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Die Zusammenkunft ist im Nothläufchen, woselbst der Anfang mit dem Stammholz gemacht wird.

Garbenteich, am 27. Februar 1869. Großherzogliche Bürgermeisterei Garbenteich.

Schwarz.

Verpachtung eines Steindrucks. 1688) Montag den 8. März 1869, deS Nachmittags 1 Uhr, läßt der Unterzeichnete den seinem Sohne Karl Port gehörigen Steinbruch in den Mauern, an der Staatsstraße von Stein­bach nach Gießen gelegen, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werden­den Bedingungen, meistbietend versteigern.

Steinbach, am 1. März 1869.

Johannes Port.

Feilgebotenes

8 Dimggyps

1728) Geschliffene Sandsteinplatten, Krippen und Tröge von Lungstein und Sandstein bei_________ Emil Pistor.

©rllitktf- Stulpen k Üraflrn von 20 fr. an bis zu den feinsten empfiehlt in reicher Auswahl

(1691) Wilhelmine Fuhr.

1713) Regenmäntel und Gummischuhe bei__________E. Wenzel.

1685) Eine Partie Kartoffeln ist zu verkaufen bei

H- Becker, Neue Anlage.

1724) Portland-Cement, ftische Scn- düng, empfiehlt I. G. D- Bapst.

1677) Sehr schöne Kapaunen sind zu verkaufen bei Christian Jughardt, Bäcker.

1718) Vier wenig gebrauchte

LMchen mit Glasverdeck

in gutem Zustande, billig abzugeben, -frankfurt n. 311., gr. Eschenheimerstr. 54.

1711) Ein feuerfester Schrank, fast neu, ist billig zu verkaufen bei _____________H- Becker (Neue Anlage).

1729) Zwei Wagen (zweispännig), welche noch in gutem Zustande sind, stehen mit allem Zubehör zu verkaufen.

___K & A. Petri.

i Obstbä u m e,

als: hochstämmige Aepfel, Birnen, Rei­neclauden, Mirabellen, Zwctschcn, so­wie sehr schöne Exemplare, zu Spalier und Pyramiden geformt, werden in bester Qualität und Eultur abgegeben in der Handelsgärtnerei von

____________E a r l Deines, in Gießen.

1734) Ein leichtes Oeconomie-Wagcl- chcn mit Zugehör steht zu verkaufen bei

I. Kann Söhne, in Mainzlar.

1731) Veredelte Acpfel- und Birn- Bäumchcn sind zu haben bei

C- Kappes, auf der Liebigshöhe.

1719) Zwei gut gehaltene tragbare Zie­gen stehen zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.________________________

1721) Zu Altenberg bei Wetzlar wird innerhalb 14 Tagen Heu, Spreu und Stroh aller Gattung aus der Hand abgegeben von __________________________E a r l Beul.

1680) Ein Garten hinter den alten Ei­chen ist aus mehrere Jahre zu verpachten. Zu erfragen Asterweg Lit. A. Nr. 127.

1735) Ein Haufen Kuhmist ist zu ver- kaufen bei S- Goldenberg.

Vermischte Anzeigen.

Geschäfts-Empfehlllna.

mir überlassen hat. Indem er seinen Dank für das ihm ge- 1 rrUm Unb Wohlwollen ausspricht, bittet er, dasselbe auf mich gütigst über- tragen zu wollen. Carl Ockel.

irgend einem der früheren

g e st i e g e n.

Bei einer

die Zahl der Versicherten auf 33100 Pers die Versicherungssumme auf 60,450000 ^hlr ' der Bankfonds auf etwa 15,350000 Thlr'

311 diesem und den nächsten vier Jahren werden nahe an Iwei und drei Viertel Million n Ülialcr

bie Versicherten vertheilt, was für das Jahr 1869 eine .4C'iviu111ut von

frbcnsürrlidjrrunijsbank f. D. in Gotha.

ftinrr Gbsibäftsergebnisse dieser Anstalt im Jahre 1868 waren überaus gün-

5 885000 reichen Zugang an neuen Versicherungen (3085 Personen mit

JahE D X flr°Ber roar aU in irgend einem der früheren

ßQ, ,7 -,.....- 3apte§cinna5me von 2,760000 Thlr. waren nur 1,217300 Tblr. für

69.1.gestorbene Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rechnungs- in^Aussi^stellt""^ Zuruckbleibt und den Versicherten eine abermalige hohe Dividende

38Proeent

ergiebt.

