Ausgabe 
9.2.1867
 
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Waffeln,

Wiltwc, Lich bei F. L Förster, Butzbach bei A Gimbel, Wetzlar btt Wittwe Jung

479) Alle Sorten leinene und baumwollene W e b g a r n e, in sehr schöner Qualität, empfiehlt bil­ligst L. W. Plank.

CorscUen und Crimüincn, nach Dem modernsten Schnitt, empfehle ich in großer Auswahl zu billigen Preisen. (441) Wilhelmine Fuhr.

Dieser weltberühmte Kräuter-Brust- Syrup, welcher von dem hohen kgl. ObermeDicinal-Ausschüsse geprüft und begutachtet wurde, ist stets ächt auf Lager:

in Gießen bei Ernst Hermes, Grünberg bei Geometer Ritter

der ganz geheilt war.

Ich übergebe dieses der Oeffentlich- keit im Interesse von Hülfsbedürftigen aus vollster Ueberzeugung.

Neustadt, 15. Januar 1865.

Aug. Grüner, Bauunternehmer.

378) Strohdecken in allen Großen, das Stück von 9 fr. an, sind stets vorräthig bei H. Dickorö, Neuenbäuen.

453) Glace-Handschuhe, farbige schwarze und weiße, letztere zu 30 ft., empfiehlt C. Schulze.

Parlament.

Dir bis Ende Januar 1867 bekannt gewordenen Kandidaten. Biogra­phische Nachweise.

Die deutsche Reichsverfassung von 1849.

Der preuß. Berfassungsentwurf vom 14. Juni 1866.

Das preuß. Reichswahlgesetz vom 15. October 1866.

Das preuß. Wahlreglement.

Preis 36 fr.

379) Ein Garten hinter den Eichen ist aus freier Hand zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. BlttS.

E Lamrntirung i An'm von unsere Leut' Frankfort von

Willem von der Maanspiy.

Preis 6 ft.

R. F Daubitz'sches Bruft-Gel«e,

allein nur fabricirt von dem

Apotheker A. I. Iaubitz in Berlin,

empfiehlt ä Fl. 36 fr. die alleinige Niederlage von

L. Jayrers, tn Gießen.

486) Soeben erschien und ist in der Ferber'schen Universitäts-Luchhandlung in Gießen vorräthig:

Hirths

Fari'aments-Zilmanach.

1. Ausgabe. 2. Februar 1867. Inhalt:

1) Die Wahlkreise für das norddeutsche

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Cin Geschäftshaus, Kirchenplatz Lil. A. Nr. 24, ist zu ver­kaufen oder zu verpachten. (399)

h Neue Anerkennung I A über die Vorzüglichkeit des weißen H I Kräuter-Brust-Stzrups aus der Fabrik g | von F. W. Bockius in Otterberg. W 3 Ein außerordentlich starker Husten, g verbunden mit den heftigsten Brust- B 8 schmerzen, der mich fast keine einzigem A Nacht ruhig schlafen ließ, veranlaßte | J mich endlich, zu dem mir von einem g «j Freunde empfohlenen weissen Brust- g ° Shrup des Herrn F. W. Bockius in g b Otterberg meine Zuflucht zu nehmen, g | und siehe, die Wirkung war eine über- | fei raschende. Sogleich nach Anwendung | | dieses Kräuter-Syrups verspürte ich be- K | deutende Linderung und konnte die | | ganze Nacht wieder ohne Storung | g schlafen, so daß ich in kurzer Zeit wie- I

täglich frisch, im

Chaufseehaus

Viel zu lachen für wenig Geld!

Z Schlamassel über Schla- massel.

® Niel ru lacken für wema Geld! Z

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NBDas s. Z. erlassene Verkaufs-Verbot des Kräuter-Liqueurs ist durch | Urtheil Großherzoglichen Hofgerichts in Gießen aufgehoben und dadurch constatirt, daß derselbe nicht zu den gesundheitsgefährlichen Mitteln gehört." ..........

