Ausgabe 
7.9.1867
 
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Provinzialhauptstadt Gießen.

(llmlsljfaü bes «Kreiles fließen.)

ärfrfjdnt wöchentlich zwei SW al: Mittwochs und Samstags. Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 42 ft., für Auswärtige incl. deS vorschrifts­mäßigen PvstamschlagS 1 st. 42 fr. Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Trpedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1).

JI3. 72. Samstag den 7. September 184.7.

Man bittet das qeebrte Publikum, die Znserat-Beiräge sogleich bei der Aufgabe einer Anzeige zu berichtigen und Quittung darüber zu verlangen, da die nachträgliche Erhebung mit allzu großen Kosten und Schwierigkeiten verbunden ist. Die Erpedition d. Blttö.

Amtlicher T h e i l.

Bekannt m a ch u n g.

Dem Wilhelm Eimer zu Großen-Linden ist, nachvem Derselbe Vie vorgeschriebene Prüfung bestanden hat, heute die Er» laubniß zur Ausübung der Funktionen eines Hcilgehülfen erthellt worden.

Gießen, den 30. August 1867. Großherioglicbcs Kreisamt (Ließen.

Dr. G o l d m a n n.

Landwiethfch aftlich er* Unterricht.

Nachvem der Ausschuß des landw. Vereins von Oberhessen im Büvgct pro 1867 eine Summe von 1200 fl. zur Unterstützung landw. Unterrichtes vorgesehen hat, aus Der auch Stipendien an tüchtige, aber unbemittelte junge Landwirtbe aus der Provinz, die den Winterlehrkursus an der Ackerbauschule des Herrn Dr. Henkelmann in Friedberg besuchen wollen, gewährt werten können, so - bringe ich dies unter dem Anfügcn zur öffentlichen Kcnntniß, raß derartige Unterstützungsgesuche bis längstens zum 1. Oktober d. I. hierher zu richten sind.

Laubach, am 29. August 1867, Der Präsident des lanvw. Vereins von Oberhessen.

Otto, Graf zu Solms-Laubach.

p'ofijetfidje Bekanntmachung.

Gefundene Gegenstände:

Ein silbernes Uhrkcttchen, ein weißes Taschentuch, ein schmutziges dunkles kleines Taschentuch, ein Sonnenschirmchen unv zwei Gcbunv Waizen.

Die Eigenthümer werden aufgeforvert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Ver­langen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werten versteigert werten-

Gießen, Den 6. September 1867. Großherzogliche Polizei-Verwaltung Der ProvinzialhauptstaDt Gießen.

Nover.

Gerichtliche n»d Privat-Bekanntmachungen.

(SbictaCfabungen.

3233) Die Dahier unter Der Firma: Busch Söhne, Nehmeyer unD Jug- hardt bestehenDe offene Handelsgesellschaft hat ihre Insolvenz angezeigt; Das gericht­lich aufgenommene Inventar ergibt eine bedeutende Ucberschultung, Die Durch Vas Privatvermögen Der vier Gesellschafter, näm­lich ter Herren Wilhelm Busch, Karl Busch, Wilhelm Nehmeyer u. Hein­rich Martin Jugharvt Dahier um so weniger gedeckt wird, als diese Privatver­mögen nach den angenommenen Jnventarien ohnehin überschuldet sinv. Zur AbwenDung des förmlichen Concurses haben die Gesell- schafter eine Zusammenberufung Der Gläu­

biger behufs Abschlusses eines Arrangements beantragt. Es werten Deshalb mit Dem Anfügen, daß die Herren Wilhelm Busch und Karl Busch zugleich Inhaber der nach Dem gerichtlichen Inventar übri­gens nickt überschulDeten offenen Han- DelSgesellschaft: I. A. Busch Söhne Dahier sinD, alle Diejenigen, welche, sei es an Die Firma Busch Söhne, Nehmcyer unD JugharDt, sei cs an das Privatvermögen der Gesellschafter, sei es endlich an die Firma I. A. Busch Söhne Ansprüche zu bilden haben, hiermit aufgefcrDert, diese Ansprüche nebst etwaigen Vorzugsrechten entweder scbriftlick bis zum 12. Oc­tober l. I. oder mündlich in folgen» Den Terminen:

1) gegen I. A. Busch Söhne Montag den 7. October l. I., Vormittags von 812 und Nachmittags von 35 Uhr;

2) gegen Busch Söhne, Nehmeyer und I u g h a rd t

Dienstag den 8. £>ctober l. I., Vormittags von 812 und Nachmittags von 35 Uhr-;

3) gegen Wilhelm Busch Mittwoch Den 9. October 1. I., Vormittags von 812 Uhr;

4) gegen Karl Busch

Donnerstag den 10. Oktober l. I., Vormittags von 812 Uhr;