Versicherungen werden vermittelt durch

Buchhändler A. Ricker in Gießen. Ortscinnehmer Louis Hohler in Büdingen. Lehrer H. K. Walz in Lich.

C^car Ehrhardt in Marburg. _____

1725)

Die

I. Vloch lche Tjnffdiiiiifdibcni in Darmstadt

ilch im Farben von Seiden-, Wollen- und gemischten Kleiderstoffen, Shawls, Mänteln und Band rc. Möbelstoffen aller Art. Färberei ä ressort. Moire antique und moire fran^aise. M

In Druckereien nach schönen Mustern.

1IM< Waschen von weißen und couleurten Seidenstoffen, Cachemircn, Crtpe de chine- und bongue-Shawls rc.

Agentur bei:

Frau Johanna Schlund, Schloßgasse.

(1705)

O fe & «t® S®®ö

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1733) Ein Acker vor dem Neuenweger Thor (Bauplatz) ist zu verkaufen. Näheres bei Earl Plank, Lederhändler.

1706) Bei Maurermeister Schmidt in Heuchelheim können mehrere Maurergesellen dauernde Beschäftigung erhalten.

I/OOSe kann man der Bequemlich-® keit halber auch ohne Brief, einfach auf eine Jetzt üb- »

Logis erhalten bei Philipp Schwall, Küfer, in der Mühlgassc.

1717) H'sches Tafelbier in Flaschen über die Straße bei

Louis Busch Wittwe.

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K- liclie Postkarte, machen. Lax. Sams. Oolin in Hamburg, Bank- und Wechselgeschäft.

Auftrag ®irma ßarantirt bei mÖ0lid,ff billigen Preisen die schönste Ausführung jedes

Flüssiger Kitt

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MM Kitten für Glas, Porzellan, Marmor, Alabaster, Meerschaum, Bernstein und Steingut; zum Leimen für Holz, Kork, Tuch, Leder ic. bei Crrrst Hermes, Mäusburg.

1703) Das untere Familienlogis in dem am Asterweg befindlichen Hause des Herrn Euler aus Biebrich ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. Näheres bei C. Kraft, Gensd'arm.

die Ferbersche Univ.-Buchhandlung und die übrigen Buchhandlungen in Giessen.

1674) Ein Dienstmädchen mit sehr guten Zeugnissen wird zum bevorstehenden Quar­tal gesucht. Wo? sagt die Grped. d. Bltts.

Für den Monat März

wird ausnahmsweise ein Monats - Abonnement eröffnet auf die

Modenwelt,

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Die Nummer vom 1. März mit 119 Abbildungen und 26 Schnittmustern ist in allen

Buchhandlungen vorrälhig. Zur Annahme von Abonnements empfiehlt sich

1699) Sämmtliche Waaren der Fabrik werden aus den besten Rohproducten, ohne zede fremdartige Beimischung, bereitet. Die Tafel-Chocoladen tragen obige Fabrik- Marke, ivorauf Kauser zu achten belieben. Man findet die courantesten Sorten auf Lager in bet I. A. Busch Söhne und Louis Frohnhäuser; in Allen-

dorf a. <1. Lila. b^Apoth. C. L. Harb; in Butzbach bei Bal. Wicsrler *

CI aBi,bchn F"ksch; in Hungen bei A. Buch; in Lieh bei H. ($. Biugmann.

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heilt der Specialarzt für Epilepsie l>r. O. Hillisch in Berlin, jetzt Mittel- 1 strasae Xr. « - Auswärtige brieflich. Schon über Hundert geheilt.

167o) Der zweite Stock ineines Hauses ist zu vermiethen und kann Anfangs April bezogen werden.______S- Flörsheim.

16781 In der Nähe der Caserne und der Aula ist ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net zu vermiethen und das Nähere bei der

dlctuar Euler (Nr. 207) zu er-jgute Stelle finden. Wo? sagt die Exped' tayren. >b. Bltts.

^1692) Ich suche für einen auswärtigen! 1722) Zwei Herren können Kost und Crasthos ersten Ranges ein gut empfohlenes u«; <nr.;« x - - <<

Zimmermädchen, ein desgl. Küchenmäd- chcu und einen angehenden Kellner. Auch suche ich ebenfalls für auswärts ein braves Dienstmädchen, welches alle häus­lichen Arbeiten gründlich versteht und kochen kann. E. Piets djT L

Bermiethu ttg n

1715) Auf dem Seltersweg Lit. C- Nr. 60 tft ein Familienlogis, womöglich an eine ruhige Familie, zu vermiethen und am 1. April beziehbar.

