31) Ein Wohnhaus, in schöner Lage der Stadt, ist zu verkaufen. Näheres bei der Erped. d. Bltts.
Pfarr- Konferenz
in Gemeinschaft mit den Geistlichen des Dekanats Groszen - Linden Mittwoch den 16. Januar, Vormittags 10 Ubr.
’ Lanvmann, Dekan.
129) Mrickle Mossemaaren,
als: Seelenwärmer, Kragen, Fichus, Jacken, Röckchen, Capuzen, Aermel, Pulswärmer, Echarpes, Manchetten, Cachnez, Handschuhe für Damen, Herren und Kinder, sowie 30 Wintermäntel und Paletots, um damit zu räumen, empfehle ,ch ^zu bedeutend ermäßigten Preisen. _____________________________M. Heß, am Lmdenplatz.
H 132) Bonbons. |
Einem hiesigen, sowie auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß <y> in meinem Geschäfte Rettig-Bonbons, Lakritzen-Bonbons, Baierlsche Malz- ZZ stangen, Drops, Fische, Himbeeren, Malz-Banbons, sowie e.ngewtckelte D Bonbons mit und ohne Devisen, stets frisch und trocken zu haben sind, und a sichere Wiederverkäufern einen annehmbaren Rabatt. j».
' Robert Sattler, eP
Conditorei und Bonbonsfabrik, |p-
Neuenweg SX
133) Häckselschneid- und Grünmalzquetsch-Maschlnen, «chrol- müblen für Brennereien und Brauereien, Dtckwurz- und Kartoffel- u,üblen verschiedener Construetion, sowie Heugabeln, Schautet« und Berte von ächtem englischen Gußstahl, Schraubenhämmer 'N 4 Dimensionen, empfiehlt unter Garantie zu billigen Preisen___________________________Georg Renzel.
Ein nützliches Buch.
134) Bei G. G. Lange in Darmstadt ist soeben erschienen und in der F e r- ber'schen Univ.-Buchhandlung in Gießen zu haben:
Supp, Gemüs und Fleisch.
Ein Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen, oder leicht verständliche Anweisung alle Arten von Speisen und Backwerk billig und gut zuzubereiten. — Nebst einem Anhang vom Einmachen der Früchte. 14te unveränderte Auslage, mit 1 Stahlstich. 8°. geh. 54 fr.
Dasselbe fein geb. in englische Leinwand 1 fl. 12 fr.
Der Verkauf von 66,000 Exemplaren feit kurzer Zeit ist wohl der beste Beweis seiner anerkannten Brauchbarkeit.
14) Soeben beginnt oder vielmehr hat schon begonnen:
Des Lahrcr hinkenden Dolen
Jllnstrirte Dorfzeitrmg
Jahrgang 1867.
Monatlich in Heften von 4—5 Bogen zu dem billigen Preise von 3% Sgr. — 12 fr. Die Dorfzeitung fann zu gleichem Preise auch in Wochennummern bezogen werden.
Alle Abnehmer erhallen eine Prämie in Farbendruck.
Bestellungen auf dieses so beliebte Journal nehmen an: Will). Klee, Mäusburg, sowie alle hiesigen Buchhandlungen.
4401) Das seither von Herrn Dr. 8B i t t- mann bewohnte Logis ist zu vermicthen und sogleich beziehbar. Flick & Kröll.
121) Ein Familienlogis ist zu vermie- then bei G- Richter, Wolkengasse.
46) Ein freundliches Familienlogis sogleich beziehbar bei Gg- Burckhardt.
32) Der zweite Stock meines Hauses, mit der Aussicht auf die neue Anlage, ist zu vermietheu und am 1. April, auf Verlangen auch früher, zu beziehen.
A. K. Worms, Seltersweg Lit. C. Nr. 184.
28) Ein möblirteS Zimmer ist zu ver- miethen und sogleich beziehbar bei
Fried r. Emil LooS.
4459) Zu vermietheu:
Im vormals Mohl'schen Garten die mittlere Etage. Auskunft ertheilt Herr
Elias Meyer.
3990) Das von Herrn Hofger.-Advoeat Frank seither bewohnte Logis in meinem Hause, aus 4 schönen Zimmern, Küche re. bestehend, ist zu vermiethen und von Mitte Februar 1867 ab zu beziehen.
W- Ferber, Buchhändler.
ITermifcfjte Anzeigen.
115) Chaisen- und sonstige Fahrten werden billigst besorgt durch
H. M- Jughardt, Lit. D. Nr. 219.
126) Ein guter Schuhmachergesell rann in Arbeit treten bei
Th. Schneider.
113) Mein Comptoir befindet sich von jetzt an am Lindenplatz, im Roloff'- schen Hause, Parterre. „ , , _. „
Bei dieser Gelegenheit bringe ich einem geehrten Publikum meine ergebenen Dienste im An- und Verkauf von Staatspapieren, wechseln und Geldsorten, in empfehlende (Erinnerung, unter Zusicherung reellster Bedienung; ferner können Besitzer von Loosen nur teren Serien und Nummern aufgeben, und werden solche bei allen stattfindenden Ziehungen von mir unentgeltlich nachgesehen. .
v y _______Marcus Heinrich Budge.
(Eingesandt.) .
Ium Koncerte des Kenn Wustkdirectors M Ire t ck le r.
119) Es wird schon die bloße Ankündigung, dieses Concertes, schon das Wort „Schöpfung" genügen, um das Jnteiesse aller Musikfreunde auf's Höchste in Anspruch zu nehmen. Einsender will jedoch nicht unterlassen, noch ganz besonders darauf hinzuweiscn, daß der Herr Cyncertgeber keine Bemühungen und Opfer gescheut hat, die Soli s in so ausgezeichneter Weise zu besetzen, wie dies nur auf größeren Musikfesten der Fall zu sein pstegt. Die Sopranpartei wird kaum der Individualität irgend einer Sängerin mehr entsprechen, als derjenigen der Hofsängerin Frau _$> esch k a-Leu tner, deren alockenreine sympathische Stimme im Vereine mit tiefem Verständnisse und brillanter Colo- ratur überall die größten Erfolge erzielt. Den Bassisten Herrn Hill haben wir bereits hinlänglich als einen-Meister des Oratoriengesanges kennen gelernt. Tenorpartie wurde neuerdings von Herrn Rnff aus Cöln übernommen, welcher lugendl,ehe Sanger in kurzer Zeit ein Liebling des Publikums in den rheinischen Städten geworden ist. Die Chöre sind, wie die neuliche Probe gezeigt hat, vortrefflich einstudirt, ^d das Orchester erhält durch Zuziehung auswarttger Musiker aus den verschiedensten Städten eine namhafte Verstärkung, so daß wir in jeder Richtung Vorzügliches erwarten tonnen.
122)
Ein oder auch
zwei ineinander-
gehende
möblirte Zimmer
sind sogleich be-
ziehbar
Lit. B. Nr. 60.
VeiniietrjungeiL
104) Das seither von Herrn Pfarrer Dauth bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und im April beziehbar.
L. Keil, Neuenbäuen.
4504) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Heinrich Eiff Wittwe.
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114) Einem hiesigen wie auswärtigen K'blikum mache ich die ergebenste Anreiae daß ich das „Gasthaus zur Rose", vormals Bramm sche Wirkhschaft, käuflich übernommen habe und in demselben Wirthschaft fortbetreibe. Ich werde bemüht sein, für gute Speisen und Getränke, sowie für reelle Be- dienung zu sorgen und bitte deßhalb um geneigten Zuspruch- As
Gießen, den 9. Januar 1867. He-nr'ck) Schnell.


