Ausgabe 
11.5.1867
 
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8 Brücken Waagen,

Tragkraft: 1 2 3 4 5 6 8 10 Gentner,

zum Preise: 12 15 18 20 25 28 30 33 OulDen,

verkauft unter Garantie A. Th. Kaubacd II-

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1793) Unsere am Selteröthor stehenve

T r i n K - H a l l e

ist eröffnet.

Soda- und Selters-Wafser, per Glas 2 Kr.

feinste .Himbeer- und Citronen-Limonade, per Glas 5 Kr., ebenso alles künstliche .Heilwaffer in Flaschen.

G e b r. Wenzel.

Der höchste Beruf.

1769) Unzählige Dankschreiben von genesenen Kranken über das unendlich Gute und Heilsame, das die Hoffschen M ilzheil-Fabrikate bei ihnen in ihren Leiden bewirkt haben, gleichzeitig von Gutachten sehr bewährter und berühmter Aerzte begleitet, stellen eS nutzer allem Zweifel, vatz das Malz-Extrakt-GesundheitSbier, die Malz-GesunkheitS- Chokolade, das Ehokoladen-Pulver, der Brustmalzzucker und die Bonbons aus der Dampf­brauerei und Ehokoladen - Fabrik des Hof-Lieferanten Johann Hoff in Berlin, Neue Wilhelmsstratze Nr. 1, eine wahre Wohlthat für die leidende Menschheit sind.

Der Fabrikant erfüllt daher den höchsten Beruf. Bon den zahlreichen Aner­kennungen, welche uns neuerdings vorliegen, theilen wir folgende mit:

Teplitz, 24. Januar 1867. Bereits im Jahre 1860 dankte ich, damals in der RceonvaleScenz, meine völlige Herstellung Ihrem trefflichen Gesundheitsbiere. Nun­mehr befinde ich mich nach Lmonatlichem Leiden abermals in gleicher Lage, und mein Arzt, der Herr Mevicinalrath' Dr. Seiche, verspricht fich von dem erneuerten Ge- brauche Ihrer Malzpräparate die günstigsten Erfolge." (Bestellung auf Malzextrakt und Malz-Gesundheits-Chokolade.)

Voßberg, U.-M., 30. Januar 1867. E. W. ersuche ich, für beifolgenden Betrag eine Quantität Ihrer heilkräftigen Brustmalz - Bonbons für meine brustleidende , Frau zu senden. ©. Bündiger, Amtmann."

Des Hoflieferanten Hohann Hoff Filiale in Hbln, Comödienstratze 26. Depot bei Herrn Julius W allach in Gictzcn.

Per i/| Fl. 20 Sgr., per */2 Fl. 10 Sgr.

Ean de Cologne pliilocome (Kölnisches Häärwässrr),

bet u. d. N. MoraS' Haarstarkendes Mittel, hat u. a. auch die Wirkung, datz es die so lästigen Schuppen über Schinnen in drei Tagen vollständig beseitigt.

Köln a- Rhein. *21. MoraS Kf <5omp,

Hoflieferanten Sr. Königl. Hoheit des Fürsten zu Hohenzollern-Sigmaringen.

Aecht zu haben in Gießen bei der Exped. dieses BlatteS, in Wetzlar bei W ilhel >n Brauneck

____________________ Per '/, Fl. 20 Sgr., per Fl. 10 Sgr.__

Garantirt. ä 27 kr.

augenblicklich.

Niederlage in Gießen bei

(1656)

Earl Frech.

Für Bierbrauer.

1759) Circa 200 Stück gute gebrauchte Bierfässer, bestebend in 7* unk 7, Ohm, werden billig abgegeben bei

H Schm a l l, Lindenplatz.

vom känlgl. preliß. Nliniilerium cvnressivnirt, entfernt in 14 Tagen alle Hautunrciniqkeiten, Sammerspwssen , Leber - Flecken, Pocken-Flecken. Finnen, Flechten, gelbe Haut, Röthc der Nase und scrophulöse Schärfe. Garantirt. fl. 1. 30 und 48 kr.

