzentwurf, welcher indessen nur eine Abhülfe in letzterer Beziehung bezweckte, kam nicht zur Erledigung. Um dem dringenden Bedürfnis Abhülfe zu schaffen, beantragen die Abgeordneten Goldmann, HaUwach- und Fink, die Negierung um Vorlegung eine- Ges tzentwurss, welcher die Frage nach beiden Beziehungen regelt, zu ersuchen.
Berlin, 5. Febr. Der Student au- Hannover, der nach der „Kreuzzeitung" den Minister v. Bismarck umzubringen beabsichtigt, hat auch heute zu vielem Kopfschütteln Anlaß gegeben. Der offi- ciösen Presse hat die Affaire eine willkommene Handhabe zur Ableitung der öffentlichen Meinung geboten — alle Welt spricht nur noch von Preuß und wieder von Preuß, von seinen guten Freunden und den letzten Gründen, welche diese guten Freunde veranlaßt haben, ihn rasch von hier fortzubringen. Da ist es gut, daß von etwa- Anderem die Rede ist, und es mochte Einzelnen scheinen, ein Attentat auf Bismarck würde Preuß au- der allgemeinen Debatte verdrängen. Hat man dergleichen beabsichtigt, so ist der Versuch mißglückt. Man lacht über den Studenten au- Hannover und nimmt sonst nicht weiter Notiz von ihm; aber man denkt weiter darüber noch, was für Gönner der Musterpädagoge gehabt haben mag und noch habe. Daß er nach Amerika gegangen ist, unterliegt keinem Zweifel. — In Oesterreich hat auch das Herrenhaus jetzt das Gesetz angenommen, welches Preß- und politische Prozesse vor die Geschworenen verweist, und soll die Sanktion desselben durch den Kaiser unmittelbar bevorstehen. Bei der wahrhaft furchtbaren Härte der österreichischen Gesetzgebung in derartigen Prozessen war eine solche Reform dort am dringendsten geboten; wir hoffen jecoch, daß da» von Oesterreich gegebene Beispiel nicht wirkung-lo- für das übrige Deutschland, namentlich auch Preußen, sein wird. Da- jetzige preußische Herrenhaus wird zwar m'ernal- einem solchen Gesetze seine Zustimmung geben; — wenn die Regierung aber ernstlich wollte, so würde sie demohngeachtet alle Reformen durchsetzen können; der König dürste nur, wie das Ministerium Schwe- rin schon den Anfang gemacht hatte, eine Anzahl freisinniger Männer in das Herrenhaus berufen, und das Verhältnis würde sich schnell ändern. Ueber- dieß steht, wenn ein solches Gesetz in Preußen selbst auf unüberwindliche Hindernisse stoßen sollte, der Weg offen, durch die Gesetzgebung des norddeutschen Bundes über die Vertretungen der einzelnen Länder hinweg, dasselbe zur Annahme zu bringen. Nicht die Möglichkeit, sondern der Wille zu großen und principiellen Reformen, scheint den dermaligen Len- fern des preußischen Staatswesens vielfach zu fehlen.
Merlin, 5. Febr. Nach der Mittheilung eine« Wiener Eorrespondenten in der „Kölnischen Zeitung" soll die Beilegung der Polemik zwischen der ofsiciö- sen Berliner und Wiener Presse erfolgt sein auf Grund einer Erklärung des englischen Ministers, Lord Elarendon, daß er Beweisstücke dafür in Händen habe, daß die Annahme eine falsche, die Graf Beust zum eigentlichen Anstifter de- griechisch-türkischen Eonflicts mache. In hiesigen unterrichteten Kreisen behauptet man hingegen, daß das englische Eabinet hier und In Wien nur den Wunsch ausgesprochen, daß Die bekannte Polemik aufhören möge, und daß, nachdem von Wien aus eine zustimmende Erklärung abgegeben, die „Nordd. Allg. Ztg." aufgehört habe, die Kritik des NvthbucheS fortzusetzen.
Hannover, 5. Febr. Großes Aufsehen erregt hier die neuerdings gegen den Rector Gittermann zu Esens (nebenbei bemerkt einen entschiedenen Na° tionalliberalen!) wegen mangelhaften Kirchenbesuchs und unterlassener Theilnahme am Abendmahle cin- geleitcte Untersuchung. Herr Gittermann erfreut sich in seiner Vaterstadt sowohl, wie in der ganzen Provinz Ostfrlesland allgemeiner Achtung.
