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G für Damen, O
.M vom letztvergangenen Frühjahr unv Sommer, verkaufe ich von heute an zu M M bedeutend herabgesetzten Preisen. S. Hirsch Sohn.
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I R. F. Daubitz'sches Brust-Gelee.
421) Unter den vielen Hausmitteln, zu denen das große Publikum, | welches die theure ärztliche Behandlung scheut, bei den unerheblicheren, aber doch 9 lästigen körperlichen Beschwerden immer mehr Zutrauen gewinnt, sind diejenigen ■ die zahlreichsten, welche für katarrhalische Affectionen, Husten aller | Art, Heiserkeit, Asthma, ja selbst Anfänge der Lungenschwindsucht, ange- I boten und angcwenvet werden, theils weil diese Beschwerden überhaupt die häufig. | sten sind, theils weil sie fast bei jedem Wechsel der Jahreszeiten wieder von Neuem 1 auftreten. Es sind ächt periodische Uebel, gegen welche man daher auch mit K solchen Hausmitteln am besten wirkt.
Allein trotz der Reichhaltigkeit des Verzeichnisses dieser Mittel ist doch das g neu erfundene R. F. Daubitz'sche Brust-Gelee mit einer gewissen Begierde | ausgenommen worden, weil der Name seines Erfinders, des durch seine ungewöhn- B liche Kenntnis; der Pflanzen und ihrer Wirkungen ausgezeichneten Fabrikan- H ten des R. F. Daubitz'schen Kräuter-Liqueurs, eine Bürgschaft für etwas Außerordentliches in dieser Materie abgab.
Die ersten Beobachtungen und Erfahrungen, welche mit diesem Daubitz'- I scheu Brust Gelee gemacht worden sind, haben denn auch diese Voraussetzun- | gen glänzend bestätigt; und darum möge Niemand, der von den in Rede stehen- H den Beschwerden belästigt wird, säumen, von dem neuen Hausmittel Gebrauch B zu machen, und die wahrgenommenen Resultate, welche gewiß nur glänzende sein K werden, der Oeffentlichkeit zu übergeben. Dr. I.
R F Daubitz'sches Bruft-Gelve,
allein nur sabricirt von dem Apotheker A. Zs. Aaubih in Aerün, | empfiehlt ä Fl. 36 fr. die alleinige Niederlage von
L. Jahreis, in Gießen. 1
NB. „Das s. Z. erlassene Verkaufs-Verbot des Kräuter-Liqueurs ist durch ti i Urtheil Großherzoglichen Hofgerichts in Gießen aufgehoben unv dadurch constatirt, A | daß derselbe nicht zu den gesundheitsgefährlichen Mitteln gehört." |
Aerztliche Empfehlung
408) Bei der anhaltenden sehr nassen Witterung der herbstlichen und winterlichen Jahreszeit wird der Mensch von Catarrhen aller Art heimgesucht. Gegen diese Uebel sind von sehr vielen Aerzten die Hoff'schen Malzheilfabrikate, das Malzextract- Gesundheitsbier, die Malz-Chocolade, das Chocoladen-Pulver, der Brust-Malzzucker und die Bonbons aus der Dampfbrauerei und Chocoladen-Fabrik des Hoflieferanten Herrn Johann Hoff zu Berlin, Neue Wilhelmsstraße 1 (dessen Filiale in Eöln, Comödien- straße 26), ihren betreffenden Patienten empfohlen. So ist das Malzeptract - Gesunv- heitsbier oft mit dem besten Erfolge gegen Magencatarrh auf ärztliches Anrathen gebraucht worden. Als Beleg mag unter Andern folgendes Schreiben dienen:
„Kaltenberg, Regierungsbezirk Merseburg, 2. October 1866. Der im hiesigen Orte wohnende rechtschaffene unv fleißige Arbeiter Eduard Geier (38 Jahre alt, Vater von 6 unerzogenen Kindern) leivet feit circa 5 Jahren an periodisch wieder- kehrenvem chronischen Magencatarrh und daraus folgender großer Kraftlosigkeit. Trotz aller angewandten Mittel und tadelloser Diät hat Patient bis jetzt keine Heilung finden können. Nur wenn ihm hin unv wieder eine Flasche Ihres ausgezeichneten Malzextract- Gesundheitsbiers, das ihm ärztlicherseits empfohlen ist, zuging, hat er beim Gebrauche desselben Linderung, resp. Besserung verspürt, gewiß ein Fingerzeig, auf welche W.ise die Heilung zu erzielen sein dürfte. (Bestellung.) Julius Rumpelt, Lehrer."