Feytona, °3". ,in;'n*

J Zahnarzt erfunden und chemisch geprüft, beseitigt jeden Zahnschmerz

Philosophenwald.

1795) Sonntag den 12. Mai wird bei günstiger Witterung das erste Frank­furter Lagerbier in Schoppen verzapft.

P h. Leib.

1788) Ein großer Haufen guter Kuh- m i st ist zu verkaufen.Rusfiscber Hof."

Marmorarbeiten.

1609) Alle Arten Marmorarbeit wer­den bei uns zu den billigsten Preisen ge­fertigt. Grab - Monumente sind zu jeder Zeit vorräthig; Schrifttafeln in weißem, schwarzem oder couleurtem Marmor, mit sei­ner goldener Inschrift, sind nach Verhältniß oft billiger als in ankern Steinarten sogleich bei uns zu haben.

Villmar a. d. Lahn, im April 1867.

I. P. Leonhard und Söhne, Marmorier

1800) Meper's CoaverslUtouS-Lepcou

ist billig zu verkaufen.

I. H u t h w e l k e r.

1755) 10 bi« 12 Str. gute« Heu sind zu verkaufen bei Emil Noll.

Grusverkauf.

1799) Von einer circa */t Morgen hal­tenden Wiese ist da« Gra« al« Grünfutter billig abzugeben. Näheres bei der Erped. dieses Blatte«.

1633) Ein Haufen M i st ist zu ver­kaufen im Darmstädter Hau«.

1687) Ein gutes Pferd ist zu ver­kaufen bei H. M. Jughardt.

Vermiet hu iigen

1810) Ein gut moblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Zu erfragen bei ter Erped. dieses Blattes._______________________________

1806) Da« seither von Frau Dr. Diehm bewohnte Logis ist zu vermiethen und im Juli beziehbar. Friedrich Schwaab.

1778) Ein schön möblirtcs Zimmer ist zu vermiethen bei E. Ottmann. __________________________(Schloßgaffe.)

1519) Ein schön mbblirte« Zimmer mit Cabtnet ist zu vermiethen bei

Heinricb Sauer, Neuenweg.

1805) In dem Trap p'schen Hause vor dem Wallthor ist ein kleines Familienlogis, nach der Straße gehend, zu vermiethen.

1710) Eine mbblirte Stube ist zu ver- miethen bei G. H. Balser, Glaser.

1534) Ein mbblirte« Zimmer ist zu vermiethen; auch kann auf Verlangen Kost dazu gegeben werden. Das Nähere bei der Expev. d. Bltts._________________________

1803) Ein Zimmer unk Eabinet, mit schöner Aussicht unk Gartenvergnügen, ist mit oder ohne Möbel an eine alleinstehende Dame zu vermiethen. Näheres bei Cer Exped. d. Bltts.

1548) Ein möblirtes Zimmer mit Ea­binet ist zu vermiethen bei

Fischer, Lankger.-Diener.

1602) Em möblnlcs Zimmer mit Cabtnet ist zu vermietbeii bei

Julius W a l l ach.

1802) Eine kleine Familienwohnung ist an eine stille Familie oder einzelne Person zu vermiethen. L- Becker, Asterweg.

1268) Ein Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche unk sonstigem Zubehör, ist zu vermieihcn unk vom 1. Juli an be­ziehbar. I- Eberhardt.

1779) Eine Familienwohnung von drei Zimmern mit Zugehör ist zu vermiethen bei Jacob Bogt, Bäcker.

1774) Ein gut mbblirte« Zimmer mit Eabinet, eine Stiege hoch, ist zu vermiethen und auf Verlangen sogleich zu beziehen bei H Eiff Witiwe, Mäusburg.

1711) Eine Wohnung ist zu vermiethen, bestehend aus 3 heizbaren Siuben, 2 Ea- bineten, Kammer, Küche unk ken sonst nothigen Räumen, bei

G. H. Balser, Glaser.

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