Nöten, 4. Febr. Nach Der Meinung Der Ul- tramvnlanen sind Die Freimaurer die Haupturheber Der antikirchlichen Bewegung. Der Umstand, daß da- Ministerium Taaffe-Giskra bisher die Zulassung
der Freimaurerlogen in Oesterrchch verweigert bat, veranlaßt die „Wiener Kirchenzeitung" zu der Bemerkung, daß der Freimaurerorden zwar in den Re- gierungskreisen Assiliirte habe, daß er aber nicht mehr so mächtig sei, wie früher. Im vorigen Jahrhundert habe Der Orden selbst in Den höchsten Regionen seinen Einfluß geltend gemacht, und schon Der Kaiser Franz I. habe ohne Wissen seiner frommen Gemahlin Maria Theresia Den Interessen Des Ordens Vorschub geleistet. Franz von Lothringen habe sich nämlich schon 1731 in Haag, fünf Jahre vor seiner Vermählung mit der Erbin der habsburgischen Länder, in Den Orden aufnehmen lassen. Die erste Loge in Wien sei schon am 17. September 1742 eröffnet worden, und Joseph II. sei nur in Die Fußstapfen seines Vaters getreten.
Wien, 6. Febr. Die heutige „Presse" erwähnt ein in Finanzkreisen colportirtes Gerücht über ein angeblich von Rußland ausgehendes Projekt: die Pforte solle aus eigener Initiative, gegen eine von Den Pariser Vertragsmächten zu garantirenDe Entschädigungssumme, Kreta an Griechenland cediren. Dasselbe Blatt fügt dieser Meldung hinzu, daß die» ses Projekt hier noch nicht mitgetheilt worden ist. Die „Presse" erfährt gleichfalls, daß die österreichi» sche Regierung über das beabsichtigte Attentat gegen Den Grafen Bismarck nach Berlin Mittheilungen gemacht habe, wogegen die „Neue fr. Presse" wissen will, daß dieselben von der französischen Negierung ausgegangen seien.
PariS, 3. Febr. Die Gerüchte von einer be- vorstehenden Wendung in der römischen Politik des Kaiserreichs wiederholen sich von acht zu acht Ta» gen. Man behauptete gestern, auf das Bestimmteste zu wissen, Die französischen OccupationStruppen würden alsbald nach Beilegung Des griechisch-ottomani- scheu Eonflictes von Rom abberufen werDen; und zwar soll dieser Maßregel eine erneute Vorstellung Seitens des Florentiner Eabinettes zu GrunDe liegen. Wenn alsDann, so versichert man weiter, Die italienische Regierung ihrerseits „zum Schutz der Verträge" es räthlich finden sollte, das päpstliche Gebiet mit einigen Bataillonen zu besetzen, so würde Herr v. Lavalette im Interesse des Pontifikats dieser Vorsorge Italiens nichts in den Weg legen, sondern im Gegentheil im Vatikan seinen Einfluß aufbieten, um Die Zweckmäßigkeit einer „nationalen Unterstützung" plausibel zu machen.
Paris, 6. Febr. Die „France" versichert, alle bei Der Evnferenz vertretenen Souveraine hätten an König Georg eigenhändige Briefe gesandt. Der König habe Eommunduros die Bildung eines Ea- binets übertragen. — Ein Manifest Isabella'- fordert Die Spanier auf, mit ihr das Werk Der Wie- Dergeburt Spaniens, Der DulDsamkeit und der Freiheit zu unternehmen.
Vermischtes.
(yicficn, 6. Februar. Das „Franks. Ivuru." meldet: Sicherem Vernehmen nach fand gestern hier eine Konferenz der Verwaltungen der drei hier zujammentreffenden Eisenbahnen — der Main-Weser-Bahn, Köln - (Ließen,r (Minden.r) und Oberhessilchen — statt, wobei vorbehaltlich der Ratificationen sveclelle Verabredungen über die Anschlußverhältnisse der neuen vberhessischen Bahnen und die Bereinigung de« Dienste« derselben mit dem der anderen Bahnverwaltungen, besonder« und enger mit den, der Köln-Mindener, in dem nämlichen Stationsgebäude getroffen worden sind. (Line zweckmäßige Verbindung de« Betrieb- ist augenscheinlich von großer Bedeutung für den Versehr, sowohl im Interesse de- Publikums, wie auch der Bahnen selbst, und glauben wir daher den stattgehabten Abmachungen »ine nicht geringe Tragweite beilegen zu dürfen. Di« Arbeiten auf den oberhesfischeu Bahnlinien werden sehr «nergisch betrieben, so daß da« Planum weiter Strecken bereits hergestellt ist.