1677) Im Brühl'schen Hause lEanzlei- berg) ist eine Stube nebst Eabinet, mit oder ohne Möbel, zu vermiethen.

1712) Ein freundliches Familienlogis ist zu vermiethen bei F. Tcxtor,

auf der Hardt.

schon wieder das grosse Ä v IjOos von 189,000 und am jüngsten Weihnacht schon $ « wieder «len allergrössten

Haupt-Gewinn ausbezahlt. | X £5=7* Jede Bestellung auf @ <5> Kj meine Original-Staats- 5»

1720) Ein freundlich möblirtes Zimmer mit Eabinet ist vom 1. April an zu ver- miethen. Neue Anlage. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

~ 1672) Eine Stube mit Eabinet wünscht man an eine einzelne Dame zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d Bltts.

1702) Eine Stube, mit oder ohne- bel, ist zu vermiethen bei

E- Kraft, Gensd'arm.

; Die Verloosung geschieht unter Staats- 3 g Aufsicht. g

$ Beginn der Ziehung am 15. Harz. D g Wur *Ä Tlialer Z

kostet ein wirkliches Original- $

Staats-Loos ^nicht von den vor-« $ botenen Promessen), und werden solche 2

gegen frankirte Einsendung des 3?

4 Betrages oder gegen Post- 8 Vorschuss, selbst nach den ent-

S ferntesten Gegenden von mir» versandt. ®

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4 Ziehungslisten sende meinen In- ® ,x teressenten nach Entscheidung prompt^)

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Loose habe meinen Interessenten be- .'4 reits allein In Deutschland® y die allerhöchsten Haupt- ? ütreffer von 300,000,885,000,$ « IN).500, 158,500, 150,000, 4

130,000 , mehrmals 185,000, J » mehrmals 100,000, kürzlich v

Freilmrger I | Slaats-Prämicn-Anlciiie.» 1683) Der Verkauf der Prüniieil- "g '' Obligationen ist von allen Regie- ® v rungen des In- und Auslandes gestattet. 5 1ie Haupt-Gewinne betragen Francs m « 60,000,50,000,45,000,40,000,35,000,« » 32,000,30,000,25,000,20,000,18,000, Z ? 16,000, 15,000, 6000, 5000, 4000, Z 3000, 2000, 1000, 350,000 ä 250, 125 Z 75, 50, 30, 20 Francs. 3

(Dienstm-Jnstitut).

1G94) Ein immer Mann, welcher selbstständig schriftliche Arbeiten be­sorgen kann, wird zum sofortigen Ein­tritt gesucht. Näheres bei

S. Katzenstein, Holzhandlung.

Theater.

1696) Den vielfach ausgesprochenen Wünschen nachzukommen, erlaube ich mir, ein hochzuverehrcndes Publikum in Kennt- niß zu setzen, daß es mir gelungen ist, zu meinem Benefizabende die hier so beliebte Posse:Der Jongleur, oder: Die Kunst­reiter auf der Messe", große Posse mit Ge­sang und Tanz, nebst:Die drei Dorf­musikanten", lebende Bilder in 4 Tableaux, zu erhalten und erlaube mir ein hochzuver­ehrendes Publikum zu dieser Vorstellung gehorsamst einzuladen, mit dem Bemerken, daß die Posse nur einmal gegeben werden jkann. Um recht zahlreichen Besuch bittet __N. Hage n.

1693) Ein angehender Commis kann so­fort gutes Placement erhalten durch

C- Pietsch I. _______________________(Dienstm.-Jnstitut).

1732) Ein Dienstmädchen, welches alle häuslichen Arbeiten versteht und sogleich eintreten kann, wird gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

1695) In eine frequente Apotheke einer freundlichen, an ddr Eisenbahn gelegenen Stadt Oberhessens, wird unter sehr günsti­gen Bedingungen ein Lehrling gesucht.

Näheres bei F. W. von Gehren, ________________________Reichcnsaiid.________

1673) Ein Mädchen, am liebsten vom Londe, das in allen Hausarbeiten gründlich erfahren ist, kann auf den 25. März eine

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