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Die aromatische» Mal,- und Krünterseife» für 3*2? ""b Torlette, sowie deren Heilwirkung.
-Die Transformation des weltberühmten aromatitck'en r>„knn„ txA'rj. n^ack"ke^M rt’°^'r'Cd,CnCC Malz.Kräuter-Toilettenseife und Malz^.Krauterjeife war' vieO «L3Jhfh-nf9 Crfßbrentr S3“oeäri,f tin höchst glücklicher Gedanke, weil ,ekl für viele Baterbekurttige Kuren vollbracht werken können, deren Möglichkeit man trüber bur# Cie vielen Mühseligkeiten, kie bei dem Gebrauch des ^off'ichen Larermai.es ob' walteten, oft in Zwe.fe, stellte. Jetzt kann man das Bad s7zu sägen m de^Ta ckn Wodläbnt'^^'!. .vorzüglichste Toilette bereiten, deren Malzduft dem Körpe^ die
L W ' C'e r‘C rufudrt: Stärkung der Knochen, des Nerven,
das stsrf Ude ä' tC0 9dnicn jtörpfr0' Schönheit und Verfeinerung der Haut; das stärkende Malzprmzip dringt in die Hautporen und befestig, die Lebenskraft Frau von Knobelsdorf rn Potsdam, deren Arzt ihr die Malzbäderse,fe verordnete Ii!ß
Jer ff’?* ‘flUfetr|h ^'^iedigung über die ausnehmende Heil, leäd M W« WaUJarerfeife zu erkennen geben; das Waschen mit derselben wäh. b,n h 2’ ? ?Qr'u ^fe^^entlid) wohlgethan. Solche Belobungen, wie sie dm Hoff ichen Malzfabrikaten zu Theil werken, stehen einzig in ihrer Art ta Wir registnren einige hohe Bestellungen aus fern gegenwärtigen Quartale, kie meistens von dem Ausdruck höchster Befriedigung begleitet waren: Frau Grastn v. d. Schulenburq fnk*n ^ordsteineke; Frau Agnes, Baronin v. Kleist, geb. v. Hguqwch in Mtttel-Dchel; Herr von Rosen, Prem.-Lieutenant in Potsdam; Frau Gräfin Dun^ ^lmann, geb. Gräfin Moltke, Gr. Peterwitz: Frau Majorin v. Thiele-Mukler in Min- chowitz; Herr Graf Henkel von Donnersmark auf Stein; Frau Gräfin Seherr in Bad ""keck; Herr Baron von der Hagen auf Stellen je. So schreibt z. B. Frau Gräfin zur Lippe in Saßleben: „Ihr ausgezeichnetes Bier bekommt meinem Manne vortrefflich Herr Baron von der Hagen auf Stölln: „Ich kann ohne Ihr Malzextrakt-Gesundheits vier n cht mehr sein!" „Frau G. Meire, Klostergasse Nr. 101 in Berlin: Malz-Gesundheits-Chokolakc verdanke ich mein Leben und meine Gesundheit."
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3965) ttcbrn seit Jahren litt ich an heftigem chronischen Brustschmerz mit it a r f e m Auswurf, mit w a h. rt.r Athemnoth, wogegen ich alle mir bekannte Mittel vergeblich gebraucht habe; zuletzt nahm ich
Mayer'fcihenBruft-Lvrup.
Dieser verschaffte mir nicht nur Linderung des Schmerzes, sondern auchdieAtdeninoth verminderte sich. Ich kann daher Allen, welche an chronischen Brustübeln leiden, dieses Mittel empfehlen wozu ich guten Crsolg wünsche
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