^ermiethungen.
5- Vogt Wittwe, Marktstratzk.
63 Procent
Simmern mit Cabinet, Küche, Kammer
2067)
Freitag den 1. I u n i 1866.
Turnunterrichts-Anteige
nen meine Privat - Unterrichtsstunden und
<L- E- ^üösamen.
2013) Eine Brieftasche mit verschiede-
2044) Allo Sorten Handschuhe
Beitritts- Erklärungen zur Turnvereins
juier
an-Haan; ippen- end zreecn der (3506)
Hofschönfärberei in Darmstadt ab.
3- Schlund, Schloßgasse.
tag^ um 4 unv Abends um 6 Uhr auf dem Turnplatz gemacht.
,b Wagen
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■ 30 ft? Nkticainen. Kopfiri^, 4t, stärkt 16 lugend-
ier M' an vw e iist"
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Zur Nachricht.
2066) Samstag den 2. fr. Mts. schicke iq> wieder einen Transport Gegenstände
Gießen, den 15. Mai 1866.
Krauskopf, Hofgerichts-Advoeat, _________—£ Agent der Feuerversicherungtbank f. D. in Gotha.
Stadt a" "ein ältst ■ für ei"° sfiäl)««
Anfang präcis 5 Ühr? " ' Entree für Herren 12 fr., für Damen 9 fr.
' .. ; Das Musik,ComitS.
Tnrnverejii.
2065) Stiftungsfest Sonntag den d- 3um auf der Badenburg. Eintrittskarten zu 9 fr. bei den Herren W. Ba lser m der Neustadt und C. Luhr in ter Sonne- Jedes VereinSm.tgssed kann einen Gast (Angehörigen, Fremden) für den eine »eitere Karte zu lösen ist, einführen; frühere Vereinsmitglieder haben selbstständigen; die Damen, wie immer, unbeschränkten Eintritt
Abmarsch im Zug um 1 Uhr Mittags von der Turnhalle ab.
Der Vorst and.
1930) Ein Logis im ersten Stock, be- stehenv aus zwei Zimmern mit Cabinet, Kammer, Küche, Holzplatz und Keller, ist vom 1. Juli an anderweit zu vermiethen ' rm Darmstadter Haus. ]
längs oder Mitte Juli zu beziehen.
_ L- Iabreis, am Marktplatz.
P r o g r a m m.
Erste A b t h e i l ung.
1) Ouvertüre zur Oper ..Catharine Cornaro", von F. Lachner.
) Arie aus der Oper „La Traviata“, von Verdi.
J erstes finale aus der Oper „Loreley", von Wallace.
Zweite Abtheilung.
4) Ouvertüre zur Tragödie „Faust", von Li n d p a i n t n er.
S) r-ie Wetteifernden, concertirende Polonaise von R. Wittmann
6) Zum Erstenmal: Terzett aus der Oper „Rienzi", von R. Wagner. ) Oer Operngucker, großes Potpourri von Diethe.
Dritte Abtheilung.
8) Ouvertüre jur Oper „die Sirene", von A u b e r.
yJ Zigeuner. «erenade, von Laave. 1
IQ) Quadrille aus dem Ballet „Morgano", von Hertel.
wurzel' igen mit bei Üerveg,
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i geveihe", ärtnerei,
■ft veil i Her- ZllUgkgkll' Rellbalfffl iicke
Feuerversicheruugsbsiik für Deutschland in ©otha
■ für •"»"< für <86, bmä,,
222 >Wli - ** $rä»f-r.
, Zm Zi«ß er scheu Garten:
i Sechstes Sümmer-Abomlement-Concert
- , der AM- Kapelle,
»,iler Direclion ibrcs-CapellmeisterS,- Herrn Adolph Hecker.
«ermischle A«,eigen.
Warnung.
2069) Durch den niederen Stand der^ Wiener Valuta (90 "/,) werden von Spe-s culanten, die früher mit Agio bezahlten vor. derosterreichische 6. Kreuzer - Stücke hierhergezogen und verausgabt, die jedoch nicht den vollen Werth haben. Die Regierungen des süddeutschen Münz-Vereins haben daher vereinbart den Courswerth der österreichi- 5h" iS? “ “? Cen Jahreszahlen 1848 unb 1849 auf 5 fr. süddeutsche Währung festzusetzen. v b
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j| Schwimm- und Bade-Anstalt an der Stadtwiele
— L ... . von L. C. Rübsamen
-iS -S.Ä„.TC lrh’Ut’C mir iu' teffen Gebrauch ergeben)! einzuladen. Die Anstalt > mebrt^unb b? a^run9ni 8"fIo|fen.!n 3at>re verbessert. Die Zellenbäder sind ver.
7 isegeniiande hie Herren „ Damenbäder streng getrennt. Die Auskleideräume für
zum Farben und Drucken an die Bloch'sche Schwimmer sind für b,e verschiedenen Alter geschieden.
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Bie Errichtung,n in d,r Schwimm.Anstalt sind au-. d-m friitmn Zuhrin bctaniu -.........^XU>1Unlrrrichtsstunden und Bacrtru für di, Schuljugend fine: an den Wvctlcn-
2062) 3. 8«uf« D„f„ Wo», Lin- i, ?,'" ”“r ??rm'ttal,s^,°n 10 bi« 12 Uhr und Nachmittaas »o« ILTS «° mitta,? »un 7 b^L ude"^"^ ""b Feiertags dagegen nur Vor-
lverdcn die Anmeldungen täglich, Nachmit- uuttaSe VVrt 7 vtS 12 Uhr.
2055) Ein kleines möblirtes Zimmer ist! zu vermiethen bei
ifl ju vermiethen und ' sogleich zu "be'zieh!n' ExrmP^7 deMick,uffesT' b‘ff'0'r 3,8cntu.r empfängt diesen Anibeil nebst einem
Wo - sagt die Exped. d. Bltts. ’ 2 M ^sch'usses vom Unterzeichneten, bei dem auch die ausführlichen Nack.
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' ' ^Urnl£^er- terQafie Nr. 32, adgeben zu wollen. | Lindenplatz Lit. A. Nr. 184.