Darmstadt. In der guten alten Zeit, wo e« in unserm Darmstadt noch gewisse originelle Persönlichkeiten gab, die oft viel von sich reden machten, wirkte auch in dem Orchester de« Großherzvglichen Hoflheater« ein Musiku«, der zwar sein BlaS- Jnstrument tüchtig zu handhaben wußte, aber daneben auch e« nicht verschmähte, von Zeit zu Zeit ein Gläschen über den Durst zu trinken. Dieß war denn auch geschehen, al« tr eines Abend« sich in die Hauptprobe zuni „Freischütz" begab. Alle« ging vortrefflich, bi« plötzlich der Kapellmeister zuricf: , Des
nicht I) *" Nichtsdestoweniger ertönte, da da« musikalische Gehör de« Herrn Musiku« vielleicht durch den Genuß de« Meines doch »in wenig verstimmt war, bei Wiederholung der Scene abrrmal« I) statt Den, nnd der Kapellmeister sah sich zum zweitenmal genüthigt zu rufen: „(Li, Herr..... Sie blasen
ja doch wieder 1) statt Des!" Verwundert über diesen nochmaligen Zuruf stößt der betreffende Herr Musiku« seinen Nachbar, der mit ihm au« demselben Notenheft spielte, deutet aus die verhängnißvolle Stelle, wo durch einen Fehler de« Eopiflen allerding« I) statt Den stand, und fragt mit etwa« schwerer Zunge In ächt Darmstädter Dialect: ,,I« de« de« Des, de« de« Des sei soll?" <Jst dlrse« da« Des, da« da« Des sein sollMan lese Vorstehende« laut, und e« wird schwer sein, sich de« Lachen« zu erwehren.
Berlin. Hiesig, Blätter melden nachstehenden Kinder, raub: Die 9 Jahre alte Tochter de« Genremaler« Sonnen
schein ging Morgen« 9 Uhr im Geleite einer Magd zur Laut, senschule in der Oranienburger Straße. In der Artilleriestraße, also fast am Ziele und inmitten »er Stadt, wurde da« Kind plötzlich von einem Manne ergriffen und gewaltsam in «ine» Wagen (Droschke?) gesetzt, in welchem »in Frauenrimmer be- fiadlich war. Dann springt der Mann auf den ^cutschenbock uni fährt auf und davon, ehe da« erschrockene Dienstmädchen Hülfe gefunden hat. Diese fast unglaublich klingende Geschichte ist durch eine Bekanntmachung an den AnschlagSsäulen. bestätigt worden.
Berlin. Zur Zastrow'schen Affaire meldet die „Voff. Ztg.": „Am Donnerstag hat die Rathokammec den Beschluß gefaßt, die Voruntersuchung gegen v. Zastrow zu eröffnen, Durch die Recherchen, welche bisher angestellt worden find, ist überhaupt so viel Material für die Anklage gewonnen worden, daß die (Srhebung derselben außer Zweifel steht. So ist z. B. am Sonnabend ein Drechslermeister vernommen worden, der kurz vor Verubung de« Attentat« im Auftrage v. Zastrow'« die Krücke auf dessen Stock geleimt hat. Der Drechsler sowohl al« auch seine- gleichfalls vernommene Tochter haben den am Orte der That aufgefundenen Stock mit Bestimmtheit al« (Ligenthum de« Beschuldigten recogno«cirt." Wie schon erwähnt, wird jetzt noch ein anderer Fall ähnlicher Art dem v. Zastrow zur Last gelegt, den ein Berliner Blatt meldet. Derselbe spielt mit allen scheußlichen Einzelheiten 1862 mit dem damal« 10 Jahre alten Sohne eine« Zimmermann« G in der Hasenhaide. Dem jungen Mann soll v. Zastrow vorgestellt weiden, er erinnert sich seine« Peiniger« noch sehr lebhaft. Der Knabe befand sich zwei Jahre in ärztlicher Be, Handlung. Die Sache war damals zur Kenntniß der Erimi- nalpolizei gelangt, der Thäter war aber nicht entdeckt worden.
Nach Nachrichten au« Amöneburg (Kurhessen) soll an drei verschiedenen Stellen daselbst au« der Erde Rauch hervor- dringen. Da« Thermometer soll bet der seitherigen Kälte an diesen Plätzen 10 Grad Wärme zeigen.
Eurkosum. In Wien la« an dem jüngsten Bespre- chungoabend de« Verein« „Wiener Gewerbebund" Herr Ingenieur (5. Kohn unter Heiterkeit aller Anwesenden einige Seiten eine« Werke« au« dem Jahr, 1468 vor, welche« damals als Leitfaden für die Heranbildung junger Kaufleute erschienen war. Wir lassen da« kaufmännische Lehrbuch hier in srinem Urtert, selbst reden, und stellen alle Bemerkungen über Form und Inhalt der Belehrung unfern Lrsern anheim. — Allerhand Hantirungen fir junge Leite, so sich der Krämerei, und Handl befleißen tun bei Kauf, Verkauf und Tausch, bei Hauß un.-- Iarmark. Genommen und verteutscht au« der wahrhaftigen Eronica, seit die Welt stehet biß auf dlß Iar von Eusebiu« Meinert, so man zält 1468 nach Ehristo. Frankfurt a. M.
