Ausgabe 
13.2.1867
 
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Wilhelmine Fuhr.

kommen. (427)

431) In der Nähe der Aula Lit. B. Nr. 73 ist ein möblirteS Zimmer zu ver-

523) Ein Logis ist zu vermiethcn bei Schreinermeister W. Pfeil, Sandgasse.

Vermischte Anzeigen.

511) Der Unterzeichnete bringt hiermit zur allgemeinen Kenntniß, daß er, da Herr Dr. Ihring in Lich zum Kreisarzt des Medicinalbezirks Laubach ernannt worden ist, seinen Wohnsitz von Laubach nach Lich ver­legt hat und im Gasthaus zum Löwen logirl. Lich, im Februar 1867.

Dr. C. Schuster, praktischer Arzt.

508) Zwei gute Zugpferde, nebst einem dauerhaften zweispännigrn Wagen, sind zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. dieses Blattes.

R. F Daubitz'sches Bruft-Gel«e, allein nur fabricirt von dem

Apotheker A. I. Jaubitz in Jerlin, emvstehlt L "Fl. 36 fr. die alleinige Niederlage von

L. Jahreis, in Gießen.

XL.Das s. Z. erlassene Berkaufs-Verbot des Kräuter-LiqueurS ist Urtheil Großherzoglichen Hofgerichts in Gießen aufgehoben und dadurch con daß derselbe nicht zu den gesundheitsgcfährlichen Mitteln gehört."__________

Eingesandt!

329) Die Berliner Zeitungen bringen seit einigen Wochen größere Artikel über catarrhalische Affectionrn, der Husten und seine Arten rc., aus welchen zu ersehen ist, daß der Erfinder des rühmlichst bekannten Liqueur Daubiy fR. F. Tanbitz in Berlin, Charlottenstr. 19) ein Gelee fabricirt, welches er R F Daubitz'sches Brust-Gelve nennt, unk welches als ein probewnrdiges Hausmittel zur Vorbeugung und Ueberwindung aller, den Respirations-Organismus belästigenden Beschwerden, namentlich: Lungen-, Magen-, Stick- und Keuch-Husten, Catarrh, starker Verschlei­mung, Asthma rc., wie wir UNS selbst überzeugt haben, empfohlen werden kann. Dr. H-

Turnverein.

535) Mit nächstem Freitag, Abends 9 Uhr, beginnt in der Turnhalle eine Reihe von Vorträgen über gemeininteressante wis­senschaftliche Gegenstände.

Zunächst: Vortrag des Herrn Privat- docenten Dr. Wernher über das Auge, dessen Beschaffenheit, Krankheiten, Scho­nung re-, mit Experimenten.

Wir hoffen, daß der Besuch dieser Vor- träge dem hohen Interesse der Sache ent- sprechen werde._______Der Vorstand.

V ermietfjungen.

517) Ein kleines möblirteS Zimmer ist zu vermiethcn Neuenweg Lit B- Nr. 194.

525) Ein FamilienlogiS, bestehend aus 2 Stuben, Küche, Keller u. s. w., ist zu vermiethcn bei

G. Richter, Wolkengasse.

Bauqetverkschule zu Hotzmrnden

a. d. Weser.

(Station der Braunschweigischen Südbahn und der Westphälifchen Eisenbahn.)

Nische Handwerker, welche daran Theil nehmen wollen, haben sich baldigst bei dem Unterzeichneten schriftlich zu Sorf^enbe b er Baugewerkschule:

G. Haarmann.

9 Eine Jahreseinnahme an Prämien und Zinsen von nahe an 2,500000 Thlr. ge­stattete die Zahlung von 1,310000 Thlr. für 782 gestorbene Versicherte und laßt nach gehöriger Ausstattung der Reserve, noch einen bedeutenden reinen Ueberschuß mit Aus­sicht auf abermalige gute Dividende für die Versicherten ubng.

In diesem und den nächsten vier Jahren werden über nttb eine liolbe 99?iötoit yorhQnbenerüier Uebcrschüsse an die Versicherten verthellt, was für die Jahre 1867 und 1868 eine Dividende von je 36 Procent und für 1869 eine solche von 39 Procent ergibt.

Aus diese Ergebnisse verweisend, laden zur Versicherung ein.

L 1 a Hofger.-Advokat Fr. Krauskopf tn Gießen,

I. C Bücking, Fr. Sohn, in Alsfeld, Hofger.-Akvokat G Trapp IL in Friedberg, Oskar Ehrhardt in Marburg, David Hinckel in Wetzlar._____________

536) Ein freundliches Mansarden-Logis' bestehend aus 2 Zimmern und 3 Kabinet­ten, Küche, Holzplatz und Keller, ist zu »er- miethen und bis Ostern beziehbar. Näheres bei der Exped. d. Bltts._____________________

522) Der untere Stock meines Hauses ist zu vermiethen. Jakob Schäcker, Weißbindcrmeister.

430) Ein neues Logis von 5 Zimmern mit allem Zubehör ist zu vermiethcn. Bei wem? ist zu erfragen bei der Expedition dieses Blattes.

512) Ein freundliches FamilienlogiS, von Herrn Assessor Willich bewohnt, wird . frei und Anfangs Mai beziehbar bei

Gg. Burckhardt.

492) Die Mansarden in meinem Hause sind zu vermiethen und alsbald beziehbar.

S. Flörsheim.

336) Rettig-Bonbons

für Husten und Brustleiden, von Joh. PH. Wagner in Mainz, empfiehlt

Carl Münch, am Kreuz.

518) Gebrauchte Stricke, Kordel und leere Kisten werden billig abgegeben. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

521) Eiscngußwaarcn aller Art für Bauwesen, Landwirtschaft und Haushal- hing, Dampfkocher, Grabkreuze rc. rc. zu wesentlich ermäßigten Preisen empfiehlt

Emil Pistor.

455) Steinkohlen werden bei einer Abnahme von 50 Ctrn. zum Waggonpreise frei in's Haus geliefert.

S. Ka henstern, im Russ Hof.

524) Das Neueste in Ballkränzen, Bouquets, Ranken, Rosenknospen, einzel­nen Blumen, seinen Blüthen und Blättern ist soeben angekommen und empfehle ich sol- ches zu billigen Preisen.

Gg. Röber, am Kreuz.

453) Glace - Handschuhe, farbige schwarze und weiße, letztere zu 30 kr«, empfiehlt ___________C. Schulze.

Ballkränze und Coiffuren, sowie Ballhandschuhe

für Herren und Damen, von 30 kr. an bis zu den feinsten, sind wieder neu ange-

miethen und alsbald zu beziehen. __________________________________

Mensversicherimgsbank f. I. in Hotha.

331) Diese Anstalt hat sich im Jahre 1866 einer abermaligen beträchtlichen Er­weiterung ihrer Geschäfte zu erfreuen gehabt. Durch einen reichlichen Zugang an neuen ^Versicherungen (2175 Personen mit 4,813100 Thlr.), welcher nächst dem Jabre 1865 größer war als in irgend einer der früheren Perioden, ist

Jahre grotz^ Versicherten auf 29560 Pers-,

die Versicherungssumme auf 53,000000 Thlr., die Bankfonds auf 13,950o00 Thlr.

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