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abhalten, um für den ZukunftSftaat Großslovenien zu agitircn. — In Triest regen sich wieder die Jta- lianissimi. Eine Karte, welche die Vervollständigung des einheitlichen Italiens durch die Einverleibung von Welschtyrol, Istrien und Dalmatien varstellte, wurde confiscirt und von dem Triester Landesgericht für fämmtliche österreichische Länder verboten- Der Stattdalter, Feldmarschall-Lieutenant v. Moring, richtete an den neuen Gemeinderath von Triest eine kräftige Ansprache, worin er die Vertreter dieser Stadt (Die Neugewählten sind lauter Italiener, da Vie Deutschen sich der Wahl enthielten) ermahnte, sich vor utopistischen Projekten und idealistischen Wünschen zu hüten und nie zu vergessen, daß Triest zu Oesterreich gehöre.
Paris, 28. April. Von der belgischen Angelegenheit abgesehen, beherrschen die Wahlen auS- schlicßlich die Presse und daS öffentliche Interesse. Die amtliche Ausschreibung der Wahlen gibt den Blättern noch einmal Gelegenheit, ihr Programm für diesen bedeutenden Act zu formulinn. Zu den bereits gemeldeten Candidaten für Paris ist neuer- Vings und zwar für den siebenten Bezirk (Darimon) Herr Henri Rochefort hinzuzetreten. In einer Zuschrift, welche wir seltsamer Welse nur im „Public" citirt finven, sagt der Herausgeber Der „Lanterne": „Der Regierung bleibt allerdings das Recht »orbe- balten, von der Kammer Vie Ermächtigung zu verlangen, welche viese allein gewähren kann, mich am Tage meines Erscheinens als Deputirtcr selbst ver- hasten zu lassen. Aber abgesehen davon, daß dlr Kammer npch immer Vie Macht hat, diese Ermächtigung zu versagen, wäre cS für die demokratische Sache nicht unnütz, wenn ein Vertreter von Paris zwei und ein halbes Jahr in St. Magie zubringen müßte."
Paris, 1. Mai. Das franco-belgische Protokoll, unterzeichnet von Lavalette und Krore-Orban erinnert zu Anfang Vessclben an Die principiellen Beden- ken Der belgischen Regierung, welche Der Billigung Der vorgeschlagenen Eisenbahnverträge entgegenstan- den. Die belgische Regierung wird um so bereitwilliger ihre Mitwirkung Der in Der Convention erwähnten Organisation des Direkten Dienstes leihen. Fwre-Orban erwähnt, daß ein Projekt in diesem Sinne ausgearbeitet fei. Lavalette hält Die Lösung Durch Nichtbilligung der ersten Convention und Aus- stellung eines neuen Vertrages für vereinfacht. Derselbe müßte alle Garantien der Controle und behördlichen Ueberwachung, welche unbestreitbar dem belgischen Cabinet gehöre, darbieten. Lavalette erklärt sich jedoch zufrieden, wenn dasselbe Resultat durch Die von Frere-Orban vorgeschlagenen Mittel erreicht werden könnte. Die Regierung des Kaisers ist durch die Gefühle aufrichtigster Herzlichkeit gegen Belgien geleitet und ausschließlich damit beschäftigt, Den wirth- schasttichen Interessen ihre legitime Ausdehnung zu geben. Sie nimmt Vie vorgeschlagene Untersuchung an, wenn vaS belgische Projekt dem Gedanken, den es auövrückt, entspricht. Demzufolge sind Fröre- Orban und Lavalette Übereinkommen, zu diesem Bedufe eine Commission zu ernennen, welche aus je drei, innerhalb 14 Tagen zu ernennenden Mitglie- Dem eines jeden Landes zusammenzusetzen ist.
zulässig erklärt worden.
Wien, 29. April. Das Reichsgesetzblatt zeigt heute die Aufhebung Der am 10. Oct. v. I über Prag und Umgebung verhängten AuSnahmsversügun- gen an. In der böhmischen Hauptstadt verkündeten Placate an den Straßenecken das Ende des Aus- nahmszustandes. In dem Erlaß des Statthalters und Feldmarschall-Lieutenants v. Koller wird Die Erwartung ausgesprochen, daß Der gesetzliche Sinn Der Bevölkerung Prags künftig jede Störung Der öffentlichen Ruhe und Ordnung verhindern werde. Am letzten Sonntag fand bereits mit osficieller Er- laubniß ein Tabor auf dem St. Gotthardsberge bei Horziz statt. In dieser czechischen Volksversammlung wurde beschlossen, die körperliche und geistige Ausbildung Der Nation zu befördern; D<n in Die k. f. Armee tretenden Jünglingen soll eingeschärft werden, nie zu vergessen, daß sie als Söhne des Volkes berufen sind, nur für das Recht der Nation und für die Unversehrtheit des Landes zu kämpicn. — Im schonen Monat Mai woll.n auch die Slovenen im Küstcnlandk und in Krain eine Reihe von TaborS
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III. Bekanntmachung Großherzaglichen Ministeriums »r« Großherzoglichen HanseS und de« Äeußern, die 'Ausstellung der Reisepässe betr. Die Grußherzoglichen Kreisämter find ermächtigt wurden, vom 1. Mai l. I. an Reisepässe überhaupt, wie bisher nach den deutschen Staaten und Oesterreich ohne weitere Beschränkung in Beziehung auf den BestimmungSolt auSzustellen. Die Großherzogliche Ministerial- Paß-Erpcdition bleibt indessen auch fernerhin zur Ausfertigung von Reisepässen befugt.