. . Daß im Vorstehenden die Lage des Geier vollkommen wahrheitsgemäß dargestellt ist, bescheinigt
Falkenberg, den 2. October 1866. Der Ortsvorstand: Große.
Schließlich wird noch bemerkt, daß eine hochehrwürdige Person schon seit langer Zeit das Hoff'sche Malzextract - Gesundheitsbier gebraucht und unter dem 17. Decern- der c. aus Essen von derselben nachstehendes Schreiben eingegangen ist:
„Da Vie vorige Sendung Ihres trefflichen Malzextracts wieder zu Ende gegangen ist, so bitte ich höflichst, die beikommenden leeren Flaschen wieder füllen zu lassen. Mit Hochachtung
Die Oberin der Congregation B. M. V."
Depot bei Herrn Julius Wallach am Markt, in Gießen.
Ballkränze und Coiffuren, sowie
Ballhandschuhe
für Herren und Damen, von 30 fr. an bis zu den feinsten, sind wieder neu ange» kommen.
(427) Wilhelmine Fuhr.
§ Waffeln,
täglich frisch, im
Chaufseehaus.
357) Sächsische Kanarienvögel mit ausgezeichnetem Nachtigallen- und Rollenschlage und eine sehr gute Schwarzdrossel sind zu haben im „Römischen Kaiser" in Wetzlar. W. Böcker.
426) Die ganz neuen Clngnon- Kcimme, sowie Gold- und Silber- Haarreife, sind in schöner Auswahl billigst zu haben bei
Wilhelmine Fuhr.
437) Bei Samuel Wolf in Nor- keck bei Allenvorf an der Lumda ist ein zweistöckiges Wohnhaus, 28 bis 30 Fuß lang und 22 Fuß breit, von Eichen-Holz gebaut und in noch sehr gutem Zustande, auf den Abbruch zu verkaufen.
351) Ein schöner Garten, hinter der Koch'schen Fabrik, ist aus freier Hand zu verkaufen. Revisor Stock's Erben.
1? ermietlju ngen.
222) Das seither von Herrn Revisor Stock >m B r ü h l'schen Hause am Canzlei» berg bewohnte Logis ist anderweit zu ver- miethen und zu Ostern beziehbar.
4504) Ein möblirteS Zimmer ist <u ver- miethen bei Heinrich Eisf Wittwe.
433) Ein freundlich möblirtes Zimmer ist zu vermiethen Lit. C. Nr. 159.
338) Eine Stube mit Cabinet ist zu vermiethen. Das Nähere bet der Exped. d. Bltts. —
432) Ein kleines Zimmer nebst Bett ist zu vermiethen bei
Emil Junker.
359) Zwei verschließbare Böden sind zu vermiethen bei
Wirth H. Schnell, am Markt.
431) In der Nähe der Aula Lit. B. Nr. 73 ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen und alsbald zu beziehen.
430) Ein neues Logis von 5 Zimmern mit allem Zubehör ist zu vermiethen. Bei wem? ist zu erfragen bet der Expedition dieses Blattes.
307) Das von Herrn B. W. Fill- mann Wittwe bewohnte Logis in meinem Hinterhause, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Keller «., ist durch deren Wegzug von hier anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen.
Carl Jughardt, am Kanzleiberg.
406) Mein an der Hardt gelegener Felsenkeller ist wieder auf einige Jahre zu verpackten. Louis Busch Wittwe.


