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867.
fl. 1. 44’r«l
9 56-57
" 9. 43-45
" 9.44-46
" 9 48-50
" 5! 33-35
" 9 27-28
| " ii. 49-53
" 9 44-46
' 2. 27-28
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AnMe-Mil für die Provinzialhauptstadt Gießen, (flmtsöfatt des 3freifes fließen.)
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 42 fr., für Auswärtige incl. des vorschriftsmäßigen Postau'schlagS 1 fl. 42 fr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Eanzleiberg Lit. B. 9lx 1).
JVL 13. Mittwoch den 20. Februar 1887.
Amtlicher
T h e i l.
Gießen, am 16. Februar 1867.
Betreffend : Die Statistik der Bewegung der Bevölkerung im Jahre 1866.
Das
Großherzogliche Kreisamt Gießen
an
die evang. Pfarrämter und Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises.
Diejenigen von Ihnen, welche mit Einsendung der Register obigen Betreffs noch im Rückstände sind, erinnern wir an deren
Vorlage innerhalb längstens 8 Tagen.
In Verhinderung des KreiSrathS: Pietsch, ______________________________________________Regierungs-Rath.
Gerichtliche nnd Privat - Bekanntmachungen
(EbictaCCabung.
583) Großherzogliches Hofgericht hat über das Vermögen des unbekannt wo? abwesenden Konditors Friedrich Zickendraht von Gießen den förmlichen Concurs erkannt, daher dessen sämmtliche Gläubiger zur Anmeldung und Begründung ihrer Forderungen zur Geltendmachung etwaiger Vorzugsrechte auf
Mittwoch den 10. April I. I., Vormittags 8 Uhr, unter dem Rechtsnachtheil des stillschweigend eintretenden Ausschlusses von der Masse geladen werden.
In der erwähnten Tagfahrt soll sodann über Masse-Verwaltung, Bestellung eines Güterpflegers, sowie über die Wahl eines Gläubigerausschusses verhandelt werben, was unter dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß in Ansehung der weder in Selbstperson erscheinenden, noch durch gehörig bevollmächtigte Mankatarien vertretenen Gläubiger, der stillschweigende Beitritt zu den von der Mehrheit der Erschienenen, auch bezüglich eines etwa zu Stande kommenden Arrangements gefaßt werdenden Beschlüssen unterstellt wird.
Zugleich wird Friedrich Zickendraht hiermit aufgefordert, im Termin seine Rechtszuständigkeiten selbst zu wahren, widrigenfalls lediglich nach den Anträgen und Beschlüssen der Gläubiger und des ihm bestellten Kurators verfahren wird.
Gießen, den 11. Februar 1867.
Großberzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, Hoffmann, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor.
3$efonbere Bekanntmachungen.
589) Im Firmen-Register des Stadtgerichts Gießen wurden folgende Einträge vollzogen:
Am 8. d. Mts.:
1) Die von Salomon und Simon Landauer zu Gießen bisher unter der Firma „Gebr. Landauer" daselbst betriebene Galanterie- und Kurzwaaren- handlung wird unter dieser seitherigen Firma und mit Uebernahme aller Ae- tiven und Passiven derselben vom 1. Januar d. I. an von Simon Landauer dahier weiter betrieben.
Die Berechtigung des Salomon Landauer, die Firma zu vertreten, ist erloschen.
Am 16. d. Mts.:
2) Siegmund Katzenstein von Gießen betreibt daselbst seit 1. Januar 1867 unter der Firma „S. Katzenstein" eine Holz-, Kohlen- und Gypshand- lung und hat seiner Ehefrau Sophie, geborne Löb, Procura ertheilt.
Gießen, den 16. Februar 1867.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen _____________Mubl.__________ Die Uebernahme der Pflege von
Waisenkindern.
595) Es sollen mehrere Waisenkinder in Erziehung und Pflege gegeben werben. Wer eines ober mehrere berselben zu übernehmen wünscht, wolle dieses bei uns anzeigen. Gießen, den 18. Febrnar 1867.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.
Oeffentliche Bekanntmachung.
590) Durch Verfügung Großherzoglichen Hofgerichts dieser Provinz vom 3. v. MtS. ist Caspar Schmidt von Saasen wegen verschwenderischem Lebenswandels unter Kuratel gestellt worden. Es wird dieses mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Rechtsgeschäfte nur mit den gerichtlich bestellten Kuratoren Max Krug und Heinrich Krug von Saasen gültig abgeschlossen werden können.
Grünberg, den 12. Februar 1867.
Großherzogliches Landgericht Grünberg.
Erdmann, Eckstein, Landrichter. Landger.» Assessor.
Versteigerungen.
393) Donnerstag den 21. März, Vormittags 9 Uhr,
soll auf dahiesigem Rathhause die Hofraithe des Wilhelm Spruck, als:
Flur Nr. DÄlftr.
*/801 37 Hofraithe auf dem Kanz
leiberg,
*/ao2 47 Grabgarten daselbst,
unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 2. Februar 1867. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
Ebel.
547) Mittwoch den 20. Februar und den folgenden Tag, jedesmal Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung des Herrn Georg