IV. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, die Organisation der Oberförsterei Eudorf, Forstamte« Romrod, betr.
V. Bekanntmachung Großherzoglicher Kommission für Post- Angelegenheiten, die in Folge Eröffnung der Riedbahn eingetretene Veränderung der Postverhinbungen und Eröffnung einer Posterpedition zu Biebesheim betr.
VI. Bekanntmachung Großherzoglichen KreiSamtS Offenbach, die Nichtrrhrbung einer Umlage 3. Klaffe in der Gr- meide Dietzenbach für 1869 betr.
VII. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Um lagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Heppenheim.
V1II-XII. Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Eommunalbebürfnissen in den Gemeinden der Kreise Büdingen, Erbach. Vilbel, Hep. penheim und Oppenheim.
XIII Uebersicht der für das Jahr 1869 genehmigten Umla lagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Reli- gionögemeinden deS Kreises Schotten.
XIV. Abwesenheitserklärung. Durch Urtheil Groß- herzogl. Bezirksgericht« Mainz vom 4. April und 13. Juni 1868 ist zur Constatirung der Abwesenheit von Peter Schlö- der au« Gau-Bickelheim die im Artikel 116 »r« Civilgesetz- buchs vorgeschriebene Zeugenvernehmung verordnet worden.
(Schluß folgt.)
Offenbach, 29. April. Das diesjährige Militär-Ersatzgeschäft für den Kreis Offenbach hat gestern hier be- gönnen, und zwar mit der Visitation der Disponibeln und Zurückgestellten früherer Jahrgänge und der Prüfung der frü- Heren Reclamationen. Die dabei beteiligte Jugend durchzog während deS Tages die Straßen der Stadt mit ungeheurem Gebrüll und verübte Rohheiten, die wir nicht bezeichnen wollen. In den Wirthshäusern und im Freien gaben Viele da« Vorspiel eine« Krieges, indem sie sich rauften und mit Stöcken schlugen. Die Polizei, welche mehrere Verhaftungeu vorgenommen. war zu schwach, all dem Unfug, der verübt wurde, zu steuern. Heute nun beginnt die Musterung der 1849 geborenen Militärpflichtigen aller Gemeinden des Kreise« und dauert bis zum 3 Mai; am 4. findet die Loosung statt. Der heutige Morgen.begann mit dem Jubel der auf laubumwundenen Wagen Einziehenden vom Lande, und steht Offenbach abermals ein lärmvoller Tag bevor.
Kaffcl, 27. April. Nächsten Sonntag ,2. Mai) sprin^ gen zum ersten Mal in dieser Saison wieder die Wasser aus WilbrlmShöhe und von da ab, wie gewöhnlich, jeden Sonntag und Mittwoch.
Berlin. Einen Regenschirm her und über den ganzen norddeutschen Bund auSgespannt! Es regnet Steuern, und wenn der Reichstag da« Unwetter nicht beschwüren kann, droht e« ein Landregen zu werden. Nicht weniger als 5 Steuern auf einmal find dem Reichstage vorgelegt: eine Branntwein- und Petroleum-Steuer, eine Ga«- und Wechselstempel - Steuer und eine Bi er steuer. Als der BundeS-Commiffär mit der letztem stockend herausrückte, entstand eine Aufregung im ganzen Saal, so sehr, daß die Sitzung unterbrochen wurde. Da stand Bismarck auf und sagte: Wählen Sie au«, wir haben überall anklopfen muffen; denn wir brauchen Gelb; schlagen Sie selber andere Dinge rvr, die fich besser besteuern lassen, wir werden daraus eingehen. Bedenken Sie unsere Lag«. Die Biersteuer hat keine Aussicht auf Annahme. Alle Bierbänke Norddeutschlands würden auffleben und e« gibt wenige Norddeutsche, die nicht auf diesen Bierbänken fitzen. Welch« Grnuqthuunq würde daS sein für die vielgeneckten Baiern — und welcher Magnet für sie!