450) Als ein sehr wichtiges Hausmittel bewährt sich das von dem Erfinder des in allen Orten rühmlichst bekannten LiqueurDaubitz" (R. F. Daubitz in Berlin, Charlottenstr. 19) bereitete

R. F Daubitz'sche Bruft Gelve

(ü Flasche 36 fr.). Dasselbe ist, rote wir von allen Seiten Horen , rin vorzüg­liches Hausmittel bei Lungen-, Magen-, Stick-, Keuch-Hlftteu, starker Verschleimt! >g, catarrhalischen Affectioneu rc., ebenso sehr probewür- dia bei Personen, von denen man befurchtet, daß sie zur Schwindsucht geneigt feien Die vielen Tausende von Personen, Die durch den Genuß des Li- aueur Daubitz" Hilfe und Erleichterung gefunden haben übernehmen gewiß 7-7 di. BS,»sch-j? d°tz m« d-m R. 8: Brust-G- «

dasselbe Vertrauen schenken dürfe, welches dem LiqueurDaubitz" so reichlich zu Theil geworden ist. ______ ____

Ferber'schen Univ.-Buchhandlung g

9 (487) in Gießen. «

467) Eine Anzahl Nußbäumchen, Cy- presseu- und Quitten-Stämmchen zum Ver­pflanzen, sind aus meinem Hausgarten zu verkaufen. A. B a l s e r.

454) Mehrere Zug wagen und Stotzf arten sind zu verkaufen oder gegen Vergütung zu verleihen bei

Schmied Unverzagt, Wallthorstraße.

348) Ein starkes Zugpferd mit Ge- schirr und ein Wagen mit allem Zugehör, im besten Zustande, sind Abzugs halber zu verkaufen. Näheres ist bei I. Rothen­berger, Nr. 243 am Lindenplatz, zu er- fahre n.__________________________________________

442) Waizen- und Haferstroh verkauft Daniel Ockel Wittwe.

484) Einen alten Kleiderschrank, ein kleines Eckschränkchen und einen ledernen Reiseranzen verkauft L. Hartmann, in der Schanz.

468) Verschiedenes altes Eichen-Bau- holz verkauft A. Balser.

383) Waschmaschinen neuester Construetion, mit Garantie, empfehle ich zu den billigsten Preisen und können dieselben auch pr. Tag ä 36 fr. verliehen werden.

I. Th. Hau b ach II.

478) Di? erwartete Sendung von Ligtotine- Lämpchen if^angefommen bei Karl Faber II., Seltersweg.

491) Eine Partie Bandreste zu Ballschleifen habe ich zu sehr billigen Preisen ausgesetzt.

S. Flörsheim.

483) 40 bis 45 Ctr. sehr gutes Heu verkauft L. Hartmann, in der Schanz.

1302) Bicket Wassetfalk und reinsten Fettfalf habe ich stets frisch gebrannt zu billigsten Preisen vorräthig.

Ziegelhütte bei Herborn.

Th. Wurrnback.

455) Steinfohlen werden bei einer Abnahme von 50 Ctrn. zum Waggonpreise frei in's Haus geliefert.

S. K a tz e n st e i n, im Rufs. Hof.

443) Bei Christian Noll Wittwe in Lang - Göns ist ein vollständiges, noch im besten Zustande sich befindliches Speng­ler Handwerkszeug zu verkaufen._____________

480) Einen Uniforms-Rock, einen grauen kleinen Paletot, ein Paar weiße Casimir- Hosen, einen Uniforms-Hut, einen Degen nebst Zugehör, einen schwarzen Frack, einen Winter­rock unD einen Schlafrock, habe ich in Auf­trag zu verkaufen und find sämmtliche Ge­genstände noch in sehr gutem Zustande.

Georg Vogt, Seltersweg.