Ausgabe 
15.5.1867
 
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i Frühjahrs Paletots und Mantillen A lf *

in Seiden- und Wollenstoffen, um damit gänzlich zu raumen, worunter Vieles für Confirmankinnen fith eignet, empfiehlt zu sei

billig gestellten Preisen M. Heß, Lit. 91. Nr. 64.

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X August Mendelsohn. <6>

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Gebr. Scheel.

Z Die gemnthliche Tabakspfeife,

das Sinnbild des Behagens und der Bequemlichkeit, besonders beim Arbeiten, ist schon längst von der Cigarre verdrängt worden. Aber warum wohl? Wegen des häß­lichen , Übelriechenden, auch die Kleidung durchräuchernden Schmiergclö, der sich dabei absetzt! Die Wissenschaft hat nun dies Uebel beseitigt durch die Entdeckung und Anwendung der vorzüglichen Eigenschaft, die der porösen Kohle innewohnt, alle Un­reinigkeiten einzuziehen und dadurch zu absorbiren. Es sind in Folge dessen aus der plastisch gcstalteten porösen Kohle Pfeifenköpfe aller Arten von der Fabrik von Weis & C o m p. in Hessen - Cassel (Besitzer A. Weis) angefcrtigt worden, welche indem sie alle jene Unreinigkeiten und mit ihnen auch das der Gesundheit nachtheilige Nicotin drs Tabaks absorbiren ganz dazu geeignet erscheinen, der gcmüth- lichcn Tabakspfeife wieder zu ihrem alten, dreihundcrtjährigcn Rechte zu verhelfen Neben den Pseifenköpken sind aber auch C i g a r r e n sp i tz en und Cigarren- pseifen, sowie für die Besitzer von Mecrschaumkcpfen besondere Tabaksfilter an- gescrtigt und ebenfalls zu den billigsten Preisen in Gießen zu bezieben bei den Herren Gcbr. Wenzel, W. Heusler und Carl Schaffstädt Witiwe.

Diät.

1855) Die Beobachtung ter Diät ist ein unbedingtes Ersorterniß zur Erhaltung der Gesundheit des Körpers. Die besten Genußmittel zu dicsem Zweck sind, wie meh­rere Tausend bewährte Aerzte bezeugen, die Hoffschen Malzhcilpräparate aus der Dampfbraucrei und Chvkoladen-Fabrik des Hoflieferanien Johann Hoff in Berlin, Neue Wilhelmsftraße Nr. 1. Von den vielen eingegangeuen AnerkennungSschrciben über die vorzüglich gute Wirkung der Fabrikate mögen hier der Raumersparniß wegen nur sol- genbe mitgetheilt werden:

D eu t sch w e tt c, 15. Januar 1867. Bitte schnell von Ihren Brust-Malz- bonbonS und ter Malz-GcsuntheitS-Chokolate cinzusenten.

Lantrath von Manbeuge, Ritter K."

Breslau, 12. Februar 1867. ^Baarscnkung für empfangenes Malz-Ertrakt- Gcsunthcitsbier.) Bitte um eine gefällige Zusentung eines Quantums Malz-Gcsund- hcitS-Chokolatc. Dr. Crtclt, Bataillons-Arzt iui 38. Regim., Mathiasstr. 26c."

Berlin, 15. Februar 1867. Ihr vortreffliches Malzbier hat nur schon sehr gute Dienste gcthan und habe ich teShalb ten Gebrauch meinem Schwager, sowie auch meiner Mutter empfohlen, welche beite schon tavon entnommen baden. Gleichzeitig ersuche ich Sic aber, mir wieder eine solche Lieferung recht bald zukommen zu lassen.

Fr. Dietrich, Köpnickcrslr. 67."

De- Hoflieferanten Hohann Hoff Filiale in Köln, Comötienstraße 26. Depot bei Herrn Julius Wallach in Gießen.

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I 1787) Einem Hiesigen, sowie mii wärtigrn verehrten Publikum bringt 6 btrrmlt meinen rcingehaltenen franzl fischen Rotlrwein in empfebleul Erinnerung. Auch ist derselbe von mr| rcrcn Aerztcn für Kranke empfohltn.

G. S ch m c h I, zumRussischen Hof.''

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1854) Rauheit nn gibt es nicht Stolhven

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