Die aromatischen Malz - und Kräuterseifen für Bäder und Toilette, sowie deren Heilwirkung.
3962) Die Transformation des weltberühmten aromatischen Johann Hoff'schen Bädermalzes in wohlriechende Malz. Kräuter-Toilettenseife und Malz-Kräutcrseife war nach der Meinung erfahrener Badeärzte ein höchst glücklicher Gedanke, weil jetzt für diele Bäderbekürftige Kuren vollbracht werden können, deren Möglichkeit man früher, durch die vielen Mühseligkeiten, die bei dem Gebrauch des Hoffschen BäkermalzcS obwalteten, oft in Zweifel stellte. Jetzt kann man das Bad so zu sagen m der Tasche tragen, jederzeit die vorzüglichste Toilette bereiten, deren Malzduft dem Körper die Wohlthat voraus ankündigt, die sie ihm zuführt: Stärkung der Knochen, des Nervensystems, der Muskeln, also des ganzen Körpers, Schönheit und Verfeinerung ter Haut; das stärkende Malzprinzip dringt in die Hautporen und befestigt die Lebenskraft. Frau von Knobelsdorf in Potsdam, deren Arzt ihr die Malzbäderseife verordnete, ließ bei der wiederholten Bestellung ihre äußerste Befriedigung über die ausnehmende Heilkraft der Hoff'schen Malzbäderseife zu erkennen geben; das Waschen mit derselben wäh- rend des Badens habe ihr außerordentlich wohlgethan. Solche Belobungen, wie sie den Hoff'schen Malzfabrikaten zu Theil werden, stehen einzig in ihrer Art da. Wir registrircn einige hohe Bestellungen aus dem gegenwärtigen Quartale, die meistens von dem Ausdruck höchster Befriedigung begleitet waren: Frau Gräsin v. d. Schulenburg, geb. v. d. Gablenz in Nordstcineke; Frau Agnes, Baronin v. Kleist, geb. v. Haugwitz in Mittel-Ochel; Herr von Rosen, Prem.-Lieutenant in Potsdam; Frau Gräsin Dun- kelmann, geb. Gräsin Moltke, Gr. Pcterwitz: Frau Majorin v. Thiele-Winkler in Min- chowitz; Herr Graf Henkel von Donnersmark auf Stein; Frau Gräfin Seherr in Bad Lankeck; Herr Baron von der Hagen auf Stöllen ic. So schreibt z. B. Frau Gräfin zur Lippe in Saßleben: „Ihr ausgezeichnetes Bier bekommt meinem Manne vortrefflich. Herr Baron von der Hagen auf Stölln: „Ich kann ohne Ihr Malzcrtrakt-Gesundheits- bier nd)t mehr fein!" „Frau G. Meire, Klostcrgasse Nr. 101 in Berlin: „Ihrer Malz-Gesundheits-Chokolade verdanke ich mein Leben und meine Gesundheit."
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3577) Mehrere freundliche Zimmer, mit oder ohne Möbel, sind zu vermiethcn. Das Nähere bei ter Erped. d. BlttS.
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4096) Ein kleines FamilienlogiS ist zu vermiethen bei Alexander Mayer.
4126) Meine sämmtlichen Immobilien, bestehend aus Wohnhaus nebst Bäckerei, Scheuern und Stallungen, sowie meine sämmtlichen Güterstücke, beabsichtige ich, unter sehr vortheilhaften Bedingungen, zu ! Jahreszahl 1867, verloren worden. Der verkaufen. redliche Finder wird ersucht, dasselbe gegen
Gießen, den 10. November 1867. eine gute Belohnung an die Erped. d. Bl. C. Jughardt III. abgeben zu wollen.
Bäuerischer Gesangverein.
4164) Der auf Samstag den 16. November d. I. anberaumte Ball kann, weil das Musikeorps de« I. Jägerbataillons an diesem Abend militärischer Seit« requtrirt worden ist, nicht stattfinden und wird daher
Samstag den 23. November, Abends 8 Uhr, im Prinzen Carl, unter Mitwirkung des g anzen Musikeorps des l. Jägerbataillon« abgchalten.
Die« zur Kenntniß der verehrlichen Abonnenten.
Der Vorstand.
Vermischte Anzeigen.
4138) Am Montag, dem 4. Novem- der, Morgens früh, ist auf dem Wege von Lollar nach Gießen ein Gesangbuch mit den Namen Philipp Rohrbach u. s. w.,


