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2NS^ Das nächste Anzeigeblatt erscheint erst
Donncrnag Öen 13. 3unt, Vormittags, und werden Anzeigen hierzu bis Mittwoch den 12. Juni, Mittags 12 Uhr air genommen. Die Erpedition.
Anzeige-Nalt
für die
Provinziaihauptstadt Gießen.
(Amtsblatt hes .Krtifes fließen.)
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch« und Samstag«. — Prei« de« Jahrgang« für Einheimische 1 st. 42 ft., für Auswärtige inet, de« Vorschrift«- mäßigen chostauischlag« 1 st. 42 ft. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1).
Samstag den 8. Juni 1SG7*
Dalwigk.
Amtlicher T h e i l
Gießen, am 31. Mai 1867.
Betreffend: Fliegenwedelhandel nach England rc. und das Mitnehmen von Kindern und Frauenspersonen auf Reisen zu diesem Zweck.
Das
Großherjogtiche Kreisamt Gießen
an
die Großherzoglichen Bürgermeistereien Albach, Allendorf a. d. Lahn, Alten-Bnftck, Annerod, Daubringen, Eberstadt, Ettingshausen, Garbenteich, Gießen, Großen-Linden, Grüningen, Hattenrod, Holzheim, Klein-Linden, Lang-Göns, Lich, Mainzlar, Rieder-Bessingen, Ober-Bessingen, Oppenrod, Ruttershausen, Treis und Trohe.
Wir erinnern Sie an Erledigung der Verfügung vom 16. Mai 1867 binnen 8 Tagen.
In Verhinderung des Kreisraths: K e k u l 6 , Kreis-Assessor.
Gießen, am 31. Mai 1867. Betreffend: Die Leetionspläne für 186,/68.
Die
Kreis-Schul-Lmnmistwn Gießen
an
die Schulvorstände des Kreises.
Wir erinnern Diejenigen von Ihnen, welche noch mit der Einsendung der obigen Leetionspläne im Rückstände sind, an Vorlage derselben binnen 8 Tagen. In Verhinderung des Kreisraths:
K e k u l 6 , Kreis-Assessor.
Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.
(£öicta(Tabung.
2179) Die Kinder des dahier am 3. Februar d. I. verlebten Georg Dietrich Bücking dahier haben die Erbschaft desselben ausgeschlagen. Aus dem zu der über die ruhende Erbschaft angeordneten ssuratel aufgestellten Inventare hat sich eine Ueberschuldnng des Nachlasses ergeben. Die Gläubiger desselben werden deshalb hiermit öffentlich geladen, im Termin
am 22. Juli d. I-, Vormittags 9 Uhr,
Contumazirzeit, ihre Forderungen summa-j risch, wo möglich, unter Vorlage etwaiger Beweisurkunben, anzumelden, und dem alsbald stattfindenven Güteversuch beizuwohnen, wobei die Nichterscheinenden als dem Beschlüsse der Mehrzahl beitretend angesehen werden; eventuell haben sich dieselben über die Wahl eines anderweit zu bestellenden Curators ter Masse, zu welchem vorläufig der Administrator Zeiß dahier bestimmt ist, zu einigen.
Zugleich dient zur Nachricht, daß der Nachlaß in zu 36 Rthlr. 15 Sgr. taxirtem
Mobiliar und die angegebenen Schulden in 170 Rthlr. 23 Sgr. bestehen, so daß eine gütliche Einigung der Gläubiger, wenn sie nicht Gefahr lausen wollen, nicht allein keine Befriedigung zu erhalten, sondern noch Beiträge zu den Concurskosten leisten zu müssen, geboten ist.
Marburg, am 3. Juni 1867.
Königliches Justizamt I. gez- Kehr.
vdt. P feiffer, Actuar.