Ein räthselhafteS Unglück ist dem Werkmeister einer S«i- fenfiederei in Reuß zugestoßen. Derselbe war jungst aus Elberfeld nach Düsseldorf zurückgekehrt und wartete daselbst am Rheine auf die Ankunft de« Neußer Schiffchens, um m,t diesem znrückzukehren. Er hatte fich auf da« Geländer^gestutzt und schaute auf das Wasser, welches in dem Hellen Sonnen» schein funkelte und glänzte. Als er davon sein« Augen erhob, fühlte er, daß er nichts mehr sah, buchstäblich erblindet war. Er mußte hülflo« wie ein Kind auf da« Dampfboot und von da in seine Wohnung gebracht werden. Allen Hellversuchen der zu Hülfe gezogenen Aerzte ist eS bis jetzt erst gelungen, ihm das Augenlicht so weit wiederzugeben, daß er eben im Stande ist, einen matten Lichtschimmer wahrzunehmen; doch läßt diese geringe Besserung hoffen, daß die Sehkraft sich allmählich wieder ganz einstellen werde.
rungöblatt Nr. 13 enthält:
I Gesetz, die Einführung (83) verschiedener Gesetze de« GroßherzogkhumS in den in Folge deS Friedensvertrags vom 3. September 1866 neuetroovbenen Gebietstheilen betreffend. — DaS Gesetz tritt mit dem 1. Juli 1869 in Wirksamkeit.
II. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums deS Innern die Statuten der obessischen Eisenbahnen betr. (Publi- catio'n derselben sammt Genehmigung-Urkunde vom 4. April 1868 in Gemäßheit deS Art. 11 de« EinsührungSgesetzeS jum allgemeinen Handelsgesetzbuche.)
Vermischtes.
Darmstadt. Aus bester Quelle können wir berichten, daß das Ministerium tn Betreff der oberhessischen Bahn Fulda- Gießen sich für die Richtung über Großenlüder, also nicht über Schlitz, entschieden hat und diese Entscheidung dem Großherzog zur Genehmigung gegenwärtig unterbreitet worden, welche ohne Zweifel in aller Kürze erfolgen wird.
Das Großh. Regierungsblatt Nr. 12 enthält:
Bekanntmachung, di« Ausgleichung der KnegSkosten de« Jahres 1866 betreffend. Die KriegSkostenschulv im Betrage von 618 632 fl. 12 fr. rertheilt sich, nach Berhältniß de« Gesammt -Steuerkapitals für 1867, auf die einzelnen Provinzen wie folgt: Starkenburg 214,335 fl. 41 kr., Oberheffen 171 974 fl. 46 kr., Rheinhessen 232,321 fl. 45 fr., und find' befanntlid) für einen Gulden de« pflichtigen Steuer- kapital« rund 2« 3 fr. beijutraqen. Die getragene Kriegslast beträgt in Starfenburg 485,782 fl. 49 fr., in Oberhessen 49 975 fl. 5 fr, , in Rheinhessen 115,532 fl. 6 fr. Herau«- rnzahlen sind von einzelnen Gemeinden Starkenburgs 48,940 fl., Oberhesse.s 135,678 fl. 36 fr.. Rheinhessens 160,537 fl. 6 fr.; zu empfangen in Starkenburg 320,387 fl. 8^ fr., Oberhessen 13,678 fl. 55 fr., Rheinhessen 43,747 fl. 27 fr.
Darmstadt, 1. Mai. Das gestern ausgegebene Regre-
Mancher Leser möchte vor Aerger au« der Haut fahren Über Druckfehler, und mancher Schreiber auch. Dieß Correkturlesen ist eben eine schwieriger, Sache al« Manch« meinen Es gibt wenige Bücher ohne Druckfehler, und e« qibt sogar eine Bibel, welche 6000 Druckfehler hat. Einmal beschlossen Professoren in Edinbrirg, ein Buch zu veröffentlichen, da« nicht einen einzigen Druckfehler enthalten sollte; sechs gelehrte und kundige Männer lasen die Correfturdogen und setz- ten einen Preis von 100 Pfund Slerl. für jeden Druckfehler au« den Jemand finde; aber o weh! schon das Titelblatt enthielt «inen DruckfehlerWenn daS bei einem Buche geschieht, von dem jeder Bogen 6mal gelesen und corrigrrt wird, immer von einem andern und in aller Gemächlichkeit, mit will man eine arme Zeitung verdammen, die in der Hast und im Fluge geschrieben, gesetzt gedruckt, cvrrigirt und auSgr- geben wird?
* Im Verhöre. „Angeklagter, Ihr seid schon siebenmal verurtheilt. worden. Gebt Ihr da« \u .** — „Jawoh, Herr,Präsident, allein ich lege fein großes Gewicht darauf.'