Co der Jung« in die Ler kumt bey die Krämerei flre im von ainer Schachtel zu Andern, aldiweil aber die Jungen nicht jesen fan, binde Zibeben auf die Zibebenschachtel, Sißholz auf die Sißholzschachtel, auf die andere juniprix biß der Bengel lesen fan, und herangrwakßen ist. Findet er alle« von Selb- stem allelniglich, so ist er firrwarr al« fertiger Helfer ober Junker nit mer mit Maultaschen zu behandeln, auch daß schneuzen törf im nicht vor die Kunden befallen werden, wall er sonst rott wird. Frumbhait ist die erste tugentliche Aigenschaft eine« Kremer«, doch hast du auf dein Nuztail zu hantlren. Bei Maß und Gewicht sain allerhand Kunst zu machen, wann du fir 2 Pfennige Kimel messen tust, halte da« Mäßlein fein krumb, al« hettest Du da« Raißen in deiner Hant, mit der anderen Hant fille aln, und ehe ,« fol ist, ftirze es drr Kunde in Topf. — So du Honig auf die Wag gibst gebe Staine al« Gewicht, so, daß dein Töpflein tiffer stehet, sonst hast du kain Gewin. — Wigest du mit der Hantwag, Pfeffer iber 3 Pfennige, so schnell» mit dem langen Finger der linken Hand da« Zingeletn, so daß man glauben tut e« i« mehr al« man verlangt. — So du eine Ele Haudbendelein odrr WaiSzeig meßen tust, so halte den Daum der rechten Hant mit der Flaischseite auf da« Vändelein, beim abschneiden aber, überbtge. dein Daumlein bi« zur Nagelwurzel so gewinnst du bei jeder (Ile eine Nagellenge, bei Atnkaufe tuhe da« verkerte dieser Neguln. — So du Baumehl meßest tuhe da« Ziment lange abtraufen laßen, geuße aber schnell da« Ehl in deiner Kund» Töpflein, und Heng» dein Zimentlein im Stander, so wirst du zu wa« komen. — I« dir an eint Kundin was gelegen, so mache dich gefelig, sag« da« sie schönlelbig sehe, und du woll- gefalrn an Ir findest, sie wird geblendet sein, und kauft auf vortailhaften Verkauf sicher sain, auch wenn die Weiber häß- lich und narbig sind tuhe ihnen schön, ,« pringt Nutz. — Ist dir an »ine hibsche Kundin gelegen, so mache dich gefällig, mache den Zeigefinger an die Zunge naß, greife ihr damit auf die Bake oder Halskraug, tuh, al« hetteft du ein Ungeziffer gefangen, werfe es auf »le Erde und trette darauf, sie wirb dir Lanken für den fretndschastlichen Dienst, den du ihr gethan, pringt dir Nutz. — Wen dir ain Ratsherr, oder ainer von der Geistlichkeit etwas nach Elle oder Gewicht abkaufen tut,' »der gar nach Mäßlein, so laß alle Vorteilhaftigkeiten weg, diese gelarte Herren tun alles nachwigen und meßen, und wer, den dich darob loben und sonderlich eren. — Farst du auf Iarmark durch Hern Gauen oder Wald, nimm klalne Rad an dain Wagen, und hüte dich, daß du kaine Grundruhr zahlen must, sonst ist dein Gewin verloren. (Die Kaufleute mußten damals ihren mit Maaren bepackten Wägen nur kleine Rüder geben, damit die Wägen auf den schlecht erhaltenen Straßen nicht leicht umwarfen. Kaufmannögüter, welche den Boden des Fahrweg« berührt hatten, gingen nämlich schon durch da« Berühren de« Boden« allein in da« Eigenthum de« Grundbesitzer« über.) — Deine Grüscheln und Pfennige trage fleißig in den Leibgurt, und laß nicht merken, daß du ainen solchen hast, so du aine Brennsuppe kaufest gebe nui ain 2 Pfennigstück zum au«wekseln, »a« man kain Gelt bei dir glaubet, Gaudiebe find überall. — Wirst du selbststendiger Krämer, so gehe alle Woche 2 mal zur Meße, und alle 14 Tage zur Peichte, aber nur in dein Sprengel, , wo du al« ansrntlicher Kaufherr wirft geert werden, und kain böser Leumund prinkt dir Schaden. — Al- Anhang zu diesem Püchlein sind Rechen Erempuln allerhant fremdländischer Gewichte und Minzen, Teutsche und Lateinische Namen al« stat Eibischthee, Florin hibiscus, Süßholz, Radix Liquiricia, statt J uniprix u. s. weiter, so du fleißig studiren solft, auch ain grtne« Käplein ist dir anzuratten.
Redaktion, Druck unb Verlag der Brühl'schcn Druckerei (Fjr. Ehr. Pietsch) in Gießen.