* JnspeftionS-Scene. General (an die Mann, sch ast Fragen stellend) : „Nun, sag' Er mir: WaS denkt Er fich denn, wenn Gr einmal im Felde feine Fahne flattern sieht?" — Rekrut: „Daß der Wind geht, Herr General.
Darmstadt, 29. April. Bei Annahme Des im vorigen Jahre erlassenen Gesetzes, betreffenD Die vertragsmäßigen Zinsen, wurve Seitens Der StanDe an Die Regierung Das Ersuchen gerichtet, zu erwägen, ob nicht bezüglich Des Verbotes Der Zinsen von Zinsen Die Gleichheit Des Rechts zwischen Den Drei Provin» zen des GroßherzogthumS im Wege Der Gesetzge- bung herzustellen sei. Nach stattgehabter Prüfung hat nunmehr DaS Ministerium der Justiz Der zweiten Kammer folgenden Gesetzentwurf vorgelegt : Art. 1. „Von vertragsmäßigen Zinsen Dürfen Zinsen nicht bedungen werden. Ist aber ein Zinsrückstand von wenigstens zwei Jahren Durch Vertrag zu einem Capital erhoben worDen, so ist es gestattet, von solchem Capital Zinsen zu bedingen." Art. 2. „Entgegen- stehende privatrechtliche Bestimmungen sowohl in Den Provinzen Starkenburg unD Oberhessen, als auch in der Provinz Rheinhessen werden aufgehoben, jedoch unter Ausrechthaltung der abweichenden Vorschrift Des deutschen Handelsgesetzbuches."
Darmstadt, 30. April. Die Sitzungen der zweiten Kammer Der StänDe werden den 10. Mai wieder beginnen, und sollen das Einkommensteuergesetz und Das Militärbudget, die in der ersten Kammer zur Berathung gekommen sind, sowie das Militär-Pensionsgesetz als nächste Berathungsgcgenstande in Aussicht genommen sein.
Berlin, 1. Mai. In der heutigen Sitzung Des Reichstags erklärte bei Berathung des §. 157 Der Gewerbeordnung, betreffend die Entziehung ver Beiugniß zu selbstständigem Gewerbebetriebe, der Bun- deS°Comm»ffar Delbrück, von der Beibehaltung der Bestimmungen über Concrssionsentziehung bei Preß- werben sei das Zustandekommen ver ganzen Vor- läge abhängig, er selbst jedoch mit dem Amendement Wigarv, Vie betreffende Krage vorläufig auszuscheiden, einverstanden. Der §. 157 wird abgelehnt und Vas Amenvement Wigand's angenommen. Danach darf Vie Berechtigung zum Gewerbetriebe, abge- sehen von Concessionsentziehungen, weder durch richterliche noch administrative Entscheidung entzogen werden. Ausnahmen finven nur bei auf Vereinbarungen beruhenden Steuergesetzen statt. Bezüglich der gewerblichen Hülfskassen stellt Lasker den Antrag, es möchte bis nach Erlaß des Bundesgesetzes Die Anwendung Der Landesgesetze über Dieselben in Kraft bleiben und Der Bundeskanzler aufgesorvert werden, in Der nächsten Session einen Gesetzesentwurf zur Regelung Der Nor- malbeDiNgungen für Errichtung solcher Casscn vorzulegen. Des BunveS.Commissär, Präsident Delbrück, erklärte sich mit Dem Anträge einverstanden. — Gestern Abend hielt die ReichStagS.Cornmission zur Berathung des Hagen'schen Antrags, sowie Der Dresdner und anverer Petitionen, Die Befreiung deS Militärs von Den Cornmunalabgaben betreffenD, eine Sitzung. Nach Ablehnung von 7 Verrnittelungsanträgen wurDe mit 11 gegen 10 Stimmen beschlossen, Den Hagen'schen Antrag anzunehmen, wonach unter Aushebung Der bekannten Präsidialverordnung Die alten frühem LanDeSgesetze wieder eingeführt werden bis zu einer bunveSgesetzlichen Regelung dieser Angelegenheit.
Marburg, 24. April. Im Interesse Der hie- sigen Gewerbetreibenden und aller Derer, welche in Der Lage waren, an Studirende Kredit zu gewähren, hatte die akademische Behörde, ungeachtet Der Aufhebung Der akademischen Civilgerichtsbarkeit, bisher auf Antrag des Gläubigers, der ein rechtskräftiges Schulverkenntniß gegen einen Studirenden er- wirkt hatte, bis zur Befriedigung desselben Das Abgangszeugniß Dieses Studirenden zurückbehalten. Jetzt ist nun höchsten Orts diese Maßregel für un-


